From postfix-list at novuage.de Tue Mar 6 13:48:26 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 06 Mar 2012 13:48:26 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] seltene Spamliste oder Appliance :/
In-Reply-To: <4F55FD9B.1040009@novuage.de>
References: <4F5495E7.2020609@novuage.de> <4F5498FF.9070506@drobic.de>
<4F54C21A.5060805@novuage.de> <4F54D210.2000404@drobic.de>
<4F54E545.2090009@novuage.de> <4F54E749.5070900@fuerstenberg.ws>
<4F55E5B9.1000805@novuage.de> <4F55FD9B.1040009@novuage.de>
Message-ID: <4F56079A.7050000@novuage.de>
Hallo Liste,
hier die "letzten" Informationen zu diesem Fall.
Der Whitelisteintrag den EIN Dienstleister vom Kunden gemacht hat, hat
in der Tat dafür gesorgt das ALLE Appliances diesen kennen.
Komische Art damit umzugehen, oder?
Am 06.03.2012 13:05, schrieb Sascha Peters:
> Die Policy der Liste und andere Einzelheiten werde ich von dem Kontakt
> aber noch erhalten.
> Komisch ist, das viele unserer Kunden genau dieses Produkt einsetzen.
Die Seiten halten sich ein bisschen bedenkt für meinen Geschmack.
Nach erneutem Kontakt mit dem Dienstleister des Kunden haben wir hier
die Möglichkeit nachzurpüfen ob wir auf einer Liste stehen...
http://tools.spamexperts.com/email/rblcheck
Kein öffentliche Standard RBL und somit auch keine so einfache, gleiche
Möglichkeit das mit einem Skript zu prüfen, wie bei anderen RBLs.
Sollte das öfter vorkommen müsste man da was mit cURL machen :)
Gruß
Sascha
PS: kennt jemand diesen Anbieter, Dienstleister oder das Produkt von
spamexperts.com?
From foobar at web.de Tue Mar 6 20:34:46 2012
From: foobar at web.de (foobar at web.de)
Date: Tue, 6 Mar 2012 20:34:46 +0100 (CET)
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
Message-ID: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
hi @all,
ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
ich hab ein wildcard-ssl-cert von thawte, dazu das ca-cert und die
sub-ca-certs das alles hab ich im apache reingbaut und die cert-kette ist ok,
funktioniert alles super ...
wenn ich das gleiche jetzt in die main.cf und die imap.conf einbaue kommt nur
echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
[...]
Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
warum ?
hat jemand eine idee wo ich schauen kann, ich wühl mich schon ohne hinweis seit
einem tag durchs internet ... ;(
im apache hab ich das so und das tut
SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
SSLCACertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
main.cf
smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
smtpd_tls_CAfile=/etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
imap.conf
tls_ca_path: /etc/ssl/Thawte-Certs
tls_cert_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
tls_key_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
tls_ca_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
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From werner at aloah-from-hell.de Tue Mar 6 21:55:35 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Tue, 06 Mar 2012 21:55:35 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
Message-ID: <4F5679C7.80502@aloah-from-hell.de>
Am 06.03.12 20:34, schrieb foobar at web.de:
>
> hi @all,
>
> ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
>
> ich hab ein wildcard-ssl-cert von thawte, dazu das ca-cert und die
> sub-ca-certs das alles hab ich im apache reingbaut und die cert-kette ist ok,
> funktioniert alles super ...
>
> wenn ich das gleiche jetzt in die main.cf und die imap.conf einbaue kommt nur
>
> echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
> [...]
> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>
> warum ?
> hat jemand eine idee wo ich schauen kann, ich wühl mich schon ohne hinweis seit
> einem tag durchs internet ... ;(
>
> im apache hab ich das so und das tut
> SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
> SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
> SSLCACertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>
> main.cf
> smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
> smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
> smtpd_tls_CAfile=/etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>
> imap.conf
> tls_ca_path: /etc/ssl/Thawte-Certs
> tls_cert_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
> tls_key_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
> tls_ca_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
Hi,
für die Überprüfung muss das Root-CA-Cert ("thawte_Primary_Root_CA.pem") in der lokalen OpenSSL-Installation hinterlegt werden.
Dann klappt auch das Prüfen :) Also schau z.B. nach /etc/ssl/certs oder dergleichen :)
Caio,
Werner
From foobar at web.de Tue Mar 6 23:16:26 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Tue, 06 Mar 2012 23:16:26 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5679C7.80502@aloah-from-hell.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<4F5679C7.80502@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F568CBA.9040501@web.de>
On 03/06/2012 09:55 PM, Werner Detter wrote:
>
> Am 06.03.12 20:34, schrieb foobar at web.de:
>>
>> hi @all,
>>
>> ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
>>
>> ich hab ein wildcard-ssl-cert von thawte, dazu das ca-cert und die
>> sub-ca-certs das alles hab ich im apache reingbaut und die cert-kette ist ok,
>> funktioniert alles super ...
>>
>> wenn ich das gleiche jetzt in die main.cf und die imap.conf einbaue kommt nur
>>
>> echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
>> [...]
>> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>>
>> warum ?
>> hat jemand eine idee wo ich schauen kann, ich wühl mich schon ohne hinweis seit
>> einem tag durchs internet ... ;(
>>
>> im apache hab ich das so und das tut
>> SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>> SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>> SSLCACertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>>
>> main.cf
>> smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>> smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>> smtpd_tls_CAfile=/etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>>
>> imap.conf
>> tls_ca_path: /etc/ssl/Thawte-Certs
>> tls_cert_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>> tls_key_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>> tls_ca_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>
>
> Hi,
>
> für die Überprüfung muss das Root-CA-Cert ("thawte_Primary_Root_CA.pem") in der lokalen OpenSSL-Installation hinterlegt werden.
> Dann klappt auch das Prüfen :) Also schau z.B. nach /etc/ssl/certs oder dergleichen :)
ich hab es mal nach /etc/ssl/certs kopiert, da liegen ja schon welche
rum ...
bringt aber leider nich ;(
also mal noch ein "c_rehash /etc/ssl/certs/" gemacht ...
nun erhalte ich als antwort:
echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
[...]
Verify return code: 19 (self signed certificate in certificate chain)
hääääää ??? da is kein selg signed drin ... was will er von mir ?
From lists at dguhl.org Wed Mar 7 01:59:50 2012
From: lists at dguhl.org (Dennis Guhl)
Date: Wed, 7 Mar 2012 01:59:50 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] tendenziell OT: Re: Postfix auf virtuellem
Server bei externem Hoster
In-Reply-To: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
Message-ID: <20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu>
On Tue, Mar 06, 2012 at 01:02:22PM +0100, Hubert Schölnast wrote:
Moin,
bitte schreibe auf Listen kein HTML.
> Ich bin Postfix-Newbie und Betreiber einer Webseite. Ich habe einen
> virtuellen Server mit root-Rechten bei einem gewerblichen Anbieter
> gemietet, den ich per SSH administriere. Ich habe dort den Webserver
> Apache2 laufen und möchte dort nun auch Postfix in Betrieb nehmen
> (bisher laufen meine E-Mails über den Server eines Freundes).
Bis hier kann ich der Argumentation folgen. Danach wird es, gelinde
gesagt, irrational.
Um es kurz und schmerzlos zu sagen: Du solltest, bezüglich der
Verarbeitung von E-Mails, alles genau so lassen wie es jetzt ist. Dir
fehlt offensichtlich jedes elementare Verständnis über die
(zugegebenermaßen recht komplexen) Prinzipien der E-Mail. Die
Aneignung dessen -- ganz zu schweigen von den Feinheiten der
Mailserveradministration -- wird erfahrungsgemäß derart aufwendig
sein, dass es einfach nicht in einem vernünftigen Rahmen zu schaffen
ist.
Als eine etwas (Achtung, Euphemismus) ausführlichere Begründung:
Ursprünglich habe ich diese Mail nach dem Lesen des ersten Absatzes
(den ich hier ziemlich genau in der Mitte getrennt habe) die Mail
geschlossen und ad acta gelegt -- wie augenscheinlich der Großteil der
Gemeinde, wie die Flut der Antworten zeigt. Da ich z.Z. auf eine rsync
über einen sehr langsamen Uplink warte, habe ich es mir gegönnt die
gesamten vierzehn KB (von mir aus auch nur zehn KB, zieht man die
"Formatierung" ab) zu lesen, und bin zu dem Schluss gekommen, diese
Antwort zu schreiben.
Ohne hier weiter auf die offenkundigen Defizite einzugehen, oder gar
auf eine detailierte Erörterung der einzelnen Punkte Deiner Mail
einzugehen, gilt folgendes grundsätzlich für alle Mailserver:
Jeder Mailserver muss, unabhängig von der Anzahl der Postfächer oder
E-Mails, permanent gepflegt und überwacht werden! Insbesondere muss
dauerhaft sichergestellt werden, dass niemand den Mailserver
Mißbrauchen kann, sei es für das Versenden von Spam oder Malware oder
sonstigen Aktivitäten. Ebensowenig darf der Server aber auch aus dem
normalen Betrieb heraus auf einmal anfangen andere zu behelligen (z.B.
weil plötzlich massenhaft Backscatter verursacht wird oder fehlerhafte
Um- oder Weiterleitungen unbeteiligte Dritte mit Mails bombardieren
oder ...).
Alles dies kann nur dann sichergestellt werden, wenn der zuständige
Administrator das entsprechende Verständnis für die Materie im
Allgemeinen hat und auch im Detail das Know-How hat zu verstehen was
vor sich (/ schief) geht.
Immer wieder sieht man, auch auf den Listen, mehr noch aber im Usenet
und den obskursten Foren, wie völlig Plan- und Ahnungslose
Freizeitadministratoren die vorhanden Daten nicht verstehen und zu
keiner koordinierten Fehleranalyse in der Lage sind, stattdessen aber
wild an der Konfiguration herumbasteln.
Das sollte niemand der Netzgemeinde, vor allem aber auch nicht sich
selbst, antun. Daher mein Rat, es bleiben zu lassen.
Als Zusammenfassung der ursprünglichen Mail habe ich hier die zweite
Hälfte des ersten Absatzes und das (als Postskriptum getarnte)
Schlusswort behalten:
> Nachdem ich nun schon (mit Unterbrechungen) seit mehr als einem
> halben Jahr Bücher und Internetforen nach Beispiellösungen
> durchforstet habe, bin ich zwar ein wenig klüger, aber leider auch
> sehr viel verwirrter als vor meinen Recherchen. Darum wende ich mich
> hilfesuchend an Euch.
[..]
> p.S.: Das Postfixbuch ist sehr gut geeignet wenn man
> hauptberuflicher Postfix-Profi werden will und über alle Details
> bescheid wissen muss. Aber für einen Gelegenheits-Postmaster,
> dessen Server 50 E-Mails pro Tag verarbeiten soll, und der nur
> nach "seiner" Lösung sucht, ist es zu umfangreich. Wie anfangs
> schon gesagt: Ich weiß jetzt zwar mehr über Postfix als vor der
> Lektüre des Buchs, bin aber auch wesentlich unsicherer als vorher.
> Was ich mir wünschen würde: Eine gut gegliederte Sammlung von gut
> dokumentierten Beispielkonfigurationen.
HTH
Dennis
--
Dennis Guhl
() ascii ribbon campaign - against html e-mail
/\ www.asciiribbon.org - against proprietary attachments
From werner at aloah-from-hell.de Wed Mar 7 08:59:44 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Wed, 07 Mar 2012 08:59:44 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F568CBA.9040501@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<4F5679C7.80502@aloah-from-hell.de> <4F568CBA.9040501@web.de>
Message-ID: <4F571570.3030105@aloah-from-hell.de>
Am 06.03.12 23:16, schrieb Foo Bar:
> On 03/06/2012 09:55 PM, Werner Detter wrote:
>>
>> Am 06.03.12 20:34, schrieb foobar at web.de:
>>>
>>> hi @all,
>>>
>>> ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
>>>
>>> ich hab ein wildcard-ssl-cert von thawte, dazu das ca-cert und die
>>> sub-ca-certs das alles hab ich im apache reingbaut und die cert-kette ist ok,
>>> funktioniert alles super ...
>>>
>>> wenn ich das gleiche jetzt in die main.cf und die imap.conf einbaue kommt nur
>>>
>>> echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
>>> [...]
>>> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>>>
>>> warum ?
>>> hat jemand eine idee wo ich schauen kann, ich wühl mich schon ohne hinweis seit
>>> einem tag durchs internet ... ;(
>>>
>>> im apache hab ich das so und das tut
>>> SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>>> SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>>> SSLCACertificateFile /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>>>
>>> main.cf
>>> smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>>> smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>>> smtpd_tls_CAfile=/etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>>>
>>> imap.conf
>>> tls_ca_path: /etc/ssl/Thawte-Certs
>>> tls_cert_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.cert
>>> tls_key_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/server.key
>>> tls_ca_file: /etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_Primary_Root_CA.pem
>>
>>
>> Hi,
>>
>> für die Überprüfung muss das Root-CA-Cert ("thawte_Primary_Root_CA.pem") in der lokalen OpenSSL-Installation hinterlegt werden.
>> Dann klappt auch das Prüfen :) Also schau z.B. nach /etc/ssl/certs oder dergleichen :)
>
> ich hab es mal nach /etc/ssl/certs kopiert, da liegen ja schon welche
> rum ...
> bringt aber leider nich ;(
>
> also mal noch ein "c_rehash /etc/ssl/certs/" gemacht ...
>
> nun erhalte ich als antwort:
>
> echo '. logout' | openssl s_client -showcerts -connect server01:993
> [...]
> Verify return code: 19 (self signed certificate in certificate chain)
>
> hääääää ??? da is kein selg signed drin ... was will er von mir ?
Moin,
Frage: ich hatte auch anfangs Problem mit Thawtee-Certs, auch nachdem ich das Zertifikat nach /etc/ssl/certs gelegt hatte.
Schuld war meine Private-Key-Grösse von 4096 Bits, ich hab danach das Cert mit 2048 Bits getauscht (in Absprache mit Thawthe)
und danach ging die Validierung.
Caio,
Werner
Hier noch eine kurz ein Auszug aus der Refernz mit Thawtee:
You are receiving the status/error code of 20 because OpenSSL is unable to find root CA on your system. You can get a status code of 0 if you specify
'-CAfile' to be that of 'AddTrust External CA Root' or you may specify '-CApath' and specify where your distro keeps its root CAs (e.g. /etc/ssl/ )
From andreas.schulze at datev.de Wed Mar 7 09:28:38 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Wed, 7 Mar 2012 09:28:38 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
Message-ID: <20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
Am 06.03.2012 20:34 schrieb foobar at web.de:
> ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
Hallo,
Ich gehe mal von so einem Setup aus. Das ist wohl nicht unüblich:
key.pem
der private Schlüssel zu cert.pem
cert.pem
subject= foobar.example.org
issuer= Zwischen-CA
intermediate.pem
subject= Zwischen-CA
issuer= total_vertrauenswürdige_snakeoil_ca
root.pem
subject=total_vertrauenswürdige_snakeoil_ca
issuer=total_vertrauenswürdige_snakeoil_ca
Diese Dateien lege ich unter /etc/ssl/foobar.example.org/ ab.
Dann muss man für apache/postfix/dovecot die Dateien unterschiedlich zusammenpacken:
apache braucht
SSLCertificateChainFile /etc/ssl/foobar.example.org/intermediate+root.pem
SSLCertificateFile /etc/ssl/foobar.example.org/cert.pem
SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/foobar.example.org/key.pem
postfix braucht
smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/${myhostname}/cert+intermediate+root.pem
smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/${myhostname}/key.pem
Das geht auch dann, wenn man unterschiedliche SMTP-Server hat und denen dann in der master.cf
nur "-o myhostname=submission.example.org" mitgibt :-)
dovecot-2.0.x braucht
ssl_cert = /etc/ssl/foobar.example.org/trusted_cas.pem
Diese Datei kann man dann so einbinden *ohne* die in die chroot kopieren zu müssen.
postfix:
smtpd_tls_CAfile = /etc/ssl/foobar.example.org/trusted_cas.pem
Wenn man nun noch mit Symlinks rumspielt, werden Konfig-Dateien plötzlich wieder lesbarer
und völlig unabhängig von den verwendeten Dateinamen :-)
--
Andreas Schulze
Internetdienste | P252
DATEV eG
90329 Nürnberg | Telefon +49 911 319-0 | Telefax +49 911 319-3196
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Vorstand
Prof. Dieter Kempf (Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Wolfgang Stegmann (stellvertretender Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Michael Leistenschneider
Dipl.-Kfm. Dr. Robert Mayr
Jörg Rabe v. Pappenheim
Dipl.-Vw. Eckhard Schwarzer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Reinhard Verholen
From foobar at web.de Wed Mar 7 10:14:11 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Wed, 07 Mar 2012 10:14:11 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F5726E3.4040604@web.de>
On 03/07/2012 09:28 AM, Andreas Schulze wrote:
> Am 06.03.2012 20:34 schrieb foobar at web.de:
>> ich versteh irgendwie den ssl-kram nicht ;(
>
> Hallo,
> Ich gehe mal von so einem Setup aus. Das ist wohl nicht unüblich:
[...]
Danke für die Erklärung, aber funktionieren tut das nicht ;(
Ich versuche das mal zusammenzufassen.
Wie geht man eigentlich vor ?
Angenommen: postfix, cyrus
1. CSR erstellen
=> foobar.key
=> foobar.csr
2. CSR zu Thawte schicken, dann kommt unser Cert
=> foobar.cert
3. Thawte Root CA runterladen
=> thawte_root_intermediate.pem
Nun Dienste setupen
apache braucht
SSLCertificateChainFile /etc/ssl/Thawte/thawte_root_intermediate.pem
SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte/foobar.cert
SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte/foobar.key
Das ganze unter:
https://search.thawte.com/support/ssl-digital-certificates/index?page=content&id=SO9555
checken, damit wir wissen das wir die richtigen
thawte_root_intermediate.pem Sachen erwischt haben.
Ergenis: funktioniert super
> postfix braucht
> smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/${myhostname}/cert+intermediate+root.pem
> smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/${myhostname}/key.pem
Das würde heißen:
cat foobar.cert \
thawte_root_intermediate.pem > cert+intermediate+root.pem
Ergebnis => funktioniert nicht ;(
Ich hab folgendes versucht;
smtpd_tls_key_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/foobar.key
smtpd_tls_cert_file=/etc/ssl/Thawte-Certs/foobar.cert
smtpd_tls_CAfile=/etc/ssl/Thawte-Certs/thawte_root_intermediate.pem
Ergebnis => funktioniert auch nicht ;(
Wenn ich folgendes mache
echo quit | openssl s_client -showcerts -connect mail.foobar.com:465
erhalte ich folgende Ausgabe [etwas gekürzt] ;)
Certificate chain
0 s:/C=DE/.../CN=*.foobar.com
i:/C=US/O=Thawte, Inc./CN=Thawte SSL CA
-----BEGIN CERTIFICATE-----
...
-----END CERTIFICATE-----
1 s:/C=US/O=Thawte, Inc./CN=Thawte SSL CA
i:/C=US/O=thawte, Inc./OU=Certification Services Division/OU=(c) 2006
thawte, Inc. - For authorized use only/CN=thawte Primary Root CA
-----BEGIN CERTIFICATE-----
...
-----END CERTIFICATE-----
2 s:/C=US/O=thawte, Inc./OU=Certification Services Division/OU=(c) 2006
thawte, Inc. - For authorized use only/CN=thawte Primary Root CA
i:/C=ZA/ST=Western Cape/L=Cape Town/O=Thawte Consulting
cc/OU=Certification Services Division/CN=Thawte Premium Server
CA/emailAddress=premium-server at thawte.com
-----BEGIN CERTIFICATE-----
...
-----END CERTIFICATE-----
---
Server certificate
subject=/C=DE/.../CN=*.foobar.com
issuer=/C=US/O=Thawte, Inc./CN=Thawte SSL CA
---
No client certificate CA names sent
---
SSL handshake has read 4446 bytes and written 407 bytes
---
New, TLSv1/SSLv3, Cipher is DHE-RSA-AES256-SHA
Server public key is 4096 bit
Secure Renegotiation IS supported
Compression: NONE
Expansion: NONE
SSL-Session:
Protocol : TLSv1
Cipher : DHE-RSA-AES256-SHA
Session-ID: ..........
Session-ID-ctx:
Master-Key: ..........
Key-Arg : None
PSK identity: None
PSK identity hint: None
Start Time: 1331110951
Timeout : 300 (sec)
Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
---
Das sagt uns meiner Ansicht nach das die Cert-Kette passt,
oder nicht ?
Ja, da steht 'Server public key is 4096 bit', aber das geht nicht
anders weil soweit ich weis Thawte 4096 haben will wenn man ein
Wildcard-Cert (*.foobar.com) beantragt, was hier verwendet wird.
From werner at aloah-from-hell.de Wed Mar 7 10:32:21 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Wed, 07 Mar 2012 10:32:21 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5726E3.4040604@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de>
Message-ID: <4F572B25.5050909@aloah-from-hell.de>
Am 07.03.12 10:14, schrieb Foo Bar:
> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
Das ist genau das, was ich beschrieben hatte :)
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Wed Mar 7 11:44:46 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Wed, 07 Mar 2012 11:44:46 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5726E3.4040604@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de>
Message-ID: <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
Am 07.03.12 10:14, schrieb Foo Bar:
> Wenn ich folgendes mache
>
> echo quit | openssl s_client -showcerts -connect mail.foobar.com:465
>
> erhalte ich folgende Ausgabe [etwas gekürzt] ;)
[...]
> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
> ---
>
> Das sagt uns meiner Ansicht nach das die Cert-Kette passt,
> oder nicht ?
Dein Problem ist nicht die Server- sondern die Client-Konfiguration!
Was passiert, wenn Du
ls -l /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
echo quit | openssl s_client \
-CAfile /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt \
-showcerts -connect mail.foobar.com:465
aufrufst?
Gruß,
Mathias
From listacc at gmx.de Wed Mar 7 12:14:26 2012
From: listacc at gmx.de (listacc at gmx.de)
Date: Wed, 07 Mar 2012 12:14:26 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei
externem Hoster
In-Reply-To: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
Message-ID: <20120307111426.300810@gmx.net>
Hallo Hubert,
Mailserver sind eine sehr koomplexe Angelegenheit. Und im Gegensatz zu z.B. einem Webserver, der im Falle einer Fehlkonfiguration vielleicht einmal keine Seite ausliefert, stehen Mailserver permanent in Interaktion mit anderen Geräten, die Dir nicht gehören.
Wenn Du etwas falsch konfigurierst, was aufgrund der Komplexität sehr wahrscheinlich ist, schadest Du möglicherweise nicht nur Dir, sondern auch anderen. Was passieren kann, hat Dennis ja schon angedeutet.
Auf jeden Fall ist das nicht nur eine Frage "guten Benimms", sondern hat auch rechtliche Auswirkungen. Wenn Dein falsch konfigurierter Server z.B. einen Firmenserver mit Millionen Mails bombardiert, weshalb die Firma nicht richtig arbeiten kann und dadurch finanziellen Verlust erleidet, kann diese Dich auf Schadensersatz verklagen. Wenn Dein Server für Angriffe auf andere Systeme oder zum Versenden von rechtlich bedenklichem Material verwendet wird, hast außerdem erst mal Du die Hausdurchsuchung, und sie tragen Deine Rechner raus. Außerdem gelten verschiedenste rechtliche Rahmenbedingungen, z.B. ist es mit hohen Strafen bewehrt, Mails für andere anzunehmen und dann nicht zuzustellen (was bei einer Fehlkonfiguration schnell passiert), etc.
Dadurch, daß Dein Mailserver mit fremden Mailservern interagiert, kann man eigentlich keine Unterscheidung mehr treffen in "Hobby-Admin" und "Profi". Und es kann auch nicht eine Beispielkonfiguration geben, die Du einfach nur zu kopieren brauchst, denn die Konfiguration muß auf Deinen Anwendungsfall zurechtgeschnitten werden. Der ist ja an sich schon sehr komplex, siehe die Länge Deiner Mail :-) Wenn Du nicht weißt, was Du konfigurierst, kannst Du außerdem Fehler nicht finden und nicht darauf reagieren.
Ich hab beruflich die Sparte "Email" geerbt und habe etliche Monate gebraucht, um mich einzuarbeiten, incl. einer einwöchigen Schulung beim Betreiber dieser Liste, und habe trotz nun mehrjähriger Berufserfahrung in diesem Bereich immer noch das Bedürfnis, *ausführlich* nachzulesen, bevor ich größere Änderungen an der Konfiguration vornehme.
Also, so unerfreulich es klingen mag: es gibt keine Königswege.
An Deiner Stelle würde ich ja einfach die Postfächer bei dem Hoster einrichten, bei dem Du Deinen virtuellen Server hast. So was ist eigentlich immer beim Paket mit dabei, Du sparst Dir viel Arbeit und ggf. Ärger, und die Arbeit und Verantwortung für den ordentlichen Betrieb hat dann Dein Hoster.
Viele Grüße aus dem Norden,
Andreas
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Tue, 06 Mar 2012 13:02:22 +0100
> Von: "Hubert Schölnast"
> An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> Betreff: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem Hoster
> --
> _______________________________________________
> Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de
> Heinlein Professional Linux Support GmbH
>
> Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
--
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From foobar at web.de Wed Mar 7 13:37:34 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Wed, 07 Mar 2012 13:37:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F57568E.6060601@web.de>
On 03/07/2012 11:44 AM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 07.03.12 10:14, schrieb Foo Bar:
>
>> Wenn ich folgendes mache
>>
>> echo quit | openssl s_client -showcerts -connect mail.foobar.com:465
>>
>> erhalte ich folgende Ausgabe [etwas gekürzt] ;)
>
> [...]
>
>> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>> ---
>>
>> Das sagt uns meiner Ansicht nach das die Cert-Kette passt,
>> oder nicht ?
>
> Dein Problem ist nicht die Server- sondern die Client-Konfiguration!
joop, nur wieso ...
wenn ich wie werner gesagt hat das thawte-root.pem auf dem client
nach /etc/ssl/certs kopiere und dann mit "-CApath /etc/ssl/certs"
arbeite geht es auch ...
nur das ist doch müll ... der server liefert die cert-kette doch mit,
ich kann doch nicht auf jedem client dieser welt verlangen das alle
mein thawte-root.pem runterladen und nach /etc/ssl/certs kopieren ...
und wieso geht es beim apache/browser ? benutzt der browser eventuell
/etc/ssl/certs nicht und holt sich seine bekannten root-ca's wo anders
her ?
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Wed Mar 7 15:39:13 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Wed, 07 Mar 2012 15:39:13 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F57568E.6060601@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de>
Message-ID: <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
Am 07.03.12 13:37, schrieb Foo Bar:
> wenn ich wie werner gesagt hat das thawte-root.pem auf dem client
> nach /etc/ssl/certs kopiere und dann mit "-CApath /etc/ssl/certs"
> arbeite geht es auch ...
In /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt sollten die gleichen Zertifikate
enthalten sein, wie als einzelne Dateien unter /etc/ssl/certs.
Wenn Du also ein Zertifikat Thawte verwendest, was bedeuten dürfte,
dass das Zertifikat der Root-CA bei OpenSSL (ca-certificates.crt)
enthalten ist, gibt es im Grunde nur zwei Möglichkeiten warum das
verify() fehlschlägt:
1. Dein Server liefert nicht alle Intermediate-CA-Zertifikate mit.
2. Deine openssl-Bibliothek, und damit auch s_client,
findet das Zertifikat nicht.
Bei 2. solltest Du bedenken, dass openssl einen Hash zum Suchen der
Datei benutzt (was Du aber durch "mkhash" sichergestellt hast).
Welches Zertifikat/Datei genau gesucht wird kannst Du recht einfach mit
"strace" herausfinden, in dem Du "strace -efile" dem obigen s_client
voranstellst und nach /etc/ssl/certs grepst:
$ strace -efile openssl s_client -CApath /etc/ssl/certs ... 2>&1 \
| grep /etc/ssl/certs
Die Datei sollte aus hexadezimalen Ziffern und .0 o.ä. bestehen.
sollte die Datei nicht zu finden sein, ist mit Deiner
Serverkonfiguration (siehe 1.) etwas kaputt.
Das dürfte aber nicht der Fall sein, da es - wie Du behauptest -
mit "-CAfile ca-certificates.crt" funktioniert.
> nur das ist doch müll ... der server liefert die cert-kette doch mit,
> ich kann doch nicht auf jedem client dieser welt verlangen das alle
> mein thawte-root.pem runterladen und nach /etc/ssl/certs kopieren ...
1. Nur wenn man die Funktionsweise von komplexen technischen Systemen
nicht versteht ist es nicht Müll und
2. Ist bei ordnungsgemäßer Server-Konfiguration und dem Einsatz von
"offiziellen" CA-Zertifikaten kein Eingriff in die Clients nötig.
Das ist ja gerade das Geschäftsmodell der Trustcenter ;-)
> und wieso geht es beim apache/browser ? benutzt der browser eventuell
> /etc/ssl/certs nicht und holt sich seine bekannten root-ca's wo anders
> her ?
Dann hast Du Deinen Server falsch konfiguriert, der auf Port 465 lauscht!
Wenn Du die echten Daten uns mitteilen würdest, könnte man Dir sagen,
wo der Fehler liegt - so leider nicht!
Gruß,
Mathias
From foobar at web.de Wed Mar 7 16:29:27 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Wed, 07 Mar 2012 16:29:27 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F577ED7.4000105@web.de>
On 03/07/2012 03:39 PM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 07.03.12 13:37, schrieb Foo Bar:
>
>> wenn ich wie werner gesagt hat das thawte-root.pem auf dem client
>> nach /etc/ssl/certs kopiere und dann mit "-CApath /etc/ssl/certs"
>> arbeite geht es auch ...
>
> In /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt sollten die gleichen Zertifikate
> enthalten sein, wie als einzelne Dateien unter /etc/ssl/certs.
>
> Wenn Du also ein Zertifikat Thawte verwendest, was bedeuten dürfte,
> dass das Zertifikat der Root-CA bei OpenSSL (ca-certificates.crt)
> enthalten ist, gibt es im Grunde nur zwei Möglichkeiten warum das
> verify() fehlschlägt:
>
> 1. Dein Server liefert nicht alle Intermediate-CA-Zertifikate mit.
Gut, kann sein.
Was muß dann in der config wo drin stehen damit er das tut ?
Ein einfaches Einbinden in den Apache tut auch und alle Clients
verstehen es !!! Also müssen ja in meiner thawte_root_intermediate.pem
alle benötigten drin haben, richtig ???
SSLCertificateChainFile /etc/ssl/Thawte/thawte_root_intermediate.pem
SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte/foobar.cert
SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte/foobar.key
Wieso geht es dann in der main.cf und in der imap.conf nicht.
Das ist doch nicht logisch.
[...]
> 2. Ist bei ordnungsgemäßer Server-Konfiguration und dem Einsatz von
> "offiziellen" CA-Zertifikaten kein Eingriff in die Clients nötig.
> Das ist ja gerade das Geschäftsmodell der Trustcenter ;-)
Was ja mit Apache und allen Browsern auf dieser Welt und meinen Cert's
auch geht ... nur Postfix und Cyrus wollen es mal wieder anders
vorgesetzt haben ... was kann an 3 Einträgen (key-,cert-,rootca-file)
so schwer sein ? Ich versteh es nicht ...
From hubert at schoelnast.at Wed Mar 7 17:35:00 2012
From: hubert at schoelnast.at (=?ISO-8859-1?Q?Hubert_Sch=F6lnast?=)
Date: Wed, 07 Mar 2012 17:35:00 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu>
Message-ID: <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
Hallo!
Vielen Dank an Dennis Guhl und Andreas aus dem Norden für die
Beantwortung meiner Anfrage.
Dass der Betreib eines Mailservers etwas anderes und vor allem etwas
heikleres als der Betrieb eines Webservers ist ist mir klar. Mir ist
auch klar, dass eine Fehlkonfiguration auch rechtliche Konsequenzen
haben kann. Und genau weil mir diese Gefahren bewusst sind, habe ich
mich ratsuchend an euch Profis gewandt. Leider helfen mir eure
möglicherweise gut bemeinten Antworten genau gar nicht weiter.
Dennis schreib: "Danach wird es, gelinde gesagt, irrational."
Ok. Ich akzeptiere, dass du zu diesem Schluss kommst. Ich kann ihn aber
nicht nachvollziehen. Was genau ist deiner Meinung nach irrational? Ich
habe mein Mail nocheinmal gelesen und kann keinen Grund für deine
Aussage finden. Wenn mir ein Denkfehler unterlaufen ist, bitte ich dich,
mir die Chance zu geben, ihn zu erkennen. - Danke!
Dennis schreib: "Du solltest, bezüglich der Verarbeitung von E-Mails,
alles genau so lassen wie es jetzt ist."
Das ist aus verschiedenen Gründen, auf die ich gar nicht näher eingehen
will, nicht möglich. Auf dem Server, auf dem sie jetzt verarbeitet
werden, können sie nicht mehr verarbeitet werden. Da ich ohnehin einen
virtuellen Server gemietet habe, auf dem mein Webserver läuft, liegt es
für mich auf der Hand, dort auch einen Mailserver einzurichten.
Dennis schreib: "Dir fehlt offensichtlich jedes elementare Verständnis
über die (zugegebenermaßen recht komplexen) Prinzipien der E-Mail."
Du irrst. Fehlte mir dieses elementare Verständnis, würde ich mir gar
keine Sorgen über eventuelle Fehlkonfigurationen machen und dich und die
anderen Fachleute gar nicht um Rat fragen.
Dennis schreib: "Die Aneignung dessen [...] wird erfahrungsgemäß derart
aufwendig sein, dass es einfach nicht in einem vernünftigen Rahmen zu
schaffen ist."
Danke für diese aufmunternden Worte, aber wie weiter oben schon
angedeutet: Ich weiß, dass es nicht einfach ist (daher frage ich ja um
Rat), und ich sehe leider keine andere Möglichkeit, als das selbst zu
machen.
Dennis schreib: "Jeder Mailserver muss, [...] permanent gepflegt und
überwacht werden! [...] Mailserver Mißbrauchen [...] Spam oder Malware
[...] Backscatter [...] unbeteiligte Dritte mit Mails bombardieren ..."
Dieses elementaren Verständnis über die Prinzipiel der E-Mail war mir
bereits vor dem Verfassen meiner Anfrage zu eigen. Trotzdem Danke für
den Gefahrenhinweis.
Dennis schreib: "Daher mein Rat, es bleiben zu lassen."
Danke für diesen Rat. Du wirst leider hinnehmen müssen, dass ich diesen
Rat nicht befolgen kann. Gerne würde ich aber deinen Rat bei den von mir
gestellten Fragen befolgen.
Andreas schrieb: "Also, so unerfreulich es klingen mag: es gibt keine
Königswege."
Das ist mir klar. Es gibt keine beste Lösung die für alle Anforderungen
optimal ist. Aus diesem Grund habe ich auch versucht die
Rahmenbedingungen und die Zielsetzung so klar wie möglich anzugeben.
Wenn du diesbezüglich noch weitere Infos brauchst, frag mich bitte einfach!
Ich bin davon überzeugt, dass es für jede konkrete Problemstellung gute
und weniger gute Lösungen gibt. Leider fehlt mir die Erfahrung diesen
Unterschied zu erkennen, daher wende ich mich an euch Profis, die ihr
genau diese Erfahrung habt. Ich habe mehrere Bücher zu dem Thema gelesen
und schon so viele Internet-Foren durchforstet, dass ich deren Zahl
nicht mal annähernd schätzen kann. Ich glaube, die Theorie zum Thema
E-Mail-Versand beherrsche ich schon recht gut (ich habe übrigens 2009
ein Informatik-Studium abgeschlossen), aber ich habe absolut keine
Ahnung, was die praktikabelste Lösung ist. Es muss ja gar nicht die
abslolut optimale Lösung sein. Mir reicht eine, die sicher ist.
Andreas schrieb: "An Deiner Stelle würde ich ja einfach die Postfächer
bei dem Hoster einrichten, bei dem Du Deinen virtuellen Server hast."
Ja, das könnte ich. Allerdings habe ich in der Vergangenheit die
Erfahrung gemacht, dass meine E-Mails vom Betreiber des Mailservers
gelesen wurden. Vor diesem Problem bin ich auch bei einem kommerziellen
Hoster nicht geschützt. Das ist einer der Gründe, warum ich selbst den
Mailserver für meine Familie und meine Firma betreiben will.
Liebe Grüße
Hubert Schölnast
From pr at alles.prima.de Wed Mar 7 18:31:15 2012
From: pr at alles.prima.de (Peter Reich)
Date: Wed, 7 Mar 2012 18:31:15 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu>
<4F578E34.6070403@schoelnast.at>
Message-ID: <20120307173115.GA27148@alles.prima.de>
Hallo Hubert,
On Wed, Mar 07, 2012 at 05:35:00PM +0100, Hubert Schölnast wrote:
>[...]
> Andreas schrieb: "An Deiner Stelle würde ich ja einfach die
> Postfächer bei dem Hoster einrichten, bei dem Du Deinen virtuellen
> Server hast."
> Ja, das könnte ich. Allerdings habe ich in der Vergangenheit die
> Erfahrung gemacht, dass meine E-Mails vom Betreiber des Mailservers
> gelesen wurden. Vor diesem Problem bin ich auch bei einem
> kommerziellen Hoster nicht geschützt. Das ist einer der Gründe,
> warum ich selbst den Mailserver für meine Familie und meine Firma
> betreiben will.
Da hilft aber auch der eigene Server nicht. Das einzige was da IMHO hilft,
ist Verschlüsselung(SMIME oder PGP).
bis dann...
Peter
--
Peter Reich @work: reich at adesso.de @home: pr at alles.prima.de http://www.prima.de
.oOo.
Writing about music is like dancing about architecture.
-- Frank Zappa
From lists at xunil.at Wed Mar 7 21:20:34 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Wed, 07 Mar 2012 21:20:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F57C312.1090704@xunil.at>
Am 21.02.2012 09:48, schrieb Peer Heinlein:
> Also, ganz easy:
>
> *) Zwei (+x) MX die von KEINER zentralen Datenbank abhängig sind
Ist es empfohlen, hier per "reject_unverified_recipient" zu prüfen, ob
der Server mit der IMAP-DB die recipients kennt?
Meinst und empfiehlst Du das?
Habe grad iX 1/2010 vor mir, mit Deinem Artikel zum Thema Email.
Danke, Grüße, Stefan
From p.heinlein at heinlein-support.de Wed Mar 7 21:47:49 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Wed, 7 Mar 2012 21:47:49 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F57C312.1090704@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
Message-ID: <201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Mittwoch, 7. März 2012, 21:20:34 schrieb Stefan G. Weichinger:
> > *) Zwei (+x) MX die von KEINER zentralen Datenbank abhängig sind
>
> Ist es empfohlen, hier per "reject_unverified_recipient" zu prüfen,
> ob der Server mit der IMAP-DB die recipients kennt?
Klar, das ist stabil und sauber und funktioniert und ist easy.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030 / 40 50 51 - 0
Fax: 030 / 40 50 51 - 19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From lists at xunil.at Wed Mar 7 22:19:53 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Wed, 07 Mar 2012 22:19:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F57D0F9.1060905@xunil.at>
Am 07.03.2012 21:47, schrieb Peer Heinlein:
> Am Mittwoch, 7. März 2012, 21:20:34 schrieb Stefan G. Weichinger:
>
>>> *) Zwei (+x) MX die von KEINER zentralen Datenbank abhängig sind
>>
>> Ist es empfohlen, hier per "reject_unverified_recipient" zu prüfen,
>> ob der Server mit der IMAP-DB die recipients kennt?
>
> Klar, das ist stabil und sauber und funktioniert und ist easy.
Ich verwende es bereits fürs Prüfen von Recipients an nachfolgenden
internen Kunden-Servern ... für meine eigenen Server untereinander werde
ich es umgehend testen.
Danke, Stefan
From driessen at fblan.de Wed Mar 7 23:13:12 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Wed, 7 Mar 2012 23:13:12 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
Message-ID: <003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de>
Im Auftrag von Hubert Schölnast
> Dass der Betreib eines Mailservers etwas anderes und vor allem etwas
> heikleres als der Betrieb eines Webservers ist ist mir klar. Mir ist
> auch klar, dass eine Fehlkonfiguration auch rechtliche Konsequenzen
> haben kann. Und genau weil mir diese Gefahren bewusst sind, habe ich
> mich ratsuchend an euch Profis gewandt. Leider helfen mir eure
> möglicherweise gut bemeinten Antworten genau gar nicht weiter.
Alle (fast) haben Ihre Erfahrungen mit Mailserver Betrieb und den Problemen
die damit auftreten können gemacht.
Die meisten betreiben seit Jahren Mailserver.
Die Postfix - Bücher sind ein guter Anfang und es gibt so gut wie nichts was
nicht darin erklärt würde.
Nimm die Bücher und beginne bei NULL .
Erstell dir eine Policy was soll, was darf und was muß und richte deinen
Mailserver step by step ein.
Postfix ist so gebaut das es nach der Installation genau das tut wofür es
geschrieben wurden(Mails von A nach B und wieder zurück).
Alles andere muß ein jeder der die Verantwortung für einen Mailserver tragen
möchte oder muß sich erarbeiten.
Die Grundsätzlichen Restriktionen sind in den Büchern erklärt und auch wie
der Postfix Server abgesichert wird gegen ungewollte Nutzung.
Die Liste erstellt dir keinen Bauplan für einen Mailserver. Die Liste hilft
dir aber gerne wenn du ein konkretes Problem hast!
Deine Post sind so allgemein das eine Antwort ganze Bücher braucht um diese
zu beantworten da es nicht DIE Konfiguration gibt sondern immer eine
Konfiguration die für dich passt und für keinen anderen.
Die Grundlegende Einrichtung ist in 2 Stunden gemacht, was Zeit kostet ist
das feintuning das du immer wieder anpassen mußt.
Ich kenne so gut wie keinen Mailserver der nicht im Laufe von Monaten wenn
nicht sogar Jahren immer wieder angepasst wurde.
Spamer, Virenverbreiter usw. lernen dazu und bekommen auch immer mal wieder
Mails bis in die Postfächer rein .
Die Erstellung eines Pflichtenheftes für einen Mailserver kann auch schon
mal 1 Woche Arbeitszeit brauchen. Da kommt es nicht mal auf die Anzahl der
Postfächer an.
Die Zeit hat keiner der Liste mal so eben nebenbei und ansonsten sind fast
alle hier "käuflich".
Stößt du auf einen Missbrauch deines Mailserver gibt es immer noch die
Möglichkeit den Dienst bis zur Behebung abzuschalten.
Beispielkonfigurationen gibt es wie Sand am Meer nimm eine die dir gefällt
und fang damit an. Prüfe die Restriktionen der Konfiguration ob diese für
deine Bedürfnisse tut.
Hast du ein spezielles Problem stell die Frage an die Liste mit postconf -n
, master.cf ohne Kommentare und Logzeilen zu dem Problem und ich bin sicher
mindestens Einer kennt EINE Lösung wenn nicht sogar mehrere Lösungswege.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From hubert at schoelnast.at Thu Mar 8 11:06:25 2012
From: hubert at schoelnast.at (=?ISO-8859-1?Q?Hubert_Sch=F6lnast?=)
Date: Thu, 08 Mar 2012 11:06:25 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de>
Message-ID: <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
Danke, Uwe, so werde ich es auch machen. Ich hatte mir nur ein paar
Anregungen und Antworten auf konkrete Fragen, die ich gestellt hatte,
erhofft.
Die Frage, ob Dovecot oder Cyrus oder eine andere Software für meine
konkrete Konstellation besser geeignet ist, kann ich leider noch immer
nicht entscheiden.
Ich habe mir gestern übrigens ein anderes Buch gekauft, das (zumindest
für mich) wesentlich verständlicher geschreiben ist als das
Postfix-Buch: Root-Server von Stefan Schäfer (2010 Open Source Press).
Darin nehmen Postfix+Dovecot zusammen zwar nur 90 Seiten ein, aber da
stehen z.B. in Kapitel 7.1 genau die Zielsetzungen, die für einen
Mailserver auf einem root-Server im Internet typisch sind, und die daher
auch mit meinen Zielen sehr gut übereinstimmen. Diese Zielsetzungen
werden im Postfix-Buch aber als völlig exotisch abgetan und nur
lückenhaft behandelt, und auch Dennis Guhl hat sie als irrational
bezeichnet (was ich, nebenbei bemerkt, als ziemlich überheblich empfinde).
Von diesen 90 Seiten habe ich zwar erst rund 25 gelesen, aber vieles von
der Verwirrung, von der ich anfangs geschrieben habe, hat sich in
Aha-Erlebnisse umgewandelt. So wird in diesem Buch etwa ganz
unspektakulär erklärt, dass man für die Zustellung einer E-Mail in die
Mailbox eines Benutzer nicht unbedingt auch einen User auf Ebene des
Betriebssystems braucht. Das war eine der Fragen, die ich in meinem
ersten Mail ganz explizit gestellt habe, die mir aber keiner von euch
beantwortet hat, und um die im Postfix-Buch ein großer Bogen gemacht
wurde. Ich verstehe nicht, warum Peer Heinlein und Ihr da so ein
Geheimnis daraus macht.
Liebe Grüße
Hubert Schölnast
Uwe Drießen schrieb am 07.03.2012 23:13:
> Im Auftrag von Hubert Schölnast
>> Dass der Betreib eines Mailservers etwas anderes und vor allem etwas
>> heikleres als der Betrieb eines Webservers ist ist mir klar. Mir ist
>> auch klar, dass eine Fehlkonfiguration auch rechtliche Konsequenzen
>> haben kann. Und genau weil mir diese Gefahren bewusst sind, habe ich
>> mich ratsuchend an euch Profis gewandt. Leider helfen mir eure
>> möglicherweise gut bemeinten Antworten genau gar nicht weiter.
> Alle (fast) haben Ihre Erfahrungen mit Mailserver Betrieb und den Problemen
> die damit auftreten können gemacht.
> Die meisten betreiben seit Jahren Mailserver.
> Die Postfix - Bücher sind ein guter Anfang und es gibt so gut wie nichts was
> nicht darin erklärt würde.
> Nimm die Bücher und beginne bei NULL .
> Erstell dir eine Policy was soll, was darf und was muß und richte deinen
> Mailserver step by step ein.
> Postfix ist so gebaut das es nach der Installation genau das tut wofür es
> geschrieben wurden(Mails von A nach B und wieder zurück).
> Alles andere muß ein jeder der die Verantwortung für einen Mailserver tragen
> möchte oder muß sich erarbeiten.
>
> Die Grundsätzlichen Restriktionen sind in den Büchern erklärt und auch wie
> der Postfix Server abgesichert wird gegen ungewollte Nutzung.
>
> Die Liste erstellt dir keinen Bauplan für einen Mailserver. Die Liste hilft
> dir aber gerne wenn du ein konkretes Problem hast!
> Deine Post sind so allgemein das eine Antwort ganze Bücher braucht um diese
> zu beantworten da es nicht DIE Konfiguration gibt sondern immer eine
> Konfiguration die für dich passt und für keinen anderen.
> Die Grundlegende Einrichtung ist in 2 Stunden gemacht, was Zeit kostet ist
> das feintuning das du immer wieder anpassen mußt.
> Ich kenne so gut wie keinen Mailserver der nicht im Laufe von Monaten wenn
> nicht sogar Jahren immer wieder angepasst wurde.
> Spamer, Virenverbreiter usw. lernen dazu und bekommen auch immer mal wieder
> Mails bis in die Postfächer rein .
>
> Die Erstellung eines Pflichtenheftes für einen Mailserver kann auch schon
> mal 1 Woche Arbeitszeit brauchen. Da kommt es nicht mal auf die Anzahl der
> Postfächer an.
> Die Zeit hat keiner der Liste mal so eben nebenbei und ansonsten sind fast
> alle hier "käuflich".
>
> Stößt du auf einen Missbrauch deines Mailserver gibt es immer noch die
> Möglichkeit den Dienst bis zur Behebung abzuschalten.
>
> Beispielkonfigurationen gibt es wie Sand am Meer nimm eine die dir gefällt
> und fang damit an. Prüfe die Restriktionen der Konfiguration ob diese für
> deine Bedürfnisse tut.
> Hast du ein spezielles Problem stell die Frage an die Liste mit postconf -n
> , master.cf ohne Kommentare und Logzeilen zu dem Problem und ich bin sicher
> mindestens Einer kennt EINE Lösung wenn nicht sogar mehrere Lösungswege.
>
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
> --
> Software& Computer
> Uwe Drießen
> Lembergstraße 33
> 67824 Feilbingert
>
> Tel.: 06708660045
>
From hubert at schoelnast.at Thu Mar 8 11:17:10 2012
From: hubert at schoelnast.at (=?ISO-8859-1?Q?Hubert_Sch=F6lnast?=)
Date: Thu, 08 Mar 2012 11:17:10 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <20120307173115.GA27148@alles.prima.de>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<20120307173115.GA27148@alles.prima.de>
Message-ID: <4F588726.5040200@schoelnast.at>
Hallo Peter!
Ich weiß schon, dass das Ablegen der Mails auf einem Server, auf den nur
ich Zugriff habe, das Problem des Belauschens während des Mailtransports
nicht löst. Aber das war ja auch gar nicht das Problem. Das Problem war,
dass der Betreiber des Mailservers in der Datenbank, in der meine Mails
gespeichert waren, herumgeschnüffelt hat. Wenn ich den Betreiber
wechsle, aber auch Weiterhin keinen Einfluss auf die Art der Speicherung
meiner Daten habe, besteht weiterhin die Möglichkeit, dass der Betreiber
(der dann eben eine andere Person ist) nicht nur einzelne neue Mails,
sondern auch alte Mails liest. Ich möchte nämlich meine gesammelten
Mails (1997 bis heute) zentral und sicher an einem Ort haben, um
jederzeit darauf zugreifen zu können.
LG
Hubert Schölnast
Peter Reich schrieb am 07.03.2012 18:31:
> Hallo Hubert,
> On Wed, Mar 07, 2012 at 05:35:00PM +0100, Hubert Schölnast wrote:
>> [...]
>> Andreas schrieb: "An Deiner Stelle würde ich ja einfach die
>> Postfächer bei dem Hoster einrichten, bei dem Du Deinen virtuellen
>> Server hast."
>> Ja, das könnte ich. Allerdings habe ich in der Vergangenheit die
>> Erfahrung gemacht, dass meine E-Mails vom Betreiber des Mailservers
>> gelesen wurden. Vor diesem Problem bin ich auch bei einem
>> kommerziellen Hoster nicht geschützt. Das ist einer der Gründe,
>> warum ich selbst den Mailserver für meine Familie und meine Firma
>> betreiben will.
> Da hilft aber auch der eigene Server nicht. Das einzige was da IMHO hilft,
> ist Verschlüsselung(SMIME oder PGP).
>
>
>
> bis dann...
>
> Peter
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Thu Mar 8 11:59:53 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Thu, 08 Mar 2012 11:59:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de> <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
Message-ID: <4F589129.1000807@fuerstenberg.ws>
Am 08.03.2012 11:06, schrieb Hubert Schölnast:
> So wird in diesem Buch etwa ganz
> unspektakulär erklärt, dass man für die Zustellung einer E-Mail in die
> Mailbox eines Benutzer nicht unbedingt auch einen User auf Ebene des
> Betriebssystems braucht.
Natürlich braucht man das nicht. Das nennt sich virtuelle Benutzer und
virtuelle Domains. Ich hab zwar nur die 2. Auflage von Peers Buch, und
es ist auch schon 'ne Weile her, dass ich darin gelesen habe, aber ich
bin mir ziemlich sicher, dass da was von drin steht.
> Das war eine der Fragen, die ich in meinem
> ersten Mail ganz explizit gestellt habe, die mir aber keiner von euch
> beantwortet hat, und um die im Postfix-Buch ein großer Bogen gemacht
> wurde. Ich verstehe nicht, warum Peer Heinlein und Ihr da so ein
> Geheimnis daraus macht.
Hier macht keiner ein Geheimnis aus irgendetwas. Es wird dir hier nur
niemand eine Anleitung geben, wie man einen Mailserver aufsetzt.
Hier wird davon ausgegangen, dass du zumindest die Grundzüge verstanden
hast. Jeder hat mal ein Problem mit seinem/seinen Mailserver(n), und
jeder kann sich mit seinen Problemen an diese Liste wenden, um dieses zu
lösen. Sogar bei OT Problemen wird dir hier geholfen. Aber bis jetzt
besteht dein Problem darin, dass du noch nicht mal einen Mailserver
hast. Wie sollen wir dir also helfen?
Lies dich in die Materie rein, setz einen Server auf, und wenn es dann
nicht läuft, schilderst du dein Problem, postest deine Konfig, Logs und
alles und schon wird dir geholfen.
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From driessen at fblan.de Thu Mar 8 12:20:55 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Thu, 8 Mar 2012 12:20:55 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de> <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
Message-ID: <005e01ccfd1d$87f39bf0$97dad3d0$@fblan.de>
Im Auftrag von Hubert Schölnast
>
> Danke, Uwe, so werde ich es auch machen. Ich hatte mir nur ein paar
> Anregungen und Antworten auf konkrete Fragen, die ich gestellt hatte,
> erhofft.
>
> Die Frage, ob Dovecot oder Cyrus oder eine andere Software für meine
> konkrete Konstellation besser geeignet ist, kann ich leider noch immer
> nicht entscheiden.
>
Ich kann dir zwar sagen das ich hier Postfix mit Dreigestirm
Amavis,Spamassassin und Clamav und den Dovecot am laufen habe.
Ob du aber Cyrus oder Dovecot einsetzen möchtest liegt in deinem Gusto die
Entscheidung will und kann dir keiner abnehmen.
Beide haben Ihre Vorteile und auf großen Imap Servern hat sicherlich der
Dovecot zur Zeit die Nase vorne.
Für mich war die Konfig einfacher bei Dovecot und die Leistung ist
beachtlich.(aber beide zu beschreiben und die Unterschiede herauszuarbeiten
füllt wieder Bücher)
Es wird aber im Verhältnis 50/50 auf der Liste sowohl das eine als auch das
andere eingesetzt. (das eine historisch das andere wegen der wesentlich
besseren Leistung im Imapbereich)
Die Empfehlung auch in den Büchern dürfte etwas mehr in Richtung Dovecot
tendieren.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From michael at nausch.org Thu Mar 8 13:32:24 2012
From: michael at nausch.org (Michael Nausch)
Date: Thu, 08 Mar 2012 13:32:24 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
Message-ID: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
Ahoi!
Nachdem ich weder in der cyrus- noch in der centos-ML 'ne Antwort
bekommen habe, versuche ich hier mein Glück. Ja ich weiß schon, es hat
relativ wenig mit Postfix zu tun, aber fragen wird man hoffentlich
noch dürfen. ;)
Also ich habe folgende Problemstellung:
Ich habe zwei Netzsegmente, das Intranet und die DMZ:
Intranet : 10.0.10.0/24
DMZ : 10.0.0.0/24
In der DMZ steht mein IMAP-Server (cyrus), das ist die Maschine
vml000070 mit der IP-Adresse: 10.0.0.70
Folgende Ports werden bedient:
# netstat -penlut
Active Internet connections (only servers)
Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address
State User Inode PID/Program name
tcp 0 0 0.0.0.0:143 0.0.0.0:*
LISTEN 0 137240 25617/cyrus-master
tcp 0 0 0.0.0.0:2000 0.0.0.0:*
LISTEN 0 137252 25617/cyrus-master
tcp 0 0 0.0.0.0:22 0.0.0.0:*
LISTEN 0 8777 1314/sshd
tcp 0 0 0.0.0.0:24 0.0.0.0:*
LISTEN 0 137258 25617/cyrus-master
tcp 0 0 127.0.0.1:25 0.0.0.0:*
LISTEN 0 8977 1392/master
tcp 0 0 0.0.0.0:993 0.0.0.0:*
LISTEN 0 137246 25617/cyrus-master
Versuche ich nun mit Hilfe von sieveshell mich auf dem IMAP-Host
selbst amzumelden, gehe ich wie folgt vor:
[django at vml000070 ~]$ sieveshell --user=django --authname=django
127.0.0.1:2000
connecting to 127.0.0.1:2000
Please enter your password:
Soweit so gut, alles klappt hervorragend. Ich kann die sieve-regeln
hochladen, herunterladen, aktivierern und löschen. Klappt alles
hervorragend!
_A_B_E_R_:
Komme ich von einem anderen Hsot aus der DMZ, also z.B. dem Webserver
vml000090 mit der IP-Adresse 10.0.0.90 so klatscht mir folgende
Fehlermeldung entgegen:
[django at vml000090 ~]$ sieveshell --user=django --authname=django
10.0.0.70:2000
connecting to 10.0.0.70:2000
unable to connect to server at /usr/bin/sieveshell line 170.
Connecte ich mich mit Hilfe von telnet auf Port 2000 von meinem
Webserver aus, passiert folgendes:
[django at vml000090 ~]$ telnet 10.0.0.70 2000
Trying 10.0.0.70...
Connected to 10.0.0.70.
Escape character is '^]'.
"IMPLEMENTATION" "Cyrus timsieved v2.3.16-Fedora-RPM-2.3.16-6.el6_1.4"
"SASL" "CRAM-MD5 DIGEST-MD5"
"SIEVE" "comparator-i;ascii-numeric fileinto reject vacation imapflags
notify envelope relational regex subaddress copy"
"STARTTLS"
OK
Ich komme rein! Nur eben nicht mit Hilfe von sieveshell! ;(
SELinux ist im übrigen deaktiviert, auch akzeptiert der Paketfilter
Zugriffe auf die MDA-ports 143, 993 and 2000:
[root at vml000070 ~]# iptables -nL
Chain INPUT (policy ACCEPT)
target prot opt source destination
ACCEPT all -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 state
RELATED,ESTABLISHED
ACCEPT icmp -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0
ACCEPT all -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0
ACCEPT tcp -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 state NEW
tcp dpt:22
ACCEPT tcp -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 state NEW
tcp dpt:143
ACCEPT tcp -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 state NEW
tcp dpt:993
ACCEPT tcp -- 10.0.0.80 0.0.0.0/0 state NEW
tcp dpt:24
ACCEPT tcp -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 state NEW
tcp dpt:2000
REJECT all -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 reject-with
icmp-host-prohibited
Chain FORWARD (policy ACCEPT)
target prot opt source destination
REJECT all -- 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 reject-with
icmp-host-prohibited
Chain OUTPUT (policy ACCEPT)
target prot opt source destination
So und damit das ganze noch verrückter wird, habe ich folgendes gemacht:
Ich logge mich auf einen der CentOS 6.x Hosts und baue dort eine
Verbindung zum IMAP-Server her:
[django at pml010002 ~]$ sieveshell --user=django --authname=django
10.0.0.70:2000
connecting to 10.0.0.70:2000
Please enter your password:
Das wiederum geht! Warum? Keine Ahnung! Verbindungen mit sieveshell
klappen also nur wenn:
a) die am IMAP-Server selbst, oder
b) von einem Host aus einem anderen Netzsegment passiert.
Zugriffe aus dem eigenen Netzsegment gehen hingegen nicht! :(
O.K. alle meine Hosts sind CentOS-Rechner:
Webserver-Host in der DMZ:
[django at vml000090 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at vml000090 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
IMAP-Server in der DMZ:
[django at vml000070 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
[root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd
Installed Packages
cyrus-imapd.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
Rechner aus dem Intranet:
[django at pml010002 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at pml010002 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
Vielleicht hat ja von Euch einer eine Idee, warum ich hier einen volle
Bruchlandung hinlege! Bin für jeden Tip und Hinweis Dankbar!
Servus
Django
--
"Bonnie & Clyde der Postmaster-Szene!" approved by Postfix-God
http://wetterstation-pliening.info
http://dokuwiki.nausch.org
http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Django
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : nicht verfügbar
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 189 bytes
Beschreibung: Digitale PGP-Unterschrift
URL :
From hubert at schoelnast.at Thu Mar 8 17:06:56 2012
From: hubert at schoelnast.at (=?ISO-8859-1?Q?Hubert_Sch=F6lnast?=)
Date: Thu, 08 Mar 2012 17:06:56 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F589129.1000807@fuerstenberg.ws>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de> <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
<4F589129.1000807@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F58D920.7040204@schoelnast.at>
Hallo!
Kai Fürstenberg schrieb am 08.03.2012 11:59:
> Lies dich in die Materie rein, setz einen Server auf, und wenn es dann
> nicht läuft, schilderst du dein Problem, postest deine Konfig, Logs
> und alles und schon wird dir geholfen.
Siehst du, das ist genau das, was ich NICHT machen wollte. Ich wollte
Probleme nicht haben, sondern sie vermeiden. Ich wollte mir vorbeugend
den Rat von Profis holen, um gefährliche Fehler erst gar nicht zu machen.
Diese Mailingliste kommt mir ein wenig wie eine Krankenkassa vor: Da
wird einem auch erst (mit hohen Kosten) geholfen, NACHDEM man krank
geworden ist. Für vergleichsweise billige Vorsorgemaßnahmen
(Ernährungsberatung, Fittnestraining, ...) gibt es kein Budget. Und in
dieser Mailingliste bekommt man allem Anschein nach auch erst dann
Hilfe, wenn man schon in Problemen steckt. Das hätte ich aber, wie schon
erwähnt, gerne vermieden.
LG
Hubert Schölnast
From hubert at schoelnast.at Thu Mar 8 17:11:58 2012
From: hubert at schoelnast.at (=?ISO-8859-1?Q?Hubert_Sch=F6lnast?=)
Date: Thu, 08 Mar 2012 17:11:58 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <005e01ccfd1d$87f39bf0$97dad3d0$@fblan.de>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de> <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
<005e01ccfd1d$87f39bf0$97dad3d0$@fblan.de>
Message-ID: <4F58DA4E.6030504@schoelnast.at>
Danke, Uwe!
Irgendwie scheint Dovecot die engagiertere Lobby zu haben. Daher
tendiere ich auch immer stärker dazu, es bei mir einzusetzen.
Über Virenscanner und Spamfilter habe ich mir noch gar keine großartigen
Gedanken gemacht.
LG
Hubert Schölnast
Uwe Drießen schrieb am 08.03.2012 12:20:
> Im Auftrag von Hubert Schölnast
>> Danke, Uwe, so werde ich es auch machen. Ich hatte mir nur ein paar
>> Anregungen und Antworten auf konkrete Fragen, die ich gestellt hatte,
>> erhofft.
>>
>> Die Frage, ob Dovecot oder Cyrus oder eine andere Software für meine
>> konkrete Konstellation besser geeignet ist, kann ich leider noch immer
>> nicht entscheiden.
>>
> Ich kann dir zwar sagen das ich hier Postfix mit Dreigestirm
> Amavis,Spamassassin und Clamav und den Dovecot am laufen habe.
>
> Ob du aber Cyrus oder Dovecot einsetzen möchtest liegt in deinem Gusto die
> Entscheidung will und kann dir keiner abnehmen.
>
> Beide haben Ihre Vorteile und auf großen Imap Servern hat sicherlich der
> Dovecot zur Zeit die Nase vorne.
> Für mich war die Konfig einfacher bei Dovecot und die Leistung ist
> beachtlich.(aber beide zu beschreiben und die Unterschiede herauszuarbeiten
> füllt wieder Bücher)
> Es wird aber im Verhältnis 50/50 auf der Liste sowohl das eine als auch das
> andere eingesetzt. (das eine historisch das andere wegen der wesentlich
> besseren Leistung im Imapbereich)
>
> Die Empfehlung auch in den Büchern dürfte etwas mehr in Richtung Dovecot
> tendieren.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
> --
> Software& Computer
> Uwe Drießen
> Lembergstraße 33
> 67824 Feilbingert
>
> Tel.: 06708660045
>
>
From postfixbuch at cboltz.de Thu Mar 8 18:40:41 2012
From: postfixbuch at cboltz.de (Christian Boltz)
Date: Thu, 08 Mar 2012 18:40:41 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F58D920.7040204@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<4F589129.1000807@fuerstenberg.ws> <4F58D920.7040204@schoelnast.at>
Message-ID: <7399813.uXMyJy8AUn@tux.boltz.de.vu>
Hallo Hubert, hallo Leute,
Am Donnerstag, 8. März 2012 schrieb Hubert Schölnast:
> Kai Fürstenberg schrieb am 08.03.2012 11:59:
> > Lies dich in die Materie rein, setz einen Server auf, und wenn es
> > dann nicht läuft, schilderst du dein Problem, postest deine Konfig,
> > Logs und alles und schon wird dir geholfen.
>
> Siehst du, das ist genau das, was ich NICHT machen wollte. Ich wollte
> Probleme nicht haben, sondern sie vermeiden. Ich wollte mir vorbeugend
> den Rat von Profis holen, um gefährliche Fehler erst gar nicht zu
> machen. Diese Mailingliste kommt mir ein wenig wie eine Krankenkassa
> vor: Da wird einem auch erst (mit hohen Kosten) geholfen, NACHDEM man
> krank geworden ist. Für vergleichsweise billige Vorsorgemaßnahmen
> (Ernährungsberatung, Fittnestraining, ...) gibt es kein Budget. Und in
> dieser Mailingliste bekommt man allem Anschein nach auch erst dann
> Hilfe, wenn man schon in Problemen steckt. Das hätte ich aber, wie
> schon erwähnt, gerne vermieden.
Du bekommst hier teilweise auch fertig gebratene Tauben - allerdings
nicht immer als direkte Antworten auf Deine Mail und nicht immer am
Stück, sondern eher als Hackfleisch ;-)
Allein durchs Mitlesen anderer Mails (entweder "live" oder im
Listenarchiv) kannst Du einiges lernen. Ich behaupte mal, dass die
wichtigsten Konfigurationsfragen spätestens alle zwei Monate in der
einen oder anderen Form auftauchen. (Hint: zu vielen "postconf -n"
folgen Verbesserungsvorschläge.)
Allerdings war Deine ursprüngliche Mail so umfangreich, dass die Antwort
ein Buch gefüllt hätte. Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Du bekommst
hier durchaus eine Ernährungsberatung - aber keinen dreimonatigen
Kochkurs ;-)
Wenn Dein Server weitgehend betriebsbereit ist, schick einfach die
Ausgabe von "postconf -n" und den Inhalt der master.cf an die Liste mit
der Bitte um Fehlersuche und Verbesserungsvorschläge. Ich bin mir
sicher, dass Du dann konstruktive Antworten bekommst.
Nebenbei zur Frage Cyrus/Dovecot: Ich verwende aus historischen
Gründen[1] noch Courier, würde in neuen Setups aber Dovecot empfehlen.
Cyrus hat den Ruf, schwieriger in der Administration zu sein. Solange Du
also kein Feature brauchst, das es nur in Cyrus gibt, würde ich zu
Dovecot raten.
Und falls Du Deine Mailadressen in einer Datenbank verwalten willst,
kann ich PostfixAdmin empfehlen ;-)
Gruß
Christian Boltz
[1] auf deutsch: ich war bisher zu faul zum Wechseln ;-)
--
Und da ich falsch geschrieben habe, was ja flasch ist, da faslch richtig
geschrieben ja richtig und nicht falcsh ist, hab ich durch das richtige
schreiben einen Fehler gemacht und damit das Wort flasch richtig ver-
wendet, da es ja flashc ist, was hier nicht richtig, aber passend ist.
[Till Potinius]
From Rainer_Wiesenfarth at trimble.com Thu Mar 8 19:41:30 2012
From: Rainer_Wiesenfarth at trimble.com (Rainer Wiesenfarth)
Date: Thu, 08 Mar 2012 19:41:30 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Postfix auf virtuellem Server bei externem
Hoster
In-Reply-To: <4F58D920.7040204@schoelnast.at>
References: <4F55FCCE.6050602@schoelnast.at>
<20120307005950.GA26110@laptop-dg.leere.eu> <4F578E34.6070403@schoelnast.at>
<003e01ccfcaf$7cd2ae00$76780a00$@fblan.de> <4F5884A1.1000300@schoelnast.at>
<4F589129.1000807@fuerstenberg.ws> <4F58D920.7040204@schoelnast.at>
Message-ID: <4F58FD5A.80100@trimble.com>
Am 08.03.2012 17:06, schrieb Hubert Schölnast:
> [...]
> Diese Mailingliste kommt mir ein wenig wie eine Krankenkassa vor: Da
> wird einem auch erst (mit hohen Kosten) geholfen, NACHDEM man krank
> geworden ist. Für vergleichsweise billige Vorsorgemaßnahmen
> (Ernährungsberatung, Fittnestraining, ...) gibt es kein Budget. [...]
Das stimmt so nicht. Um im Umfeld Deines Beispiels zu bleiben: Du lässt
Dich doch auch nicht pauschal gegen alle möglichen Krankheiten impfen,
sondern holst Dir eine Impfung gegen Malaria auch nur, wenn Du weißt,
dass Du in ein entsprechendes Land gehst und wählst die anderen
Impfungen nach einem persönlichen Profil aus.
So ähnlich ist das mit Postfix: Viele Features wirst Du nicht brauchen
oder nicht wollen, andere stehen in Wechselwirkung zueinander oder
schließen sich gar gegenseitig aus. Da eine Musterlösung anzubieten
gelänge wohl nicht mal in einem dicken Buch.
Der von Dir gewählte Ansatz erinnert mich an Big Design Up Front
(http://en.wikipedia.org/wiki/Big_Design_Up_Front), was bei Dir auf
Grund des "BDUF assumes that designers are able to foresee problem areas
without extensive prototyping and at least some investment into
implementation." aus meiner Sicht nicht optimal ist.
Best Regards / Mit freundlichen Grüßen
Rainer Wiesenfarth
--
Tel.: +49 (0)711 22 88-10 * Fax: +49 (0)711 22 88-111
Web: http://www.trimble.com/geospatial/ * http://www.inpho.de/
Trimble Germany GmbH * Branch office Stuttgart
Smaragdweg 1 * 70174 Stuttgart * Germany
Commercial register: HRB 83893, Darmstadt
Managing Directors: Dr. Frank Heimberg, Hans-Jürgen Gebauer
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/pkcs7-signature
Dateigröße : 4489 bytes
Beschreibung: S/MIME Kryptografische Unterschrift
URL :
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Thu Mar 8 20:11:53 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Thu, 08 Mar 2012 20:11:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
Message-ID: <4F590479.2040204@gmj.cjb.net>
Am 08.03.12 13:32, schrieb Michael Nausch:
> [django at vml000090 ~]$ sieveshell --user=django --authname=django
> 10.0.0.70:2000
> connecting to 10.0.0.70:2000
> unable to connect to server at /usr/bin/sieveshell line 170.
> Connecte ich mich mit Hilfe von telnet auf Port 2000 von meinem
> Webserver aus, passiert folgendes:
>
> [django at vml000090 ~]$ telnet 10.0.0.70 2000
> Trying 10.0.0.70...
> Connected to 10.0.0.70.
> Escape character is '^]'.
> "IMPLEMENTATION" "Cyrus timsieved v2.3.16-Fedora-RPM-2.3.16-6.el6_1.4"
> "SASL" "CRAM-MD5 DIGEST-MD5"
> "SIEVE" "comparator-i;ascii-numeric fileinto reject vacation imapflags
> notify envelope relational regex subaddress copy"
> "STARTTLS"
> OK
>
> Ich komme rein! Nur eben nicht mit Hilfe von sieveshell! ;(
Da eine Verbindung mit Telnet klappt, kann man ein Netzwerkproblem wohl
ausschließen.
Was sagt denn ein:
$ strace sieveshell --user=django --authname=django
auf vml000090?
Zwei mögliche Fehlerquellen aus meiner Sicht:
1. IP-basierte ACL im Sieve-Server
2. Ein Problem in der sieveshell-Implementierung/-Laufzeitumgebung
(da könnte strace helfen und aufzeigen an welcher Stelle es hakt)
Gruß,
Mathias
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Thu Mar 8 20:44:34 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Thu, 08 Mar 2012 20:44:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F577ED7.4000105@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de>
Message-ID: <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
Am 07.03.12 16:29, schrieb Foo Bar:
>> 1. Dein Server liefert nicht alle Intermediate-CA-Zertifikate mit.
>
> Gut, kann sein.
> Was muß dann in der config wo drin stehen damit er das tut ?
>
> Ein einfaches Einbinden in den Apache tut auch und alle Clients
> verstehen es !!! Also müssen ja in meiner thawte_root_intermediate.pem
> alle benötigten drin haben, richtig ???
>
> SSLCertificateChainFile /etc/ssl/Thawte/thawte_root_intermediate.pem
> SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte/foobar.cert
> SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte/foobar.key
>
> Wieso geht es dann in der main.cf und in der imap.conf nicht.
> Das ist doch nicht logisch.
Wie wäre es denn einmal, wenn Du mal den Inhalt dieser Dateien postest?
Dann könnten Dir die Leser dieser Liste auch helfen!
>> 2. Ist bei ordnungsgemäßer Server-Konfiguration und dem Einsatz von
>> "offiziellen" CA-Zertifikaten kein Eingriff in die Clients nötig.
>> Das ist ja gerade das Geschäftsmodell der Trustcenter ;-)
>
> Was ja mit Apache und allen Browsern auf dieser Welt und meinen Cert's
> auch geht ... nur Postfix und Cyrus wollen es mal wieder anders
> vorgesetzt haben ... was kann an 3 Einträgen (key-,cert-,rootca-file)
> so schwer sein ? Ich versteh es nicht ...
Hast Du nun ein konkretes Problem oder willst Du nur rumtrollen,
weil Du die Konzepte nicht verstehst, bzw. RTFM nicht funktioniert?
Wenn Du möchtest, dass Dir die anderen Leser helfen sollen,
musst Du schon etwas kooperativer sein, sprich:
- (unveränderte) Ausgaben der Dateien master.cf, imap.cf und
- "postconf -n" sowie
- Ausgabe von strace, wie bereits beschrieben, posten.
Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es ohne viel Aufwand
möglich ist in Apache, Postfix, Cyrus und Dovecot SSL/TLS entsprechend
zu konfigurieren, dass die meisten Clients den Server authentifizieren
können (auch wenn ein Intermediate-Zertifikat im Spiel ist).
Just my 0,02?
Mathias.
From foobar at web.de Thu Mar 8 22:13:45 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Thu, 08 Mar 2012 22:13:45 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F592109.1060009@web.de>
On 03/08/2012 08:44 PM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 07.03.12 16:29, schrieb Foo Bar:
>
>>> 1. Dein Server liefert nicht alle Intermediate-CA-Zertifikate mit.
>>
>> Gut, kann sein.
>> Was muß dann in der config wo drin stehen damit er das tut ?
>>
>> Ein einfaches Einbinden in den Apache tut auch und alle Clients
>> verstehen es !!! Also müssen ja in meiner thawte_root_intermediate.pem
>> alle benötigten drin haben, richtig ???
>>
>> SSLCertificateChainFile /etc/ssl/Thawte/thawte_root_intermediate.pem
>> SSLCertificateFile /etc/ssl/Thawte/foobar.cert
>> SSLCertificateKeyFile /etc/ssl/Thawte/foobar.key
>>
>> Wieso geht es dann in der main.cf und in der imap.conf nicht.
>> Das ist doch nicht logisch.
>
> Wie wäre es denn einmal, wenn Du mal den Inhalt dieser Dateien postest?
> Dann könnten Dir die Leser dieser Liste auch helfen!
Wenn das möglich wär, hätte ich das schon gemacht ;(
Aber es gibt bei einem Bekannten einen Server der das gleiche oder
ein ähnliches Problem hat, auch mit Thawte-Cert.
Der verwendet zwar nicht postfix/cyrus sondern postfix/dovecot, aber
das dürfte ja egal sein.
echo quit | openssl s_client -showcerts -connect 178.63.204.138:465
echo quit | openssl s_client -showcerts -connect 178.63.204.138:993
$> grep -i ssl /etc/dovecot/dovecot.conf
ssl = yes
verbose_ssl = no
ssl_key_file = /etc/ssl/thawte/server.key
ssl_cert_file = /etc/ssl/thawte/server.cert
ssl_ca_file = /etc/ssl/thawte/SSL_CA_Bundle.pem
in der main.cf steht es so
smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/thawte/server.key
smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/thawte/server.cert
smtpd_tls_CAfile = /etc/ssl/thawte/SSL_CA_Bundle.pem
inhalt
===> server.cert
-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIID2DCCAsCgAwIBAgIQWHRk9fm3HzY0xyxO+gsX3jANBgkqhkiG9w0BAQUFADA8
MQswCQYDVQQGEwJVUzEVMBMGA1UEChMMVGhhd3RlLCBJbmMuMRYwFAYDVQQDEw1U
aGF3dGUgU1NMIENBMB4XDTExMTAxNDAwMDAwMFoXDTEyMTIxMjIzNTk1OVowcTEL
MAkGA1UEBhMCREUxEDAOBgNVBAgTB0JhdmFyaWExEjAQBgNVBAcUCU51cmVtYmVy
ZzEWMBQGA1UEChQNb3Blbi1zbHggR21iSDELMAkGA1UECxQCSVQxFzAVBgNVBAMU
Dioub3Blbi1zbHguY29tMIIBIjANBgkqhkiG9w0BAQEFAAOCAQ8AMIIBCgKCAQEA
sac5ak5+FKYH1onUb9+PQ4NRxyigX5edaTSG3PmOrpzWGSCnrfnYNqxY3VWEuJ7S
MO6FuKbP2ZnxwtPQb3eSaw23Jt1I0y53rb1pStwQViE6TvdEFgRQG/2ZwrpO4nUY
tDDeg+F+4blqazOwEfgUZPGYtWJqvvjWXwLcPC+jJarlzhjLGyUs2IudL6UzcBv/
mIKizVK75vKfJGXY9ZF2wZRem4v2+DFY0uZkH22bpgJMTgKOanquyMTArsD0myrn
eYuyFAj1R9uaf7/SFW1qijuy3Cack9pOYOn7tgu+vhfHvwJQaBcNVe7LtRxdB+Fb
/b02J23WehXys642yvMG/QIDAQABo4GgMIGdMAwGA1UdEwEB/wQCMAAwOgYDVR0f
BDMwMTAvoC2gK4YpaHR0cDovL3N2ci1vdi1jcmwudGhhd3RlLmNvbS9UaGF3dGVP
Vi5jcmwwHQYDVR0lBBYwFAYIKwYBBQUHAwEGCCsGAQUFBwMCMDIGCCsGAQUFBwEB
BCYwJDAiBggrBgEFBQcwAYYWaHR0cDovL29jc3AudGhhd3RlLmNvbTANBgkqhkiG
9w0BAQUFAAOCAQEAdmnNGnemvqeVPZZh8zSIrm8dZUqDPZgYtsOG4mvQOVbomIz9
TFZ3i0ifm+c5ET9FwcE7jgPfCYk4uYl5yRIpVJA2wRwPfRKS3Fy6eudj+Cs8k6yf
sXVusjJfYLwKoCjstxqUIv214MQG4f96+MBfrX1eU1EL0VkmHtQYSeFxgnyg57y+
+VA2FrEk6pOTxpYPaq9RFG0zqA0YI58nwmNPpmwln62LOvl0MntctZOYh0p4jMtE
4bA8HMQMGovb2U3/HpFmXCJ9PtCRPWCmsQZij3H2SeRiBWgkKVDLn6U+CuONEKOd
kehFTvBcxxo0j02HyWYMhXa3/U3nwAH9nWFtPQ==
-----END CERTIFICATE-----
===> SSL_CA_Bundle.pem
-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIIEbDCCA1SgAwIBAgIQTV8sNAiyTCDNbVB+JE3J7DANBgkqhkiG9w0BAQUFADCB
qTELMAkGA1UEBhMCVVMxFTATBgNVBAoTDHRoYXd0ZSwgSW5jLjEoMCYGA1UECxMf
Q2VydGlmaWNhdGlvbiBTZXJ2aWNlcyBEaXZpc2lvbjE4MDYGA1UECxMvKGMpIDIw
MDYgdGhhd3RlLCBJbmMuIC0gRm9yIGF1dGhvcml6ZWQgdXNlIG9ubHkxHzAdBgNV
BAMTFnRoYXd0ZSBQcmltYXJ5IFJvb3QgQ0EwHhcNMTAwMjA4MDAwMDAwWhcNMjAw
MjA3MjM1OTU5WjA8MQswCQYDVQQGEwJVUzEVMBMGA1UEChMMVGhhd3RlLCBJbmMu
MRYwFAYDVQQDEw1UaGF3dGUgU1NMIENBMIIBIjANBgkqhkiG9w0BAQEFAAOCAQ8A
MIIBCgKCAQEAmeSFW3ZJfS8F2MWsyMip09yY5tc0pi8M8iIm2KPJFEyPBaRF6BQM
WJAFGrfFwQalgK+7HUlrUjSIw1nn72vEJ0GMK2Yd0OCjl5gZNEtB1ZjVxwWtouTX
7QytT8G1sCH9PlBTssSQ0NQwZ2ya8Q50xMLciuiX/8mSrgGKVgqYMrAAI+yQGmDD
7bs6yw9jnw1EyVLhJZa/7VCViX9WFLG3YR0cB4w6LPf/gN45RdWvGtF42MdxaqMZ
pzJQIenyDqHGEwNESNFmqFJX1xG0k4vlmZ9d53hR5U32t1m0drUJN00GOBN6HAiY
XMRISstSoKn4sZ2Oe3mwIC88lqgRYke7EQIDAQABo4H7MIH4MDIGCCsGAQUFBwEB
BCYwJDAiBggrBgEFBQcwAYYWaHR0cDovL29jc3AudGhhd3RlLmNvbTASBgNVHRMB
Af8ECDAGAQH/AgEAMDQGA1UdHwQtMCswKaAnoCWGI2h0dHA6Ly9jcmwudGhhd3Rl
LmNvbS9UaGF3dGVQQ0EuY3JsMA4GA1UdDwEB/wQEAwIBBjAoBgNVHREEITAfpB0w
GzEZMBcGA1UEAxMQVmVyaVNpZ25NUEtJLTItOTAdBgNVHQ4EFgQUp6KDuzRFQD38
1TBPErk+oQGf9tswHwYDVR0jBBgwFoAUe1tFz6/Oy3r9MZIaarbzRutXSFAwDQYJ
KoZIhvcNAQEFBQADggEBAIAigOBsyJUW11cmh/NyNNvGclYnPtOW9i4lkaU+M5en
S+Uv+yV9Lwdh+m+DdExMU3IgpHrPUVFWgYiwbR82LMgrsYiZwf5Eq0hRfNjyRGQq
2HGn+xov+RmNNLIjv8RMVR2OROiqXZrdn/0Dx7okQ40tR0Tb9tiYyLL52u/tKVxp
EvrRI5YPv5wN8nlFUzeaVi/oVxBw9u6JDEmJmsEj9cIqzEHPIqtlbreUgm0vQF9Y
3uuVK6ZyaFIZkSqudZ1OkubK3lTqGKslPOZkpnkfJn1h7X3S5XFV2JMXfBQ4MDzf
huNMrUnjl1nOG5srztxl1Asoa06ERlFE9zMILViXIa4=
-----END CERTIFICATE-----
-----BEGIN CERTIFICATE-----
MIIERTCCA66gAwIBAgIQM2VQCHmtc+IwueAdDX+skTANBgkqhkiG9w0BAQUFADCB
zjELMAkGA1UEBhMCWkExFTATBgNVBAgTDFdlc3Rlcm4gQ2FwZTESMBAGA1UEBxMJ
Q2FwZSBUb3duMR0wGwYDVQQKExRUaGF3dGUgQ29uc3VsdGluZyBjYzEoMCYGA1UE
CxMfQ2VydGlmaWNhdGlvbiBTZXJ2aWNlcyBEaXZpc2lvbjEhMB8GA1UEAxMYVGhh
d3RlIFByZW1pdW0gU2VydmVyIENBMSgwJgYJKoZIhvcNAQkBFhlwcmVtaXVtLXNl
cnZlckB0aGF3dGUuY29tMB4XDTA2MTExNzAwMDAwMFoXDTIwMTIzMDIzNTk1OVow
gakxCzAJBgNVBAYTAlVTMRUwEwYDVQQKEwx0aGF3dGUsIEluYy4xKDAmBgNVBAsT
H0NlcnRpZmljYXRpb24gU2VydmljZXMgRGl2aXNpb24xODA2BgNVBAsTLyhjKSAy
MDA2IHRoYXd0ZSwgSW5jLiAtIEZvciBhdXRob3JpemVkIHVzZSBvbmx5MR8wHQYD
VQQDExZ0aGF3dGUgUHJpbWFyeSBSb290IENBMIIBIjANBgkqhkiG9w0BAQEFAAOC
AQ8AMIIBCgKCAQEArKDw+4BZ1JzHpM+doVlzCRBFDA0sbmjxbFtIaElZN/wLMxnC
d3/MEC2VNBzm600JpxzSuMmXNgK3idQkXwbAzESUlI0CYm/rWt0RjSiaXISQEHoN
vXRmL2o4oOLVVETrHQefB7pv7un9Tgsp9T6EoAHxnKv4HH6JpOih2HFlDaNRe+68
0iJgDblbnd+6/FFbC6+Ysuku6QToYofeK8jXTsFMZB7dz4dYukpPymgHHRydSsbV
L5HMfHFyHMXAZ+sy/cmSXJTahcCbv1N9Kwn0jJ2RH5dqUsveCTakd9h7h1BE1T5u
KWn7OUkmHgmlgHtALevoJ4XJ/mH9fuZ8lx3VnQIDAQABo4HCMIG/MA8GA1UdEwEB
/wQFMAMBAf8wOwYDVR0gBDQwMjAwBgRVHSAAMCgwJgYIKwYBBQUHAgEWGmh0dHBz
Oi8vd3d3LnRoYXd0ZS5jb20vY3BzMA4GA1UdDwEB/wQEAwIBBjAdBgNVHQ4EFgQU
e1tFz6/Oy3r9MZIaarbzRutXSFAwQAYDVR0fBDkwNzA1oDOgMYYvaHR0cDovL2Ny
bC50aGF3dGUuY29tL1RoYXd0ZVByZW1pdW1TZXJ2ZXJDQS5jcmwwDQYJKoZIhvcN
AQEFBQADgYEAhKhMyT4qvJrizI8LsiV3xGGJiWNa1KMVQNT7Xj+0Q+pjFytrmXSe
Cajd1FYVLnp5MV9jllMbNNkV6k9tcMq+9oKp7dqFd8x2HGqBCiHYQZl/Xi6Cweiq
95OBBaqStB+3msAHF/XLxrRMDtdW3HEgdDjWdMbWj2uvi42gbCkLYeA=
-----END CERTIFICATE-----
[...]
> Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass es ohne viel Aufwand
> möglich ist in Apache, Postfix, Cyrus und Dovecot SSL/TLS entsprechend
> zu konfigurieren, dass die meisten Clients den Server authentifizieren
> können (auch wenn ein Intermediate-Zertifikat im Spiel ist).
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 00:55:38 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 00:55:38 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F592109.1060009@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de>
Message-ID: <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
Am 08.03.12 22:13, schrieb Foo Bar:
> Wenn das möglich wär, hätte ich das schon gemacht ;(
[...]
Das war doch recht hilfreich:
> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993"], [/* 17 vars */]) = 0
> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 -CApath /tmp 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993", "-CApath", "/tmp"], [/* 17 vars */]) = 0
> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
> open("/usr/lib/ssl/cert.pem", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = -1 ENOENT (No such file or directory)
> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=1155, ...}) = 0
> open("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 4
> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.1", 0xbedf8bb8) = -1 ENOENT (No such file or directory)
> Verify return code: 0 (ok)
Also ich weiß ja nicht welcher SSL-Client außer s_client bei Dir sonst
noch Probleme macht, aber ein Verbindungsaufbau mit Firefox hat bei mir
keine Problem verursacht (zumindest bis nach dem SSL-Handshake) und
wie Du an obigem s_client-Aufruf siehst, scheint der Server so weit i.O.
zu sein.
Einzig das Verhalten von s_client, wenn man keinen "-CApath" angibt,
erschließt sich mir nicht ganz (könnte auch ein Bug sein).
Wenn man irgendein Verzeichnis angibt (hier: /tmp) sucht openssl
offenbar im Standardverzeichnis (/usr/lib/ssl/certs ist bei mir ein
Symlink auf /etc/ssl/certs).
(Evtl. ist das aber nur bei Debian squeeze in Version 0.9.8o
der Fall, bei MacOSX 10.6 (OpenSSL 0.9.8r) geht's auch ohne -CApath.
Andere Systeme habe ich auf die Schnelle nicht zur Hand.
Problem solved!?
Gruß,
Mathias.
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 08:52:20 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 08:52:20 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de>
Am 09.03.12 00:55, schrieb Mathias Jeschke:
> Am 08.03.12 22:13, schrieb Foo Bar:
>
>> Wenn das möglich wär, hätte ich das schon gemacht ;(
>
> [...]
>
> Das war doch recht hilfreich:
>
>> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
>> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993"], [/* 17 vars */]) = 0
>> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
>> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>
>> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 -CApath /tmp 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
>> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993", "-CApath", "/tmp"], [/* 17 vars */]) = 0
>> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/cert.pem", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = -1 ENOENT (No such file or directory)
>> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=1155, ...}) = 0
>> open("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 4
>> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.1", 0xbedf8bb8) = -1 ENOENT (No such file or directory)
>> Verify return code: 0 (ok)
>
> Also ich weiß ja nicht welcher SSL-Client außer s_client bei Dir sonst
> noch Probleme macht, aber ein Verbindungsaufbau mit Firefox hat bei mir
> keine Problem verursacht (zumindest bis nach dem SSL-Handshake) und
> wie Du an obigem s_client-Aufruf siehst, scheint der Server so weit i.O.
> zu sein.
>
> Einzig das Verhalten von s_client, wenn man keinen "-CApath" angibt,
> erschließt sich mir nicht ganz (könnte auch ein Bug sein).
> Wenn man irgendein Verzeichnis angibt (hier: /tmp) sucht openssl
> offenbar im Standardverzeichnis (/usr/lib/ssl/certs ist bei mir ein
> Symlink auf /etc/ssl/certs).
Wie ich anfangs erwähnt hatte, betrifft das nur die lokale Überprüfung mit s_client
da diesem das Thawtee-Root-CA nicht bekannt ist. Daher der Hinweis mit der Installation
des Thawtee-Root-CA's in die lokale OpenSSL-Installation.
Grüsse,
Werner
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 09:42:55 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 09:42:55 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 08:52, schrieb Werner Detter:
> Wie ich anfangs erwähnt hatte, betrifft das nur die lokale Überprüfung mit s_client
> da diesem das Thawtee-Root-CA nicht bekannt ist. Daher der Hinweis mit der Installation
> des Thawtee-Root-CA's in die lokale OpenSSL-Installation.
???
Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
(ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
Viele Grüße,
Mathias.
From foobar at web.de Fri Mar 9 10:04:29 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:04:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59C79D.8080708@web.de>
On 03/09/2012 12:55 AM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 08.03.12 22:13, schrieb Foo Bar:
>
>> Wenn das möglich wär, hätte ich das schon gemacht ;(
>
> [...]
>
> Das war doch recht hilfreich:
>
>> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
>> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993"], [/* 17 vars */]) = 0
>> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
>> Verify return code: 20 (unable to get local issuer certificate)
>
>> mj at datengrab:~$ echo quit | strace -efile openssl s_client -connect srv01.open-slx.com:993 -CApath /tmp 2>&1 | egrep 'ssl|Verify return code'
>> execve("/usr/bin/openssl", ["openssl", "s_client", "-connect", "srv01.open-slx.com:993", "-CApath", "/tmp"], [/* 17 vars */]) = 0
>> open("/usr/lib/libssl.so.0.9.8", O_RDONLY) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/openssl.cnf", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 3
>> open("/usr/lib/ssl/cert.pem", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = -1 ENOENT (No such file or directory)
>> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=1155, ...}) = 0
>> open("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0", O_RDONLY|O_LARGEFILE) = 4
>> stat64("/usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.1", 0xbedf8bb8) = -1 ENOENT (No such file or directory)
>> Verify return code: 0 (ok)
>
> Also ich weiß ja nicht welcher SSL-Client außer s_client bei Dir sonst
> noch Probleme macht, aber ein Verbindungsaufbau mit Firefox hat bei mir
> keine Problem verursacht (zumindest bis nach dem SSL-Handshake) und
> wie Du an obigem s_client-Aufruf siehst, scheint der Server so weit i.O.
> zu sein.
Joop ...
Also ist es so wie Werner vermutet ein s_client-Problem und der Server
passt ...
Danke für Eure Gedult ...
From foobar at web.de Fri Mar 9 10:05:28 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:05:28 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59C7D8.5040603@web.de>
On 03/09/2012 09:42 AM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 09.03.12 08:52, schrieb Werner Detter:
>
>> Wie ich anfangs erwähnt hatte, betrifft das nur die lokale Überprüfung mit s_client
>> da diesem das Thawtee-Root-CA nicht bekannt ist. Daher der Hinweis mit der Installation
>> des Thawtee-Root-CA's in die lokale OpenSSL-Installation.
>
> ???
>
> Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
> (ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
> Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
Bei mir ist es openSUSE 12.1 ... hmm
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 10:07:51 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:07:51 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59C79D.8080708@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59C79D.8080708@web.de>
Message-ID: <4F59C867.7020406@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 10:04, schrieb Foo Bar:
> Also ist es so wie Werner vermutet ein s_client-Problem und der Server
> passt ...
Wie bereits gesagt - es hängt von der Version/Distribution ab.
Welche benutzt Du? ("openssl version")
Mathias.
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 10:20:04 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:20:04 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de>
Am 09.03.12 09:42, schrieb Mathias Jeschke:
> Am 09.03.12 08:52, schrieb Werner Detter:
>
>> Wie ich anfangs erwähnt hatte, betrifft das nur die lokale Überprüfung mit s_client
>> da diesem das Thawtee-Root-CA nicht bekannt ist. Daher der Hinweis mit der Installation
>> des Thawtee-Root-CA's in die lokale OpenSSL-Installation.
>
> ???
>
> Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
> (ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
> Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
Bitte wie meinen? Bei mir klappt alles prima .. ich musste zur lokalen Überprüfung mit s_client
nur das Thawte-Cert in die lokale Openssl-Installation aufnehmen da ich das Anfangs das
gleiche Problem hatte wie der Thread-Ersteller. System war in dem Fall ein Debian Wheezy
.. kurz danach hatte Debian das Thawtee-Cert dann direkt bei einem OpenSSL-Update mitgeliefert.
So, happy working.
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 10:23:22 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:23:22 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59C7D8.5040603@web.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59C7D8.5040603@web.de>
Message-ID: <4F59CC0A.1090105@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 10:05, schrieb Foo Bar:
>> Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
>> (ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
>> Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
>
> Bei mir ist es openSUSE 12.1 ... hmm
Was ergibt denn:
$ echo quit | strace -efile openssl s_client \
-connect srv01.open-slx.com:993 -CApath /tmp 2>&1 \
| egrep 'ssl|Verify return code'
bei Dir?
Wenn in der letzte Zeile "Verify return code: 0 (ok)" steht,
ist bis auf den "-CApath-Bug" alles i.O. mit den Zertifikaten.
Noch einmal deutlicher:
Werner ist der Meinung, man müsse das Thawte-Zertifikat lokal
installieren - dem widerspreche ich hiermit, sofern die
Zertifikate nicht veraltet sind!
Und das hieße von vor ~ 1996:
$ openssl x509 -noout -text < /usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0 \
| grep -A2 Validity
Validity
Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
Das davon völlig losgelöste Problem ist halt das Verhalten
von s_client, wenn man -CApath nicht angibt, zumindest wohl
unter Linux (und evtl. anderen Distributionen)
Cheers,
Mathias
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 10:28:01 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:28:01 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F59CD21.3020406@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 10:20, schrieb Werner Detter:
>> Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
>> (ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
>> Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
>
> Bitte wie meinen? Bei mir klappt alles prima .. ich musste zur lokalen Überprüfung mit s_client
> nur das Thawte-Cert in die lokale Openssl-Installation aufnehmen da ich das Anfangs das
> gleiche Problem hatte wie der Thread-Ersteller. System war in dem Fall ein Debian Wheezy
> .. kurz danach hatte Debian das Thawtee-Cert dann direkt bei einem OpenSSL-Update mitgeliefert.
Dann ist bei Deiner Server-Installation evtl. etwas falsch!
Das heißt dann nämlich, dass es nur funktioniert wenn Du lokal
das Intermediate-Zertifikat installierst (was sich geändert hat),
weil Dein Server beim SSL-Handshake eben dieses Zertifikat nicht mitliefert!
Das Root-CA-Zertifikat ist von 1996 und hat sich nicht geändert.
> So, happy working.
Dito.
Gruß,
Mathias.
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 10:37:16 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:37:16 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59CD21.3020406@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de> <4F59CD21.3020406@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59CF4C.1020003@aloah-from-hell.de>
Matthias,
> Dann ist bei Deiner Server-Installation evtl. etwas falsch!
> Das heißt dann nämlich, dass es nur funktioniert wenn Du lokal
> das Intermediate-Zertifikat installierst (was sich geändert hat),
> weil Dein Server beim SSL-Handshake eben dieses Zertifikat nicht mitliefert!
... die Kiste liefert das Cert korrekt aus, hat Sie auch schon immer.
Ich hab kein Problem mit meinem Thawtee-Cert.
Ciao,
Werner
From foobar at web.de Fri Mar 9 10:49:43 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:49:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59CC0A.1090105@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59C7D8.5040603@web.de> <4F59CC0A.1090105@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59D237.8070702@web.de>
On 03/09/2012 10:23 AM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 09.03.12 10:05, schrieb Foo Bar:
>
>>> Da es mit den von mir getesteten OpenSSL-Installationen
>>> (ohne jegliche Anpassungen) funktioniert, ist entweder
>>> Deine Installation kaputt oder hoffnungslos veraltet.
>>
>> Bei mir ist es openSUSE 12.1 ... hmm
>
> Was ergibt denn:
>
> $ echo quit | strace -efile openssl s_client \
> -connect srv01.open-slx.com:993 -CApath /tmp 2>&1 \
> | egrep 'ssl|Verify return code'
>
> bei Dir?
>
> Wenn in der letzte Zeile "Verify return code: 0 (ok)" steht,
> ist bis auf den "-CApath-Bug" alles i.O. mit den Zertifikaten.
Ja, der return ist 0 wenn ich mit "-CApath /etc/ssl/certs" arbeite.
Sonst halt 20 ...
> Noch einmal deutlicher:
> Werner ist der Meinung, man müsse das Thawte-Zertifikat lokal
> installieren - dem widerspreche ich hiermit, sofern die
> Zertifikate nicht veraltet sind!
Das ist richtig, du must das Thawte-Zertifikat nicht hinkopieren,
nur "-CApath /etc/ssl/certs" muß man angeben ...
> Und das hieße von vor ~ 1996:
>
> $ openssl x509 -noout -text < /usr/lib/ssl/certs/c33a80d4.0 \
> | grep -A2 Validity
> Validity
> Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
> Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
>
>
> Das davon völlig losgelöste Problem ist halt das Verhalten
> von s_client, wenn man -CApath nicht angibt, zumindest wohl
> unter Linux (und evtl. anderen Distributionen)
From foobar at web.de Fri Mar 9 10:51:30 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Fri, 09 Mar 2012 10:51:30 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59C867.7020406@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59C79D.8080708@web.de> <4F59C867.7020406@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59D2A2.70808@web.de>
On 03/09/2012 10:07 AM, Mathias Jeschke wrote:
> Am 09.03.12 10:04, schrieb Foo Bar:
>
>> Also ist es so wie Werner vermutet ein s_client-Problem und der Server
>> passt ...
>
> Wie bereits gesagt - es hängt von der Version/Distribution ab.
> Welche benutzt Du? ("openssl version")
opensuse 12.1
=> openssl-1.0.0e-34.5.1.x86_64
From michael at nausch.org Fri Mar 9 12:19:56 2012
From: michael at nausch.org (Michael Nausch)
Date: Fri, 09 Mar 2012 12:19:56 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <4F590479.2040204@gmj.cjb.net>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F590479.2040204@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F59E75C.1010908@nausch.org>
Griasde Mathias!
On 08.03.2012 20:11, Mathias Jeschke wrote:
> Da eine Verbindung mit Telnet klappt, kann man ein Netzwerkproblem wohl
> ausschließen.
So sehe ich es ja auch
> Was sagt denn ein:
>
> $ strace sieveshell --user=django --authname=django
>
> auf vml000090?
Viel sehr viel - vor allem von dem ich absolut null Ahnung hab. Also:
[django at vml000090 ~]$ strace sieveshell --user=django --authname=django
imap.dmz.nausch.org:2000
execve("/usr/bin/sieveshell", ["sieveshell", "--user=django",
"--authname=django", "imap.dmz.nausch.org:2000"], [/* 22 vars */]) = 0
brk(0) = 0xa84000
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7fbcc898b000
access("/etc/ld.so.preload", R_OK) = -1 ENOENT (No such file or
directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 3, 0) = 0x7fbcc8985000
close(3) = 0
open("/lib64/libtinfo.so.5", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0@\310\340+=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=138280, ...}) = 0
mmap(0x3d2be00000, 2232320, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2be00000
mprotect(0x3d2be1d000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2c01d000, 16384, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x1d000) = 0x3d2c01d000
close(3) = 0
open("/lib64/libdl.so.2", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\340\r\340*=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=22536, ...}) = 0
mmap(0x3d2ae00000, 2109696, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2ae00000
mprotect(0x3d2ae02000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2b002000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x2000) = 0x3d2b002000
close(3) = 0
open("/lib64/libc.so.6", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\3\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\360\355a*=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=1979000, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7fbcc8984000
mmap(0x3d2a600000, 3803304, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2a600000
mprotect(0x3d2a797000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2a997000, 20480, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x197000) = 0x3d2a997000
mmap(0x3d2a99c000, 18600, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2a99c000
close(3) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7fbcc8983000
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7fbcc8982000
arch_prctl(ARCH_SET_FS, 0x7fbcc8983700) = 0
mprotect(0x3d2b002000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2a997000, 16384, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2a41f000, 4096, PROT_READ) = 0
munmap(0x7fbcc8985000, 22719) = 0
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
open("/dev/tty", O_RDWR|O_NONBLOCK) = 3
close(3) = 0
brk(0) = 0xa84000
brk(0xaa5000) = 0xaa5000
open("/usr/lib/locale/locale-archive", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=99158704, ...}) = 0
mmap(NULL, 99158704, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 3, 0) = 0x7fbcc2af1000
close(3) = 0
getuid() = 500
getgid() = 500
geteuid() = 500
getegid() = 500
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
gettimeofday({1331291236, 941977}, NULL) = 0
open("/proc/meminfo", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0444, st_size=0, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7fbcc898a000
read(3, "MemTotal: 2054688 kB\nMemF"..., 1024) = 1024
close(3) = 0
munmap(0x7fbcc898a000, 4096) = 0
rt_sigaction(SIGCHLD, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], 0}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGCHLD, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGINT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, {SIG_DFL,
[], 0}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGINT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, {SIG_DFL,
[], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGQUIT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], 0}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGQUIT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
rt_sigaction(SIGQUIT, {SIG_IGN, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
uname({sys="Linux", node="vml000090.dmz.nausch.org", ...}) = 0
stat("/home/django", {st_mode=S_IFDIR|0700, st_size=4096, ...}) = 0
stat(".", {st_mode=S_IFDIR|0700, st_size=4096, ...}) = 0
getpid() = 17422
open("/usr/lib64/gconv/gconv-modules.cache", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=26050, ...}) = 0
mmap(NULL, 26050, PROT_READ, MAP_SHARED, 3, 0) = 0x7fbcc2aea000
close(3) = 0
getppid() = 17421
gettimeofday({1331291236, 945927}, NULL) = 0
getpgrp() = 17421
rt_sigaction(SIGCHLD, {0x43f270, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
getrlimit(RLIMIT_NPROC, {rlim_cur=1024, rlim_max=15902}) = 0
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
open("/usr/bin/sieveshell", O_RDONLY) = 3
ioctl(3, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff9f957bb0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(3, 0, SEEK_CUR) = 0
read(3, "#! /bin/sh\nexec perl -x -S $0 ${"..., 80) = 80
lseek(3, 0, SEEK_SET) = 0
getrlimit(RLIMIT_NOFILE, {rlim_cur=1024, rlim_max=1024}) = 0
fcntl(255, F_GETFD) = -1 EBADF (Bad file descriptor)
dup2(3, 255) = 255
close(3) = 0
fcntl(255, F_SETFD, FD_CLOEXEC) = 0
fcntl(255, F_GETFL) = 0x8000 (flags
O_RDONLY|O_LARGEFILE)
fstat(255, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=8815, ...}) = 0
lseek(255, 0, SEEK_CUR) = 0
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
read(255, "#! /bin/sh\nexec perl -x -S $0 ${"..., 8192) = 8192
rt_sigprocmask(SIG_BLOCK, NULL, [], 8) = 0
stat(".", {st_mode=S_IFDIR|0700, st_size=4096, ...}) = 0
stat("/usr/local/bin/perl", 0x7fff9f957900) = -1 ENOENT (No such file or
directory)
stat("/bin/perl", 0x7fff9f957900) = -1 ENOENT (No such file or
directory)
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
geteuid() = 500
getegid() = 500
getuid() = 500
getgid() = 500
access("/usr/bin/perl", X_OK) = 0
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
geteuid() = 500
getegid() = 500
getuid() = 500
getgid() = 500
access("/usr/bin/perl", R_OK) = 0
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
geteuid() = 500
getegid() = 500
getuid() = 500
getgid() = 500
access("/usr/bin/perl", X_OK) = 0
stat("/usr/bin/perl", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=13512, ...}) = 0
geteuid() = 500
getegid() = 500
getuid() = 500
getgid() = 500
access("/usr/bin/perl", R_OK) = 0
rt_sigaction(SIGINT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, {SIG_DFL,
[], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGQUIT, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{SIG_IGN, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
rt_sigaction(SIGCHLD, {SIG_DFL, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900},
{0x43f270, [], SA_RESTORER, 0x3d2a632900}, 8) = 0
execve("/usr/bin/perl", ["perl", "-x", "-S", "/usr/bin/sieveshell",
"--user=django", "--authname=django", "imap.dmz.nausch.org:2000"], [/*
22 vars */]) = 0
brk(0) = 0x2186000
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448d0000
access("/etc/ld.so.preload", R_OK) = -1 ENOENT (No such file or
directory)
open("/usr/lib64/perl5/CORE/tls/x86_64/libperl.so", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/CORE/tls/x86_64", 0x7fff4c556790) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/CORE/tls/libperl.so", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/CORE/tls", 0x7fff4c556790) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/CORE/x86_64/libperl.so", O_RDONLY) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/CORE/x86_64", 0x7fff4c556790) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libperl.so", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\20M\203\0338\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=1488544, ...}) = 0
mmap(0x381b800000, 3581608, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x381b800000
mprotect(0x381b962000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x381bb62000, 36864, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x162000) = 0x381bb62000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libresolv.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 3, 0) = 0x7f14448ca000
close(3) = 0
open("/lib64/libresolv.so.2", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\00009\240,=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=113952, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c9000
mmap(0x3d2ca00000, 2202248, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2ca00000
mprotect(0x3d2ca16000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2cc16000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x16000) = 0x3d2cc16000
mmap(0x3d2cc18000, 6792, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2cc18000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libnsl.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/lib64/libnsl.so.1", O_RDONLY) = 3
read(3, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0p@`/=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=116368, ...}) = 0
mmap(0x3d2f600000, 2198192, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2f600000
mprotect(0x3d2f616000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2f815000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x15000) = 0x3d2f815000
mmap(0x3d2f817000, 6832, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2f817000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libdl.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/lib64/libdl.so.2", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\340\r\340*=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=22536, ...}) = 0
mmap(0x3d2ae00000, 2109696, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2ae00000
mprotect(0x3d2ae02000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2b002000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x2000) = 0x3d2b002000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libm.so.6", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/lib64/libm.so.6", O_RDONLY) = 3
read(3, "\177ELF\2\1\1\3\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\240>
+=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=598800, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c8000
mmap(0x3d2b200000, 2633944, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2b200000
mprotect(0x3d2b283000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2b482000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x82000) = 0x3d2b482000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libcrypt.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libcrypt.so.1", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\0\f@\0338\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=43392, ...}) = 0
mmap(0x381b400000, 2318816, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x381b400000
mprotect(0x381b407000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x381b607000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x7000) = 0x381b607000
mmap(0x381b609000, 184800, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x381b609000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libutil.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libutil.so.1", O_RDONLY) = 3
read(3, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\20\16
,=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=17520, ...}) = 0
mmap(0x3d2c200000, 2105600, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2c200000
mprotect(0x3d2c202000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2c401000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x1000) = 0x3d2c401000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libpthread.so.0", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libpthread.so.0", O_RDONLY) = 3
read(3, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0
\\\240*=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=141576, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c7000
mmap(0x3d2aa00000, 2208672, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2aa00000
mprotect(0x3d2aa17000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2ac16000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x16000) = 0x3d2ac16000
mmap(0x3d2ac18000, 13216, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2ac18000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libc.so.6", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/lib64/libc.so.6", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\3\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\360\355a*=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=1979000, ...}) = 0
mmap(0x3d2a600000, 3803304, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x3d2a600000
mprotect(0x3d2a797000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2a997000, 20480, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x197000) = 0x3d2a997000
mmap(0x3d2a99c000, 18600, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2a99c000
close(3) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libfreebl3.so", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libfreebl3.so", O_RDONLY) = 3
read(3,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\2602\0[9\0\0\0"..., 832)
= 832
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=386040, ...}) = 0
mmap(0x395b000000, 2496224, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 3, 0) = 0x395b000000
mprotect(0x395b05d000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x395b25c000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 3, 0x5c000) = 0x395b25c000
mmap(0x395b25e000, 14048, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x395b25e000
close(3) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c6000
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c5000
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448c4000
arch_prctl(ARCH_SET_FS, 0x7f14448c5700) = 0
mprotect(0x3d2cc16000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2f815000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2b002000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2b482000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x381b607000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2c401000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2ac16000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2a997000, 16384, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2a41f000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x395b25c000, 4096, PROT_READ) = 0
munmap(0x7f14448ca000, 22719) = 0
set_tid_address(0x7f14448c59d0) = 17422
set_robust_list(0x7f14448c59e0, 0x18) = 0
futex(0x7fff4c55709c, FUTEX_WAKE_PRIVATE, 1) = 0
futex(0x7fff4c55709c, FUTEX_WAIT_BITSET_PRIVATE|FUTEX_CLOCK_REALTIME, 1,
NULL, 7f14448c5700) = -1 EAGAIN (Resource temporarily unavailable)
rt_sigaction(SIGRTMIN, {0x3d2aa05aa0, [], SA_RESTORER|SA_SIGINFO,
0x3d2aa0f4a0}, NULL, 8) = 0
rt_sigaction(SIGRT_1, {0x3d2aa05b30, [],
SA_RESTORER|SA_RESTART|SA_SIGINFO, 0x3d2aa0f4a0}, NULL, 8) = 0
rt_sigprocmask(SIG_UNBLOCK, [RTMIN RT_1], NULL, 8) = 0
getrlimit(RLIMIT_STACK, {rlim_cur=10240*1024, rlim_max=RLIM_INFINITY}) = 0
rt_sigaction(SIGFPE, {SIG_IGN, [FPE], SA_RESTORER|SA_RESTART,
0x3d2a632900}, {SIG_DFL, [], 0}, 8) = 0
brk(0) = 0x2186000
brk(0x21a7000) = 0x21a7000
getuid() = 500
geteuid() = 500
getgid() = 500
getegid() = 500
open("/usr/lib/locale/locale-archive", O_RDONLY) = 3
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=99158704, ...}) = 0
mmap(NULL, 99158704, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 3, 0) = 0x7f143ea33000
close(3) = 0
open("/dev/urandom", O_RDONLY) = 3
read(3, "\321\30)j", 4) = 4
close(3) = 0
gettimeofday({1331291236, 962569}, NULL) = 0
readlink("/proc/self/exe", "/usr/bin/perl", 4095) = 13
ioctl(0, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, {B38400 opost isig icanon echo
...}) = 0
lseek(0, 0, SEEK_CUR) = -1 ESPIPE (Illegal seek)
ioctl(1, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, {B38400 opost isig icanon echo
...}) = 0
lseek(1, 0, SEEK_CUR) = -1 ESPIPE (Illegal seek)
ioctl(2, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, {B38400 opost isig icanon echo
...}) = 0
lseek(2, 0, SEEK_CUR) = -1 ESPIPE (Illegal seek)
open("/usr/bin/sieveshell", O_RDONLY) = 3
ioctl(3, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556b90) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(3, 0, SEEK_CUR) = 0
fcntl(3, F_SETFD, FD_CLOEXEC) = 0
fstat(3, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=8815, ...}) = 0
rt_sigaction(SIGCHLD, NULL, {SIG_DFL, [], 0}, 8) = 0
read(3, "#! /bin/sh\nexec perl -x -S $0 ${"..., 4096) = 4096
brk(0x21c8000) = 0x21c8000
stat("/usr/local/lib64/perl5/Cyrus/SIEVE/managesieve.pmc",
0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Cyrus/SIEVE/managesieve.pm",
0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Cyrus/SIEVE/managesieve.pmc",
0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Cyrus/SIEVE/managesieve.pm",
0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Cyrus/SIEVE/managesieve.pmc",
0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Cyrus/SIEVE/managesieve.pm",
{st_mode=S_IFREG|0444, st_size=3691, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Cyrus/SIEVE/managesieve.pm",
O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "#\n# Copyright (c) 1994-2008 Carn"..., 4096) = 3691
stat("/usr/local/lib64/perl5/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/strict.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/strict.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/strict.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/strict.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/strict.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/strict.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/strict.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=3716,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/strict.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package strict;\n\n$strict::VERSIO"..., 4096) = 3716
lseek(5, 878, SEEK_SET) = 878
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 878
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Carp.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Carp.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Carp.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Carp.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Carp.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Carp.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Carp.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=7611,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Carp.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package Carp;\n\nour $VERSION = '1"..., 4096) = 4096
brk(0x21e9000) = 0x21e9000
lseek(5, 1458, SEEK_SET) = 1458
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 1458
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Exporter.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Exporter.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Exporter.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Exporter.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Exporter.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Exporter.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Exporter.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=18595, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Exporter.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package Exporter;\n\nrequire 5.006"..., 4096) = 4096
lseek(5, 2290, SEEK_SET) = 2290
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 2290
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/vars.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/vars.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/vars.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/vars.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vars.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vars.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vars.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=2358,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/vars.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package vars;\n\nuse 5.006;\n\nour $"..., 4096) = 2358
stat("/usr/local/lib64/perl5/warnings/register.pmc", 0x7fff4c555a70) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/warnings/register.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/warnings/register.pmc", 0x7fff4c555a70) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/warnings/register.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/warnings/register.pmc",
0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/warnings/register.pm",
0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/warnings/register.pmc",
0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/warnings/register.pm",
0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/warnings/register.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/warnings/register.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/warnings/register.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/warnings/register.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=1023, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/warnings/register.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "package warnings::register;\n\nour"..., 4096) = 1023
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/warnings.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/warnings.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/warnings.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/warnings.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/warnings.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/warnings.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/warnings.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=16133, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/warnings.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "# -*- buffer-read-only: t -*-\n# "..., 4096) = 4096
brk(0x220a000) = 0x220a000
read(6, "\t=> 66,\n 'printf'\t\t=> 68,\n "..., 4096) = 4096
read(6, "00\\x00\\x00\\x00\\x00\\x00\\x00\\x00\\x"..., 4096) = 4096
read(6, "ory '$word'\")}\n }\n\n return"..., 4096) = 3845
brk(0x222b000) = 0x222b000
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
lseek(5, 1148, SEEK_SET) = 1148
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 1148
close(5) = 0
lseek(4, 3217, SEEK_SET) = 3217
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 3217
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/DynaLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/DynaLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/DynaLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/DynaLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/DynaLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/DynaLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/DynaLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/DynaLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/DynaLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/DynaLoader.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=25033, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/DynaLoader.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "\n# Generated from DynaLoader_pm."..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Config.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Config.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Config.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Config.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Config.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Config.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Config.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Config.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Config.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Config.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=2741,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Config.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "# This file was created by confi"..., 4096) = 2741
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
read(4, "\\n\".\n\t\" dynamic loading or has "..., 4096) = 4096
lseek(4, 7422, SEEK_SET) = 7422
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 7422
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/AutoLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/AutoLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/AutoLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/AutoLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/AutoLoader.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/AutoLoader.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/AutoLoader.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=14997, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/AutoLoader.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
brk(0x224c000) = 0x224c000
read(4, "package AutoLoader;\n\nuse strict;"..., 4096) = 4096
read(4, "owever, if @INC is a relative pa"..., 4096) = 4096
lseek(4, 5403, SEEK_SET) = 5403
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 5403
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Config_heavy.pl", 0x7fff4c5562d0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Config_heavy.pl", 0x7fff4c5562d0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Config_heavy.pl", 0x7fff4c5562d0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Config_heavy.pl", 0x7fff4c5562d0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Config_heavy.pl", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=39373, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Config_heavy.pl", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556040) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "# This file was created by confi"..., 4096) = 4096
read(4, "ls=''\nccversion=''\ncf_by='Red Ha"..., 4096) = 4096
read(4, "0.000000000000000000000000000000"..., 4096) = 4096
read(4, "ine'\nd_csh='define'\nd_ctermid='d"..., 4096) = 4096
read(4, "'define'\nd_nv_preserves_uv='unde"..., 4096) = 4096
read(4, "xs'\ndoublesize='8'\ndrand01='dran"..., 4096) = 4096
read(4, "i_sysfile='define'\ni_sysfilio='u"..., 4096) = 4096
brk(0x2273000) = 0x2273000
brk(0x226d000) = 0x226d000
read(4, "pm'\nmips_type=''\nmistrustnm=''\nm"..., 4096) = 4096
read(4, "2, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 6"..., 4096) = 4096
read(4, "quire 'Config_git.pl';\n\t$Config_"..., 4096) = 2509
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
brk(0x2293000) = 0x2293000
stat("/usr/local/lib64/perl5/Config_git.pl", 0x7fff4c5560c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Config_git.pl", 0x7fff4c5560c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Config_git.pl", 0x7fff4c5560c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Config_git.pl", 0x7fff4c5560c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Config_git.pl", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=409, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Config_git.pl", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555e30) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "################################"..., 4096) = 409
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve", 0x2186130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve", 0x2186130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve",
{st_mode=S_IFDIR|0755, st_size=4096, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve/managesieve.so",
{st_mode=S_IFREG|0755, st_size=164768, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve/managesieve.bs",
0x2186130) = -1 ENOENT (No such file or directory)
futex(0x3d2b0030ec, FUTEX_WAKE_PRIVATE, 2147483647) = 0
open("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/auto/Cyrus/SIEVE/managesieve/managesieve.so",
O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0`\177\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=164768, ...}) = 0
mmap(NULL, 2260616, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4,
0) = 0x7f143e80b000
mprotect(0x7f143e832000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143ea31000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x26000) = 0x7f143ea31000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libsasl2.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 4, 0) = 0x7f14448ca000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/libsasl2.so.2", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\340F\200\0338\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=108728, ...}) = 0
mmap(0x381b800000, 2201520, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x7f143e5f1000
mprotect(0x7f143e60a000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143e809000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x18000) = 0x7f143e809000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libssl.so.10", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/libssl.so.10", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0pE\241-=\0\0\0"..., 832)
= 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=375352, ...}) = 0
mmap(0x3d2da00000, 2467888, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2da00000
mprotect(0x3d2da53000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2dc53000, 32768, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x53000) = 0x3d2dc53000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libcrypto.so.10", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/libcrypto.so.10", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\0\312\345-=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=1661232, ...}) = 0
mmap(0x3d2de00000, 3769480, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2de00000
mprotect(0x3d2df73000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2e172000, 143360, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x172000) = 0x3d2e172000
mmap(0x3d2e195000, 13448, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2e195000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libgssapi_krb5.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
open("/lib64/libgssapi_krb5.so.2", O_RDONLY) = 4
read(4, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\200\235
/=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=272360, ...}) = 0
mmap(0x3d2f200000, 2365152, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2f200000
mprotect(0x3d2f23f000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2f43f000, 12288, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x3f000) = 0x3d2f43f000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libkrb5.so.3", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libkrb5.so.3", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\20\246a.=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=915736, ...}) = 0
mmap(0x3d2e600000, 3008864, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2e600000
mprotect(0x3d2e6d4000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2e8d4000, 45056, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0xd4000) = 0x3d2e8d4000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libcom_err.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libcom_err.so.2", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\360\23`,=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=17256, ...}) = 0
mmap(0x3d2c600000, 2109872, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2c600000
mprotect(0x3d2c603000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2c802000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x2000) = 0x3d2c802000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libk5crypto.so.3", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libk5crypto.so.3", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\300G\340.=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=181632, ...}) = 0
mmap(0x3d2ee00000, 2275296, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2ee00000
mprotect(0x3d2ee2a000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2f029000, 12288, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x29000) = 0x3d2f029000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libz.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/lib64/libz.so.1", O_RDONLY) = 4
read(4, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0000\37
,=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=90952, ...}) = 0
mmap(0x3d2c200000, 2183696, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x7f143e3db000
mprotect(0x7f143e3f0000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143e5ef000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x14000) = 0x7f143e5ef000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libkrb5support.so.0", O_RDONLY) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
open("/lib64/libkrb5support.so.0", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0@(\240.=\0\0\0"..., 832)
= 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=46336, ...}) = 0
mmap(0x3d2ea00000, 2139184, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2ea00000
mprotect(0x3d2ea0a000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2ec09000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x9000) = 0x3d2ec09000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libkeyutils.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libkeyutils.so.1", O_RDONLY) = 4
read(4, "\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\360\v
.=\0\0\0"..., 832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=12592, ...}) = 0
mmap(0x3d2e200000, 2105424, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2e200000
mprotect(0x3d2e202000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2e401000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x1000) = 0x3d2e401000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libselinux.so.1", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/lib64/libselinux.so.1", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0PX\240+=\0\0\0"..., 832)
= 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=124624, ...}) = 0
mmap(0x3d2ba00000, 2221912, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4, 0) = 0x3d2ba00000
mprotect(0x3d2ba1d000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x3d2bc1c000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x1c000) = 0x3d2bc1c000
mmap(0x3d2bc1e000, 1880, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x3d2bc1e000
close(4) = 0
mprotect(0x3d2bc1c000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2e401000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2ec09000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x7f143e5ef000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2f029000, 8192, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2c802000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2e8d4000, 36864, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2f43f000, 4096, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2e172000, 102400, PROT_READ) = 0
mprotect(0x3d2dc53000, 12288, PROT_READ) = 0
mprotect(0x7f143e809000, 4096, PROT_READ) = 0
statfs("/selinux", {f_type="EXT2_SUPER_MAGIC", f_bsize=4096,
f_blocks=1889833, f_bfree=1369149, f_bavail=1273149, f_files=480496,
f_ffree=429925, f_fsid={2037422446, -1715920541}, f_namelen=255,
f_frsize=4096}) = 0
open("/proc/filesystems", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0444, st_size=0, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f143e3da000
read(4, "nodev\tsysfs\nnodev\trootfs\nnodev\tb"..., 1024) = 304
read(4, "", 1024) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f143e3da000, 4096) = 0
munmap(0x7f14448ca000, 22719) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Getopt/Long.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Getopt/Long.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Getopt/Long.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Getopt/Long.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Getopt/Long.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Getopt/Long.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Getopt/Long.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=79188, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Getopt/Long.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "# Getopt::Long.pm -- Universal o"..., 4096) = 4096
read(4, "=> (caller)[0] };\n\n bless ($s"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/constant.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/constant.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/constant.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/constant.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/constant.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/constant.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/constant.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=12528, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/constant.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package constant;\nuse 5.005;\nuse"..., 4096) = 4096
lseek(5, 3585, SEEK_SET) = 3585
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 3585
close(5) = 0
brk(0x22b4000) = 0x22b4000
read(4, "ecase=$ignorecase,\",\n\t \"reques"..., 4096) = 4096
read(4, "} = \\\\\\%\".$pkg.\"::opt_$ov;\");\n\t "..., 4096) = 4096
brk(0x22d5000) = 0x22d5000
read(4, "&{$linkage{$opt}}\n\t\t\t\t (Getopt:"..., 4096) = 4096
read(4, "ntation of what's in an optbl.\ns"..., 4096) = 4096
brk(0x22f6000) = 0x22f6000
read(4, "& !defined $opctl->{''};\n\n $o"..., 4096) = 4096
read(4, "\t# strip NO prefix\n\t $arg = 0"..., 4096) = 4096
brk(0x2317000) = 0x2317000
read(4, " $bundling && defined $rest &&\n\t"..., 4096) = 4096
read(4, " $try eq 'passthrough' ) {\n\t "..., 4096) = 4096
brk(0x2338000) = 0x2338000
stat("/usr/local/lib64/perl5/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/overload.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/overload.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/overload.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/overload.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/overload.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/overload.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/overload.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=48050, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/overload.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package overload;\n\nour $VERSION "..., 4096) = 4096
read(5, "eference\");\n }\n }\n "..., 4096) = 4096
brk(0x2359000) = 0x2359000
lseek(5, 4382, SEEK_SET) = 4382
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 4382
close(5) = 0
read(4, "ult = GetOptions (\"length=i\" => "..., 4096) = 4096
read(4, "this specification\ncan contain m"..., 4096) = 4096
read(4, "comma-separated lists of values "..., 4096) = 4096
read(4, "Options ('length|height=f' => \\$"..., 4096) = 4096
read(4, "iented interface\n\nGetopt::Long c"..., 4096) = 4096
read(4, "y $len = 0;\n my %h = ('length"..., 4096) = 4096
read(4, " environment variable POSIXLY_CO"..., 4096) = 4096
read(4, "tion itself.\n\nGetopt::Long will "..., 4096) = 4096
read(4, "ack\n\n=head1 Return values and Er"..., 4096) = 4096
read(4, "ds\n\nIn case of doubt, insert the"..., 4096) = 1364
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Exporter/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Exporter/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Exporter/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Exporter/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Exporter/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Exporter/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Exporter/Heavy.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=6491, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Exporter/Heavy.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "package Exporter::Heavy;\n\nuse st"..., 4096) = 4096
read(4, " {});\n\n if (@$fail) {\n\tif (!%"..., 4096) = 2395
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Temp.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Temp.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Temp.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Temp.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Temp.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Temp.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Temp.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=74502, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/File/Temp.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "package File::Temp;\n\n=head1 NAME"..., 4096) = 4096
read(4, "\n\n# 5.6.0 gives us S_IWOTH, S_IW"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Spec.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Spec.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Spec.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Spec.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Spec.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Spec.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Spec.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=10397, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/File/Spec.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package File::Spec;\n\nuse strict;"..., 4096) = 4096
brk(0x237b000) = 0x237b000
lseek(5, 595, SEEK_SET) = 595
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 595
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Spec/Unix.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Spec/Unix.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Spec/Unix.pm", 0x7fff4c556030) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Spec/Unix.pm", 0x7fff4c556030) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Spec/Unix.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Spec/Unix.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Spec/Unix.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=13857, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/File/Spec/Unix.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package File::Spec::Unix;\n\nuse s"..., 4096) = 4096
read(5, "ted($_) } @dirlist;\n\t}\n }\n "..., 4096) = 4096
read(5, " to the destination path:\n\n $"..., 4096) = 4096
brk(0x239c000) = 0x239c000
read(5, "f->canonpath( $path ) ;\n}\n\n=back"..., 4096) = 1569
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Path.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Path.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Path.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Path.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Path.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Path.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Path.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=33137, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/File/Path.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package File::Path;\n\nuse 5.005_0"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Cwd.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Cwd.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Cwd.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Cwd.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Cwd.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Cwd.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Cwd.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Cwd.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Cwd.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Cwd.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=21167,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Cwd.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "package Cwd;\n\n=head1 NAME\n\nCwd -"..., 4096) = 4096
read(6, "s> for the\ndetails.\n\n=head1 SEE "..., 4096) = 4096
read(6, "foreach my $try ('/bin/pwd',\n\t\t "..., 4096) = 4096
read(6, "});\n\tif (!defined $dd or !define"..., 4096) = 4096
brk(0x23bd000) = 0x23bd000
read(6, "($cwd, $path) unless length $dir"..., 4096) = 4096
brk(0x23de000) = 0x23de000
read(6, "h;\n}\n\nsub _epoc_cwd {\n $ENV{'"..., 4096) = 687
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/XSLoader.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/XSLoader.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/XSLoader.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/XSLoader.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/XSLoader.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/XSLoader.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/XSLoader.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/XSLoader.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/XSLoader.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/XSLoader.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=10523, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/XSLoader.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "# Generated from XSLoader.pm.PL "..., 4096) = 4096
lseek(6, 3468, SEEK_SET) = 3468
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 3468
close(6) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Cwd/Cwd.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Cwd/Cwd.so", {st_mode=S_IFREG|0755,
st_size=12512, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Cwd/Cwd.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/auto/Cwd/Cwd.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0p\22\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=12512, ...}) = 0
mmap(NULL, 2107760, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143e1d8000
mprotect(0x7f143e1db000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143e3da000, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x2000) = 0x7f143e3da000
close(6) = 0
stat("/bin/pwd", {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=31656, ...}) = 0
getgroups(0, NULL) = 1
getgroups(1, [500]) = 1
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/File/Basename.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/File/Basename.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/File/Basename.pm", 0x7fff4c5559c0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/File/Basename.pm", 0x7fff4c5559c0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/File/Basename.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Basename.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/File/Basename.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=11328, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/File/Basename.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "=head1 NAME\n\nFile::Basename - Pa"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/re.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/re.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/re.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/re.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/re.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/re.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/re.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/re.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/re.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/re.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=14817,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/re.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555110) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "package re;\n\n# pragma for contro"..., 4096) = 4096
read(7, "lags: \",\n "..., 4096) = 4096
brk(0x23ff000) = 0x23ff000
lseek(7, 5200, SEEK_SET) = 5200
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 5200
close(7) = 0
read(6, "$fullname =~ /^(.*[:>\\]])?(.*)/s"..., 4096) = 4096
read(6, "/baz/\n dirname(\"/foo/bar/baz/"..., 4096) = 3136
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
brk(0x2420000) = 0x2420000
read(5, " if (!chown $arg->{own"..., 4096) = 4096
read(5, "y($root) if $Is_VMS;\n\n "..., 4096) = 4096
read(5, "ctory $arg->{cwd} changed before"..., 4096) = 4096
brk(0x2441000) = 0x2441000
lseek(5, 15122, SEEK_SET) = 15122
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 15122
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Fcntl.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Fcntl.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Fcntl.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Fcntl.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Fcntl.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Fcntl.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Fcntl.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Fcntl.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Fcntl.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Fcntl.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=5445,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Fcntl.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package Fcntl;\n\n=head1 NAME\n\nFcn"..., 4096) = 4096
read(5, "T S_ENFMT\n\t\t S_IRUSR S_IWUSR"..., 4096) = 1349
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Fcntl/Fcntl.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Fcntl/Fcntl.so", {st_mode=S_IFREG|0755,
st_size=17976, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/Fcntl/Fcntl.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/auto/Fcntl/Fcntl.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\320\33\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=17976, ...}) = 0
mmap(NULL, 2113224, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143dfd4000
mprotect(0x7f143dfd7000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143e1d7000, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x3000) = 0x7f143e1d7000
close(6) = 0
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
brk(0x2462000) = 0x2462000
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO/Seekable.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO/Seekable.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO/Seekable.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO/Seekable.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO/Seekable.pmc", 0x7fff4c5560e0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO/Seekable.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO/Seekable.pmc", 0x7fff4c5560e0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO/Seekable.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO/Seekable.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO/Seekable.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=2935, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/IO/Seekable.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "#\n\npackage IO::Seekable;\n\n=head1"..., 4096) = 2935
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO/Handle.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO/Handle.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO/Handle.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO/Handle.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO/Handle.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO/Handle.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO/Handle.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO/Handle.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO/Handle.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO/Handle.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=16421, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/IO/Handle.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "package IO::Handle;\n\n=head1 NAME"..., 4096) = 4096
read(6, "e given ordinal value back onto "..., 4096) = 4096
read(6, "es with its own name separated b"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Symbol.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Symbol.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Symbol.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Symbol.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Symbol.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Symbol.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Symbol.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=4794,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Symbol.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c5550c0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "package Symbol;\n\n=head1 NAME\n\nSy"..., 4096) = 4096
read(7, "{\n my $pkg = shift;\n\n # ex"..., 4096) = 698
read(7, "", 4096) = 0
close(7) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/SelectSaver.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/SelectSaver.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/SelectSaver.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/SelectSaver.pm", 0x7fff4c555350) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/SelectSaver.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/SelectSaver.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/SelectSaver.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=1076, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/SelectSaver.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c5550c0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "package SelectSaver;\n\nour $VERSI"..., 4096) = 1076
read(7, "", 4096) = 0
close(7) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/IO.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/IO.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/IO.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/IO.pm", 0x7fff4c555350) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO.pmc", 0x7fff4c555400) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/IO.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=1401,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/IO.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c5550c0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "#\n\npackage IO;\n\nuse XSLoader ();"..., 4096) = 1401
lseek(7, 412, SEEK_SET) = 412
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 412
close(7) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/IO/IO.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/auto/IO/IO.so", {st_mode=S_IFREG|0755,
st_size=19336, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/IO/IO.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/auto/IO/IO.so", O_RDONLY) = 7
read(7,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0000\32\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(7, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=19336, ...}) = 0
mmap(NULL, 2114592, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 7,
0) = 0x7f143ddcf000
mprotect(0x7f143ddd3000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143dfd3000, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 7, 0x4000) = 0x7f143dfd3000
close(7) = 0
brk(0x2483000) = 0x2483000
read(6, ", OFFSET])';\n read($_[0], $_["..., 4096) = 4096
brk(0x24a4000) = 0x24a4000
read(6, " }\n else {\n\tprint @_;\n }\n}"..., 4096) = 37
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Errno.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Errno.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Errno.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Errno.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Errno.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Errno.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Errno.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Errno.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Errno.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Errno.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=7612,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/Errno.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "#\n# This file is auto-generated."..., 4096) = 4096
brk(0x24c5000) = 0x24c5000
read(5, "MAX () { 82 }\nsub ELIBEXEC () { "..., 4096) = 3516
lseek(5, 6261, SEEK_SET) = 6261
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 6261
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/base.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/base.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/base.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/base.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/base.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/base.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/base.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=6986,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/base.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package base;\n\nuse strict 'vars'"..., 4096) = 4096
read(5, "private\n # ones to the derive"..., 4096) = 2890
brk(0x24e6000) = 0x24e6000
lseek(5, 4886, SEEK_SET) = 4886
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 4886
close(5) = 0
read(4, "les have been created by each pr"..., 4096) = 4096
read(4, "he substr directly\n # and gener"..., 4096) = 4096
read(4, "h error\n # if the reason "..., 4096) = 4096
read(4, "e directly after the open.\n\nsub "..., 4096) = 4096
brk(0x2507000) = 0x2507000
read(4, "the O_EXCL flag is used to open "..., 4096) = 4096
read(4, "een called with the correct argu"..., 4096) = 4096
read(4, "use we have to force CLEANUP\n #"..., 4096) = 4096
read(4, "eviously, except that a suffix i"..., 4096) = 4096
read(4, "h OPEN set to true\\n\"\n if $"..., 4096) = 4096
brk(0x2528000) = 0x2528000
read(4, " least four `X' characters must "..., 4096) = 4096
read(4, " name\n return $tempdir;\n\n}\n\n=ba"..., 4096) = 4096
read(4, " "..., 4096) = 4096
read(4, " as the file whose descriptor yo"..., 4096) = 4096
read(4, " local ($^W) = 0;\n @fh = s"..., 4096) = 4096
brk(0x2549000) = 0x2549000
read(4, "IGH\n\nIn addition to the MEDIUM s"..., 4096) = 4096
read(4, "ys to avoid ever looking at,\ntou"..., 4096) = 4096
read(4, "n $self->{DIRNAME};\n}\n\nsub STRIN"..., 4096) = 774
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Carp/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Carp/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Carp/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Carp/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Carp/Heavy.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Carp/Heavy.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Carp/Heavy.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=8279, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Carp/Heavy.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "# Carp::Heavy uses some variable"..., 4096) = 4096
read(4, " [{$pkg => $pkg}, [trusts_direct"..., 4096) = 4096
brk(0x256a000) = 0x256a000
read(4, "{\"$class\\::CARP_NOT\"}\n ? @{"..., 4096) = 87
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Usage.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Usage.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Usage.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Usage.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Usage.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Usage.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Usage.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=23690, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Usage.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "################################"..., 4096) = 4096
read(4, "ectory paths. If the input file "..., 4096) = 4096
read(4, "eadable nor consistent and may i"..., 4096) = 4096
read(4, " =item B<-help>\n\n Print a b"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Text.pm", 0x7fff4c556080) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Text.pm", 0x7fff4c556080) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Text.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Text.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Text.pm", 0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Text.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Text.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=31360, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Text.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555df0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "# Pod::Text -- Convert POD data "..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple.pm", 0x7fff4c555a10) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple.pm", 0x7fff4c555a10) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple.pm", 0x7fff4c555a10) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple.pm", 0x7fff4c555a10) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple.pm", 0x7fff4c555a10) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple.pmc", 0x7fff4c555ac0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=50082, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Simple.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555780) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "\nrequire 5;\npackage Pod::Simple;"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/integer.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/integer.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/integer.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/integer.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/integer.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/share/perl5/integer.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/integer.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=3266,
...}) = 0
open("/usr/share/perl5/integer.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555110) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "package integer;\n\nour $VERSION ="..., 4096) = 3266
read(7, "", 4096) = 0
close(7) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Escapes.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Escapes.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Escapes.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Escapes.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Escapes.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Escapes.pmc", 0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Escapes.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=17230, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Escapes.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555110) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "\nrequire 5;\n# "..., 4096) = 4096
brk(0x258b000) = 0x258b000
read(7, "Icirc' , 206,\n 'Iuml' , 2"..., 4096) = 4096
read(7, "number > 255) {\n $Name2char"..., 4096) = 4096
lseek(7, 11124, SEEK_SET) = 11124
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 11124
close(7) = 0
brk(0x25ac000) = 0x25ac000
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pmc",
0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pm", 0x7fff4c5553a0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pmc",
0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pm", 0x7fff4c5553a0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/LinkSection.pmc",
0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/LinkSection.pm",
0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/LinkSection.pmc",
0x7fff4c555450) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/LinkSection.pm",
0x7fff4c5553a0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pm", 0x7fff4c5553a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pmc", 0x7fff4c555450) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pm",
{st_mode=S_IFREG|0644, st_size=4341, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Simple/LinkSection.pm", O_RDONLY) = 7
ioctl(7, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555110) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 0
read(7, "\nrequire 5;\npackage Pod::Simple:"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pmc", 0x7fff4c554de0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pm", 0x7fff4c554d30) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pmc", 0x7fff4c554de0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pm", 0x7fff4c554d30) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/BlackBox.pmc",
0x7fff4c554de0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/BlackBox.pm",
0x7fff4c554d30) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/BlackBox.pmc",
0x7fff4c554de0) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Simple/BlackBox.pm",
0x7fff4c554d30) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pmc", 0x7fff4c554de0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pm", 0x7fff4c554d30) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pmc", 0x7fff4c554de0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=63648, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Simple/BlackBox.pm", O_RDONLY) = 8
ioctl(8, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c554aa0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(8, 0, SEEK_CUR) = 0
read(8, "\npackage Pod::Simple::BlackBox;\n"..., 4096) = 4096
read(8, "ere were errata sections in the "..., 4096) = 4096
read(8, "['~Verbatim', {'start_line' => $"..., 4096) = 4096
brk(0x25cd000) = 0x25cd000
read(8, " my $content = join ' ', splice"..., 4096) = 4096
read(8, "rt(\n ($scratch = 'Document'"..., 4096) = 4096
read(8, "xt;\n\n } elsif($over_type "..., 4096) = 4096
read(8, "he next paragraph\n de"..., 4096) = 4096
brk(0x25ee000) = 0x25ee000
read(8, "f->_ponder_Verbatim($para); "..., 4096) = 4096
read(8, ",$para,$curr_open,$paras) = @_;\n"..., 4096) = 4096
read(8, ">[0][0] eq '~end') {\n $self->"..., 4096) = 4096
brk(0x260f000) = 0x260f000
read(8, "under $over_type\\n\";\n \n my"..., 4096) = 4096
read(8, "eserve';\n\n my $indent = $self->"..., 4096) = 4096
brk(0x2630000) = 0x2630000
read(8, "5 and print \" It's a formatty l"..., 4096) = 4096
read(8, "space first.\n $para =~ s/ $//"..., 4096) = 4096
read(8, "We saw \" >>>>\" but needed only \""..., 4096) = 4096
brk(0x2651000) = 0x2651000
stat("/usr/local/lib64/perl5/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/UNIVERSAL.pm", 0x7fff4c5546c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/UNIVERSAL.pm", 0x7fff4c5546c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/UNIVERSAL.pm", 0x7fff4c5546c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/UNIVERSAL.pm", 0x7fff4c5546c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/UNIVERSAL.pm", 0x7fff4c5546c0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/UNIVERSAL.pmc", 0x7fff4c554770) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/UNIVERSAL.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=6536, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/UNIVERSAL.pm", O_RDONLY) = 9
ioctl(9, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c554430) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(9, 0, SEEK_CUR) = 0
read(9, "package UNIVERSAL;\n\nour $VERSION"..., 4096) = 4096
lseek(9, 690, SEEK_SET) = 690
lseek(9, 0, SEEK_CUR) = 690
close(9) = 0
read(8, "> '\\\\\\\\',\n '$' => '\\\\$',\n '@' "..., 4096) = 2208
read(8, "", 4096) = 0
close(8) = 0
lseek(7, 1539, SEEK_SET) = 1539
lseek(7, 0, SEEK_CUR) = 1539
close(7) = 0
read(6, "gify_lol;\n}\n\n#@@@@@@@@@@@@@@@@@@"..., 4096) = 4096
read(6, "ub accept_target_as_text { shift"..., 4096) = 4096
brk(0x2672000) = 0x2672000
read(6, " it's a zero-length \"empty line\""..., 4096) = 4096
read(6, "r!\n }\n return 1;\n}\n\n#@@@@@@@@@"..., 4096) = 4096
brk(0x2693000) = 0x2693000
read(6, " $i\\:[$treelet->[$i]]\\n\";\n "..., 4096) = 4096
read(6, "\n DEBUG > 2 and print \"End of _"..., 4096) = 4096
read(6, "][1]{'start_line'};\n\n # A recur"..., 4096) = 4096
brk(0x26b4000) = 0x26b4000
read(6, "'s empty\n if( @{$ell} == 2"..., 4096) = 4096
read(6, "f($ell_content[$j] =~ m/^([^\\|]*"..., 4096) = 4096
read(6, " $ell->[1]{'type'} = 'm"..., 4096) = 4096
brk(0x26d5000) = 0x26d5000
read(6, "hange_S_to_nbsp($treelet,0) if $"..., 4096) = 4096
read(6, "\", $parser->output_string(),\n "..., 4096) = 930
lseek(6, 49510, SEEK_SET) = 49510
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 49510
close(6) = 0
read(5, " /^(..)(..)$/) {\n $$self{"..., 4096) = 4096
brk(0x26f6000) = 0x26f6000
read(5, "pt_width} - $$self{MARGIN};\n "..., 4096) = 4096
read(5, "unless defined $indent;\n my $"..., 4096) = 4096
brk(0x2717000) = 0x2717000
read(5, "e attr hash. This is called by "..., 4096) = 4096
read(5, "g func call\n | [+-]? ( \\d["..., 4096) = 4096
brk(0x273b000) = 0x273b000
lseek(5, 24198, SEEK_SET) = 24198
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 24198
close(5) = 0
read(4, "ts{'-input'};\n my $pathse"..., 4096) = 4096
read(4, "ement) = @_;\n if ($element eq"..., 4096) = 3210
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/Select.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/Select.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/Select.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/Select.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/Select.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Select.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/Select.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=24072, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/Select.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "################################"..., 4096) = 4096
brk(0x275c000) = 0x275c000
read(4, "ction of I sections:\n\nC and override your methods"..., 4096) = 4096
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/InputObjects.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Pod/InputObjects.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/InputObjects.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Pod/InputObjects.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/InputObjects.pmc",
0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Pod/InputObjects.pm", 0x7fff4c5559c0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/InputObjects.pmc",
0x7fff4c555a70) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Pod/InputObjects.pm", 0x7fff4c5559c0)
= -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/InputObjects.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Pod/InputObjects.pm", 0x7fff4c5559c0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/InputObjects.pmc", 0x7fff4c555a70) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Pod/InputObjects.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=27265, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Pod/InputObjects.pm", O_RDONLY) = 6
ioctl(6, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555730) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(6, 0, SEEK_CUR) = 0
read(6, "################################"..., 4096) = 4096
read(6, "hash that is used to represent t"..., 4096) = 4096
read(6, "n the argument list, they will o"..., 4096) = 4096
read(6, "--------------------------------"..., 4096) = 4096
read(6, " undef;\n my $ptree = $self->{'"..., 4096) = 4096
brk(0x277d000) = 0x277d000
read(6, " || 0);\n return (wantarray) ?"..., 4096) = 4096
read(6, "e vars qw(@ptree); ## an alias "..., 4096) = 2689
read(6, "", 4096) = 0
close(6) = 0
read(5, "ragraph (denoted by a line begin"..., 4096) = 4096
read(5, "putObjects> for details if you n"..., 4096) = 4096
read(5, "invoked by B\nthe B "..., 4096) = 4096
read(5, "f>|I\n\nRather than r"..., 4096) = 4096
brk(0x279e000) = 0x279e000
read(5, " forget to \"expand\" it if that's"..., 4096) = 4096
read(5, "_CUTTING} = 0 if $text =~ /^={1,"..., 4096) = 4096
read(5, "--------------------------------"..., 4096) = 4096
read(5, "dles.\n\n=item *\n\ncloses the input"..., 4096) = 4096
brk(0x27bf000) = 0x27bf000
read(5, "($outfile =~ /^>&(STDERR|2)$/i) "..., 4096) = 4096
read(5, "s\nare lost.\n\n ## Rese"..., 4096) = 4096
read(5, "--------------------------------"..., 4096) = 4096
read(5, "XML) then you may need to take t"..., 4096) = 4096
read(5, "\n my $self = shift;\n "..., 4096) = 3988
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
read(4, "ADINGS} = [];\n for (my $i"..., 4096) = 4096
read(4, "ions are\nstored in the invoking "..., 4096) = 4096
read(4, "ECTION_HEADINGS}->[$level - 1] ="..., 4096) = 4096
brk(0x27e0000) = 0x27e0000
read(4, "re briefly discussed here. Deter"..., 4096) = 3592
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine.pm", 0x7fff4c5566a0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine.pm", 0x7fff4c5566a0) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=11425, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Term/ReadLine.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "=head1 NAME\n\nTerm::ReadLine - Pe"..., 4096) = 4096
read(4, "governs which ReadLine clone is\n"..., 4096) = 4096
read(4, " $ret;\n}\n\nsub newTTY {\n my ($se"..., 4096) = 3233
brk(0x2801000) = 0x2801000
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pmc", 0x7fff4c556130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pmc", 0x7fff4c556130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Gnu.pmc",
0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Gnu.pm",
0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Gnu.pmc",
0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Gnu.pm",
0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine/Gnu.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("./Term/ReadLine/Gnu.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("./Term/ReadLine/Gnu.pm", 0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such file
or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine/Perl.pmc", 0x7fff4c556130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Term/ReadLine/Perl.pm", 0x7fff4c556080) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine/Perl.pmc", 0x7fff4c556130) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Term/ReadLine/Perl.pm", 0x7fff4c556080) =
-1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Perl.pmc",
0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Perl.pm",
0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Perl.pmc",
0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Term/ReadLine/Perl.pm",
0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine/Perl.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Term/ReadLine/Perl.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine/Perl.pmc", 0x7fff4c556130) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Term/ReadLine/Perl.pm", 0x7fff4c556080) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("./Term/ReadLine/Perl.pmc", 0x7fff4c556130) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("./Term/ReadLine/Perl.pm", 0x7fff4c556080) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/POSIX.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/POSIX.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/POSIX.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/POSIX.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/POSIX.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/POSIX.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/POSIX.pmc", 0x7fff4c556750) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/POSIX.pm", 0x7fff4c5566a0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/POSIX.pmc", 0x7fff4c556750) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/POSIX.pm", {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=21011,
...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/POSIX.pm", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "package POSIX;\nuse strict;\nuse w"..., 4096) = 4096
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/autosplit.ix", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=2463, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/autosplit.ix", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "# Index created by AutoSplit for"..., 4096) = 2463
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
stat("/usr/local/lib64/perl5/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/lib64/perl5/Tie/Hash.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/local/share/perl5/Tie/Hash.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/vendor_perl/Tie/Hash.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/vendor_perl/Tie/Hash.pm", 0x7fff4c556030) = -1
ENOENT (No such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/Tie/Hash.pm", 0x7fff4c556030) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Tie/Hash.pmc", 0x7fff4c5560e0) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/share/perl5/Tie/Hash.pm", {st_mode=S_IFREG|0644,
st_size=7311, ...}) = 0
open("/usr/share/perl5/Tie/Hash.pm", O_RDONLY) = 5
ioctl(5, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c555da0) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(5, 0, SEEK_CUR) = 0
read(5, "package Tie::Hash;\n\nour $VERSION"..., 4096) = 4096
read(5, " reference, and the remaining me"..., 4096) = 3215
brk(0x2822000) = 0x2822000
read(5, "", 4096) = 0
close(5) = 0
lseek(4, 1713, SEEK_SET) = 1713
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 1713
close(4) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/POSIX.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/POSIX.so", {st_mode=S_IFREG|0755,
st_size=120008, ...}) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/POSIX.bs", 0x2186130) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/POSIX.so", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\20x\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=120008, ...}) = 0
mmap(NULL, 2215256, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4,
0) = 0x7f143dbb2000
mprotect(0x7f143dbcd000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143ddcc000, 12288, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x1a000) = 0x7f143ddcc000
close(4) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/load_imports.al",
{st_mode=S_IFREG|0644, st_size=6878, ...}) = 0
getgroups(0, NULL) = 1
getgroups(1, [500]) = 1
open("/usr/share/locale/locale.alias", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=2512, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(4, "# Locale name alias data base.\n#"..., 4096) = 2512
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
open("/usr/share/locale/de_DE.UTF-8/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
open("/usr/share/locale/de_DE.utf8/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
open("/usr/share/locale/de_DE/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
open("/usr/share/locale/de.UTF-8/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
open("/usr/share/locale/de.utf8/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = -1
ENOENT (No such file or directory)
open("/usr/share/locale/de/LC_MESSAGES/libc.mo", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=123193, ...}) = 0
mmap(NULL, 123193, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 4, 0) = 0x7f143db93000
close(4) = 0
open("/usr/lib64/gconv/gconv-modules.cache", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=26050, ...}) = 0
mmap(NULL, 26050, PROT_READ, MAP_SHARED, 4, 0) = 0x7f143db8c000
close(4) = 0
futex(0x3d2a99bf60, FUTEX_WAKE_PRIVATE, 2147483647) = 0
stat("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/load_imports.al",
{st_mode=S_IFREG|0644, st_size=6878, ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/auto/POSIX/load_imports.al", O_RDONLY) = 4
ioctl(4, SNDCTL_TMR_TIMEBASE or TCGETS, 0x7fff4c556410) = -1 ENOTTY
(Inappropriate ioctl for device)
lseek(4, 0, SEEK_CUR) = 0
read(4, "# NOTE: Derived from ../../lib/P"..., 4096) = 4096
brk(0x2843000) = 0x2843000
read(4, "trspn strstr\n\t\tstrtok strxfrm)],"..., 4096) = 2782
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
brk(0x2864000) = 0x2864000
brk(0x2885000) = 0x2885000
read(3, " print \" sieveshell [-u userna"..., 4096) = 4096
fcntl(3, F_SETFD, FD_CLOEXEC) = 0
write(1, "connecting to imap.dmz.nausch.or"..., 39connecting to
imap.dmz.nausch.org:2000
) = 39
socket(PF_NETLINK, SOCK_RAW, 0) = 4
bind(4, {sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 0
getsockname(4, {sa_family=AF_NETLINK, pid=17422, groups=00000000}, [12]) = 0
gettimeofday({1331291237, 126988}, NULL) = 0
sendto(4, "\24\0\0\0\26\0\1\3e\344YO\0\0\0\0\0\0\0\0", 20, 0,
{sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 20
recvmsg(4, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"0\0\0\0\24\0\2\0e\344YO\16D\0\0\2\10\200\376\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 108
recvmsg(4, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"\24\0\0\0\3\0\2\0e\344YO\16D\0\0\0\0\0\0\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 20
close(4) = 0
socket(PF_FILE, SOCK_STREAM|SOCK_CLOEXEC|SOCK_NONBLOCK, 0) = 4
connect(4, {sa_family=AF_FILE, path="/var/run/nscd/socket"}, 110) = -1
ENOENT (No such file or directory)
close(4) = 0
socket(PF_FILE, SOCK_STREAM|SOCK_CLOEXEC|SOCK_NONBLOCK, 0) = 4
connect(4, {sa_family=AF_FILE, path="/var/run/nscd/socket"}, 110) = -1
ENOENT (No such file or directory)
close(4) = 0
open("/etc/nsswitch.conf", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=1688, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(4, "#\n# /etc/nsswitch.conf\n#\n# An ex"..., 4096) = 1688
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
open("/etc/host.conf", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=9, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(4, "multi on\n", 4096) = 9
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
futex(0x3d2a99f384, FUTEX_WAKE_PRIVATE, 2147483647) = 0
open("/etc/resolv.conf", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=21, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(4, "nameserver 10.0.0.20\n", 4096) = 21
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
uname({sys="Linux", node="vml000090.dmz.nausch.org", ...}) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libnss_files.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT
(No such file or directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 4, 0) = 0x7f14448ca000
close(4) = 0
open("/lib64/libnss_files.so.2", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\360!\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=65928, ...}) = 0
mmap(NULL, 2151824, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4,
0) = 0x7f143d97e000
mprotect(0x7f143d98a000, 2097152, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143db8a000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0xc000) = 0x7f143db8a000
close(4) = 0
mprotect(0x7f143db8a000, 4096, PROT_READ) = 0
munmap(0x7f14448ca000, 22719) = 0
open("/etc/hosts", O_RDONLY|O_CLOEXEC) = 4
fcntl(4, F_GETFD) = 0x1 (flags FD_CLOEXEC)
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=158, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(4, "127.0.0.1 localhost localhost."..., 4096) = 158
read(4, "", 4096) = 0
close(4) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libnss_dns.so.2", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 4
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 4, 0) = 0x7f14448ca000
close(4) = 0
open("/lib64/libnss_dns.so.2", O_RDONLY) = 4
read(4,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\0\20\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(4, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=27424, ...}) = 0
mmap(NULL, 2117880, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 4,
0) = 0x7f143d778000
mprotect(0x7f143d77d000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143d97c000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 4, 0x4000) = 0x7f143d97c000
close(4) = 0
mprotect(0x7f143d97c000, 4096, PROT_READ) = 0
munmap(0x7f14448ca000, 22719) = 0
socket(PF_INET, SOCK_DGRAM|SOCK_NONBLOCK, IPPROTO_IP) = 4
connect(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(53),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.20")}, 16) = 0
gettimeofday({1331291237, 130098}, NULL) = 0
poll([{fd=4, events=POLLOUT}], 1, 0) = 1 ([{fd=4, revents=POLLOUT}])
sendto(4, "t(\1\0\0\1\0\0\0\0\0\0\4imap\3dmz\6nausch\3org"..., 37,
MSG_NOSIGNAL, NULL, 0) = 37
poll([{fd=4, events=POLLIN|POLLOUT}], 1, 5000) = 1 ([{fd=4,
revents=POLLOUT}])
sendto(4, "\321-\1\0\0\1\0\0\0\0\0\0\4imap\3dmz\6nausch\3org"..., 37,
MSG_NOSIGNAL, NULL, 0) = 37
gettimeofday({1331291237, 130339}, NULL) = 0
poll([{fd=4, events=POLLIN}], 1, 4999) = 1 ([{fd=4, revents=POLLIN}])
ioctl(4, FIONREAD, [117]) = 0
recvfrom(4, "t(\205\200\0\1\0\2\0\1\0\1\4imap\3dmz\6nausch\3org"...,
2048, 0, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(53),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.20")}, [16]) = 117
gettimeofday({1331291237, 131716}, NULL) = 0
poll([{fd=4, events=POLLIN}], 1, 4998) = 1 ([{fd=4, revents=POLLIN}])
ioctl(4, FIONREAD, [112]) = 0
recvfrom(4, "\321-\205\200\0\1\0\1\0\1\0\0\4imap\3dmz\6nausch\3org"...,
1931, 0, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(53),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.20")}, [16]) = 112
close(4) = 0
socket(PF_INET, SOCK_STREAM, IPPROTO_TCP) = 4
connect(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(2000),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.70")}, 16) = 0
getuid() = 500
geteuid() = 500
getgid() = 500
getegid() = 500
open("/usr/lib64/sasl2", O_RDONLY|O_NONBLOCK|O_DIRECTORY|O_CLOEXEC) = 5
fcntl(5, F_GETFD) = 0x1 (flags FD_CLOEXEC)
getdents(5, /* 14 entries */, 32768) = 512
open("/usr/lib64/sasl2/libsasldb.la", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/usr/lib64/sasl2/libsasldb.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\240\23\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=22784, ...}) = 0
mmap(NULL, 2117960, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143d572000
mprotect(0x7f143d577000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143d776000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x4000) = 0x7f143d776000
close(6) = 0
open("/usr/lib64/perl5/CORE/libdb-4.7.so", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No
such file or directory)
open("/etc/ld.so.cache", O_RDONLY) = 6
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=22719, ...}) = 0
mmap(NULL, 22719, PROT_READ, MAP_PRIVATE, 6, 0) = 0x7f14448ca000
close(6) = 0
open("/lib64/libdb-4.7.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0\240\206\342-=\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=1526984, ...}) = 0
mmap(0x3d2de00000, 3620704, PROT_READ|PROT_EXEC,
MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6, 0) = 0x7f143d1fe000
mprotect(0x7f143d36d000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143d56c000, 24576, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x16e000) = 0x7f143d56c000
close(6) = 0
mprotect(0x7f143d776000, 4096, PROT_READ) = 0
munmap(0x7f14448ca000, 22719) = 0
open("/usr/lib64/sasl2/libanonymous.la", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such
file or directory)
open("/usr/lib64/sasl2/libanonymous.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0@\20\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=18776, ...}) = 0
mmap(NULL, 2113944, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143cff9000
mprotect(0x7f143cffd000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143d1fc000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x3000) = 0x7f143d1fc000
close(6) = 0
mprotect(0x7f143d1fc000, 4096, PROT_READ) = 0
brk(0x28a6000) = 0x28a6000
open("/usr/lib64/sasl2/liblogin.la", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such file
or directory)
open("/usr/lib64/sasl2/liblogin.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0@\20\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=18808, ...}) = 0
mmap(NULL, 2113976, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143cdf4000
mprotect(0x7f143cdf8000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143cff7000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x3000) = 0x7f143cff7000
close(6) = 0
mprotect(0x7f143cff7000, 4096, PROT_READ) = 0
open("/usr/lib64/sasl2/libplain.la", O_RDONLY) = -1 ENOENT (No such file
or directory)
open("/usr/lib64/sasl2/libplain.so", O_RDONLY) = 6
read(6,
"\177ELF\2\1\1\0\0\0\0\0\0\0\0\0\3\0>\0\1\0\0\0P\20\0\0\0\0\0\0"...,
832) = 832
fstat(6, {st_mode=S_IFREG|0755, st_size=18808, ...}) = 0
mmap(NULL, 2113976, PROT_READ|PROT_EXEC, MAP_PRIVATE|MAP_DENYWRITE, 6,
0) = 0x7f143cbef000
mprotect(0x7f143cbf3000, 2093056, PROT_NONE) = 0
mmap(0x7f143cdf2000, 8192, PROT_READ|PROT_WRITE,
MAP_PRIVATE|MAP_FIXED|MAP_DENYWRITE, 6, 0x3000) = 0x7f143cdf2000
close(6) = 0
mprotect(0x7f143cdf2000, 4096, PROT_READ) = 0
getdents(5, /* 0 entries */, 32768) = 0
close(5) = 0
getpeername(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(2000),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.70")}, [16]) = 0
getsockname(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(34520),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.90")}, [16]) = 0
socket(PF_NETLINK, SOCK_RAW, 0) = 5
bind(5, {sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 0
getsockname(5, {sa_family=AF_NETLINK, pid=17422, groups=00000000}, [12]) = 0
gettimeofday({1331291237, 150956}, NULL) = 0
sendto(5, "\24\0\0\0\26\0\1\3e\344YO\0\0\0\0\0\0\0\0", 20, 0,
{sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 20
recvmsg(5, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"0\0\0\0\24\0\2\0e\344YO\16D\0\0\2\10\200\376\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 108
recvmsg(5, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"\24\0\0\0\3\0\2\0e\344YO\16D\0\0\0\0\0\0\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 20
close(5) = 0
socket(PF_NETLINK, SOCK_RAW, 0) = 5
bind(5, {sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 0
getsockname(5, {sa_family=AF_NETLINK, pid=17422, groups=00000000}, [12]) = 0
gettimeofday({1331291237, 151299}, NULL) = 0
sendto(5, "\24\0\0\0\26\0\1\3e\344YO\0\0\0\0\0\0\0\0", 20, 0,
{sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 20
recvmsg(5, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"0\0\0\0\24\0\2\0e\344YO\16D\0\0\2\10\200\376\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 108
recvmsg(5, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"\24\0\0\0\3\0\2\0e\344YO\16D\0\0\0\0\0\0\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 20
close(5) = 0
uname({sys="Linux", node="vml000090.dmz.nausch.org", ...}) = 0
gettimeofday({1331291237, 151743}, NULL) = 0
read(4, "\"IMPLEMENTATION\" \"Cyrus timsieve"..., 4096) = 240
gettimeofday({1331291237, 152869}, NULL) = 0
open("/etc/localtime", O_RDONLY) = 5
fstat(5, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=2309, ...}) = 0
fstat(5, {st_mode=S_IFREG|0644, st_size=2309, ...}) = 0
mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0)
= 0x7f14448cf000
read(5,
"TZif2\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\10\0\0\0\10\0\0\0\0"...,
4096) = 2309
lseek(5, -1467, SEEK_CUR) = 842
read(5,
"TZif2\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\0\t\0\0\0\t\0\0\0\0"..., 4096)
= 1467
close(5) = 0
munmap(0x7f14448cf000, 4096) = 0
socket(PF_FILE, SOCK_DGRAM|SOCK_CLOEXEC, 0) = 5
connect(5, {sa_family=AF_FILE, path="/dev/log"}, 110) = 0
sendto(5, "<37>Mar 9 12:07:17 perl: No wor"..., 47, MSG_NOSIGNAL, NULL,
0) = 47
getpeername(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(2000),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.70")}, [16]) = 0
getsockname(4, {sa_family=AF_INET, sin_port=htons(34520),
sin_addr=inet_addr("10.0.0.90")}, [16]) = 0
socket(PF_NETLINK, SOCK_RAW, 0) = 6
bind(6, {sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 0
getsockname(6, {sa_family=AF_NETLINK, pid=17422, groups=00000000}, [12]) = 0
gettimeofday({1331291237, 153799}, NULL) = 0
sendto(6, "\24\0\0\0\26\0\1\3e\344YO\0\0\0\0\0\0\0\0", 20, 0,
{sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 20
recvmsg(6, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"0\0\0\0\24\0\2\0e\344YO\16D\0\0\2\10\200\376\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 108
recvmsg(6, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"\24\0\0\0\3\0\2\0e\344YO\16D\0\0\0\0\0\0\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 20
close(6) = 0
socket(PF_NETLINK, SOCK_RAW, 0) = 6
bind(6, {sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 0
getsockname(6, {sa_family=AF_NETLINK, pid=17422, groups=00000000}, [12]) = 0
gettimeofday({1331291237, 154131}, NULL) = 0
sendto(6, "\24\0\0\0\26\0\1\3e\344YO\0\0\0\0\0\0\0\0", 20, 0,
{sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000}, 12) = 20
recvmsg(6, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"0\0\0\0\24\0\2\0e\344YO\16D\0\0\2\10\200\376\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 108
recvmsg(6, {msg_name(12)={sa_family=AF_NETLINK, pid=0, groups=00000000},
msg_iov(1)=[{"\24\0\0\0\3\0\2\0e\344YO\16D\0\0\0\0\0\0\1\0\0\0\10\0\1\0\177\0\0\1"...,
4096}], msg_controllen=0, msg_flags=0}, 0) = 20
close(6) = 0
uname({sys="Linux", node="vml000090.dmz.nausch.org", ...}) = 0
write(2, "unable to connect to server at /"..., 61unable to connect to
server at /usr/bin/sieveshell line 170.
) = 61
lseek(3, 7332, SEEK_SET) = 7332
lseek(3, 0, SEEK_CUR) = 7332
close(3) = 0
exit_group(255) = ?
> Zwei mögliche Fehlerquellen aus meiner Sicht:
> 1. IP-basierte ACL im Sieve-Server
Ist mir nix bekannt, weil sonst müsste es ja auch Probleme mit dem
Zugriff auf das Mailconto auf dem cyrus geben, oder?
> 2. Ein Problem in der sieveshell-Implementierung/-Laufzeitumgebung
> (da könnte strace helfen und aufzeigen an welcher Stelle es hakt)
Vielleicht hast Du ja eine Idee, wo es hakt mit Hilfe des obigen
Mitschnitts.
Servus
Django
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From michael at nausch.org Fri Mar 9 13:00:11 2012
From: michael at nausch.org (Michael Nausch)
Date: Fri, 09 Mar 2012 13:00:11 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
Message-ID: <4F59F0CB.2040707@nausch.org>
Ahoi!
On 08.03.2012 13:32, Michael Nausch wrote:
> _A_B_E_R_:
> Komme ich von einem anderen Hsot aus der DMZ, also z.B. dem Webserver
> vml000090 mit der IP-Adresse 10.0.0.90 so klatscht mir folgende
> Fehlermeldung entgegen:
>
> [django at vml000090 ~]$ sieveshell --user=django --authname=django
> 10.0.0.70:2000
> connecting to 10.0.0.70:2000
> unable to connect to server at /usr/bin/sieveshell line 170.
Hab mich mal weiter mit dem Problem beschäftigt und im syslog bin ich
auf folgende zeile gestoßen wenn ich obiges versuche:
Mar 9 12:49:14 vml000090 perl: No worthy mechs found
Google nun schon ein Weilchen, aber was verwertbares war da noch nicht
dabei.
ttyl
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From andreas.schulze at datev.de Fri Mar 9 13:03:59 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Fri, 9 Mar 2012 13:03:59 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <4F59F0CB.2040707@nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
Message-ID: <20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
Am 09.03.2012 13:00 schrieb Michael Nausch:
> Mar 9 12:49:14 vml000090 perl: No worthy mechs found
klingt, als würde SASL-Auth nicht gehen ...
Server bietet nur LOGIN, Client will CRAM-MD5 führt im postfix/dovecot auch zu
soeiner ähnlichen Meldung.
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Andreas Schulze
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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Reinhard Verholen
From michael at nausch.org Fri Mar 9 13:14:18 2012
From: michael at nausch.org (Michael Nausch)
Date: Fri, 09 Mar 2012 13:14:18 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
<20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F59F41A.2090003@nausch.org>
Arrrrrrh!
On 09.03.2012 13:03, Andreas Schulze wrote:
>> Mar 9 12:49:14 vml000090 perl: No worthy mechs found
> klingt, als würde SASL-Auth nicht gehen ...
>
> Server bietet nur LOGIN, Client will CRAM-MD5 führt im postfix/dovecot auch zu
> soeiner ähnlichen Meldung.
Hatte bis dato in meiner /etc/imapd.conf folgendes drinnen:
# Nutzerauthentifizierung mit Hilfe folgender Verfahren:
# - verschlüsselten Passwörtern (CRAM-MD5 oder DIGEST-MD5)
sasl_mech_list: DIGEST-MD5 CRAM-MD5
Hab's erweitert um:
# Nutzerauthentifizierung mit Hilfe folgender Verfahren:
# - Klartextpasswörtern
# - verschlüsselten Passwörtern (CRAM-MD5 oder DIGEST-MD5)
sasl_mech_list: DIGEST-MD5 CRAM-MD5 PLAIN LOGIN
Da war ich wohl etwas zu paranoid! ;)
Uns siehe da, nun klappt der Zugriff auch innerhalb der DMZ!
Aber warum ging es dann vom Intranet aus?
Servus
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From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 13:15:29 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 13:15:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <4F59F0CB.2040707@nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
Message-ID: <4F59F461.9060406@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 13:00, schrieb Michael Nausch:
> Hab mich mal weiter mit dem Problem beschäftigt und im syslog bin ich
> auf folgende zeile gestoßen wenn ich obiges versuche:
>
> Mar 9 12:49:14 vml000090 perl: No worthy mechs found
>
> Google nun schon ein Weilchen, aber was verwertbares war da noch nicht
> dabei.
Laut strace macht er genau das - er connected den Sieve-Server und
schreibt danach die Fehlermeldung ins Log.
Könnte es sein, dass Deine "sieveshells" andere Konfigurationen bzw.
Defaults bzgl. der Auth-Methoden haben? (Fedora vs. CentOS ...)
Cheers,
Mathias
From andreas.schulze at datev.de Fri Mar 9 13:28:05 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Fri, 9 Mar 2012 13:28:05 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <4F59F41A.2090003@nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
<20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
<4F59F41A.2090003@nausch.org>
Message-ID: <20120309122805.GA27819@spider.services.datevnet.de>
Am 09.03.2012 13:14 schrieb Michael Nausch:
> Arrrrrrh!
Freitag :-)
> Uns siehe da, nun klappt der Zugriff auch innerhalb der DMZ!
> Aber warum ging es dann vom Intranet aus?
Weil Du da einen anderen Client hattest?
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From michael at nausch.org Fri Mar 9 13:46:35 2012
From: michael at nausch.org (Michael Nausch)
Date: Fri, 09 Mar 2012 13:46:35 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <20120309122805.GA27819@spider.services.datevnet.de>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
<20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
<4F59F41A.2090003@nausch.org>
<20120309122805.GA27819@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F59FBAB.6020000@nausch.org>
Ahoi!
On 09.03.2012 13:28, Andreas Schulze wrote:
>> Uns siehe da, nun klappt der Zugriff auch innerhalb der DMZ!
>> Aber warum ging es dann vom Intranet aus?
> Weil Du da einen anderen Client hattest?
Nope das war alles 64-bit CentOS 6.2 Hosts:
Webserver-Host in der DMZ:
[django at vml000090 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at vml000090 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
IMAP-Server in der DMZ:
[django at vml000070 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
[root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd
Installed Packages
cyrus-imapd.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
Rechner aus dem Intranet:
[django at pml010002 ~]$ cat /etc/redhat-release
CentOS release 6.2 (Final)
[root at pml010002 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
Installed Packages
cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
Exakt die gleiche Version. Der einzigste Unterschied letztendlich ist:
Die DMZ ist virtuell das Intranet physisch.
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From lists at xunil.at Fri Mar 9 16:50:29 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 09 Mar 2012 16:50:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F550BEC.6020907@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at>
Message-ID: <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
So, wie es für mich aussieht, wurde mein Server heute Ziel eines
DoS-Angriffs .... sehr viele Mails rejected in kurzer Zeit, was dazu
führte, daß pam_mysql zu viele Connections aufbauen wollte:
Mar 9 08:47:15 postler saslauthd[12857]: pam_mysql - MySQL error (Too
many connections)
Ein kurzes googeln deutet in Richtung "mehr connections in mysql
erlauben", dort ist der Wert 1000 gesetzt, welcher mir für meine kleine
Kiste mehr als ausreichend erscheint. Da gingen in der letzten Woche
~20000 Mails drüber und ~36tsd wurden rejected ... also warum mehr als
1000 Connections erlauben, gleichzeitig ...
Eigentlich sollte auch fail2ban bruteforce-Angriffe abwehren, sehr
eigenartig ... da muß ich noch weiter recherchieren: ja, da wurde ab
~8:45 schon einiges gebannt ... aber die mysql-connections gingen
trotzdem nicht mehr runter. Wohl auch wegen der wechselnden Angreifer-IPs.
Ich setze das jail "sasl-iptables" ein, das hat da gegriffen.
Aber mysql blieb überlastet und daher ging nix mehr durch den Server :-(
Oder kann es sein, daß pam_mysql selbst Probleme macht?
Kennt jemand von Euch das Phänomen, bzw. wie kann ich das weiter
eingrenzen? Ich weiß, jetzt kommt "Logs!"
Ich seh da nicht viel, irgendwann beginnt es mit zB "policyd:
mysql_real_connect(): Too many connections" ...
mysql-Anwendungen hier:
postfix
pam_mysql
policyd
amavisd-maia
cyrus-imapd
spamassassin
....
Soll ich irgendwelche Throttling-Maßnahmen konfigurieren/checken?
In der Hinsicht ist postfix noch recht defaultmässig konfiguriert hier.
Danke für sachdienliche Hinweise, Stefan
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 17:28:13 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 17:28:13 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
Message-ID: <4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de>
Am 09.03.12 16:50, schrieb Stefan G. Weichinger:
>
> So, wie es für mich aussieht, wurde mein Server heute Ziel eines
> DoS-Angriffs .... sehr viele Mails rejected in kurzer Zeit, was dazu
Kurzer Kommentar: DOS oder DDOS? Benutze in erster Instanz den Anvil-Daemon von
Postfix um Verbindungslimits entsprechend in Zeitintervallen zu setzen, z.B.
anvil_rate_time_unit = 30s
smtpd_client_connection_rate_limit = 15
Des weiteren: Einsatz von Postfix's proxy-Daemon prüfen.
Ciao,
Werner
From postfixbuch-users at gmj.cjb.net Fri Mar 9 17:50:59 2012
From: postfixbuch-users at gmj.cjb.net (Mathias Jeschke)
Date: Fri, 09 Mar 2012 17:50:59 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F5A34F3.4090901@gmj.cjb.net>
Am 09.03.12 10:20, schrieb Werner Detter:
> Bitte wie meinen? Bei mir klappt alles prima .. ich musste zur lokalen Überprüfung mit s_client
> nur das Thawte-Cert in die lokale Openssl-Installation aufnehmen da ich das Anfangs das
> gleiche Problem hatte wie der Thread-Ersteller. System war in dem Fall ein Debian Wheezy
> .. kurz danach hatte Debian das Thawtee-Cert dann direkt bei einem OpenSSL-Update mitgeliefert.
Hmm, auf meinem wheezy-Testsystem erhalte ich - selbst nach
aktualisierten ca-certificates - für das neueste Thawte-Zertifikat 2008:
$ cd /etc/ssl/certs/
$ for i in *hawte*; do echo $i; openssl x509 -noout -text -in $i \
grep -A2 Validity; done
Thawte_Premium_Server_CA.pem
Validity
Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
Thawte_Server_CA.pem
Validity
Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
thawte_Primary_Root_CA.pem
Validity
Not Before: Nov 17 00:00:00 2006 GMT
Not After : Jul 16 23:59:59 2036 GMT
thawte_Primary_Root_CA_-_G2.pem
Validity
Not Before: Nov 5 00:00:00 2007 GMT
Not After : Jan 18 23:59:59 2038 GMT
thawte_Primary_Root_CA_-_G3.pem
Validity
Not Before: Apr 2 00:00:00 2008 GMT
Not After : Dec 1 23:59:59 2037 GMT
Schon recht merkwürdig Dein Setup ...
Schönes Wochenende,
Mathias.
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 18:02:37 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 18:02:37 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] postfix/cyrus und thawte-ssl ...
In-Reply-To: <4F5A34F3.4090901@gmj.cjb.net>
References: <1503869056.3879508.1331062486642.JavaMail.fmail@mwmweb071>
<20120307082838.GB15687@spider.services.datevnet.de>
<4F5726E3.4040604@web.de> <4F573C1E.5060605@gmj.cjb.net>
<4F57568E.6060601@web.de> <4F577311.6070803@gmj.cjb.net>
<4F577ED7.4000105@web.de> <4F590C22.8020504@gmj.cjb.net>
<4F592109.1060009@web.de> <4F5946FA.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59B6B4.5040700@aloah-from-hell.de> <4F59C28F.2050202@gmj.cjb.net>
<4F59CB44.9010205@aloah-from-hell.de> <4F5A34F3.4090901@gmj.cjb.net>
Message-ID: <4F5A37AD.4090603@aloah-from-hell.de>
> Schon recht merkwürdig Dein Setup ...
Sag mal, was hast du eigentlich die ganze Zeit mit meinem Setup. Bei meinem MX schauts genauso aus.
root at mailgw:/etc/ssl/certs# for i in *hawte*; do echo $i; openssl x509 -noout -text -in $i | grep -A2 Validity; done
Thawte_Premium_Server_CA.pem
Validity
Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
thawte_Primary_Root_CA_-_G2.pem
Validity
Not Before: Nov 5 00:00:00 2007 GMT
Not After : Jan 18 23:59:59 2038 GMT
thawte_Primary_Root_CA_-_G3.pem
Validity
Not Before: Apr 2 00:00:00 2008 GMT
Not After : Dec 1 23:59:59 2037 GMT
thawte_Primary_Root_CA.pem
Validity
Not Before: Nov 17 00:00:00 2006 GMT
Not After : Jul 16 23:59:59 2036 GMT
Thawte_Server_CA.pem
Validity
Not Before: Aug 1 00:00:00 1996 GMT
Not After : Dec 31 23:59:59 2020 GMT
Dann hab ich wohl damals doch mit s_client und "-CApath" gearbeitet und hatte noch die Mail von Thawtee im
Hinterkopf das man entweder mit den Pfad mit CApath angibt oder das Cert in die lokale Installation hinzufügt.
Whatever ich kümmer mich um ziemlich viele Server und merk mir net jeden Furz wie ich mal was auf einem
System gemacht hatte.
From lists at xunil.at Fri Mar 9 18:25:29 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 09 Mar 2012 18:25:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F5A3D09.30005@xunil.at>
Am 09.03.2012 17:28, schrieb Werner Detter:
> Am 09.03.12 16:50, schrieb Stefan G. Weichinger:
>>
>> So, wie es für mich aussieht, wurde mein Server heute Ziel eines
>> DoS-Angriffs .... sehr viele Mails rejected in kurzer Zeit, was dazu
>
> Kurzer Kommentar: DOS oder DDOS?
Ich sehe im fail2ban innerhalb weniger Minuten mehrere IPs, die gebanned
wurden ... ergo verstehe ich das als DDOS ?
Benutze in erster Instanz den Anvil-Daemon von
> Postfix um Verbindungslimits entsprechend in Zeitintervallen zu setzen, z.B.
>
> anvil_rate_time_unit = 30s
> smtpd_client_connection_rate_limit = 15
Danke, beides soeben aktiviert.
Weiters die Ban-Time von fail2ban mal erhöht, auf 15min nach 3
fehlerhaften Anmeldungen.
> Des weiteren: Einsatz von Postfix's proxy-Daemon prüfen.
OK, will do ...
Danke, Stefan
From lists at xunil.at Fri Mar 9 19:24:02 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 09 Mar 2012 19:24:02 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A3D09.30005@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
Message-ID: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at>
Am 09.03.2012 18:25, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Am 09.03.2012 17:28, schrieb Werner Detter:
>> Am 09.03.12 16:50, schrieb Stefan G. Weichinger:
>>>
>>> So, wie es für mich aussieht, wurde mein Server heute Ziel eines
>>> DoS-Angriffs .... sehr viele Mails rejected in kurzer Zeit, was dazu
>>
>> Kurzer Kommentar: DOS oder DDOS?
>
> Ich sehe im fail2ban innerhalb weniger Minuten mehrere IPs, die gebanned
> wurden ... ergo verstehe ich das als DDOS ?
>
> Benutze in erster Instanz den Anvil-Daemon von
>> Postfix um Verbindungslimits entsprechend in Zeitintervallen zu setzen, z.B.
>>
>> anvil_rate_time_unit = 30s
>> smtpd_client_connection_rate_limit = 15
>
> Danke, beides soeben aktiviert.
>
> Weiters die Ban-Time von fail2ban mal erhöht, auf 15min nach 3
> fehlerhaften Anmeldungen.
>
>> Des weiteren: Einsatz von Postfix's proxy-Daemon prüfen.
Ich frage explizit nach, um nicht wieder was falsches zu verstehen:
Du meinst damit zB statt:
virtual_alias_maps =
mysql:/etc/postfix/virtual_alias.cf
sowas
virtual_alias_maps =
proxy:mysql:/etc/postfix/virtual_alias.cf
Ja?
Und das verringert mir die Zugriffe durch auf MySQL, korrekt?
Genau diese "proxy:"-Prefixes habe ich bereits vor allen MySQL-maps ...
Danke sehr, Stefan
From werner at aloah-from-hell.de Fri Mar 9 19:30:32 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Fri, 09 Mar 2012 19:30:32 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at>
Message-ID: <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
Hi,
> Und das verringert mir die Zugriffe durch auf MySQL, korrekt?
Jupp :) z.B.
proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_alias_maps.cf
proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_mailbox_maps.cf
From lists at xunil.at Fri Mar 9 19:37:43 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 09 Mar 2012 19:37:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F5A4DF7.80708@xunil.at>
Am 09.03.2012 19:30, schrieb Werner Detter:
> Hi,
>
>> Und das verringert mir die Zugriffe durch auf MySQL, korrekt?
>
> Jupp :) z.B.
>
> proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_alias_maps.cf
> proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_mailbox_maps.cf
Wie gesagt, hatte ich schon so ...
Mal sehen, was die anderen beiden Settings bringen (plus das schärfere
fail2ban).
Momentan halt Angst und Schrecken vor der nächsten Attacke ... seufz ;-)
schönen Abend ... S
From w.flamme at web.de Fri Mar 9 20:13:20 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Fri, 09 Mar 2012 20:13:20 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A4DF7.80708@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
Message-ID: <4F5A5650.8060107@web.de>
[09.03.2012 19:37] [Stefan G. Weichinger]:
> Am 09.03.2012 19:30, schrieb Werner Detter:
>> Hi,
>>
>>> Und das verringert mir die Zugriffe durch auf MySQL, korrekt?
>>
>> Jupp :) z.B.
>>
>> proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_alias_maps.cf
>> proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_mailbox_maps.cf
>
> Wie gesagt, hatte ich schon so ...
>
> Mal sehen, was die anderen beiden Settings bringen (plus das schärfere
> fail2ban).
>
> Momentan halt Angst und Schrecken vor der nächsten Attacke ... seufz ;-)
>
> schönen Abend ... S
Hallo Stefan,
wie dynamisch sind Deine Mailadressen denn? Ist es vielleicht
praktikabel, auf einem Server in regelmäßigen Zeitabständen eine
statische Liste zu erzeugen und sie auf die MXe zu verteilen? Dann wird
zumindest MySQL nicht mehr der Schachpunkt sein ;-)
Gruß
Werner
From driessen at fblan.de Fri Mar 9 20:46:35 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Fri, 9 Mar 2012 20:46:35 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A4DF7.80708@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
Message-ID: <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
Im Auftrag von Stefan G. Weichinger
>
> Am 09.03.2012 19:30, schrieb Werner Detter:
> > Hi,
> >
> >> Und das verringert mir die Zugriffe durch auf MySQL, korrekt?
> >
> > Jupp :) z.B.
> >
> > proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_alias_maps.cf
> > proxy:mysql:/etc/postfix/sql/mysql_virtual_mailbox_maps.cf
>
> Wie gesagt, hatte ich schon so ...
>
> Mal sehen, was die anderen beiden Settings bringen (plus das schärfere
> fail2ban).
>
> Momentan halt Angst und Schrecken vor der nächsten Attacke ... seufz ;-)
>
> schönen Abend ... S
Auch schon Postscreen im Einsatz?
Hält mir hier schon 95% der Bots vom Leib und das System performant.
Angriffe sehe ich schon gar nicht mehr in Postfix da Postscreen die jungs
wesentlich schneller mit nicht Systembelastenden Test rauswirft.
Dauerfeuer verhindert ein nachgeschaltetes Fail2ban mit IPSET kombiniert
(die Firewall blockt mit einer Regel tausende Hosts).
Ansonsten benutze ich hier flatfiles für die Mailadressen (bis 10000
Adressen sollte das keine Problem sein)
Was oder wen fragt dein Policyd an mysql ab? Dort auch proxymaps im
Einsatz?
Ein paar Logzeilen wären schon einfacher um zu beurteilen wer da ein Prob
mit Mysql hat.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From postfixbuch at cboltz.de Fri Mar 9 21:07:01 2012
From: postfixbuch at cboltz.de (Christian Boltz)
Date: Fri, 09 Mar 2012 21:07:01 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Interessantes Problem (Bug?) bei Einrichtung
eines neuen Mailservers
Message-ID: <8176927.clDWSDdEEM@tux.boltz.de.vu>
Hallo zusammen,
mir ist heute morgen ein interessantes Phänomen über den Weg gelaufen,
das mir ziemlich seltsam vorkommt und vielleicht sogar ein Bug sein
könnte.
Log und Konfiguration steht unten, aber erstmal die Fakten:
Ich habe einen neuen Server eingerichtet, der einen bestehenden
Mailserver ablösen soll. myhostname des neuen Servers ist dabei
identisch zum MX-Eintrag der betroffenen Domain, der neue Server hat die
Domain aber nicht in mydestination oder virtual, ist also nicht
zuständig (zumindest noch nicht).
Nun kam jemand auf die Idee, vom neuen Server aus eine Mail zu
verschicken. Der Ablauf war dann in etwa so:
- Mail an user at MYDOMAIN.de (egal ob lokal generiert oder per SMTP-Auth
eingeliefert)
- Postfix auf dem neuen Server erkennt, dass es an den alten Server
ausliefern muss (MX = mail.MYDOMAIN.de)
- ich bekomme ein "connect" im Log des alten Servers
- und dann stellt der neue Server plötzlich fest, dass er laut
myhostname selbst "mail.MYDOMAIN.de" heißt und will die Mail bei sich
selbst zustellen. Das Ergebnis ist ein klassisches"loops back to
myself", weil er eben nicht zuständig ist.
Irgendwie klingt das nach "ein bisschen schwanger" - erst connected er
zum alten Mailserver (der als MX zuständig ist), aber dann liefert er
die Mail doch bei sich selbst ein, wenn auch erfolglos.
Der MX-Eintrag und die IP hinter dem MX-Eintrag zeigen definitiv auf den
alten Server.
Ist das irgendwie erklärbar oder habe ich gerade einen seltsamen Bug
entdeckt?
Das Ganze ist übrigens ein postfix-2.8.7 auf openSUSE 12.1.
Logauszug vom neuen Server (grep 34CAB280083 /var/log/mail)
- 34CAB280083 ist die Queue-ID nach Wiedereinlieferung von Amavis
- NEUEDOMAIN.de ist eine Domain, für die der neue Server als MX zuständig ist
- alle Ersetzungen per sed, also konsistent
Mar 9 12:17:21 server postfix-highport/smtpd[30772]: 34CAB280083: client=localhost[127.0.0.1]
Mar 9 12:17:21 server postfix/cleanup[30773]: 34CAB280083: message-id=
Mar 9 12:17:21 server postfix/qmgr[30690]: 34CAB280083: from=, size=1803, nrcpt=1 (queue active)
Mar 9 12:17:21 server amavis[22695]: (22695-12) FWD from -> ,BODY=7BIT 250 2.0.0 from MTA(smtp:[127.0.0.1]:10025): 250 2.0.0 Ok: queued as 34CAB280083
Mar 9 12:17:21 server amavis[22695]: (22695-12) Passed CLEAN {RelayedInbound}, [85.199.188.98]:52835 [85.199.188.98] -> , Message-ID: , mail_id: PR22BpzDUIEK, Hits: -0.999, size: 1193, queued_as: 34CAB280083, 591 ms
Mar 9 12:17:21 server postfix/smtpd[30763]: proxy-accept: END-OF-MESSAGE: 250 2.0.0 from MTA(smtp:[127.0.0.1]:10025): 250 2.0.0 Ok: queued as 34CAB280083; from= to= proto=ESMTP helo=
Mar 9 12:17:21 server postfix/smtp[30705]: 34CAB280083: to=, relay=mail.MYDOMAIN.de[12.34.56.78]:25, delay=0.08, delays=0.06/0/0.02/0, dsn=5.4.6, status=bounced (mail for MYDOMAIN.de loops back to myself)
Mar 9 12:17:21 server postfix/bounce[30774]: 34CAB280083: sender non-delivery notification: 54D06280090
Mar 9 12:17:21 server postfix/qmgr[30690]: 34CAB280083: removed
Währenddessen gab es im Log des alten Servers nur diese zwei Zeilen:
Mar 9 12:17:25 alterserver postfix/smtpd[3035]: connect from NEUERSERVER
Mar 9 12:17:25 alterserver postfix/smtpd[3035]: disconnect from NEUERSERVER
postconf -n (vom neuen Server)
alias_maps = hash:/etc/aliases, hash:/var/lib/mailman/data/aliases
biff = no
canonical_maps = hash:/etc/postfix/canonical
command_directory = /usr/sbin
config_directory = /etc/postfix
content_filter =
daemon_directory = /usr/lib/postfix
data_directory = /var/lib/postfix
debug_peer_level = 2
defer_transports =
delay_warning_time = 4h
disable_dns_lookups = no
disable_mime_output_conversion = no
html_directory = /usr/share/doc/packages/postfix-doc/html
inet_interfaces = all
inet_protocols = ipv4
mail_owner = postfix
mail_spool_directory = /var/mail
mailbox_command =
mailbox_size_limit = 100000000
mailbox_transport =
mailq_path = /usr/bin/mailq
manpage_directory = /usr/share/man
masquerade_classes = envelope_sender, header_sender, header_recipient
masquerade_domains =
masquerade_exceptions =
message_size_limit = 52428800
message_strip_characters =
mydestination = lists.MYDOMAIN.de, localhost.MYDOMAIN.de, mail.MYDOMAIN.de
myhostname = mail.MYDOMAIN.de
mynetworks = 127.0.0.1, EIGENE_IP
mynetworks_style = host
newaliases_path = /usr/bin/newaliases
parent_domain_matches_subdomains =
queue_directory = /var/spool/postfix
readme_directory = /usr/share/doc/packages/postfix-doc/README_FILES
recipient_delimiter = +
relay_clientcerts = hash:/etc/postfix/relay_ccerts
relayhost =
relocated_maps = hash:/etc/postfix/relocated
sample_directory = /usr/share/doc/packages/postfix-doc/samples
sender_canonical_maps = hash:/etc/postfix/sender_canonical
sendmail_path = /usr/sbin/sendmail
setgid_group = maildrop
smtp_enforce_tls = no
smtp_helo_name = mail.MYDOMAIN.de
smtp_sasl_auth_enable = no
smtp_sasl_password_maps =
smtp_sasl_security_options =
smtp_tls_CAfile = /etc/ssl/CAcert-class3.pem
smtp_tls_CApath =
smtp_tls_cert_file =
smtp_tls_key_file =
smtp_tls_session_cache_database =
smtp_use_tls = yes
smtpd_client_restrictions =
smtpd_helo_required = yes
smtpd_helo_restrictions =
smtpd_recipient_restrictions = reject_non_fqdn_sender, reject_non_fqdn_recipient, permit_tls_clientcerts, permit_sasl_authenticated, permit_mynetworks, reject_unauth_destination, check_recipient_access hash:/etc/postfix/access, check_sender_access hash:/etc/postfix/senderaccess, reject_invalid_hostname, reject_unknown_sender_domain, reject_unknown_recipient_domain, reject_unlisted_recipient, reject_rbl_client ix.dnsbl.manitu.net, reject_rbl_client zen.spamhaus.org, warn_if_reject reject_unknown_hostname, warn_if_reject reject_non_fqdn_hostname, check_policy_service inet:127.0.0.1:2501, permit
smtpd_sasl_auth_enable = yes
smtpd_sender_restrictions =
smtpd_tls_CAfile = /etc/ssl/CAcert-class3.pem
smtpd_tls_CApath =
smtpd_tls_ask_ccert = yes
smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/private/server.crt
smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/private/server.key
smtpd_tls_received_header = yes
smtpd_use_tls = yes
strict_8bitmime = no
strict_rfc821_envelopes = no
transport_maps = hash:/etc/postfix/transport
unknown_local_recipient_reject_code = 550
virtual_alias_domains =
virtual_alias_maps = proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_alias_maps.cf, proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_alias_domain_maps.cf, proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_alias_domain_catchall_maps.cf
virtual_gid_maps = static:10002
virtual_mailbox_base = /home/mailbox/
virtual_mailbox_domains = proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_domains_maps.cf
virtual_mailbox_limit = 100000000
virtual_mailbox_maps = proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_mailbox_maps.cf, proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_alias_domain_mailbox_maps.cf
virtual_transport = maildrop
virtual_uid_maps = static:20000
Inzwischen habe ich einen Workaround gefunden: Ich habe myhostname zu
mail2.MYDOMAIN.de geändert und zusätzlich myorigin auf mail.MYDOMAIN.de
gesetzt, damit der Absender für lokale Mails passt. Das bestätigt auch,
dass myhostname "schuld" war.
Im postconf -n ist dieser Workaround nicht enthalten.
Trotzdem würde mich die Erklärung für das beschriebene Verhalten
interessieren.
Gruß
Christian Boltz
--
> [in OOo Calc] =ANTWORT("Das Leben, das Universum und der ganze Rest")
was sollte da normalerweise kommen?
Bei mir erscheint nur im gleichen Feld nachdem ich Return drückte
die Zahl 42 ... [> Anke Börnig und Sascha Blum in suse-linux]
From lists at xunil.at Sat Mar 10 12:18:27 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Sat, 10 Mar 2012 12:18:27 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
Message-ID: <4F5B3883.2070700@xunil.at>
Am 2012-03-09 20:46, schrieb Uwe Drießen:
> Auch schon Postscreen im Einsatz? Hält mir hier schon 95% der Bots
> vom Leib und das System performant. Angriffe sehe ich schon gar nicht
> mehr in Postfix da Postscreen die jungs wesentlich schneller mit
> nicht Systembelastenden Test rauswirft. Dauerfeuer verhindert ein
> nachgeschaltetes Fail2ban mit IPSET kombiniert (die Firewall blockt
> mit einer Regel tausende Hosts).
postscreen ist natürlich auf meiner Liste für demnächst, da muß ich
davor noch die per smtp-auth einliefernden Kisten auf den
submission-Port verschieben.
> Ansonsten benutze ich hier flatfiles für die Mailadressen (bis 10000
> Adressen sollte das keine Problem sein)
>
> Was oder wen fragt dein Policyd an mysql ab? Dort auch proxymaps im
> Einsatz?
proxymaps für policyd? Ich verstehe die erste Frage nicht so ganz.
policyd macht hier vorrangig greylisting ...
>
> Ein paar Logzeilen wären schon einfacher um zu beurteilen wer da ein
> Prob mit Mysql hat.
Habe grade jetzt erst Feedback von meinem Partner erhalten, der die
Kiste gestern in meiner Abwesenheit wieder ans Laufen gebracht hat: der
Grund war noch trivialer: das logical volume, auf dem /var/lib/mysql
liegt, war vollgelaufen, durch die binary logs der Datenbanken.
Die fail2ban-Logs zeigten zwar schon etliche Ban-Vorgänge, aber das war
wohl nicht das Problem. Deine fail2ban-Config würde mich natürlich
dennoch interessieren.
Wir haben jetzt mal das LV vergrössert, die Logs gestutzt (brauche ich
evtl demnächst für DB-Replikation), und ich werde noch Nagios-Checks auf
den Füllgrad ansetzen ...
Danke, Grüße, Stefan
From ad+lists at uni-x.org Sat Mar 10 12:30:10 2012
From: ad+lists at uni-x.org (Alexander Dalloz)
Date: Sat, 10 Mar 2012 12:30:10 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Probleme mit sieveshell
In-Reply-To: <4F59FBAB.6020000@nausch.org>
References: <20120308133224.exj0g9sakgs808gc@buero.nausch.org>
<4F59F0CB.2040707@nausch.org>
<20120309120359.GA27006@spider.services.datevnet.de>
<4F59F41A.2090003@nausch.org>
<20120309122805.GA27819@spider.services.datevnet.de>
<4F59FBAB.6020000@nausch.org>
Message-ID: <4F5B3B42.1040201@uni-x.org>
Am 09.03.2012 13:46, schrieb Michael Nausch:
> Ahoi!
>
> On 09.03.2012 13:28, Andreas Schulze wrote:
>
>>> Uns siehe da, nun klappt der Zugriff auch innerhalb der DMZ!
>>> Aber warum ging es dann vom Intranet aus?
>> Weil Du da einen anderen Client hattest?
>
> Nope das war alles 64-bit CentOS 6.2 Hosts:
>
> Webserver-Host in der DMZ:
> [django at vml000090 ~]$ cat /etc/redhat-release
> CentOS release 6.2 (Final)
> [root at vml000090 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
> Installed Packages
> cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
>
>
> IMAP-Server in der DMZ:
> [django at vml000070 ~]$ cat /etc/redhat-release
> CentOS release 6.2 (Final)
> [root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
> Installed Packages
> cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
> [root at vml000070 ~]# yum list cyrus-imapd
> Installed Packages
> cyrus-imapd.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
>
>
> Rechner aus dem Intranet:
> [django at pml010002 ~]$ cat /etc/redhat-release
> CentOS release 6.2 (Final)
> [root at pml010002 ~]# yum list cyrus-imapd-utils
> Installed Packages
> cyrus-imapd-utils.x86_64 2.3.16-6.el6_1.4
>
> Exakt die gleiche Version. Der einzigste Unterschied letztendlich ist:
> Die DMZ ist virtuell das Intranet physisch.
>
>
> Servus
> Django
rpm -qa cyrus\*
Da hast Du Unterschiede in den Systemen.
Gruß
Alexander
From lists at xunil.at Sat Mar 10 12:33:23 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Sat, 10 Mar 2012 12:33:23 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5A5650.8060107@web.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <4F5A5650.8060107@web.de>
Message-ID: <4F5B3C03.5000705@xunil.at>
Am 2012-03-09 20:13, schrieb Werner Flamme:
> wie dynamisch sind Deine Mailadressen denn? Ist es vielleicht
> praktikabel, auf einem Server in regelmäßigen Zeitabständen eine
> statische Liste zu erzeugen und sie auf die MXe zu verteilen? Dann wird
> zumindest MySQL nicht mehr der Schachpunkt sein ;-)
Das ginge, ja. Aber es sind ja nicht nur die Adressen in der MySQL.
Ich werde weiter abwägen, was davon wirklich alles dort liegen muß ...
Danke, S
From driessen at fblan.de Sat Mar 10 12:49:30 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Sat, 10 Mar 2012 12:49:30 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5B3883.2070700@xunil.at>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at>
Message-ID: <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Stefan G. Weichinger
>
> Die fail2ban-Logs zeigten zwar schon etliche Ban-Vorgänge, aber das war
> wohl nicht das Problem. Deine fail2ban-Config würde mich natürlich
> dennoch interessieren.
>
In der multiport.conf
actionstart = /usr/sbin/ipset -N fail2ban- iphash
iptables -A INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
-j DROP -m set --set fail2ban- src
actionstop = iptables -D INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
-j DROP -m set --set fail2ban- src
/usr/sbin/ipset -X fail2ban-
actioncheck = iptables -n -L INPUT | grep -q fail2ban-
actionban = /usr/sbin/ipset -A fail2ban-
actionunban = /usr/sbin/ipset -D fail2ban-
mußt du halt auf deine Bedürfnisse anpassen
Ipset überprüft wesentlich schneller die ganzen IP'S
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From lists at xunil.at Sat Mar 10 13:04:08 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Sat, 10 Mar 2012 13:04:08 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
Message-ID: <4F5B4338.3000001@xunil.at>
Am 2012-03-10 12:49, schrieb Uwe Drießen:
>> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Stefan G. Weichinger
>>
>> Die fail2ban-Logs zeigten zwar schon etliche Ban-Vorgänge, aber das war
>> wohl nicht das Problem. Deine fail2ban-Config würde mich natürlich
>> dennoch interessieren.
>>
>
> In der multiport.conf
>
> actionstart = /usr/sbin/ipset -N fail2ban- iphash
> iptables -A INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
> -j DROP -m set --set fail2ban- src
>
> actionstop = iptables -D INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
> -j DROP -m set --set fail2ban- src
> /usr/sbin/ipset -X fail2ban-
>
> actioncheck = iptables -n -L INPUT | grep -q fail2ban-
>
> actionban = /usr/sbin/ipset -A fail2ban-
>
> actionunban = /usr/sbin/ipset -D fail2ban-
>
>
> mußt du halt auf deine Bedürfnisse anpassen
>
> Ipset überprüft wesentlich schneller die ganzen IP'S
danke! Gleich mal schauen ...
From jk at jkart.de Sat Mar 10 13:53:33 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Sat, 10 Mar 2012 13:53:33 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
Message-ID: <4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
am 10.03.12 12:49 schrieb Uwe Drießen :
>> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Stefan G. Weichinger
>>
>> Die fail2ban-Logs zeigten zwar schon etliche Ban-Vorgänge, aber das war
>> wohl nicht das Problem. Deine fail2ban-Config würde mich natürlich
>> dennoch interessieren.
>>
>
> In der multiport.conf
>
> actionstart = /usr/sbin/ipset -N fail2ban- iphash
> iptables -A INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
> -j DROP -m set --set fail2ban- src
>
> actionstop = iptables -D INPUT -i eth+ -p -m multiport --dports
> -j DROP -m set --set fail2ban- src
> /usr/sbin/ipset -X fail2ban-
>
> actioncheck = iptables -n -L INPUT | grep -q fail2ban-
>
> actionban = /usr/sbin/ipset -A fail2ban-
>
> actionunban = /usr/sbin/ipset -D fail2ban-
>
mmh, wo (bei Debian) ist denn ipset enthalten? In einem dieser?
xtables-addons-common - Extensions targets and matches for iptables
[tools, libs]
xtables-addons-dkms - Extensions targets and matches for iptables
xtables-addons-source - Extensions targets and matches for iptables
[modules sources]
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Aller grosse Lärm macht, dass wir das Glück in
die Stille und Ferne setzen. [Nietzsche]
From driessen at fblan.de Sat Mar 10 14:54:57 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Sat, 10 Mar 2012 14:54:57 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
Message-ID: <006101ccfec5$60f7b280$22e71780$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
>
> mmh, wo (bei Debian) ist denn ipset enthalten? In einem dieser?
>
> xtables-addons-common - Extensions targets and matches for iptables
> [tools, libs]
> xtables-addons-dkms - Extensions targets and matches for iptables
> xtables-addons-source - Extensions targets and matches for iptables
> [modules sources]
/usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From driessen at fblan.de Sat Mar 10 14:57:32 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Sat, 10 Mar 2012 14:57:32 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
References: <4F4BA7C2.7070306@xunil.at> <4F4CC495.1040905@xunil.at>
<4F4CC735.1010704@xunil.at> <4F4E9AC6.3090309@xunil.at>
<4F50A07D.1000402@xunil.at> <4F50A66F.9030201@web.de>
<4F510E41.8050302@xunil.at> <4F511CDB.1010006@xunil.at>
<4F51DE73.6050502@irmawi.de> <4F549B20.20303@xunil.at>
<20120305170641.GB13718@state-of-mind.de> <4F54F394.1050804@xunil.at>
<4F550BEC.6020907@xunil.at> <4F5A26C5.2030701@xunil.at>
<4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
Message-ID: <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
>
> mmh, wo (bei Debian) ist denn ipset enthalten? In einem dieser?
>
> xtables-addons-common - Extensions targets and matches for iptables
> [tools, libs]
> xtables-addons-dkms - Extensions targets and matches for iptables
> xtables-addons-source - Extensions targets and matches for iptables
> [modules sources]
Oder auch
aptitude search ipset
pi ipset
- administration tool for kernel IP sets
i ipset-source
- source for ipset kernel modules
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
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Uwe Drießen
Lembergstraße 33
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Tel.: 06708660045
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Sat Mar 10 15:59:59 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Sat, 10 Mar 2012 15:59:59 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
References: <4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at>
<006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
<006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
Message-ID: <20120310145959.GC24956@charite.de>
* Uwe Drießen :
> Im Auftrag von Jim Knuth
> >
> > mmh, wo (bei Debian) ist denn ipset enthalten? In einem dieser?
> >
> > xtables-addons-common - Extensions targets and matches for iptables
> > [tools, libs]
> > xtables-addons-dkms - Extensions targets and matches for iptables
> > xtables-addons-source - Extensions targets and matches for iptables
> > [modules sources]
>
> Oder auch
>
> aptitude search ipset
>
> pi ipset
> - administration tool for kernel IP sets
> i ipset-source
> - source for ipset kernel modules
Neneneneneenee. So einfach ist das nicht - been there, done that,
wrote the Bug Report :)
Kurz:
=====
Kernel vor 3.0.x: ipset & ipset-source installieren (ipset ist ein
Kernelmodul das als Addon kommt)
Kernel nach 3.0.x inklusive: ipset IST bereits im normalen Kernel drin,
aber diese Version kann nicht mit dem ipset Programm reden, welches das
Paket "ipset" liefert! In dem Fall MUSS man von
http://ipset.netfilter.org/install.html ipset-6.11.tar.bz2 bauen.
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From driessen at fblan.de Sat Mar 10 17:42:21 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Sat, 10 Mar 2012 17:42:21 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <20120310145959.GC24956@charite.de>
References: <4F5A2F9D.2050604@aloah-from-hell.de> <4F5A3D09.30005@xunil.at>
<4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
Message-ID: <006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-
> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
> Gesendet: Samstag, 10. März 2012 16:00
> An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
>
> * Uwe Drießen :
> > Im Auftrag von Jim Knuth
> > >
> > > mmh, wo (bei Debian) ist denn ipset enthalten? In einem dieser?
> > >
> > > xtables-addons-common - Extensions targets and matches for iptables
> > > [tools, libs]
> > > xtables-addons-dkms - Extensions targets and matches for iptables
> > > xtables-addons-source - Extensions targets and matches for iptables
> > > [modules sources]
> >
> > Oder auch
> >
> > aptitude search ipset
> >
> > pi ipset
> > - administration tool for kernel IP sets
> > i ipset-source
> > - source for ipset kernel modules
>
> Neneneneneenee. So einfach ist das nicht - been there, done that,
> wrote the Bug Report :)
>
> Kurz:
> =====
>
> Kernel vor 3.0.x: ipset & ipset-source installieren (ipset ist ein
> Kernelmodul das als Addon kommt)
>
> Kernel nach 3.0.x inklusive: ipset IST bereits im normalen Kernel drin,
> aber diese Version kann nicht mit dem ipset Programm reden, welches das
> Paket "ipset" liefert! In dem Fall MUSS man von
> http://ipset.netfilter.org/install.html ipset-6.11.tar.bz2 bauen.
>
>
Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
Sowohl
/usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
Als auch
Apt-get .... sollten laufen
Unter Squeeze bis kernel 2.6.26 lief zumindest
/usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Sat Mar 10 17:56:29 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Sat, 10 Mar 2012 17:56:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at>
<006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
<006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
Message-ID: <20120310165629.GJ24956@charite.de>
* Uwe Drießen :
> Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
Nein (jedenfalls nicht in neueren Versionen von Ubuntu mit kernel >=
3.0.x)
Für die ipset Module in kernel-3.0.x gibt es auch in ubuntu keine
passenden Userspace-Tools:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ipset/+bug/667834
--
Ralf Hildebrandt
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Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From driessen at fblan.de Sat Mar 10 21:28:06 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Sat, 10 Mar 2012 21:28:06 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <20120310165629.GJ24956@charite.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de>
Message-ID: <006d01ccfefc$4d822410$e8866c30$@fblan.de>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-
> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
> Gesendet: Samstag, 10. März 2012 17:56
> An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
>
> * Uwe Drießen :
>
> > Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
>
> Nein (jedenfalls nicht in neueren Versionen von Ubuntu mit kernel >=
> 3.0.x)
Dat iss richtig. Wer nimmt denn Oneric für den Servereinsatz *gg
Ich brauche eine Maschine mit wenig wartungsaufwand und stabil.
Aber finde ich gut das du das alles schon mal testest *gg dann kann ich mich
fast drauf verlassen das in der nächsten LTS die Bugs draußen sind.
In der aktuellen LTS mit 2.6.32.39-server Kernel geht alles.
Ich habs mal versucht auf meinem Desktop-TEST- Oneric-Spiele-Virtual
Maschine rein zu bringen. Ich gebs erst mal auf iss mir zu viel am System
geschraube.
>
> Für die ipset Module in kernel-3.0.x gibt es auch in ubuntu keine
Jap der 3.0er iss aber auch noch sehr frisch und sollte erst mal getestet
werden.
Mir iss ein alter rolls royce lieber wie eine nullserie
> passenden Userspace-Tools:
> https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ipset/+bug/667834
>
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 12 10:58:12 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 12 Mar 2012 10:58:12 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] =?iso-8859-15?q?OT_Header_f=FCr_=22Im_Auftrag?=
=?iso-8859-15?q?_von=22_bei_Exchange?=
Message-ID: <4F5DC8B4.5050108@novuage.de>
Hallo Liste,
Wenn man in einer Outlook und Exchange Umgebung das Recht an im Auftrag
einer anderen Person E-Mails zu versenden, dann steht für den empfänger
bei Outlook in der Regel folgendes:
"Benutzer A im Auftrag von Benutzer B"
Weiß jemand ob da Header der Grund führ sind? Kann man diesen Header bei
einem relay über Postfix also auch entfernen?
Es ist intern nicht weiter Schlimm das es so aussieht, aber extern
sollte es lauf Geschäftsführung nicht dazu kommen. Da ein relay über
Postfix passiert dachte ich wäre es hier die beste Möglichkeit.
Weiß jemand hierzu vielleicht etwas?
Gruß
Sascha
From Jogie at quantentunnel.de Mon Mar 12 11:08:04 2012
From: Jogie at quantentunnel.de (Jogie at quantentunnel.de)
Date: Mon, 12 Mar 2012 11:08:04 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?OT_Header_f=FCr_=22Im_Auftrag_?=
=?iso-8859-1?q?von=22_bei_Exchange?=
Message-ID: <20120312100804.169270@gmx.net>
Hallo Sascha,
> Wenn man in einer Outlook und Exchange Umgebung das Recht an im Auftrag
> einer anderen Person E-Mails zu versenden, dann steht für den empfänger
> bei Outlook in der Regel folgendes:
>
> "Benutzer A im Auftrag von Benutzer B"
>
> Weiß jemand ob da Header der Grund führ sind? Kann man diesen Header bei
> einem relay über Postfix also auch entfernen?
Was du suchst ist "Senden Als" im Exchange. Schau mal hier: http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm
Gruß Jörg
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 12 11:10:32 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 12 Mar 2012 11:10:32 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?utf-8?q?OT_Header_f=C3=BCr__=22Im_Auftrag_v?=
=?utf-8?q?on=22_bei_Exchange?=
In-Reply-To: <20120312100804.169270@gmx.net>
References: <20120312100804.169270@gmx.net>
Message-ID: <20120312101031.GQ8688@charite.de>
* Jogie at quantentunnel.de :
> Hallo Sascha,
>
>
> > Wenn man in einer Outlook und Exchange Umgebung das Recht an im Auftrag
> > einer anderen Person E-Mails zu versenden, dann steht für den empfänger
> > bei Outlook in der Regel folgendes:
> >
> > "Benutzer A im Auftrag von Benutzer B"
> >
> > Weiß jemand ob da Header der Grund führ sind? Kann man diesen Header bei
> > einem relay über Postfix also auch entfernen?
>
> Was du suchst ist "Senden Als" im Exchange. Schau mal hier: http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm
Da steht nix über Header.
Ich glaube es ist der Sender: header, den man eliminieren müsste
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From Jogie at quantentunnel.de Mon Mar 12 11:19:34 2012
From: Jogie at quantentunnel.de (Jogie at quantentunnel.de)
Date: Mon, 12 Mar 2012 11:19:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?OT_Header_f=FCr__=22Im_Auftrag?=
=?iso-8859-1?q?_von=22_bei_Exchange?=
Message-ID: <20120312101934.169240@gmx.net>
Hi,
> >
> > Weiß jemand ob da Header der Grund führ sind? Kann man diesen Header bei
> > einem relay über Postfix also auch entfernen?
>>
>> Was du suchst ist "Senden Als" im Exchange. Schau mal hier: http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm
>>
> Da steht nix über Header.
> Ich glaube es ist der Sender: header, den man eliminieren müsste
Es gibt einen Unterschied zwischen "Senden im Auftrag von" und "Senden Als". Bei Senden Als wird diese "Headerzeile" nicht erzeugt. Da musst du dann nix im Postfix rumbasteln... ;)
Gruß Jörg
From dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de Mon Mar 12 11:30:06 2012
From: dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de (Ringen, Dieter (ZPD Dez. 42.5 - Infrastruktur))
Date: Mon, 12 Mar 2012 11:30:06 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Frage zur neuen Version von Cyrus
Message-ID: <4F5DD02E.6080809@polizei.niedersachsen.de>
Hallo Liste.
Ich weiß, es ist eine Postfix - Liste, aber viele von euch setzen auch
Cyrus ein. Ich finde im Internet einfach nichts zu dieser Frage.
Wir wollen unsere neuen Mailserver mit der Cyrus-Version
cyrus-imapd-2.4.13-9.1
ausrüsten. Bei ersten Tests stellte ich fest, dass "von Haus aus"
neue ACL's auf die Mailboxen gesetzt werden.
Neu sind t x e und k
Laut Buch von Peer sind t x e Courier-spezifische ACL's
Warum werden die dann von Cyrus gesetzt ?
Was bedeutet das k ?
Danke
mit freundlichem Gruß
Dieter Ringen
Zentrale Polizeidirektion ( ZPD )
Dezernat 42.5.4 - IT - Infrastruktur
Tel: 0511 9695 -7653
Fax: 0511 9695697653
mailto:dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 12 11:55:46 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 12 Mar 2012 11:55:46 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?OT_Header_f=FCr__=22Im_Auftrag?=
=?iso-8859-1?q?_von=22_bei_Exchange?=
In-Reply-To: <20120312101934.169240@gmx.net>
References: <20120312101934.169240@gmx.net>
Message-ID: <4F5DD632.1080706@novuage.de>
Hallo Liste,
Am 12.03.2012 11:19, schrieb Jogie at quantentunnel.de:
>>> Weiß jemand ob da Header der Grund führ sind? Kann man diesen Header bei
>>> einem relay über Postfix also auch entfernen?
>>>
>>> Was du suchst ist "Senden Als" im Exchange. Schau mal hier: http://www.msxfaq.de/admin/sendas.htm
>>>
>> Da steht nix über Header.
>> Ich glaube es ist der Sender: header, den man eliminieren müsste
>
> Es gibt einen Unterschied zwischen "Senden im Auftrag von" und "Senden Als". Bei Senden Als wird diese "Headerzeile" nicht erzeugt. Da musst du dann nix im Postfix rumbasteln... ;)
Also ist bei "Senden im Auftrag von" der "sender" Header dabei, den man
entfernen könnte. Ansonsten müsste man "Senden Als" verwnden...
Dsa ist doch schon mal eine Aussage... Danke schön!
--
Gruß
Sascha
From jk at jkart.de Mon Mar 12 12:33:45 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Mon, 12 Mar 2012 12:33:45 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <20120310165629.GJ24956@charite.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de>
Message-ID: <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
am 10.03.12 17:56 schrieb Ralf Hildebrandt :
> * Uwe Drießen:
>
>> Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
>
> Nein (jedenfalls nicht in neueren Versionen von Ubuntu mit kernel>=
> 3.0.x)
>
> Für die ipset Module in kernel-3.0.x gibt es auch in ubuntu keine
> passenden Userspace-Tools:
> https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ipset/+bug/667834
>
Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
ob der das könnte?
Debian Testing
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes,
Häßliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem
nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als
sie abzuschaffen. [Churchill]
From dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de Mon Mar 12 12:42:48 2012
From: dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de (Ringen, Dieter (ZPD Dez. 42.5 - Infrastruktur))
Date: Mon, 12 Mar 2012 12:42:48 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Frage zur neuen Version von Cyrus
In-Reply-To:
References:
Message-ID: <4F5DE138.2060100@polizei.niedersachsen.de>
Gefunden:
http://linux.die.net/man/1/cyradm
Ringen, Dieter (ZPD Dez. 42.5 - Infrastruktur) schrieb:
> Hallo Liste.
> Ich weiß, es ist eine Postfix - Liste, aber viele von euch setzen auch
> Cyrus ein. Ich finde im Internet einfach nichts zu dieser Frage.
> Wir wollen unsere neuen Mailserver mit der Cyrus-Version
> cyrus-imapd-2.4.13-9.1
> ausrüsten. Bei ersten Tests stellte ich fest, dass "von Haus aus"
> neue ACL's auf die Mailboxen gesetzt werden.
> Neu sind t x e und k
> Laut Buch von Peer sind t x e Courier-spezifische ACL's
> Warum werden die dann von Cyrus gesetzt ?
> Was bedeutet das k ?
> Danke
>
>
>
>
> mit freundlichem Gruß
>
> Dieter Ringen
> Zentrale Polizeidirektion ( ZPD )
> Dezernat 42.5.4 - IT - Infrastruktur
> Tel: 0511 9695 -7653
> Fax: 0511 9695697653
> mailto:dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de
>
>
--
mit freundlichem Gruß
Dieter Ringen
Zentrale Polizeidirektion ( ZPD )
Dezernat 42.5.4 - IT - Infrastruktur
Tel: 0511 9695 -7653
Fax: 0511 9695697653
mailto:dieter.ringen at polizei.niedersachsen.de
From driessen at fblan.de Mon Mar 12 13:06:41 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Mon, 12 Mar 2012 13:06:41 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
Message-ID: <009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
> am 10.03.12 17:56 schrieb Ralf Hildebrandt :
>
> > * Uwe Drießen:
> >
> >> Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
> >
> > Nein (jedenfalls nicht in neueren Versionen von Ubuntu mit kernel>=
> > 3.0.x)
> >
> > Für die ipset Module in kernel-3.0.x gibt es auch in ubuntu keine
> > passenden Userspace-Tools:
> > https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ipset/+bug/667834
> >
>
> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
> ob der das könnte?
>
> Debian Testing
>
Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
/usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
Mit ipset -L prüfen ob er Fehler wirft wenn nicht sollte es laufen
ipset -N test iphash
ipset -A test 192.168.100.1
ipset -L test
kommen keine Fehler ist es aktiv und kann verwendet werden
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 12 13:40:19 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 12 Mar 2012 13:40:19 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
References: <4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at>
<006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de>
<006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
Message-ID: <20120312124019.GY8688@charite.de>
* Jim Knuth :
> am 10.03.12 17:56 schrieb Ralf Hildebrandt :
>
> >* Uwe Drießen:
> >
> >>Öhm jo nimm Ubuntu da iss das sauber drin *gg
> >
> >Nein (jedenfalls nicht in neueren Versionen von Ubuntu mit kernel>=
> >3.0.x)
> >
> >Für die ipset Module in kernel-3.0.x gibt es auch in ubuntu keine
> >passenden Userspace-Tools:
> >https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ipset/+bug/667834
> >
>
> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
> ob der das könnte?
>
> Debian Testing
Der kann das nicht, nur mit den zusaetzlichen modulen (ipset-source).
Ich sehe gerade daß in unstable JETZT (!)
Paket libipset2
sid (unstable) (net): IP sets library
6.11-1: alpha amd64 armel armhf i386 ia64 mips mipsel powerpc s390 s390x sh4 sparc
reingekommen ist :)
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From lists at xunil.at Mon Mar 12 14:42:49 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 14:42:49 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F57D0F9.1060905@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at>
Message-ID: <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
Schön langsam brauche ich einen neuen Thread, hm?
Nächster Spaß:
seit Neuestem zicken DB-Queries ...
Mar 12 14:39:51 postler postfix/proxymap[13005]: warning: mysql query
failed: Illegal mix of collations (latin1_swedish_ci,IMPLICIT) and
(utf8_general_ci,COERCIBLE) for operation '='
Die Abfrage der sender_canonical-Tabelle scheitert bei etlichen Mails
... sehr lästig.
Die Tabelle wurde mit dieser latin1_swedish_ci-Kollation übernommen, muß
ich die ändern?
Einfach in phpmyadmin die Kollation umstellen?
Oder exportieren, usw ?
Danke für Tips, Stefan
From lists at xunil.at Mon Mar 12 15:03:18 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 15:03:18 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
Message-ID: <4F5E0226.3040802@xunil.at>
Am 12.03.2012 14:42, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Einfach in phpmyadmin die Kollation umstellen?
Habe das mal versucht (nach einem Backup) und mit utf8_bin sind jetzt
die Meckereien weg.
Sowas aber auch.
Ich werde das wohl noch für den Rest der Tables machen müssen.
Wobei ich davon ausgehe, daß die abgefragte Tabelle am
fehlerträchtigsten war: woanders werden Domainnamen abgefragt, da sind
nicht gleich so viele Sonderzeichen drin wie manchmal in komischen
Absender-Adressen.
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Mon Mar 12 15:14:22 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Mon, 12 Mar 2012 15:14:22 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E0226.3040802@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at>
Message-ID: <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
Am 12.03.2012 15:03, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Am 12.03.2012 14:42, schrieb Stefan G. Weichinger:
>
>> Einfach in phpmyadmin die Kollation umstellen?
>
> Habe das mal versucht (nach einem Backup) und mit utf8_bin sind jetzt
> die Meckereien weg.
>
> Sowas aber auch.
>
> Ich werde das wohl noch für den Rest der Tables machen müssen.
>
> Wobei ich davon ausgehe, daß die abgefragte Tabelle am
> fehlerträchtigsten war: woanders werden Domainnamen abgefragt, da sind
> nicht gleich so viele Sonderzeichen drin wie manchmal in komischen
> Absender-Adressen.
Lt. Wikipedia: "Kollation"
in der Informatik (z. B. im Zusammenhang mit Datenbanken) die
Spezifizierung der Einsortierungsregeln bei der Alphabetischen Sortierung
Hat also mit Umlauten oder Sonderzeichen erst mal nicht allzuviel zu
tun. Insofern ist die Kollation bei einer einfachen Abfrage auch relativ
egal.
Nur wenn du zwei Tabellen in einer Abfrage vermischst und die
Kollationen unterschiedlich sind, mault MySQL eben, weil er dann nicht
weiß nach welchen Kriterien er sortieren soll.
Du kannst dann entweder die Kollationen generell anpassen, wie du ja
jetzt gemacht hast, oder die SELECT-Anweisung mit COLLATE erweitern und
nur für die Abfrage die Kollation entsprechend ändern:
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.5/en/charset-collate.html
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From lists at xunil.at Mon Mar 12 15:27:09 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 15:27:09 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F5E07BD.80007@xunil.at>
Am 12.03.2012 15:14, schrieb Kai Fürstenberg:
> Am 12.03.2012 15:03, schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Am 12.03.2012 14:42, schrieb Stefan G. Weichinger:
>>
>>> Einfach in phpmyadmin die Kollation umstellen?
>>
>> Habe das mal versucht (nach einem Backup) und mit utf8_bin sind
>> jetzt die Meckereien weg.
>>
>> Sowas aber auch.
>>
>> Ich werde das wohl noch für den Rest der Tables machen müssen.
>>
>> Wobei ich davon ausgehe, daß die abgefragte Tabelle am
>> fehlerträchtigsten war: woanders werden Domainnamen abgefragt, da
>> sind nicht gleich so viele Sonderzeichen drin wie manchmal in
>> komischen Absender-Adressen.
>
> Lt. Wikipedia: "Kollation" in der Informatik (z. B. im Zusammenhang
> mit Datenbanken) die Spezifizierung der Einsortierungsregeln bei der
> Alphabetischen Sortierung
>
> Hat also mit Umlauten oder Sonderzeichen erst mal nicht allzuviel zu
> tun. Insofern ist die Kollation bei einer einfachen Abfrage auch
> relativ egal.
Sie scheiterte aber eben seit Neuestem, für bestimmte Adress-Strings,
daher nahm ich an, daß es wohl damit zusammenhängt, daß in die
(migrierte) "swedish-Tabelle" nun mit UTF8 reingearbeitet wurde. Sehr
laienhaft formuliert, ja, aber die DB hat Kollation UTF8 und die Tabelle
hatte eben dieses swedish-Dings.
> Nur wenn du zwei Tabellen in einer Abfrage vermischst und die
> Kollationen unterschiedlich sind, mault MySQL eben, weil er dann
> nicht weiß nach welchen Kriterien er sortieren soll.
OK, danke für die Erläuterung.
Eigentlich sollte da nix vermischt werden, ist ein simples SELECT aus
einem Table:
dbname = mail
table = virtual
select_field = alias
where_field = username
additional_conditions = and status = '1' limit 1
> Du kannst dann entweder die Kollationen generell anpassen, wie du ja
> jetzt gemacht hast, oder die SELECT-Anweisung mit COLLATE erweitern
> und nur für die Abfrage die Kollation entsprechend ändern:
> http://dev.mysql.com/doc/refman/5.5/en/charset-collate.html
>
Danke Dir!
Stefan
From lists at xunil.at Mon Mar 12 15:47:45 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 15:47:45 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E07BD.80007@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at>
Message-ID: <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
Am 12.03.2012 15:27, schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Lt. Wikipedia: "Kollation" in der Informatik (z. B. im Zusammenhang
>> mit Datenbanken) die Spezifizierung der Einsortierungsregeln bei der
>> Alphabetischen Sortierung
>>
>> Hat also mit Umlauten oder Sonderzeichen erst mal nicht allzuviel zu
>> tun. Insofern ist die Kollation bei einer einfachen Abfrage auch
>> relativ egal.
Nachtrag mit Logzeile:
hier begann das Drama ....
Mar 12 14:06:03 postler postfix/cleanup[8476]: warning:
proxy:mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
"corinna.h?sele at messe.at.r.mrcx.com"
Mar 12 14:06:03 postler postfix/proxymap[9494]: warning: mysql query
failed: Illegal mix of collations (latin1_swedish_ci,IMPLICIT) and
(utf8_general_ci,COERCIBLE) for operation '='
Daß die abgefragte Adresse Müll ist, sieht man, aber warum dann danach
dauernd die Abfragen scheiterten ... es waren nicht alle, weil ich per
postmap -q erfolgreich testete.
From jk at jkart.de Mon Mar 12 15:48:27 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Mon, 12 Mar 2012 15:48:27 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de>
Message-ID: <4F5E0CBB.3020204@jkart.de>
am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen :
>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>> ob der das könnte?
>>
>> Debian Testing
>>
>
> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>
> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
-bash: /usr/bin/m-a: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Hab jetzt mit apt-file und apt-cache gesucht,
aber m-a nicht gefunden. Das obige gilt nicht evtl.
nur für Ubuntu?
>
> Mit ipset -L prüfen ob er Fehler wirft wenn nicht sollte es laufen
>
>
> ipset -N test iphash
> ipset -A test 192.168.100.1
> ipset -L test
>
> kommen keine Fehler ist es aktiv und kann verwendet werden
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Nicht der Mangel der Liebe, sondern der Mangel
an Freundschaft macht unglückliche Ehen.
(Friedrich Nietzsche)
From driessen at fblan.de Mon Mar 12 16:12:38 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Mon, 12 Mar 2012 16:12:38 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5E0CBB.3020204@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5E0CBB.3020204@jkart.de>
Message-ID: <00a901cd0062$8fe72e60$afb58b20$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
> > Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
> >
> > /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>
> -bash: /usr/bin/m-a: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
>
> Hab jetzt mit apt-file und apt-cache gesucht,
> aber m-a nicht gefunden. Das obige gilt nicht evtl.
> nur für Ubuntu?
Nö das ist im Paket module-assistant
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de Mon Mar 12 16:13:55 2012
From: hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de (Marc Patermann)
Date: Mon, 12 Mar 2012 16:13:55 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Frage zur neuen Version von Cyrus
In-Reply-To: <4F5DD02E.6080809@polizei.niedersachsen.de>
References: <4F5DD02E.6080809@polizei.niedersachsen.de>
Message-ID: <4F5E12B3.80802@ofd-z.niedersachsen.de>
Hallo,
Ringen, Dieter (ZPD Dez. 42.5 - Infrastruktur) schrieb (12.03.2012 11:30
Uhr):
> Wir wollen unsere neuen Mailserver mit der Cyrus-Version
> cyrus-imapd-2.4.13-9.1
> ausrüsten. Bei ersten Tests stellte ich fest, dass "von Haus aus"
> neue ACL's auf die Mailboxen gesetzt werden.
> Neu sind t x e und k
Das ist schon seit 2.3.x so. :)
Marc
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Mon Mar 12 16:29:30 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Mon, 12 Mar 2012 16:29:30 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
Message-ID: <4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws>
Am 12.03.2012 15:47, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Mar 12 14:06:03 postler postfix/cleanup[8476]: warning:
> proxy:mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
> "corinna.h?sele at messe.at.r.mrcx.com"
> Daß die abgefragte Adresse Müll ist, sieht man,
Warum sollte die Müll sein? Wegen dem Fragezeichen? Das Fragezeichen ist
ein legitimes Zeichen in Email-Adressen.
Selbst
!#$%&'*+-/=?^_`{}|~@example.org
ist eine gültige Email-Adresse.
Insofern müsstest du mal dein Log nach weiteren "Warnings" oder "Errors"
durchforsten. Da gibt es bestimmt noch was anderes.
Das hier ...
> dbname = mail
> table = virtual
> select_field = alias
> where_field = username
> additional_conditions = and status = '1' limit 1
... ist der Inhalt der Datei /etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf?
Das sieht mir eher nach Virtual Alias Maps aus, als nach Canonicals ...
(aber ich kenne ja auch deine DB-Struktur nicht ... muss ich ja
vielleicht auch nicht)
Ein postconf -n könnte so langsam auch hilfreich sein.
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From lists at xunil.at Mon Mar 12 16:37:55 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 16:37:55 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F5E1853.8000909@xunil.at>
Am 12.03.2012 16:29, schrieb Kai Fürstenberg:
> Am 12.03.2012 15:47, schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Mar 12 14:06:03 postler postfix/cleanup[8476]: warning:
>> proxy:mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
>> "corinna.h?sele at messe.at.r.mrcx.com"
>
>> Daß die abgefragte Adresse Müll ist, sieht man,
>
> Warum sollte die Müll sein? Wegen dem Fragezeichen? Das Fragezeichen ist
> ein legitimes Zeichen in Email-Adressen.
> Selbst
> !#$%&'*+-/=?^_`{}|~@example.org
> ist eine gültige Email-Adresse.
OK, ich lerne und lerne ....
> Insofern müsstest du mal dein Log nach weiteren "Warnings" oder "Errors"
> durchforsten. Da gibt es bestimmt noch was anderes.
Bislang sehe ich nichts besonderes, außer den genannten Lookup-Errors heute.
> Das hier ...
>
>> dbname = mail
>> table = virtual
>> select_field = alias
>> where_field = username
>> additional_conditions = and status = '1' limit 1
>
> ... ist der Inhalt der Datei /etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf?
>
> Das sieht mir eher nach Virtual Alias Maps aus, als nach Canonicals ...
> (aber ich kenne ja auch deine DB-Struktur nicht ... muss ich ja
> vielleicht auch nicht)
Entspricht den hier genannten config-files:
http://www.delouw.ch/linux/Postfix-Cyrus-Web-cyradm-HOWTO/html/postfix-config.html
> Ein postconf -n könnte so langsam auch hilfreich sein.
;-)
Gerne demnächst ... ich frage mich generell, ob mein übernommenes Setup
noch up-to-date ist ...
Ich paste das evtl abends, wenn ich mehr Zeit habe als jetzt grade.
From lists at xunil.at Mon Mar 12 17:48:47 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 12 Mar 2012 17:48:47 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
Am 12.03.2012 16:29, schrieb Kai Fürstenberg:
> Ein postconf -n könnte so langsam auch hilfreich sein.
Voila. Seht und richtet ....
Ich hab es ein klein wenig anonymisiert, wenn es auch doof ist, weil Ihr
ja auch den Quelltext meiner Mail seht ;-)
anyway.
# postconf -n
address_verify_map = btree:/var/lib/postfix/address_verify_map
anvil_rate_time_unit = 30s
bounce_queue_lifetime = 1d
broken_sasl_auth_clients = yes
canonical_maps = hash:/etc/postfix/canonical
command_directory = /usr/sbin
config_directory = .
content_filter = smtp-amavis:[127.0.0.1]:10024
daemon_directory = /usr/libexec/postfix
data_directory = /var/lib/postfix
debug_peer_level = 2
debug_peer_list =
debugger_command = PATH=/bin:/usr/bin:/usr/local/bin:/usr/X11R6/bin ddd
$daemon_directory/$process_name $process_id & sleep 5
defer_transports =
disable_dns_lookups = no
disable_vrfy_command = yes
home_mailbox = .maildir/
html_directory = /usr/share/doc/packages/postfix/html
lmtp_sasl_auth_enable = yes
lmtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/lmtp_sasl_pass
lmtp_sasl_security_options = noanonymous, noplaintext
local_recipient_maps = proxy:unix:passwd.byname $alias_maps
$virtual_alias_maps
mail_owner = postfix
mail_spool_directory = /var/mail
mailbox_command =
mailbox_size_limit = 0
mailbox_transport = lmtp:unix:public/lmtp
mailq_path = /usr/bin/mailq
manpage_directory = /usr/share/man
masquerade_classes = envelope_sender, header_sender, header_recipient
masquerade_exceptions = root
maximal_queue_lifetime = 2d
message_size_limit = 16384000
mydestination = $myhostname,localhost.$mydomain,$mydomain,lists.$mydomain
myhostname = postler.my.tld
mynetworks_style = host
myorigin = $mydomain
newaliases_path = /usr/bin/newaliases
postscreen_dnsbl_action = enforce
postscreen_dnsbl_sites = zen.spamhaus.org*2 bl.spamcop.net*1
b.barracudacentral.org*1
postscreen_dnsbl_threshold = 2
postscreen_greet_action = enforce
queue_directory = /var/spool/postfix
readme_directory = /usr/share/doc/packages/postfix/README_FILES
recipient_bcc_maps = hash:/etc/postfix/recipient_bcc
relay_domains = proxy:mysql:/etc/postfix/mysql-relay_domains-ov.cf,
hash:/etc/postfix/relay_domains
relay_recipient_maps = $virtual_alias_maps,
hash:/etc/postfix/relay_recipients,
hash:/etc/postfix/relay_recipients_kunde1,
hash:/etc/postfix/relay_recipients_kunde2,
hash:/etc/postfix/relay_recipients_lists
relayhost =
relocated_maps = hash:/etc/postfix/relocated
sample_directory = /usr/share/doc/packages/postfix/samples
sender_canonical_maps = mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf
sendmail_path = /usr/sbin/sendmail
setgid_group = postdrop
smtp_sasl_auth_enable = no
smtp_sasl_security_options = noanonymous, noplaintext
smtp_use_tls = no
smtpd_banner = $myhostname
smtpd_client_connection_rate_limit = 15
smtpd_client_restrictions = check_client_access
hash:/etc/postfix/client_access
smtpd_data_restrictions = reject_unauth_pipelining, permit
smtpd_helo_required = yes
smtpd_helo_restrictions = permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated,
check_helo_access hash:/etc/postfix/helo_access,
reject_invalid_hostname, reject_non_fqdn_hostname
smtpd_recipient_restrictions = reject_unknown_sender_domain,
reject_unlisted_recipient, reject_invalid_hostname,
reject_non_fqdn_sender, reject_unknown_recipient_domain,
check_recipient_access hash:/etc/postfix/hold_domains,
permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated, reject_unauth_destination,
reject_rbl_client zen.spamhaus.org, reject_rhsbl_client
dbl.spamhaus.org, check_recipient_access
hash:/etc/postfix/roleaccount_exceptions, check_policy_service
inet:127.0.0.1:12525, check_policy_service inet:127.0.0.1:10031,
check_recipient_access hash:/etc/postfix/verify_domains, permit
smtpd_reject_footer = Contact postmaster at my.tld for technical
assistance. Please provide the following information in your problem
report: error message, time ($localtime), client ($client_address) and
server ($server_name). We speak both English and German.
smtpd_sasl_auth_enable = yes
smtpd_sasl_local_domain = postler.my.tld
smtpd_sasl_security_options = noanonymous
smtpd_sender_restrictions = check_sender_access
hash:/etc/postfix/sender_access, check_sender_mx_access
cidr:/etc/postfix/sender_mx_private_ip
smtpd_tls_CAfile = /etc/ssl/postfix/smtp.my.tld.pem
smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/postfix/smtp.my.tld.pem
smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/postfix/smtp.my.tld.pem
smtpd_tls_loglevel = 2
smtpd_tls_received_header = yes
smtpd_tls_session_cache_timeout = 3600s
smtpd_use_tls = yes
strict_rfc821_envelopes = no
tls_random_source = dev:/dev/urandom
transport_maps = hash:/etc/postfix/transport
unknown_address_reject_code = 554
unknown_client_reject_code = 554
unknown_hostname_reject_code = 554
unknown_local_recipient_reject_code = 550
virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/RFCxxx,
hash:/etc/postfix/virtual_alias_maps,
proxy:mysql:/etc/postfix/mysql-virtual-ov.cf,
proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_alias_maps.cf
virtual_gid_maps = static:12
virtual_mailbox_base = /var/mail
virtual_mailbox_domains =
proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_domains_maps.cf
virtual_mailbox_maps =
proxy:mysql:/etc/postfix/mysql_virtual_mailbox_maps.cf
virtual_minimum_uid = 251
virtual_transport = dovecot
virtual_uid_maps = static:251
From sebastian at debianfan.de Mon Mar 12 21:04:02 2012
From: sebastian at debianfan.de (sebastian at debianfan.de)
Date: Mon, 12 Mar 2012 21:04:02 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Restriction classes die XXte
Message-ID: <4F5E56B2.2050701@debianfan.de>
Hallo,
ich habe ein wenig im Netz gebuddelt nach Anleitungen - hier hab ich
eine gefunden:
************
smtpd_restriction_classes = spamlover, spamhater
spamhater =
reject_invalid_hostname
reject_non_fqdn_hostname
reject_unknown_sender_domain
reject_rbl_client nospam.example.com
spamlover = permit
#
# per_user_ube
#
abelard at example.com spamhater
heloise at example.com spamlover
smtpd_recipient_restrictions =
permit_mynetworks
reject_unauth_destination
check_recipient_access hash:/etc/postfix/per_user_ube
*************************
Soweit ist mir das alles klar - hier nun meine Frage:
Was passiert wenn ich z.B. in die per_user_ube eintrage:
sebastian at example.com
und weder spamlover noch spamhater dahintersetze?
gruß
Sebastian
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 12 21:44:06 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 12 Mar 2012 21:44:06 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Restriction classes die XXte
In-Reply-To: <4F5E56B2.2050701@debianfan.de>
References: <4F5E56B2.2050701@debianfan.de>
Message-ID: <20120312204406.GA24904@charite.de>
* sebastian at debianfan.de :
> smtpd_restriction_classes = spamlover, spamhater
>
> spamhater =
> reject_invalid_hostname
> reject_non_fqdn_hostname
> reject_unknown_sender_domain
> reject_rbl_client nospam.example.com
>
> spamlover = permit
>
> #
> # per_user_ube
> #
> abelard at example.com spamhater
> heloise at example.com spamlover
>
>
> smtpd_recipient_restrictions =
> permit_mynetworks
> reject_unauth_destination
> check_recipient_access hash:/etc/postfix/per_user_ube
>
>
> *************************
>
> Soweit ist mir das alles klar - hier nun meine Frage:
>
> Was passiert wenn ich z.B. in die per_user_ube eintrage:
>
> sebastian at example.com
>
> und weder spamlover noch spamhater dahintersetze?
Dann fehlt die rechte Seite und es gibt einen Fehler beim postmap :)
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From p.heinlein at heinlein-support.de Mon Mar 12 23:22:14 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Mon, 12 Mar 2012 23:22:14 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Restriction classes die XXte
In-Reply-To: <4F5E56B2.2050701@debianfan.de>
References: <4F5E56B2.2050701@debianfan.de>
Message-ID: <201203122322.14756.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Montag, 12. März 2012, 21:04:02 schrieb sebastian at debianfan.de:
Moin,
> ich habe ein wenig im Netz gebuddelt nach Anleitungen - hier hab ich
> eine gefunden:
Viel zu kompliziert.
Das hier:
> ************
>
> smtpd_restriction_classes = spamlover, spamhater
>
> spamhater =
> reject_invalid_hostname
> reject_non_fqdn_hostname
> reject_unknown_sender_domain
> reject_rbl_client nospam.example.com
>
> spamlover = permit
>
> #
> # per_user_ube
> #
> abelard at example.com spamhater
> heloise at example.com spamlover
>
>
> smtpd_recipient_restrictions =
> permit_mynetworks
> reject_unauth_destination
> check_recipient_access hash:/etc/postfix/per_user_ube
>
> *************************
Ist absolut identisch zu:
smtpd_recipient_restrictions =
permit_mynetworks
reject_unauth_destination
check_recipient_access hash:/etc/postfix/per_user_ube
reject_invalid_hostname
reject_non_fqdn_hostname
reject_unknown_sender_domain
reject_rbl_client nospam.example.com
wenn per_user_ube dann nur noch diesen Eintrag hat:
#
# per_user_ube
#
heloise at example.com permit
...und am Ende enstpricht das mehr oder weniger der Musterlösung aus dem
Postfix-Buch.
> Soweit ist mir das alles klar - hier nun meine Frage:
> Was passiert wenn ich z.B. in die per_user_ube eintrage:
>
> sebastian at example.com
>
> und weder spamlover noch spamhater dahintersetze?
a) Probier's halt
b) postmap liefert einen Syntax-Error weil lookup-tables immer zwei
Spalten haben müssen
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030 / 40 50 51 - 0
Fax: 030 / 40 50 51 - 19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From lists at xunil.at Tue Mar 13 10:14:15 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Tue, 13 Mar 2012 10:14:15 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Adress verifying
In-Reply-To: <4F57D0F9.1060905@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at>
Message-ID: <4F5F0FE7.7010105@xunil.at>
Am 07.03.2012 22:19, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Am 07.03.2012 21:47, schrieb Peer Heinlein:
>> Am Mittwoch, 7. März 2012, 21:20:34 schrieb Stefan G. Weichinger:
>>
>>>> *) Zwei (+x) MX die von KEINER zentralen Datenbank abhängig sind
>>>
>>> Ist es empfohlen, hier per "reject_unverified_recipient" zu prüfen,
>>> ob der Server mit der IMAP-DB die recipients kennt?
>>
>> Klar, das ist stabil und sauber und funktioniert und ist easy.
>
> Ich verwende es bereits fürs Prüfen von Recipients an nachfolgenden
> internen Kunden-Servern ... für meine eigenen Server untereinander werde
> ich es umgehend testen.
Ist es korrekt, das so zu machen:
address_verify_map = btree:/var/lib/postfix/address_verify_map
relay_recipient_maps = ...... , hash:/etc/postfix/relay_recipients
smtpd_recipient_restrictions = reject_unknown_sender_domain,
reject_unlisted_recipient, reject_invalid_hostname,
reject_non_fqdn_sender, reject_unknown_recipient_domain,
check_recipient_access hash:/etc/postfix/hold_domains,
permit_mynetworks, permit_sasl_authenticated, reject_unauth_destination,
reject_rbl_client zen.spamhaus.org, reject_rhsbl_client
dbl.spamhaus.org, check_recipient_access
hash:/etc/postfix/roleaccount_exceptions, check_client_access
hash:/etc/postfix/access_mazedonia, check_policy_service
inet:127.0.0.1:12525, check_policy_service inet:127.0.0.1:10031,
check_recipient_access hash:/etc/postfix/verify_domains, permit
# head relay_recipients
@kundendomain.at OK
# head verify_domains
kundendomain.at reject_unverified_recipient
Ohne den Eintrag in /etc/postfix/relay_recipients bekam ich Probleme ...
ist mein Ansatz safe und in Ordnung?
Danke, Stefan
From andreas.schulze at datev.de Tue Mar 13 10:59:39 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Tue, 13 Mar 2012 10:59:39 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Adress verifying
In-Reply-To: <4F5F0FE7.7010105@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5F0FE7.7010105@xunil.at>
Message-ID: <20120313095938.GA15089@spider.services.datevnet.de>
Am 13.03.2012 10:14 schrieb Stefan G. Weichinger:
> relay_recipient_maps = ...... , hash:/etc/postfix/relay_recipients
>
> smtpd_recipient_restrictions =
> ..., reject_unauth_destination, ...
> check_recipient_access hash:/etc/postfix/verify_domains, permit
>
> # head relay_recipients
> @kundendomain.at OK
hier schreibe ich was anderes als OK rein, um klar zu machen, dass der Lookup nur den Key sucht
und das Ergebnis egal ist. OK suggeriert mir, dass eine Mail angenommen wird.
>
> # head verify_domains
> kundendomain.at reject_unverified_recipient
>
>
> ist mein Ansatz safe und in Ordnung?
ich sehe keine groben schnitzer
Du könntest bei der eingene Domain auch den Absender prüfen, wenn's sinnvoll ist:
smtpd_recipient_restrictions =
... , reject_unauth_destination, ...
check_sender_access hash:/etc/postfix/verify_sender_domains,
check_recipient_access hash:/etc/postfix/verify_domains,
permit
# head verify_sender_domains
kundendomain.at reject_unverified_sender
Dann kann keiner eine lokale Absenderadresse nutzen, zu der es keinen User gibt.
Ist ja manchmal sinnvoll, sowas zu testen ...
Andreas
--
Andreas Schulze
Internetdienste | P252
DATEV eG
90329 Nürnberg | Telefon +49 911 319-0 | Telefax +49 911 319-3196
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Sitz: 90429 Nürnberg, Paumgartnerstr. 6-14 | Registergericht Nürnberg, GenReg Nr.70
Vorstand
Prof. Dieter Kempf (Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Wolfgang Stegmann (stellvertretender Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Michael Leistenschneider
Dipl.-Kfm. Dr. Robert Mayr
Jörg Rabe v. Pappenheim
Dipl.-Vw. Eckhard Schwarzer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Reinhard Verholen
From lists at xunil.at Tue Mar 13 11:06:34 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Tue, 13 Mar 2012 11:06:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Adress verifying
In-Reply-To: <20120313095938.GA15089@spider.services.datevnet.de>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5F0FE7.7010105@xunil.at>
<20120313095938.GA15089@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F5F1C2A.1010003@xunil.at>
Am 13.03.2012 10:59, schrieb Andreas Schulze:
>> # head relay_recipients @kundendomain.at OK
>
> hier schreibe ich was anderes als OK rein, um klar zu machen, dass
> der Lookup nur den Key sucht und das Ergebnis egal ist. OK suggeriert
> mir, dass eine Mail angenommen wird.
Ich verstehe ... gute "Brücke" ...
>> ist mein Ansatz safe und in Ordnung?
> ich sehe keine groben schnitzer
Wie gut ;-)
> Du könntest bei der eingene Domain auch den Absender prüfen, wenn's
> sinnvoll ist:
>
> smtpd_recipient_restrictions = ... , reject_unauth_destination, ...
> check_sender_access hash:/etc/postfix/verify_sender_domains,
> check_recipient_access hash:/etc/postfix/verify_domains, permit
>
> # head verify_sender_domains kundendomain.at
> reject_unverified_sender
>
>
> Dann kann keiner eine lokale Absenderadresse nutzen, zu der es keinen
> User gibt. Ist ja manchmal sinnvoll, sowas zu testen ...
Danke für die Anregung, schon eingebaut ...
S
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Tue Mar 13 12:08:53 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Tue, 13 Mar 2012 12:08:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
Message-ID: <4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws>
Am 12.03.2012 17:48, schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Ein postconf -n könnte so langsam auch hilfreich sein.
>
> Voila. Seht und richtet ....
Na ja, du hast smtpd_delay_reject auf default (=yes) stehen, damit
kannst du alle Restrctions, abgesehen von reject_unauth_pipelining nach
smtpd_recipient_restrictions verschieben.
Aber ich glaub das brauchen wir jetzt wohl nicht mehr ...
Ich hab ein wenig gegoogelt und bin hierauf gestoßen:
http://www.mail-archive.com/postfix-users at postfix.org/msg31725.html
Mit der Antwort von Victor Duchovny
http://www.mail-archive.com/postfix-users at postfix.org/msg31736.html
fängt dann der interessante Teil an.
Wenn ich das jetzt richtig überflogen habe, liegt das Problem darin,
dass dir ein unübliches Zeichen in der Mailadresse untergeschoben wurde,
was man im Log an einem "?" erkennt. Dieses ist somit kein Teil der
ursprünglichen Mail-Adresse.
Postfix erzwingt nun für die MySQL-Abfrage die Kollation UTF-8, die aber
mit deiner Tabelle nicht übereinstimmt (Latin1 swedish). Daher kommt
diese Fehlermeldung.
In dem Thread wird empfohlen, UTF-8 als Kollation für die Tabellen zu
verwenden (neben ein paar anderen Sachen wie das Spaltenformat, aber das
habe ich mir jetzt nicht so genau angesehen).
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From max at freecards.de Tue Mar 13 12:33:43 2012
From: max at freecards.de (Markus Heinze)
Date: Tue, 13 Mar 2012 12:33:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Sammelbox und BCC
Message-ID: <01ec4bf23f322da9979766b41b434f02@freecards.de>
Moin moin,
ich steh grad vor einem seltsamen Problem. Ich habe eine Domain
xyz.tld, deren E-Mail in einem Sammelpostfach auflaufen und dann von
einem externen Programm dort abgeholt werden und anhand der Headerzeilen
in die internen Postfächer gelegt werden. Dies funktionierte bis vor
kurzem auch problemlos.
Neuerdings fehlt bei E-Mail die nur BCC Empfänger eingetragen haben,
die Zeile for im Received Header. Bei Mails mit gefülltem
To ist dies nicht so. Hat sich irgendetwas geändert im Postfix ? An der
Konfig hab ich nichts geändert.
OS : openSUSE 11.4
postfix: 2.7.2 (+mysql)
amavisd-new: 2.6.4
policyd-weight: 0.1.15b2
postgrey: 1.33
Ich bin im Moment etwas ratlos. Kennt jemand dieses Problem ?
lg max
From lists at xunil.at Tue Mar 13 12:36:49 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Tue, 13 Mar 2012 12:36:49 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F5F3151.2080504@xunil.at>
Am 13.03.2012 12:08, schrieb Kai Fürstenberg:
> In dem Thread wird empfohlen, UTF-8 als Kollation für die Tabellen
> zu verwenden (neben ein paar anderen Sachen wie das Spaltenformat,
> aber das habe ich mir jetzt nicht so genau angesehen).
Herzlichen Dank für Deinen Research .... sehr hilfreiche Infos!
Ich denke, ich werde dann mal alle Tables, die Postfix ausliest, auf
UTF8 umstellen.
Eine der Altlasten, von dem alten Server mitgenommen ...
From jk at jkart.de Tue Mar 13 12:45:29 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Tue, 13 Mar 2012 12:45:29 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de>
Message-ID: <4F5F3359.6030500@jkart.de>
am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen :
>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>> ob der das könnte?
>>
>> Debian Testing
>>
>
> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>
> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
..
The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
--snip
lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
--snap
Also Link angelegt
cd /usr/bin
ln -s hardened-cc gcc-4.1
aber funktioniert trotzdem nicht.
Woran liegt es denn jetzt?
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Die Geschichte wird freundlich mit mir umgehen, denn ich
habe vor, sie zu schreiben. [Churchill]
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 13 13:05:08 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 13 Mar 2012 13:05:08 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Sammelbox und BCC
In-Reply-To: <01ec4bf23f322da9979766b41b434f02@freecards.de>
References: <01ec4bf23f322da9979766b41b434f02@freecards.de>
Message-ID: <201203131305.08713.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 13. März 2012, 12:33:43 schrieb Markus Heinze:
> Neuerdings fehlt bei E-Mail die nur BCC Empfänger eingetragen haben,
> die Zeile for im Received Header. Bei Mails mit gefülltem
> To ist dies nicht so. Hat sich irgendetwas geändert im Postfix ? An der
> Konfig hab ich nichts geändert.
>
> OS : openSUSE 11.4
> postfix: 2.7.2 (+mysql)
> amavisd-new: 2.6.4
> policyd-weight: 0.1.15b2
> postgrey: 1.33
>
> Ich bin im Moment etwas ratlos. Kennt jemand dieses Problem ?
Wenn Postfix das per Pipe an irgendwas übergibt (Du hast keine Config
mitgeschickt. Was hast Du als IMAP-Server und wie wird dorthin zugestellt?)
dann läßt sich das per Parameter in der master.cf steuern.
man 8 pipe
und dann z.B. Flag "D" oder "O".
Wenn Postfix das per SMTP/LMTP irgendwohin routet, dann ist das m.W.n. nicht
steuerbar und kann nicht gesetzt werden. Hier wäre es Aufgabe des IMAP-
Servers das irgendwo zu notieren.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From driessen at fblan.de Tue Mar 13 13:43:43 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Tue, 13 Mar 2012 13:43:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F3359.6030500@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
Message-ID: <000001cd0116$ece5e4d0$c6b1ae70$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen :
>
> >> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
> >> ob der das könnte?
> >>
> >> Debian Testing
> >>
> >
> > Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
> >
> > /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>
> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>
> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
> ..
> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>
> --snip
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
> --snap
>
> Also Link angelegt
>
> cd /usr/bin
> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>
> aber funktioniert trotzdem nicht.
>
> Woran liegt es denn jetzt?
>
Das der gcc-4.1 nicht installiert ist ??
gcc-4.1 != gcc-4.2 != gcc-4.3 != gcc-4.4
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From jk at jkart.de Tue Mar 13 15:40:08 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Tue, 13 Mar 2012 15:40:08 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <000001cd0116$ece5e4d0$c6b1ae70$@fblan.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<000001cd0116$ece5e4d0$c6b1ae70$@fblan.de>
Message-ID: <4F5F5C48.1010707@jkart.de>
am 13.03.12 13:43 schrieb Uwe Drießen :
> Im Auftrag von Jim Knuth
>> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen:
>>
>>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>>> ob der das könnte?
>>>>
>>>> Debian Testing
>>>>
>>>
>>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>>
>>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>>
>> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>>
>> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
>> ..
>> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>>
>> --snip
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
>> --snap
>>
>> Also Link angelegt
>>
>> cd /usr/bin
>> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>>
>> aber funktioniert trotzdem nicht.
>>
>> Woran liegt es denn jetzt?
>>
>
> Das der gcc-4.1 nicht installiert ist ??
apt-get install gcc-4.1
E: Paket »gcc-4.1« hat keinen Installationskandidaten
apt-cache search gcc-4.1
gcc-4.1-base - The GNU Compiler Collection (base package)
apt-get install gcc-4.1-base
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
gcc-4.1-base ist schon die neueste Version.
>
> gcc-4.1 != gcc-4.2 != gcc-4.3 != gcc-4.4
is schon klar .. ;)
>
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Arbeit, die ewige Last, ohne die alle übrigen
Lasten unerträglich würden. (Klaus Mann)
From lists at xunil.at Tue Mar 13 15:47:19 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Tue, 13 Mar 2012 15:47:19 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Adress verifying
In-Reply-To: <20120313095938.GA15089@spider.services.datevnet.de>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5F0FE7.7010105@xunil.at>
<20120313095938.GA15089@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F5F5DF7.2020201@xunil.at>
Am 13.03.2012 10:59, schrieb Andreas Schulze:
> ich sehe keine groben schnitzer
ähm, siehst Du denn überhaupt Schnitzer?
;-)
From max at freecards.de Tue Mar 13 16:09:31 2012
From: max at freecards.de (Markus Heinze)
Date: Tue, 13 Mar 2012 16:09:31 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Sammelbox und BCC
In-Reply-To: <201203131305.08713.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <01ec4bf23f322da9979766b41b434f02@freecards.de>
<201203131305.08713.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <8bfbfee55b1c0c90e0efa934ea84b18c@freecards.de>
Danke für die Antwort. Es wird in der Tat per lmtp zugestellt.
Nunja bin dem mal auf den Grund gegangen warum es bis vor kurzem
funktionierte. Der Absender hatte bis dahin für jeden BCC Empfänger eine
eigenständige Mail verschickt, diese enthielt dann wieder die 'for'
Zeile, damit funktionierte es dann. Naja, nun bekommen wir die Mails
wieder nach altem Schema, jedoch werd ich das mal auf dem Schirm
behalten und eine etwas elegantere Lösung erarbeiten. Das mit dem pipe
scheint wohl die eleganteste zu sein. Über transport müsst ich dies doch
auch für eine einzelne Domain 'festzurren' können, sodass die restlichen
weiter via lmtp zugestellt werden, oder ?
lg max
From w.flamme at web.de Tue Mar 13 16:43:43 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Tue, 13 Mar 2012 16:43:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F3359.6030500@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de> <006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
Message-ID: <4F5F6B2F.8080401@web.de>
Jim Knuth [13.03.2012 12:45]:
> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen :
>
>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>> ob der das könnte?
>>>
>>> Debian Testing
>>>
>>
>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>
>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>
> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>
> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
> ..
> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>
> --snip
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
> --snap
>
> Also Link angelegt
>
> cd /usr/bin
> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>
> aber funktioniert trotzdem nicht.
>
> Woran liegt es denn jetzt?
Existiert denn /usr/bin/hardened-cc? Ist ja schön, dass alles dahin
zeigt, aber so richtig nett wird es erst, wenn das Ziel auch existiert :-)
ls -l /usr/bin/*cc*
Gruß
Werner
From jk at jkart.de Tue Mar 13 16:58:21 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Tue, 13 Mar 2012 16:58:21 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F6B2F.8080401@web.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de>
Message-ID: <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
am 13.03.12 16:43 schrieb Werner Flamme :
> Jim Knuth [13.03.2012 12:45]:
>> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen:
>>
>>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>>> ob der das könnte?
>>>>
>>>> Debian Testing
>>>>
>>>
>>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>>
>>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>>
>> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>>
>> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
>> ..
>> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>>
>> --snip
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
>> --snap
>>
>> Also Link angelegt
>>
>> cd /usr/bin
>> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>>
>> aber funktioniert trotzdem nicht.
>>
>> Woran liegt es denn jetzt?
>
> Existiert denn /usr/bin/hardened-cc? Ist ja schön, dass alles dahin
> zeigt, aber so richtig nett wird es erst, wenn das Ziel auch existiert :-)
>
> ls -l /usr/bin/*cc*
ja, klar. Das hab ich schon geprüft ;)
-rwxr-xr-x 1 root root 5349 Jan 27 22:23 /usr/bin/hardened-cc
>
> Gruß
> Werner
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Ob jemand die deutsche Sprache beherrscht, erkennt man
nicht zuletzt am richtigen Gebrauch vom Genitiv.
From w.flamme at web.de Tue Mar 13 18:07:25 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Tue, 13 Mar 2012 18:07:25 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de> <006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de> <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
Message-ID: <4F5F7ECD.8010607@web.de>
Jim Knuth [13.03.2012 16:58]:
> am 13.03.12 16:43 schrieb Werner Flamme :
>
>> Jim Knuth [13.03.2012 12:45]:
>>> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen:
>>>
>>>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>>>> ob der das könnte?
>>>>>
>>>>> Debian Testing
>>>>>
>>>>
>>>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>>>
>>>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>>>
>>> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>>>
>>> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
>>> ..
>>> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>>>
>>> --snip
>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
>>> --snap
>>>
>>> Also Link angelegt
>>>
>>> cd /usr/bin
>>> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>>>
>>> aber funktioniert trotzdem nicht.
>>>
>>> Woran liegt es denn jetzt?
>>
>> Existiert denn /usr/bin/hardened-cc? Ist ja schön, dass alles dahin
>> zeigt, aber so richtig nett wird es erst, wenn das Ziel auch existiert :-)
>>
>> ls -l /usr/bin/*cc*
>
> ja, klar. Das hab ich schon geprüft ;)
>
> -rwxr-xr-x 1 root root 5349 Jan 27 22:23 /usr/bin/hardened-cc
Na, dann präzisiere doch mal "aber funktioniert trotzdem nicht". Welche
Fehlermeldungen kommen?
Gruß
Werner
From jk at jkart.de Tue Mar 13 19:56:04 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Tue, 13 Mar 2012 19:56:04 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F7ECD.8010607@web.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de> <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
<4F5F7ECD.8010607@web.de>
Message-ID: <4F5F9844.9080704@jkart.de>
am 13.03.12 18:07 schrieb Werner Flamme :
> Jim Knuth [13.03.2012 16:58]:
>> am 13.03.12 16:43 schrieb Werner Flamme:
>>
>>> Jim Knuth [13.03.2012 12:45]:
>>>> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen:
>>>>
>>>>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>>>>> ob der das könnte?
>>>>>>
>>>>>> Debian Testing
>>>>>>
>>>>>
>>>>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>>>>
>>>>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>>>>
>>>> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>>>>
>>>> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
>>>> ..
>>>> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>>>>
>>>> --snip
>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
>>>> --snap
>>>>
>>>> Also Link angelegt
>>>>
>>>> cd /usr/bin
>>>> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>>>>
>>>> aber funktioniert trotzdem nicht.
>>>>
>>>> Woran liegt es denn jetzt?
>>>
>>> Existiert denn /usr/bin/hardened-cc? Ist ja schön, dass alles dahin
>>> zeigt, aber so richtig nett wird es erst, wenn das Ziel auch existiert :-)
>>>
>>> ls -l /usr/bin/*cc*
>>
>> ja, klar. Das hab ich schon geprüft ;)
>>
>> -rwxr-xr-x 1 root root 5349 Jan 27 22:23 /usr/bin/hardened-cc
>
> Na, dann präzisiere doch mal "aber funktioniert trotzdem nicht". Welche
> Fehlermeldungen kommen?
/usr/bin/make -C /usr/src/linux M=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_ABSTOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_TOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons DEPMOD=/bin/true clean
make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
CLEAN /usr/src/modules/xtables-addons/.tmp_versions
make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
dh_auto_clean
dh_prep
dh_clean
/usr/bin/make -f debian/rules kdist_clean kdist_config binary-modules
make[1]: Entering directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
/usr/bin/make -C /usr/src/linux M=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_ABSTOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_TOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons DEPMOD=/bin/true clean
/usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
could not find target)
make[2]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
make[2]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
dh_auto_clean
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dh_auto_clean: warning: Couldn't determine gcc system type, falling
back to default (native compilation)
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dpkg-architecture: Warnung: gcc-Systemtyp konnte nicht ermittelt
werden, zurück auf Standardeinstellung (native Übersetzung)
dh_prep
dh_clean
for templ in ; do \
cp $templ `echo $templ | sed -e 's/_KVERS_/2.6.29.4-default/g'` ; \
done
for templ in `ls debian/*.modules.in` ; do \
test -e ${templ%.modules.in}.backup || cp ${templ%.modules.in}
${templ%.modules.in}.backup 2>/dev/null || true; \
sed -e 's/##KVERS##/2.6.29.4-default/g
;s/#KVERS#/2.6.29.4-default/g ; s/_KVERS_/2.6.29.4-default/g ;
s/##KDREV##//g ; s/#KDREV#//g ; s/_KDREV_//g ' < $templ >
${templ%.modules.in}; \
done
dh binary-arch
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dh: warning: Couldn't determine gcc system type, falling back to
default (native compilation)
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dpkg-architecture: Warnung: gcc-Systemtyp konnte nicht ermittelt
werden, zurück auf Standardeinstellung (native Übersetzung)
dh_testdir -a
dh_auto_configure -a
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dpkg-architecture: Warnung: gcc-Systemtyp konnte nicht ermittelt
werden, zurück auf Standardeinstellung (native Übersetzung)
debian/rules override_dh_auto_build
make[2]: Entering directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
dh_auto_build -- -C /usr/src/linux M=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_ABSTOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_TOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons DEPMOD=/bin/true
/usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
dpkg-architecture: Warnung: gcc-Systemtyp konnte nicht ermittelt
werden, zurück auf Standardeinstellung (native Übersetzung)
/usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
could not find target)
/usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
could not find target)
/usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
could not find target)
make[3]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
LD /usr/src/modules/xtables-addons/built-in.o
CC [M] /usr/src/modules/xtables-addons/compat_xtables.o
/usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
could not find target)
make[4]: *** [/usr/src/modules/xtables-addons/compat_xtables.o] Fehler 127
make[3]: *** [_module_/usr/src/modules/xtables-addons] Fehler 2
make[3]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
dh_auto_build: make -j1 -C /usr/src/linux
M=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_ABSTOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons
XA_TOPSRCDIR=/usr/src/modules/xtables-addons DEPMOD=/bin/true returned
exit code 2
make[2]: *** [override_dh_auto_build] Fehler 2
make[2]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
make[1]: *** [binary-modules] Fehler 2
make[1]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
make: *** [kdist_build] Fehler 2
>
> Gruß
> Werner
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Nicht Absicht unterstellen, wenn auch Dummheit ausreicht!
From driessen at fblan.de Tue Mar 13 20:58:24 2012
From: driessen at fblan.de (=?iso-8859-1?Q?Uwe_Drie=DFen?=)
Date: Tue, 13 Mar 2012 20:58:24 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F9844.9080704@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de> <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
<4F5F7ECD.8010607@web.de> <4F5F9844.9080704@jkart.de>
Message-ID: <001001cd0153$a67bffb0$f373ff10$@fblan.de>
Im Auftrag von Jim Knuth
> exit code 2
> make[2]: *** [override_dh_auto_build] Fehler 2
> make[2]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
> make[1]: *** [binary-modules] Fehler 2
> make[1]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
> make: *** [kdist_build] Fehler 2
http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=590140
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Drießen
--
Software & Computer
Uwe Drießen
Lembergstraße 33
67824 Feilbingert
Tel.: 06708660045
From fk at florian-kaiser.net Tue Mar 13 21:32:15 2012
From: fk at florian-kaiser.net (Florian Kaiser)
Date: Tue, 13 Mar 2012 21:32:15 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] =?iso-8859-1?q?OT=3A_Scanner_f=FCr_Outgoing-E?=
=?iso-8859-1?q?-Mail=2C_AWL/Bayes_-_best_Practice=3F?=
Message-ID: <1331670735.32604.52.camel@FLORIANKAISER>
Hallo,
wir setzen schon länger einen dedizierten Spamscanner (amavisd-new mit
spamassassin) speziell für ausgehenden E-Mail-Verkehr ein und hatten
bisher testweise AWL und Bayes aktiv. Wir sind nun dabei, einen zweiten
Spamgateway aufzusetzen und dachten uns, es wäre eine gute Zeit, mal die
Situation zu evaluieren. Wir stellten fest, dass AWL/Bayes
(logischerweise) fast nichts tun. Ob bei einem Scanner, der zu 99,9% Ham
scannt AWL bzw. Bayes-Filter überhaupt sinnvoll ist, hätte uns ehrlich
gesgat auch vorher schon einmal auffallen können. Wir gingen aber auch
davon aus, deutlich mehr Spam von den unzähligen kaputten PHP-Formularen
etc. zu erhalten. Ohne Spam ist zumindest die Bayes-DB sinnfrei, die AWL
aber grundsätzlich auch. Ich empfinde unser aktuelles Setup daher
maximal als semi-optimal und würde das gerne ändern.
Mir fallen mehrere Szenarios ein, die überlegt werden könnten:
1. Keine AWL/Bayes-DB auf Outgoing-Scanner. Ich verzichte zumindest mit
einer Bayes-DB auf ein schlagkräftiges Tool für die Content-Analyse und
das ist das einzige, was hier wirklich gebraucht wird. Allerdings ist
eine Bayes-DB ohne Spam nutzlos und so spare ich wenigstens ein paar
Resourcen.
2. Outgoing und Incoming-Scanner nutzen die selbe DB bzw. sind
idealerweise einfach die selbe Maschine. Hieße aber, dass wir laufend
E-Mails übers LAN hin und her pipen. Das wäre aktuell aber weniger
schlimm. Allerdings befürchte ich ein Ungleichgewicht beim Ham, denn der
Outgoing wird hier viel autolearn=ham produzieren und der Anteil Ham
steigen, die Anzahl des Spams wächst dabei nicht mit und wozu das bei
Bayes führt wissen wir alle.
3. Die (gut belernte) DB vom Incoming-Scanner wird einfach täglich
synchronisert, der Outgoing-Scanner bekommt die also nur read-only. So
"verschmutze" ich die gute Bayes-DB nicht mit dem ganzen Outgoing Ham
und habe trotzdem halbwegs vernünftige Wahrscheinlichkeiten für Ham/Spam
beim Outgoging-Scanner.
Was erscheint euch die beste Alternative? Andere Vorschläge? Wie
handhabt Ihr das?
Grüße
Florian
From jk at jkart.de Tue Mar 13 22:10:05 2012
From: jk at jkart.de (Jim Knuth)
Date: Tue, 13 Mar 2012 22:10:05 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <001001cd0153$a67bffb0$f373ff10$@fblan.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at> <002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de>
<006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de> <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
<4F5F7ECD.8010607@web.de> <4F5F9844.9080704@jkart.de>
<001001cd0153$a67bffb0$f373ff10$@fblan.de>
Message-ID: <4F5FB7AD.6080601@jkart.de>
am 13.03.12 20:58 schrieb Uwe Drießen :
> Im Auftrag von Jim Knuth
>> exit code 2
>> make[2]: *** [override_dh_auto_build] Fehler 2
>> make[2]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
>> make[1]: *** [binary-modules] Fehler 2
>> make[1]: Leaving directory `/usr/src/modules/xtables-addons'
>> make: *** [kdist_build] Fehler 2
>
>
>
> http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=590140
Da geht es aber um die Version 1.26-1 und ist
durch Version 1.32-1 angeblich behoben.
Von mir wurde aber Version 1.41-2 von xtables-addons installiert
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Uwe Drießen
--
Mit freundlichen Grüßen,
with kind regards,
Jim Knuth
---------
Aller grosse Lärm macht, dass wir das Glück in
die Stille und Ferne setzen. [Nietzsche]
From w.flamme at web.de Wed Mar 14 10:53:59 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Wed, 14 Mar 2012 10:53:59 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Redundantes Service: shortest way?
In-Reply-To: <4F5F9844.9080704@jkart.de>
References: <4F5A4AC2.6070908@xunil.at> <4F5A4C48.1070006@aloah-from-hell.de>
<4F5A4DF7.80708@xunil.at>
<002901ccfe2d$55ee0f30$01ca2d90$@fblan.de>
<4F5B3883.2070700@xunil.at> <006001ccfeb3$db0dd660$91298320$@fblan.de>
<4F5B4ECD.3000202@jkart.de> <006201ccfec5$bd733c00$3859b400$@fblan.de>
<20120310145959.GC24956@charite.de> <006601ccfedc$c3b15220$4b13f660$@fblan.de>
<20120310165629.GJ24956@charite.de> <4F5DDF19.5070101@jkart.de>
<009f01cd0048$96591c00$c30b5400$@fblan.de> <4F5F3359.6030500@jkart.de>
<4F5F6B2F.8080401@web.de> <4F5F6E9D.9000001@jkart.de>
<4F5F7ECD.8010607@web.de> <4F5F9844.9080704@jkart.de>
Message-ID: <4F606AB7.9090109@web.de>
Jim Knuth [13.03.2012 19:56]:
> am 13.03.12 18:07 schrieb Werner Flamme :
>
>> Jim Knuth [13.03.2012 16:58]:
>>> am 13.03.12 16:43 schrieb Werner Flamme:
>>>
>>>> Jim Knuth [13.03.2012 12:45]:
>>>>> am 12.03.12 13:06 schrieb Uwe Drießen:
>>>>>
>>>>>>> Ich habe den Kernel 2.6.29.4. Wie kann ich denn prüfen,
>>>>>>> ob der das könnte?
>>>>>>>
>>>>>>> Debian Testing
>>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Versuch es halt außer das es nicht funktioniert passiert nicht viel
>>>>>>
>>>>>> /usr/bin/m-a a-i -q -i -t xtables-addons-source
>>>>>
>>>>> mmh, da gibts wohl ein Problem mit `nem Compiler ..
>>>>>
>>>>> sh: gcc-4.1: Kommando nicht gefunden.
>>>>> ..
>>>>> The required compiler gcc-4.1 is not installed, won't continue!
>>>>>
>>>>> --snip
>>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.2 -> hardened-cc
>>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.3 -> hardened-cc
>>>>> lrwxrwxrwx 1 root root 11 Jan 27 22:23 gcc-4.4 -> hardened-cc
>>>>> --snap
>>>>>
>>>>> Also Link angelegt
>>>>>
>>>>> cd /usr/bin
>>>>> ln -s hardened-cc gcc-4.1
>>>>>
>>>>> aber funktioniert trotzdem nicht.
>>>>>
>>>>> Woran liegt es denn jetzt?
>>>>
>>>> Existiert denn /usr/bin/hardened-cc? Ist ja schön, dass alles dahin
>>>> zeigt, aber so richtig nett wird es erst, wenn das Ziel auch existiert :-)
>>>>
>>>> ls -l /usr/bin/*cc*
>>>
>>> ja, klar. Das hab ich schon geprüft ;)
>>>
>>> -rwxr-xr-x 1 root root 5349 Jan 27 22:23 /usr/bin/hardened-cc
>>
>> Na, dann präzisiere doch mal "aber funktioniert trotzdem nicht". Welche
>> Fehlermeldungen kommen?
>
[...]
> /usr/share/modass/gcc-4.1/../../../bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc
> could not find target)
Could not find target? Also ein Problem im Makefile?
> make[2]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
> make[2]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.29.4'
> dh_auto_clean
> /usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
> dh_auto_clean: warning: Couldn't determine gcc system type, falling
> back to default (native compilation)
> /usr/bin/gcc-4.1: not found (hardened-cc could not find target)
> dpkg-architecture: Warnung: gcc-Systemtyp konnte nicht ermittelt
> werden, zurück auf Standardeinstellung (native Übersetzung)
Hm, fehlen da Kernel-Header oder Kernel-Sources? Ich weiß jetzt nicht
mehr, in welchen Paketen das bei Debian liegt... Oder gibt es ein
"dpkg-reconfigure architecture"?
Gruß
Werner
From postfix-list at novuage.de Thu Mar 15 13:54:18 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Thu, 15 Mar 2012 13:54:18 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
Message-ID: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
Hallo Liste,
ich habe gerade mal ein bisschen über ZFS gelesen... funktioniert das
mit Courier, Dovecot und Postfix (Alles über maildir)?
Gibt es da irgendwie Einschränkungen? Würde die einen Maildirdaten auf
ein solches Laufwerk legen wollen. Ist zwar nur ein Testrechnern, aber
ob es bei ZFS irgendwas gibt das schon bei den oben genannten
Softwareprodukte überhaupt ein KO hat, dann brauach ich das ja nicht
mehr checken ;-)
Gruß
Sascha
From mathieu.simon at simweb.ch Thu Mar 15 14:10:53 2012
From: mathieu.simon at simweb.ch (Mathieu Simon)
Date: Thu, 15 Mar 2012 14:10:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
Message-ID: <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
Am 15.03.2012 13:54, schrieb Sascha Peters:
> Hallo Liste,
>
> ich habe gerade mal ein bisschen über ZFS gelesen... funktioniert das
> mit Courier, Dovecot und Postfix (Alles über maildir)?
>
> Gibt es da irgendwie Einschränkungen? Würde die einen Maildirdaten auf
> ein solches Laufwerk legen wollen. Ist zwar nur ein Testrechnern, aber
> ob es bei ZFS irgendwas gibt das schon bei den oben genannten
> Softwareprodukte überhaupt ein KO hat, dann brauach ich das ja nicht
> mehr checken ;-)
Ich kann mich weniger zu der genannten Software unter Linux , mit ZFS
äussern, als zu ZFS (unter Linux):
Klar ist, dass ZFS unter Linux eigentlich nur per fuse brauchbar/nutzbar
ist und aktuell "nur" zPool 23 unterstützt.
Die Anläufe ein Kernelmodul für Linux zu bekommen, sind soweit ich weiss
wieder versandet.
Die Bugfixes bis zu letzen offenen zPool 28 & alle weiteren Bugfixes
sind im weiterhin frei entwickelten ZFS-Zweig
beim Code-fork von OpenSolaris enthalten: illumos. (Der Oracle ZFS ist
seit S11 Express closed source geblieben)
Ich nutze ZFS unter illumos-Distributionen und ein wenig FreeBSD. Diese
Projekte arbeiten zusammen in einer ZFS
working group am offenen ZFS weiter. Unter illumos-Distributionen und
(ebenso) FreeBSD laufen die aktuellen
ZFS-Versionen gut und stabil. Aber per FUSE hätte ich doch gewisse
Zweifel an der Performance.
-- Mathieu
From w.flamme at web.de Thu Mar 15 14:16:30 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Thu, 15 Mar 2012 14:16:30 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
Message-ID: <4F61EBAE.9030708@web.de>
[15.03.2012 13:54] [Sascha Peters]:
> Hallo Liste,
>
> ich habe gerade mal ein bisschen über ZFS gelesen... funktioniert das
> mit Courier, Dovecot und Postfix (Alles über maildir)?
>
> Gibt es da irgendwie Einschränkungen? Würde die einen Maildirdaten auf
> ein solches Laufwerk legen wollen. Ist zwar nur ein Testrechnern, aber
> ob es bei ZFS irgendwas gibt das schon bei den oben genannten
> Softwareprodukte überhaupt ein KO hat, dann brauach ich das ja nicht
> mehr checken ;-)
Das ZFS für Linux heißt btrfs :-) Beides inzwischen aus dem Hause Oracle...
ZFS ist das schönste Ding an Solaris, eigentlich der einzige Grund,
Slowlaris überhaupt noch zu benutzen (wenn man ein OS mit
Herstellersupport haben will; ohne Support tut es jedes BSD). Aber
selbst unter Solaris kann es passieren, dass der Servicemensch am
Telefon sagt: "Well, take the backup tapes from the shelf and re-create
the filesystem."
ZFS unter Linux würde ich mit seeehr großer Vorsicht benutzen. Meines
Wissens gibt es noch kein funktionierendes Kernelmodul, sondern nur
einen fuse-Einsatz.
Btrfs hat zwar keine Versionsnummer > 1, angeblich auch kein fsck, aber
das ist auch nicht schlimmer als ein nicht funktionierendes fsck ;-).
Dem aktuellen Package bei openSUSE liegt jedenfalls ein /sbin/btrfsck
bei. Und bei SLES 11 SP2-Installationen wird es wohl (wie bei openSUSE
12.1) für das /-Filesystem vorgeschlagen.
Gruß
Werner
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Thu Mar 15 15:53:57 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Thu, 15 Mar 2012 15:53:57 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de>
<4F61EA5D.60501@simweb.ch>
Message-ID: <20120315145357.GS21113@charite.de>
* Mathieu Simon :
> Am 15.03.2012 13:54, schrieb Sascha Peters:
> > Hallo Liste,
> >
> > ich habe gerade mal ein bisschen über ZFS gelesen... funktioniert das
> > mit Courier, Dovecot und Postfix (Alles über maildir)?
> >
> > Gibt es da irgendwie Einschränkungen? Würde die einen Maildirdaten auf
> > ein solches Laufwerk legen wollen. Ist zwar nur ein Testrechnern, aber
> > ob es bei ZFS irgendwas gibt das schon bei den oben genannten
> > Softwareprodukte überhaupt ein KO hat, dann brauach ich das ja nicht
> > mehr checken ;-)
> Ich kann mich weniger zu der genannten Software unter Linux , mit ZFS
> äussern, als zu ZFS (unter Linux):
>
> Klar ist, dass ZFS unter Linux eigentlich nur per fuse brauchbar/nutzbar
> ist und aktuell "nur" zPool 23 unterstützt.
> Die Anläufe ein Kernelmodul für Linux zu bekommen, sind soweit ich weiss
> wieder versandet.
Nö:
http://zfsonlinux.org/
Ich habe selber schon ziemlich lange (>6M) das laufen und bin auf pool
version 28 (vorher 23).
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From mathieu.simon at simweb.ch Thu Mar 15 16:43:02 2012
From: mathieu.simon at simweb.ch (Mathieu Simon)
Date: Thu, 15 Mar 2012 16:43:02 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <20120315145357.GS21113@charite.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de>
Message-ID: <4F620E06.9090208@simweb.ch>
Am 15.03.2012 15:53, schrieb Ralf Hildebrandt:
>> Klar ist, dass ZFS unter Linux eigentlich nur per fuse brauchbar/nutzbar
>> ist und aktuell "nur" zPool 23 unterstützt.
>> Die Anläufe ein Kernelmodul für Linux zu bekommen, sind soweit ich weiss
>> wieder versandet.
> Nö:
> http://zfsonlinux.org/
>
> Ich habe selber schon ziemlich lange (>6M) das laufen und bin auf pool
> version 28 (vorher 23).
Danke, ich wusste nur noch dass das Modul von KQInfotech
eingestampft wurde. Danke für den Hinweis, dasjenige von
Lawrence Livermoore Nat. Library ist ja währenddessen gut
fortgeschritten. :-)
Etwas anderes als zPool 28 gibt es frei offen nicht, in Zukunft wird
es ziemlich sicher "feature flags" geben, damit dezentral neue Features
hinzugefügt werden können. Dafür werden Schnittstellen definiert damit
eine Kompatibilität zwischen den divergierenden Implementierungen
gewährt bleibt.*
Bei Interesse etwa: http://smartos.org/2012/01/17/zfs-feature-flags/
-- Mathieu
From g.grelczak at deutsches-museum.de Thu Mar 15 16:50:48 2012
From: g.grelczak at deutsches-museum.de (Gunther Grelczak)
Date: Thu, 15 Mar 2012 16:50:48 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] =?iso-8859-15?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_g?=
=?iso-8859-15?q?esucht?=
Message-ID: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
Hallo liebe Liste,
habt ihr einen Tip für mich, welches Analysetool für /var/log/mail.log
für folgende Fragestellung taugt :
Zitat "Mir hat man heute Mails geschickt, die sind nicht bei mir
angekommen! Haben wir ein Serverproblem?"
Ein erstes manuelles Durchsehen des Logs hat gezeigt, das policyd-weight
ziemlich oft anschlägt ... bloß ist es mühsam den Weg einer Mail
händisch nachzuverfolgen. Da muss es doch was geben ... von mir aus auch
kostenpflichtig ...
Danke schon mal im Voraus ...
Gruß, Gunther
From reich at adesso.de Thu Mar 15 17:30:15 2012
From: reich at adesso.de (Reich, Peter)
Date: Thu, 15 Mar 2012 17:30:15 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
In-Reply-To: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
References: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
Message-ID:
Hallo,
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-
> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Gunther Grelczak
> Gesendet: Donnerstag, 15. März 2012 16:51
> An: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
> Betreff: [Postfixbuch-users] Analyser für Postfix-Logs gesucht
>
> Hallo liebe Liste,
>
> habt ihr einen Tip für mich, welches Analysetool für /var/log/mail.log für
> folgende Fragestellung taugt :
>
> Zitat "Mir hat man heute Mails geschickt, die sind nicht bei mir angekommen!
> Haben wir ein Serverproblem?"
>
> Ein erstes manuelles Durchsehen des Logs hat gezeigt, das policyd-weight
> ziemlich oft anschlägt ... bloß ist es mühsam den Weg einer Mail händisch
> nachzuverfolgen. Da muss es doch was geben ... von mir aus auch
> kostenpflichtig ...
ich hab ein Perl-Skript geschrieben, das logfiles nach Emailadressen und MSGIDs durchsucht und versucht alle relevanten Logzeilen rauszusuchen.
Man kann auch einzelne Logfiles angeben die durchsucht werden sollen und die dürfen sogar komprimiert sein.
https://github.com/wolowizard/postrace
bis dann...
Peter
--
Peter Reich
adesso AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
T +49 231 930-8943
F +49 231 930-9331
E reich at adesso.de
www.adesso.de
---------------------------------------------------------------------------
>>> business. people. technology. <<<
---------------------------------------------------------------------------
adesso AG mit Sitz in Dortmund
Vorstand: Christoph Junge, Michael Kenfenheuer (Co-Vors.), Dr. Rüdiger Striemer (Co-Vors.)
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Volker Gruhn
Amtsgericht Dortmund HRB 20663
--
Peter Reich
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F +49 231 930-9331
E reich at adesso.de
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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Volker Gruhn
Amtsgericht Dortmund HRB 20663
From p.heinlein at heinlein-support.de Thu Mar 15 17:49:39 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Thu, 15 Mar 2012 17:49:39 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
In-Reply-To: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
References: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
Message-ID: <201203151749.39456.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Donnerstag, 15. März 2012, 16:50:48 schrieb Gunther Grelczak:
> Ein erstes manuelles Durchsehen des Logs hat gezeigt, das
> policyd-weight ziemlich oft anschlägt ... bloß ist es mühsam den Weg
> einer Mail händisch nachzuverfolgen. Da muss es doch was geben ...
> von mir aus auch kostenpflichtig ...
www.heinlein-support.de/mailtrace
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030 / 40 50 51 - 0
Fax: 030 / 40 50 51 - 19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From lists at xunil.at Thu Mar 15 19:33:56 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Thu, 15 Mar 2012 19:33:56 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F5F3151.2080504@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
Message-ID: <4F623614.3070900@xunil.at>
Am 13.03.2012 12:36, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Am 13.03.2012 12:08, schrieb Kai Fürstenberg:
>
>> In dem Thread wird empfohlen, UTF-8 als Kollation für die Tabellen
>> zu verwenden (neben ein paar anderen Sachen wie das Spaltenformat,
>> aber das habe ich mir jetzt nicht so genau angesehen).
>
> Herzlichen Dank für Deinen Research .... sehr hilfreiche Infos!
>
> Ich denke, ich werde dann mal alle Tables, die Postfix ausliest, auf
> UTF8 umstellen.
Hm, heute wieder etliche Male dieses Problem mit der Kollation.
Ich habe soeben noch mal nachgesehen, und nun auch die Kollation der
ganzen DB auf "utf8_general_ci" gestellt, wie auch explizit die
Kollation der einen Tabelle .... doch trotz Restart von Postfix ergibt
die Query Fehler ...
Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning:
mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
"bounce at newsletter-oe24.at"
Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning: 1D9DB817E3:
sender_canonical_maps map lookup problem for bounce at newsletter-oe24.at
Ist meine gewählte Kollation OK oder brauche ich eine andere Form von UTF8 ?
Danke, Stefan
From lists at xunil.at Thu Mar 15 19:54:16 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Thu, 15 Mar 2012 19:54:16 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F623614.3070900@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at>
Message-ID: <4F623AD8.8040807@xunil.at>
Am 15.03.2012 19:33, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Ich habe soeben noch mal nachgesehen, und nun auch die Kollation der
> ganzen DB auf "utf8_general_ci" gestellt, wie auch explizit die
> Kollation der einen Tabelle .... doch trotz Restart von Postfix ergibt
> die Query Fehler ...
>
> Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning:
> mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
> "bounce at newsletter-oe24.at"
> Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning: 1D9DB817E3:
> sender_canonical_maps map lookup problem for bounce at newsletter-oe24.at
>
>
> Ist meine gewählte Kollation OK oder brauche ich eine andere Form von UTF8 ?
Habe jetzt meine Query auf die neuere Syntax umgestellt und sende die
Kollation nun mit:
query = SELECT alias from virtual where username = _latin1'%u' and
status = '1' limit 1
Wobei das mit dem "latin1" jetzt reines Probieren war, bitte um
Korrektur falls falsch:
Die Kollation des Tables ist utf8_general_ci, wie erwähnt.
2 Mails, die wegen dieser Errors in der Queue hingen, gingen jetzt durch
so ...
Danke, Stefan
From lists at xunil.at Thu Mar 15 19:58:50 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Thu, 15 Mar 2012 19:58:50 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F623AD8.8040807@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F623AD8.8040807@xunil.at>
Message-ID: <4F623BEA.10209@xunil.at>
Am 15.03.2012 19:54, schrieb Stefan G. Weichinger:
> query = SELECT alias from virtual where username = _latin1'%u' and
> status = '1' limit 1
%s .... nicht wahr? ;-)
From Jogie at quantentunnel.de Thu Mar 15 20:38:37 2012
From: Jogie at quantentunnel.de (=?iso-8859-1?Q?J=F6rg_Sitek?=)
Date: Thu, 15 Mar 2012 20:38:37 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
In-Reply-To:
References: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
Message-ID: <003001cd02e3$38195b30$a84c1190$@quantentunnel.de>
Hallo Peter,
> ich hab ein Perl-Skript geschrieben, das logfiles nach Emailadressen und
> MSGIDs durchsucht und versucht alle relevanten Logzeilen rauszusuchen.
> Man kann auch einzelne Logfiles angeben die durchsucht werden sollen und
> die dürfen sogar komprimiert sein.
> https://github.com/wolowizard/postrace
Ich versuche es gerade zu installieren, leider fehlen unter Debian Squeeze
einige Perl Pakete, wovon ich einige auch nicht aktualisiert bekomme :(
Unter welchem System hast du das denn erfolgreich laufen?
Gibt es eine kurze Installationsanleitung oder so?
Danke & Gruß,
Jörg
From postfix-list at novuage.de Fri Mar 16 07:57:44 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Fri, 16 Mar 2012 07:57:44 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F623C04.1020106@leo-unglaub.net>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net>
Message-ID: <4F62E468.2070709@novuage.de>
Am 15.03.2012 19:59, schrieb Leo Unglaub:
> ich kann mich meinem Vorrender da nur Anschliesen. Unter Linux ist btrfs
> die Eindeutig bessere Wahl. Ich habe es auf einem Server bereits im
> Einsatz und bin voll und ganz begeistert. Einen Datenverlust hatte ich
> in 3 Monaten laufzeit noch nicht.
Gut, nun hab ich mich mit ZFS beschäftigt. Werden die Dateisystem
irgendwo miteinander verglichen?
--
Gruß
Sascha
From timo.schoeler at riscworks.net Fri Mar 16 08:00:05 2012
From: timo.schoeler at riscworks.net (Timo Schoeler)
Date: Fri, 16 Mar 2012 08:00:05 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F62E468.2070709@novuage.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
Message-ID: <4F62E4F5.5090902@riscworks.net>
On 03/16/2012 07:57 AM, thus Sascha Peters spake:
> Am 15.03.2012 19:59, schrieb Leo Unglaub:
>> ich kann mich meinem Vorrender da nur Anschliesen. Unter Linux ist btrfs
>> die Eindeutig bessere Wahl. Ich habe es auf einem Server bereits im
>> Einsatz und bin voll und ganz begeistert. Einen Datenverlust hatte ich
>> in 3 Monaten laufzeit noch nicht.
>
> Gut, nun hab ich mich mit ZFS beschäftigt. Werden die Dateisystem
> irgendwo miteinander verglichen?
http://bit.ly/weWRIQ
From postfix-list at novuage.de Fri Mar 16 08:17:37 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Fri, 16 Mar 2012 08:17:37 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F62E4F5.5090902@riscworks.net>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net>
Message-ID: <4F62E911.7010208@novuage.de>
Am 16.03.2012 08:00, schrieb Timo Schoeler:
> On 03/16/2012 07:57 AM, thus Sascha Peters spake:
>> Am 15.03.2012 19:59, schrieb Leo Unglaub:
>>> ich kann mich meinem Vorrender da nur Anschliesen. Unter Linux ist btrfs
>>> die Eindeutig bessere Wahl. Ich habe es auf einem Server bereits im
>>> Einsatz und bin voll und ganz begeistert. Einen Datenverlust hatte ich
>>> in 3 Monaten laufzeit noch nicht.
>>
>> Gut, nun hab ich mich mit ZFS beschäftigt. Werden die Dateisystem
>> irgendwo miteinander verglichen?
>
> http://bit.ly/weWRIQ
Ich glaube dann warte ich mit allen vorhaben etwas zu ändern noch eben
auf die neue LTS Version von Ubuntu und teste dann auch das btrfs.
Viel Danke, interessanter Link ;-)
--
Gruß
Sascha
From foobar at web.de Fri Mar 16 09:08:53 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Fri, 16 Mar 2012 09:08:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F62E911.7010208@novuage.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
Message-ID: <4F62F515.7050509@web.de>
On 03/16/2012 08:17 AM, Sascha Peters wrote:
> Am 16.03.2012 08:00, schrieb Timo Schoeler:
>> On 03/16/2012 07:57 AM, thus Sascha Peters spake:
>>> Am 15.03.2012 19:59, schrieb Leo Unglaub:
>>>> ich kann mich meinem Vorrender da nur Anschliesen. Unter Linux ist
>>>> btrfs
>>>> die Eindeutig bessere Wahl. Ich habe es auf einem Server bereits im
>>>> Einsatz und bin voll und ganz begeistert. Einen Datenverlust hatte ich
>>>> in 3 Monaten laufzeit noch nicht.
>>>
>>> Gut, nun hab ich mich mit ZFS beschäftigt. Werden die Dateisystem
>>> irgendwo miteinander verglichen?
>>
>> http://bit.ly/weWRIQ
>
> Ich glaube dann warte ich mit allen vorhaben etwas zu ändern noch eben
> auf die neue LTS Version von Ubuntu und teste dann auch das btrfs.
>
> Viel Danke, interessanter Link ;-)
Na ja, wenn das hier zutrifft
http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html
sollte ma(n)/frau es doch schon einsetzen können ... glaube ich ;)
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Fri Mar 16 09:22:01 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Fri, 16 Mar 2012 09:22:01 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F623614.3070900@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at>
Message-ID: <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
Hi Stefan,
Am 15.03.2012 19:33, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Hm, heute wieder etliche Male dieses Problem mit der Kollation.
>
> Ich habe soeben noch mal nachgesehen, und nun auch die Kollation der
> ganzen DB auf "utf8_general_ci" gestellt, wie auch explizit die
> Kollation der einen Tabelle .... doch trotz Restart von Postfix ergibt
> die Query Fehler ...
>
> Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning:
> mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
> "bounce at newsletter-oe24.at"
> Mar 15 19:31:24 postler postfix/cleanup[13536]: warning: 1D9DB817E3:
> sender_canonical_maps map lookup problem for bounce at newsletter-oe24.at
>
>
> Ist meine gewählte Kollation OK oder brauche ich eine andere Form von UTF8 ?
Die ursprüngliche Fehlermeldung hieß:
> Mar 12 14:39:51 postler postfix/proxymap[13005]: warning: mysql query
> failed: Illegal mix of collations (latin1_swedish_ci,IMPLICIT) and
> (utf8_general_ci,COERCIBLE) for operation '='
Wenn diese nicht kommt, hast du kein Kollationsproblem. Dann schlägt nur
die Abfrage irgendwie fehl.
Steht vielleicht was im MySQL-Error-Log?
Evtl. ist es auch nur was ganz schlichtes:
> query = SELECT alias from virtual where username = _latin1'%u' and
> status = '1' limit 1
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vorteilhaft ist, _alle_ Spalten
und Namen usw. in die entsprechenden Anführungszeichen zu setzen:
query = SELECT `alias` FROM `virtual` WHERE `username` = '%u' AND
`status` = '1' LIMIT 1
Ach so: %u steht für den User-Anteil vor dem @, %s für die gesamte
Adresse, %d für den Domain-Teil.
%s = %u . "@" . %d
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From lists at xunil.at Fri Mar 16 09:42:34 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 16 Mar 2012 09:42:34 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F62FCFA.5090304@xunil.at>
Am 16.03.2012 09:22, schrieb Kai Fürstenberg:
> Die ursprüngliche Fehlermeldung hieß:
>
>> Mar 12 14:39:51 postler postfix/proxymap[13005]: warning: mysql query
>> failed: Illegal mix of collations (latin1_swedish_ci,IMPLICIT) and
>> (utf8_general_ci,COERCIBLE) for operation '='
>
> Wenn diese nicht kommt, hast du kein Kollationsproblem. Dann schlägt nur
> die Abfrage irgendwie fehl.
Die collation-Meldungen waren schon auch da, ich war schlampig beim
Zitieren.
Mar 15 19:31:10 postler postfix/cleanup[13536]: warning: mysql query
failed: Illegal mix of collations (latin1_swedish_ci,IMPLICIT) and
(utf8_general_ci,COERCIBLE) for operation '='
Mar 15 19:31:10 postler postfix/cleanup[13536]: warning:
mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
"daniela.hinterh?lzl at messe.at.r.mrcx.com"
Mar 15 19:31:10 postler postfix/cleanup[13536]: warning: CF719817E1:
sender_canonical_maps map lookup problem for
daniela.hinterh?lzl at messe.at.r.mrcx.com
Mar 15 19:31:10 postler postfix/cleanup[13536]: warning:
mysql:/etc/postfix/mysql-canonical-ov.cf lookup error for
"double-bounce at postler.lichtfels.com"
Mar 15 19:31:10 postler postfix/cleanup[13536]: warning: D9F50817E1:
sender_canonical_maps map lookup problem for
double-bounce at postler.lichtfels.com
> Steht vielleicht was im MySQL-Error-Log?
Nein, da habe ich nix dazu gefunden.
Aber seit meiner Änderung kam der Fehler nicht mehr!
> Evtl. ist es auch nur was ganz schlichtes:
>> query = SELECT alias from virtual where username = _latin1'%u' and
>> status = '1' limit 1
>
> Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vorteilhaft ist, _alle_ Spalten
> und Namen usw. in die entsprechenden Anführungszeichen zu setzen:
>
> query = SELECT `alias` FROM `virtual` WHERE `username` = '%u' AND
> `status` = '1' LIMIT 1
>
> Ach so: %u steht für den User-Anteil vor dem @, %s für die gesamte
> Adresse, %d für den Domain-Teil.
> %s = %u . "@" . %d
Ok, danke.
Hast Du eine Meinung zu meiner Wahl "_latin1" in der Abfrage?
Stefan
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Fri Mar 16 09:49:58 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Fri, 16 Mar 2012 09:49:58 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F62FCFA.5090304@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at>
Message-ID: <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
Am 16.03.2012 09:42, schrieb Stefan G. Weichinger:
> Hast Du eine Meinung zu meiner Wahl "_latin1" in der Abfrage?
Warum sollte es drin sein?
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From lists at xunil.at Fri Mar 16 09:59:14 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 16 Mar 2012 09:59:14 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at> <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <4F6300E2.3040107@xunil.at>
Am 16.03.2012 09:49, schrieb Kai Fürstenberg:
> Am 16.03.2012 09:42, schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Hast Du eine Meinung zu meiner Wahl "_latin1" in der Abfrage?
>
> Warum sollte es drin sein?
Weil die Query gestern auch nach Änderung der Kollationen von DB und
Table scheiterte.
Erst mit dem zusätzlichen Definieren der Abfrage-Kollation verschwanden
die Fehler (ich bezog mich da auf einen Vorschlag aus dem Thread, den Du
mir letztens gezeigt hast).
Vielleicht ist die Wahl von utf8_general_ci in MySQL falsch.
Vielleicht ist es aber nun ohnehin schon OK so, ich bin einfach unsicher.
S
From igor.sverkos at googlemail.com Fri Mar 16 10:40:49 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Fri, 16 Mar 2012 10:40:49 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F6300E2.3040107@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at> <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
<4F6300E2.3040107@xunil.at>
Message-ID: <4F630AA1.40407@googlemail.com>
Hallo,
fyi:
Es gibt zwei Seiten. Einmal den SQL-Server. Dieser hat einen
Standardzeichensatz (ab MySQL 5.0 war das UTF-8). Dieser wird immer dann
verwendet, wenn der Nutzer keinen Zeichensatz spezifiziert.
Die zweite Seite ist der SQL-Connector. Die Middleware, womit du auf den
SQL-Server zugreifst. Dieser kennt auch einen Zeichensatz.
Wichtig ist jetzt:
Wenn die Anwendung Zeichen in iso-8859-1 vorliegen hat, dann muss der
SQL-Connector auch iso-8859-1 verwenden (SET CHARACTER SET 'latin1').
Sollte ein Default-MySQLd laufen, wird das ab v5.0 UTF-8 sein -- das ist
in dem Falle nicht schlimm, weil latin1 eine Untermenge von UTF-8 ist,
es real also zu keinem Problem kommt und daher kaum einer etwas über die
Problematik weiß.
Anders sieht es aus, wenn der Standardzeichensatz des MySQLd aber bspw.
latin1 statt UTF-8 ist. Hat man es nun bspw. mit UTF-8 Daten zutun und
verbindet normal, gehen Informationen verloren, denn UTF-8 enthält
Zeichen, die in latin1 nicht enthalten sind... die Folge ist Datenmüll :)
Glücklicherweise versucht MySQLd das zu verhindern. Erkennt der
SQL-Server, dass du ihn mit UTF-8 Zeichen über eine latin1 Verbindung
fütterst, wodurch also Informationen abgeschnitten werden, meldet er
diesen "Illegal mix of collations"-Fehler.
Das hat *gar nichts* mit dem Zeichensatz zutun, den eine Datenbank/ein
Datenbankfeld hat. D.h. es ist total unsinnig und falsch wegen der
Meldung eine Datenbank zu konvertieren. Der SQL-Server weiß in welcher
Form er die Daten vorliegen hat (Verbindung) und wohin er sie
konvertieren soll (Definition der Datenbank)... das ist also kein Problem.
Wo liegt als nun das Problem?
Du musst sicherstellen, dass dein Connector die Verbindung mit dem
richtigen Zeichensatz aufbaut.
Postfix verwendet intern nach meinem Wissen UTF-8 (keine Ahnung ob man
das umstellen kann). Folglich muss der Connector die Verbindung auf
UTF-8 stellen.
Das wird - siehe oben - standardmäßig der Fall sein, *wenn* UTF-8 auch
der Standardzeichensatz des MySQLd ist, zu dem man verbindet. Wenn der
SQL-Server aber latin1 standardmäßig verwendet und du als ersten Befehl
kein "SET CHARACTER..." absetzt, kommt es zu dem Fehler.
Verstanden?
Laut deiner bisherigen Fehlermeldung vermute ich, dass du den SQL-Server
warum auch immer auf latin1 eingestellt hast...
Mir ist jetzt nicht bekannt, dass man postfix anweisen kann für jede
Verbindung bitte "SET CHARACTER..." aufzurufen. Wenn du Glück hast liest
der Client eine my.cnf, dann kannst du es hier angeben.. ansonsten wirst
du den Standardzeichensatz des Servers auf UTF-8 ändern müssen.
Weitere Informationen:
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/charset-connection.html
--
Ich Grüße,
Igor
From w.flamme at web.de Fri Mar 16 10:44:43 2012
From: w.flamme at web.de (Werner Flamme)
Date: Fri, 16 Mar 2012 10:44:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F62F515.7050509@web.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
<4F62F515.7050509@web.de>
Message-ID: <4F630B8B.7060005@web.de>
[16.03.2012 09:08] [Foo Bar]:
>
> Na ja, wenn das hier zutrifft
>
> http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html
>
> sollte ma(n)/frau es doch schon einsetzen können ... glaube ich ;)
Obwohl btrfs ja von Oracle kommt: SUSE war schneller :-)
From postfix-list at novuage.de Fri Mar 16 10:58:45 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Fri, 16 Mar 2012 10:58:45 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F630B8B.7060005@web.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
<4F62F515.7050509@web.de> <4F630B8B.7060005@web.de>
Message-ID: <4F630ED5.8070501@novuage.de>
Am 16.03.2012 10:44, schrieb Werner Flamme:
>> Na ja, wenn das hier zutrifft
>> http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html
>> sollte ma(n)/frau es doch schon einsetzen können ... glaube ich ;)
>
> Obwohl btrfs ja von Oracle kommt: SUSE war schneller :-)
Also dann überlege ich mittels NexentaStor über NFS auf ZFS zu arbeiten.
Oder NFS von OpenSolaris bzw. FreeBSD. Dann kann man in jedem Fall ZFS
verwenden.
So wie ich das bisher sehe ist in dem Ubuntu LTS 12.04 (das was bald
kommt) auch irgendwie nicht die rede davon das btfrs dabei ist. Ich
werde es aber sobald es da ist, einfach mal testen.
--
Gruß
Sascha
From max at freecards.de Fri Mar 16 11:48:11 2012
From: max at freecards.de (Markus Heinze)
Date: Fri, 16 Mar 2012 11:48:11 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F630ED5.8070501@novuage.de>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
<4F62F515.7050509@web.de> <4F630B8B.7060005@web.de>
<4F630ED5.8070501@novuage.de>
Message-ID:
Moin moin,
Am 16.03.2012 10:58, schrieb Sascha Peters:
> Am 16.03.2012 10:44, schrieb Werner Flamme:
>>> Na ja, wenn das hier zutrifft
>>>
>>> http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html
>>> sollte ma(n)/frau es doch schon einsetzen können ... glaube ich ;)
>>
>> Obwohl btrfs ja von Oracle kommt: SUSE war schneller :-)
>
> Also dann überlege ich mittels NexentaStor über NFS auf ZFS zu
> arbeiten. Oder NFS von OpenSolaris bzw. FreeBSD. Dann kann man in
> jedem Fall ZFS verwenden.
>
> So wie ich das bisher sehe ist in dem Ubuntu LTS 12.04 (das was bald
> kommt) auch irgendwie nicht die rede davon das btfrs dabei ist. Ich
> werde es aber sobald es da ist, einfach mal testen.
Hmm btrfs ist doch seit der 2.6.29 im Kernel, sollte also nutzbar sein.
>
>
> --
>
> Gruß
> Sascha
lg max
From timo.schoeler at riscworks.net Fri Mar 16 12:01:03 2012
From: timo.schoeler at riscworks.net (Timo Schoeler)
Date: Fri, 16 Mar 2012 12:01:03 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To:
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
<4F62F515.7050509@web.de> <4F630B8B.7060005@web.de>
<4F630ED5.8070501@novuage.de>
Message-ID: <4F631D6F.8000008@riscworks.net>
On 03/16/2012 11:48 AM, thus Markus Heinze spake:
> Moin moin,
>
> Am 16.03.2012 10:58, schrieb Sascha Peters:
>> Am 16.03.2012 10:44, schrieb Werner Flamme:
>>>> Na ja, wenn das hier zutrifft
>>>>
>>>> http://www.pro-linux.de/news/1/18152/oracle-nimmt-btrfs-in-unbreakable-enterprise-kernel-auf.html
>>>>
>>>>
>>>>
sollte ma(n)/frau es doch schon einsetzen können ... glaube ich ;)
>>>
>>> Obwohl btrfs ja von Oracle kommt: SUSE war schneller :-)
>>
>> Also dann überlege ich mittels NexentaStor über NFS auf ZFS zu
>> arbeiten. Oder NFS von OpenSolaris bzw. FreeBSD. Dann kann man in
>> jedem Fall ZFS verwenden.
>>
>> So wie ich das bisher sehe ist in dem Ubuntu LTS 12.04 (das was
>> bald kommt) auch irgendwie nicht die rede davon das btfrs dabei
>> ist. Ich werde es aber sobald es da ist, einfach mal testen.
>
> Hmm btrfs ist doch seit der 2.6.29 im Kernel, sollte also nutzbar
> sein.
Das ist Linux, nicht OpenBSD... will sagen: Die Experimentierfreude ist
bei den Linuxern weit grösser. Wenn bei OpenBSD steht 'supported', dann
ist dem i) so und ii) ist das auch dokumentiert. Bei Linux sieht das
leider total anders aus.
Cheers,
Timo
>>
>>
>> --
>>
>> Gruß Sascha
> lg max
From igor.sverkos at googlemail.com Fri Mar 16 12:21:39 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Fri, 16 Mar 2012 12:21:39 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F623C04.1020106@leo-unglaub.net>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net>
Message-ID: <4F632243.5050501@googlemail.com>
Hallo,
Leo Unglaub schrieb:
> ich kann mich meinem Vorrender da nur Anschliesen. Unter Linux ist btrfs
> die Eindeutig bessere Wahl. Ich habe es auf einem Server bereits im
> Einsatz und bin voll und ganz begeistert. Einen Datenverlust hatte ich
> in 3 Monaten laufzeit noch nicht.
Nichts für ungut, aber solche Empfehlungen sind doch eher für die Tonne.
Klar, wenn ein Dateisystem bei der regulären Nutzung schon Daten
verliert, wäre das der schlimmste Fall und klarster Indikator es zu
meiden... in der Praxis zeigt sich die Qualität eines Dateisystems aber
eben erst im Fehlerfall:
Bewege große Datenmengen und schalte im Betrieb den Strom hart ab. BAM.
Bekommst du das System wieder hoch? Wirst du ein Backup wiederherstellen
müssen? Darauf kommt es an!
Für Btrfs war bis vor ca. 3 Wochen noch nicht einmal ein fsck
verfügbar... du willst also ernsthaft eine Empfehlung für ein
Dateisystem aussprechen, dessen Konsistenz du nicht verifizieren kannst,
nur weil es bislang bei dir läuft?
Auch der Umstand, dass Oracle, Fedora und SuSE angekündigt haben, Btrfs
zukünftig nutzen zu wollen, ändert nichts daran, dass Btrfs noch immer
experimentell ist.
Mit anderen Worten: Backups sollte man haben.
OK, die sollte man immer haben... streichen wir das.
Zeit sollte man haben, denn es könnte notwendig sein, öfters zum Backup
greifen zu müssen :)
Wenn man die hat (inkl. der verbundenen Downtime ect), kann man das
gerne nutze... aber bitte: Empfehlt doch nichts, nur weil es bei euch
kontrolliert "läuft", ihr aber keine Ahnung habt wie es aussieht, wenn
was beschädigt ist...
--
Ich Grüße,
Igor
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Fri Mar 16 12:43:08 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Fri, 16 Mar 2012 12:43:08 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To: <4F632243.5050501@googlemail.com>
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F61EA5D.60501@simweb.ch>
<20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net>
<4F632243.5050501@googlemail.com>
Message-ID: <20120316114308.GP3055@charite.de>
> Bewege große Datenmengen und schalte im Betrieb den Strom hart ab. BAM.
>
> Bekommst du das System wieder hoch? Wirst du ein Backup wiederherstellen
> müssen? Darauf kommt es an!
>
> Für Btrfs war bis vor ca. 3 Wochen noch nicht einmal ein fsck
> verfügbar... du willst also ernsthaft eine Empfehlung für ein
> Dateisystem aussprechen, dessen Konsistenz du nicht verifizieren kannst,
> nur weil es bislang bei dir läuft?
Wir hatten immer mal wieder btrfs auf unseren Proxies laufen (viele
kleine Dateien, wenn das FS abkackt ist es egal - mkfs und weiter
gehts). Und btrfs war wirklich grauenhaft. Üblicherweise 2-4h Betrieb
und dann hatten wir rauchende Trümmer.
Ich muss es mal wieder probieren, das gebe ich zu.
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From gregor at a-mazing.de Fri Mar 16 12:47:36 2012
From: gregor at a-mazing.de (Gregor Hermens)
Date: Fri, 16 Mar 2012 12:47:36 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To:
References: <4F61E67A.7040602@novuage.de> <4F630ED5.8070501@novuage.de>
Message-ID: <201203161247.36253@office.a-mazing.net>
Hallo Markus,
Am Freitag, 16. März 2012 schrieb Markus Heinze:
> Hmm btrfs ist doch seit der 2.6.29 im Kernel, sollte also nutzbar sein.
ist aber afaik dort immer noch als experimentell gekennzeichnet.
Gruß,
Gregor
--
@mazing fon +49 8142 6528665
Gregor Hermens fax +49 8142 6528669
Brucker Strasse 12 gregor.hermens at a-mazing.de
D-82216 Gernlinden http://www.a-mazing.de/
From stse+postfixbuch at fsing.rootsland.net Fri Mar 16 13:13:08 2012
From: stse+postfixbuch at fsing.rootsland.net (Stephan Seitz)
Date: Fri, 16 Mar 2012 13:13:08 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] ZFS unter Linux
In-Reply-To:
References: <20120315145357.GS21113@charite.de> <4F620E06.9090208@simweb.ch>
<4F623C04.1020106@leo-unglaub.net> <4F62E468.2070709@novuage.de>
<4F62E4F5.5090902@riscworks.net> <4F62E911.7010208@novuage.de>
<4F62F515.7050509@web.de> <4F630B8B.7060005@web.de>
<4F630ED5.8070501@novuage.de>
Message-ID: <20120316T120116.GA.6c97e.stse@fsing.rootsland.net>
On Fri, Mar 16, 2012 at 11:48:11AM +0100, Markus Heinze wrote:
>Hmm btrfs ist doch seit der 2.6.29 im Kernel, sollte also nutzbar sein.
Naja, was verstehst du unter nutzbar? Selbst im 3.2.11 ist btrfs noch als
?Experimental? gekennzeichnet. In der Manpage zu mkfs.btrfs steht ?Btrfs
is currently under heavy development, and not suitable for any uses other
than benchmarking and review? (Tools 0.19+20111105), auf der Webseite
steht jetzt auch nicht unbedingt, daß btrfs für Produktiveinsätze gut
ist. Da würde ich doch erstmal die Finger davon lassen.
Shade and sweet water!
Stephan
--
| Stephan Seitz E-Mail: stse at fsing.rootsland.net |
| PGP Public Keys: http://fsing.rootsland.net/~stse/pgp.html |
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/x-pkcs7-signature
Dateigröße : 3621 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar
URL :
From lists at xunil.at Fri Mar 16 13:40:26 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 16 Mar 2012 13:40:26 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F630AA1.40407@googlemail.com>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at> <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
<4F6300E2.3040107@xunil.at> <4F630AA1.40407@googlemail.com>
Message-ID: <4F6334BA.6030709@xunil.at>
Am 16.03.2012 10:40, schrieb Igor Sverkos:
> Du musst sicherstellen, dass dein Connector die Verbindung mit dem
> richtigen Zeichensatz aufbaut.
>
> Postfix verwendet intern nach meinem Wissen UTF-8 (keine Ahnung ob
> man das umstellen kann). Folglich muss der Connector die Verbindung
> auf UTF-8 stellen.
>
> Das wird - siehe oben - standardmäßig der Fall sein, *wenn* UTF-8
> auch der Standardzeichensatz des MySQLd ist, zu dem man verbindet.
> Wenn der SQL-Server aber latin1 standardmäßig verwendet und du als
> ersten Befehl kein "SET CHARACTER..." absetzt, kommt es zu dem
> Fehler.
>
> Verstanden?
Ich denke, ja.
> Laut deiner bisherigen Fehlermeldung vermute ich, dass du den
> SQL-Server warum auch immer auf latin1 eingestellt hast...
Ich denke, das kommt daher, daß ich in der alten MySQL-4.x DB noch
latin1 hatte. Das wurde dort per automysqlbackup gesichert, und die
entstandenen SQL-Scripts habe ich genutzt, um am neuen Server die
Tables/DBs anzulegen.
> Mir ist
> jetzt nicht bekannt, dass man postfix anweisen kann für jede
> Verbindung bitte "SET CHARACTER..." aufzurufen. Wenn du Glück hast
> liest der Client eine my.cnf, dann kannst du es hier angeben..
> ansonsten wirst du den Standardzeichensatz des Servers auf UTF-8
> ändern müssen.
Aber entspricht nicht mein Format der Query (mit dem "latin1"-Zusatz)
eben genau Deiner Forderung nach "dass dein Connector die Verbindung mit
dem richtigen Zeichensatz aufbaut" ?
Das Statement zum Anlegen der Tabelle war übrigens:
CREATE TABLE `virtual` (
`alias` varchar(255) NOT NULL default '',
`dest` longtext,
`username` varchar(50) NOT NULL default '',
`status` int(11) NOT NULL default '1',
KEY `alias` (`alias`)
) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=latin1;
Laut Export am alten Server ...
--
Danke, Stefan
From reich at adesso.de Fri Mar 16 14:03:06 2012
From: reich at adesso.de (Reich, Peter)
Date: Fri, 16 Mar 2012 14:03:06 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
In-Reply-To: <003001cd02e3$38195b30$a84c1190$@quantentunnel.de>
References: <4F620FD8.5060902@deutsches-museum.de>
<003001cd02e3$38195b30$a84c1190$@quantentunnel.de>
Message-ID:
Hallo Jörg,
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
...
> Ich versuche es gerade zu installieren, leider fehlen unter Debian Squeeze
> einige Perl Pakete, wovon ich einige auch nicht aktualisiert bekomme :(
Welche Pakete denn?
Ich dachte ich hätte nur std. Perl-Module genutzt, die mit perl 5.10 installiert werden.
> Unter welchem System hast du das denn erfolgreich laufen?
Ich benutze das unter NetBSD und openSUSE.
> Gibt es eine kurze Installationsanleitung oder so?
Steht im github Wiki:
perl Makefile.PL
make
make install
--
Peter Reich
adesso AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
T +49 231 930-8943
F +49 231 930-9331
E reich at adesso.de
www.adesso.de
---------------------------------------------------------------------------
>>> business. people. technology. <<<
---------------------------------------------------------------------------
adesso AG mit Sitz in Dortmund
Vorstand: Christoph Junge, Michael Kenfenheuer (Co-Vors.), Dr. Rüdiger Striemer (Co-Vors.)
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Volker Gruhn
Amtsgericht Dortmund HRB 20663
From igor.sverkos at googlemail.com Fri Mar 16 14:44:43 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Fri, 16 Mar 2012 14:44:43 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F6334BA.6030709@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at> <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
<4F6300E2.3040107@xunil.at> <4F630AA1.40407@googlemail.com>
<4F6334BA.6030709@xunil.at>
Message-ID: <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
Hallo,
Stefan G. Weichinger schrieb:
>> Verstanden?
>
> Ich denke, ja.
Ich denke nicht :)
> Ich denke, das kommt daher, daß ich in der alten MySQL-4.x DB noch
> latin1 hatte. Das wurde dort per automysqlbackup gesichert, und die
> entstandenen SQL-Scripts habe ich genutzt, um am neuen Server die
> Tables/DBs anzulegen.
Verstehe...
1) Stehen in dem Dump CHARSET-Anweisungen? Ein guter Dump enthält bspw.
zu Beginn etwas wie
/*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_CLIENT=@@CHARACTER_SET_CLIENT */;
/*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_RESULTS=@@CHARACTER_SET_RESULTS */;
/*!40101 SET @OLD_COLLATION_CONNECTION=@@COLLATION_CONNECTION */;
/*!40101 SET NAMES latin1 */;
[...]
damit beim Import nichts kaputt geht (gut, bei Ausgangsdaten latin1 und
Import als UTF-8 kann nichts passieren, da latin1 wie gesagt eine
Untermenge von UTF-8 ist... aber umgekehrt wäre das bspw. fatal).
2) Hast du auch die my.cnf (also Konfigurationsdatei) des Servers
übernommen?
Oder anders gefragt:
Welchen Standard-Zeichensatz verwendet dein Server?
Zeige uns am besten mal ein
mysql> show variables like 'char%';
> Aber entspricht nicht mein Format der Query (mit dem "latin1"-Zusatz)
> eben genau Deiner Forderung nach "dass dein Connector die Verbindung mit
> dem richtigen Zeichensatz aufbaut" ?
>
> Das Statement zum Anlegen der Tabelle war übrigens:
>
> CREATE TABLE `virtual` (
> `alias` varchar(255) NOT NULL default '',
> `dest` longtext,
> `username` varchar(50) NOT NULL default '',
> `status` int(11) NOT NULL default '1',
> KEY `alias` (`alias`)
> ) ENGINE=MyISAM DEFAULT CHARSET=latin1;
>
> Laut Export am alten Server ...
Das ist der Teil weswegen ich glaube, du hast es leider noch nicht
verstanden:
Das CREATE-Statement betrifft nur die Daten, die der mysqld persistieren
soll. D.h. solltest UTF-8 Daten in der Tabelle speichern wollen, wäre
das (nicht) möglich. Sprich wenn du jetzt einen UTF-8 String dem mysqld
übergibst, würde er diesen beim Speichern in latin1 wandeln - dabei
gingen also Daten verloren. Keine tolle Idee.
Wenn du nichts mit UTF-8 Zeichen am Hut hast, ist latin1 völlig in
Ordnung (sogar besser als einfach alles UTF-8 zu machen, Stichwort
Speicher).
Einzig entscheidend ist, dass wenn du dich mit dem mysqld verbindest,
ihm mitteilst in welchem Charset du ihm jetzt Daten übergeben wirst.
Wenn der Server wie gesagt mit dem Standardwert latin1 läuft, wird er
von dir erwarten, auch latin1-kodierte Daten zu erhalten. Übergibst du
ihm aber UTF-8-kodierte Daten, musst du das dem Server eben sagen.
Entweder indem du den Standardwert änderst oder explizit für dieses
Session den "SET CHARACTER"-Befehl absetzt.
Mit "_latin1" castest du. Das Problem dabei ist: Die Übergabe der Daten
erfolgt vorher... dabei würden die Daten verloren gehen.
In deinem Falle wirst du dadurch lediglich "Illegal mix of
collations"-Meldung los, weil du eine Konvertierung erzwingst... aber
siehe oben - wenn wirklich UTf-8 Daten dabei sind, wird das böse Folgen
haben :)
Löse also das Ausgangsproblem gleich und kaschiere nichts.
--
Ich Grüße,
Igor
From lists at xunil.at Fri Mar 16 14:58:22 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Fri, 16 Mar 2012 14:58:22 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at>
<201202210948.38474.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57C312.1090704@xunil.at>
<201203072147.49443.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F57D0F9.1060905@xunil.at> <4F5DFD59.3030602@xunil.at>
<4F5E0226.3040802@xunil.at> <4F5E04BE.20809@fuerstenberg.ws>
<4F5E07BD.80007@xunil.at> <4F5E0C91.9070905@xunil.at>
<4F5E165A.90206@fuerstenberg.ws> <4F5E28EF.5000409@xunil.at>
<4F5F2AC5.7020908@fuerstenberg.ws> <4F5F3151.2080504@xunil.at>
<4F623614.3070900@xunil.at> <4F62F829.4010400@fuerstenberg.ws>
<4F62FCFA.5090304@xunil.at> <4F62FEB6.9050803@fuerstenberg.ws>
<4F6300E2.3040107@xunil.at> <4F630AA1.40407@googlemail.com>
<4F6334BA.6030709@xunil.at> <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
Message-ID: <4F6346FE.1040909@xunil.at>
Am 16.03.2012 14:44, schrieb Igor Sverkos:
> Hallo,
>
> Stefan G. Weichinger schrieb:
>>> Verstanden?
>>
>> Ich denke, ja.
>
> Ich denke nicht :)
Ich auch nicht mehr ;)
> 1) Stehen in dem Dump CHARSET-Anweisungen? Ein guter Dump enthält bspw.
> zu Beginn etwas wie
>
> /*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_CLIENT=@@CHARACTER_SET_CLIENT */;
> /*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_RESULTS=@@CHARACTER_SET_RESULTS */;
> /*!40101 SET @OLD_COLLATION_CONNECTION=@@COLLATION_CONNECTION */;
> /*!40101 SET NAMES latin1 */;
> [...]
>
> damit beim Import nichts kaputt geht (gut, bei Ausgangsdaten latin1 und
> Import als UTF-8 kann nichts passieren, da latin1 wie gesagt eine
> Untermenge von UTF-8 ist... aber umgekehrt wäre das bspw. fatal).
head des Dumps:
-- MySQL dump 10.9
--
-- Host: localhost Database: mail
-- ------------------------------------------------------
-- Server version 4.1.13
/*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_CLIENT=@@CHARACTER_SET_CLIENT */;
/*!40101 SET @OLD_CHARACTER_SET_RESULTS=@@CHARACTER_SET_RESULTS */;
/*!40101 SET @OLD_COLLATION_CONNECTION=@@COLLATION_CONNECTION */;
/*!40101 SET NAMES utf8 */;
/*!40014 SET @OLD_UNIQUE_CHECKS=@@UNIQUE_CHECKS, UNIQUE_CHECKS=0 */;
/*!40014 SET @OLD_FOREIGN_KEY_CHECKS=@@FOREIGN_KEY_CHECKS,
FOREIGN_KEY_CHECKS=0 */;
/*!40101 SET @OLD_SQL_MODE=@@SQL_MODE, SQL_MODE='NO_AUTO_VALUE_ON_ZERO' */;
/*!40111 SET @OLD_SQL_NOTES=@@SQL_NOTES, SQL_NOTES=0 */;
--
-- Current Database: `mail`
--
usw
>
> 2) Hast du auch die my.cnf (also Konfigurationsdatei) des Servers
> übernommen?
>
>
> Oder anders gefragt:
> Welchen Standard-Zeichensatz verwendet dein Server?
>
> Zeige uns am besten mal ein
>
> mysql> show variables like 'char%';
>
mysql> show variables like 'char%';
+--------------------------+----------------------------+
| Variable_name | Value |
+--------------------------+----------------------------+
| character_set_client | utf8 |
| character_set_connection | utf8 |
| character_set_database | utf8 |
| character_set_filesystem | binary |
| character_set_results | utf8 |
| character_set_server | utf8 |
| character_set_system | utf8 |
| character_sets_dir | /usr/share/mysql/charsets/ |
+--------------------------+----------------------------+
8 rows in set (0.00 sec)
> Das ist der Teil weswegen ich glaube, du hast es leider noch nicht
> verstanden:
>
> Das CREATE-Statement betrifft nur die Daten, die der mysqld persistieren
> soll. D.h. solltest UTF-8 Daten in der Tabelle speichern wollen, wäre
> das (nicht) möglich. Sprich wenn du jetzt einen UTF-8 String dem mysqld
> übergibst, würde er diesen beim Speichern in latin1 wandeln - dabei
> gingen also Daten verloren. Keine tolle Idee.
>
> Wenn du nichts mit UTF-8 Zeichen am Hut hast, ist latin1 völlig in
> Ordnung (sogar besser als einfach alles UTF-8 zu machen, Stichwort
> Speicher).
>
> Einzig entscheidend ist, dass wenn du dich mit dem mysqld verbindest,
> ihm mitteilst in welchem Charset du ihm jetzt Daten übergeben wirst.
> Wenn der Server wie gesagt mit dem Standardwert latin1 läuft, wird er
> von dir erwarten, auch latin1-kodierte Daten zu erhalten. Übergibst du
> ihm aber UTF-8-kodierte Daten, musst du das dem Server eben sagen.
> Entweder indem du den Standardwert änderst oder explizit für dieses
> Session den "SET CHARACTER"-Befehl absetzt.
Ergo muß ich jetzt checken, was der superduper web-cyradm da macht, wenn
er schreibt ....
und policyd und postfix usw.
Jaaa, das macht wirklich Laune.
> Mit "_latin1" castest du. Das Problem dabei ist: Die Übergabe der Daten
> erfolgt vorher... dabei würden die Daten verloren gehen.
> In deinem Falle wirst du dadurch lediglich "Illegal mix of
> collations"-Meldung los, weil du eine Konvertierung erzwingst... aber
> siehe oben - wenn wirklich UTf-8 Daten dabei sind, wird das böse Folgen
> haben :)
Also bin ich jetzt auf dem nächsten Level meiner Paranoia:
Ich fürchte mich, weil *keine* Fehlermeldung mehr sichtbar ist ...
=8-]
Oh Mann, ist das alles mühsam ... man verzeihe den Seufzer ...
> Löse also das Ausgangsproblem gleich und kaschiere nichts.
Das würde ich ja sehr gerne.
Aber mir raucht schon die Birne von alldem. Wie man merkt.
Danke für die Fürsorge, Stefan
From Jogie at quantentunnel.de Fri Mar 16 15:10:06 2012
From: Jogie at quantentunnel.de (Jogie at quantentunnel.de)
Date: Fri, 16 Mar 2012 15:10:06 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
Message-ID: <20120316141006.169260@gmx.net>
Hi Peter,
...
>> Ich versuche es gerade zu installieren, leider fehlen unter Debian Squeeze
>> einige Perl Pakete, wovon ich einige auch nicht aktualisiert bekomme :(
>
> Welche Pakete denn?
> Ich dachte ich hätte nur std. Perl-Module genutzt, die mit perl 5.10 installiert werden.
>
Vielleicht lag das auch an meiner Systeminstallation (Debian Squeeze), aber bei den Modulen
- Getopt::Long (musste ich aktualisieren)
- Pod::Usage (war nicht da)
- IO::File (war nicht da)
- IO::Uncompress::AnyUncompress liegt in Squeeze nur in der Version 2.020 vor.
(Warning: prerequisite IO::Uncompress::AnyUncompress 2.033 not found. We have 2.020.)
- Test::More (war nicht da)
Ich habe dann im MakeFile.PL die requires für IO::Uncompress::AnyUncompress von 2.033 auf 2.020 gesetzt und konnte dann installieren.
Allerdings hat es beim make test einige Fehler gegeben:
######################################
chcpop3 [/usr/src/postrace]# make && make test
cp postrace blib/script/postrace
/usr/bin/perl "-Iinc" -MExtUtils::MY -e 'MY->fixin(shift)' -- blib/script/postrace
Manifying blib/man1/postrace.1p
PERL_DL_NONLAZY=1 /usr/bin/perl "-MExtUtils::Command::MM" "-e" "test_harness(0, 'inc', 'blib/lib', 'blib/arch')" t/*.t
t/perlcritic.t .. skipped: Author test. Set $ENV{TEST_AUTHOR} to a true value to run.
t/script.t ...... Can't locate Test/Script.pm in @INC (@INC contains: /usr/src/postrace/inc /usr/src/postrace/blib/lib /usr/src/postrace/blib/arch /etc/perl /usr/local/lib/perl/5.10.1 /usr/local/share/perl/5.10.1 /usr/lib/perl5 /usr/share/perl5 /usr/lib/perl/5.10 /usr/share/perl/5.10 /usr/local/lib/site_perl .) at t/script.t line 2.
BEGIN failed--compilation aborted at t/script.t line 2.
t/script.t ...... Dubious, test returned 2 (wstat 512, 0x200)
No subtests run
Test Summary Report
-------------------
t/script.t (Wstat: 512 Tests: 0 Failed: 0)
Non-zero exit status: 2
Parse errors: No plan found in TAP output
Files=2, Tests=0, 0 wallclock secs ( 0.06 usr 0.01 sys + 0.07 cusr 0.00 csys = 0.14 CPU)
Result: FAIL
Failed 1/2 test programs. 0/0 subtests failed.
make: *** [test_dynamic] Error 2
#######################################
make install läuft aber durch.
Allerdings ist die Suche extrem langsam (2min bis zur ersten Ausgabe). Die CPU wird ebenfalls stark beansprucht. Dabei ist mein tägl. Logfile nur ca. 600MB klein...
Gruß Jörg
From reich at adesso.de Fri Mar 16 18:10:24 2012
From: reich at adesso.de (Reich, Peter)
Date: Fri, 16 Mar 2012 18:10:24 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?Analyser_f=FCr_Postfix-Logs_ge?=
=?iso-8859-1?q?sucht?=
In-Reply-To: <20120316141006.169260@gmx.net>
References: <20120316141006.169260@gmx.net>
Message-ID:
Hi Jörg,
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-
> users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Jogie at quantentunnel.de
> Gesendet: Freitag, 16. März 2012 15:10
> An: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
> Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Analyser für Postfix-Logs gesucht
...
> Ich habe dann im MakeFile.PL die requires für
> IO::Uncompress::AnyUncompress von 2.033 auf 2.020 gesetzt und konnte
Hab ich angepasst.
> dann installieren.
> Allerdings hat es beim make test einige Fehler gegeben:
>
> ######################################
> chcpop3 [/usr/src/postrace]# make && make test cp postrace
...
> Author test. Set $ENV{TEST_AUTHOR} to a true value to run.
> t/script.t ...... Can't locate Test/Script.pm in @INC (@INC contains:
Test::Script hab ich als Abhängigkeit vergessen. Wenn du die Tests laufen lassen willst, musst du die Module Test::Script und Test::More installieren. Geht zur Not auch mit cpan.
>
> make install läuft aber durch.
> Allerdings ist die Suche extrem langsam (2min bis zur ersten Ausgabe). Die
> CPU wird ebenfalls stark beansprucht. Dabei ist mein tägl. Logfile nur ca.
> 600MB klein...
Tja, 600 MB Text zu Durchsuchen dauert anscheinend ein bisschen länger und verursacht CPU Last.
BTW 600MB ist IMHO nicht klein. Meine täglichen Logfiles sind so ca. 50MB.
Bis dann...
Peter
--
Peter Reich
adesso AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
T +49 231 930-8943
F +49 231 930-9331
E reich at adesso.de
www.adesso.de
---------------------------------------------------------------------------
>>> business. people. technology. <<<
---------------------------------------------------------------------------
adesso AG mit Sitz in Dortmund
Vorstand: Christoph Junge, Michael Kenfenheuer (Co-Vors.), Dr. Rüdiger Striemer (Co-Vors.)
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Volker Gruhn
Amtsgericht Dortmund HRB 20663
From postfixbuch at cboltz.de Sat Mar 17 00:54:40 2012
From: postfixbuch at cboltz.de (Christian Boltz)
Date: Sat, 17 Mar 2012 00:54:40 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F6346FE.1040909@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at> <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
<4F6346FE.1040909@xunil.at>
Message-ID: <1813763.mtHnsRhih2@tux.boltz.de.vu>
Hallo Stefan, hallo Igor, hallo Leute,
Am Freitag, 16. März 2012 schrieb Stefan G. Weichinger:
> Am 16.03.2012 14:44, schrieb Igor Sverkos:
> > damit beim Import nichts kaputt geht (gut, bei Ausgangsdaten latin1
> > und Import als UTF-8 kann nichts passieren, da latin1 wie gesagt
> > eine Untermenge von UTF-8 ist... aber umgekehrt wäre das bspw.
> > fatal).
Latin1 ist keine Untermenge von UTF-8, es ist ein völlig anderer
Zeichensatz - zumindest ab Position 128. Nur der Bereich mit den ersten
127 Zeichen ist gleich - der gute alte ASCII-Zeichensatz ;-)
Sprich: Es kann in beiden Richtungen Probleme geben, weil Umlaute etc.
in UTF-8 anders codiert werden als in latin1. Ein UTF8-"ö" hat zwei Byte,
ein latin1-"ö" nur eins:
# echo -n ö | tee /dev/stderr | hexdump
ö
0000000 00f6 # latin1
# echo -n ö | recode latin1..utf-8 | tee /dev/stderr | hexdump
ö
0000000 b6c3 # UTF-8
Dann gibt es noch lustige Dinge wie ungültige oder halbe UTF-8 Sequenzen
(z. B. wäre hex c3 ein "halbes ö") - damit können lustige[tm] und
weniger lustige[tm] Dinge passieren. Die Details dazu würden aber den
Umfang dieser Mail sprengen. Bei Interesse:
http://en.wikipedia.org/wiki/UTF-8#Invalid_byte_sequences
> head des Dumps:
sieht gut aus.
> > Das CREATE-Statement betrifft nur die Daten, die der mysqld
> > persistieren soll. D.h. solltest UTF-8 Daten in der Tabelle
> > speichern wollen, wäre das (nicht) möglich. Sprich wenn du jetzt
> > einen UTF-8 String dem mysqld übergibst, würde er diesen beim
> > Speichern in latin1 wandeln - dabei gingen also Daten verloren.
Nur wenn sich die Daten nicht in latin1 darstellen lassen. Umlaute werden
problemlos umgewandelt, Klingonisch wird aber nicht mehr funktionieren ;-)
> > Wenn du nichts mit UTF-8 Zeichen am Hut hast, ist latin1 völlig in
> > Ordnung (sogar besser als einfach alles UTF-8 zu machen, Stichwort
> > Speicher).
Stimmt schon, UTF-8 belegt in MySQL den dreifachen Platz, weil ein
Zeichen bis zu 3 Bytes benötigt - ein varchar(255) wird also 765 Byte
groß).
Allerdings spielt der Speicherplatzbedarf im Verhältnis zu den
eigentlichen Mails wohl nicht wirklich eine Rolle ;-)
Das größere Problem ist die maximal mögliche Indexgröße von 1024 Bytes
(nicht Zeichen!). Falls Du also einen unique index über zwei
varchar(255) brauchst [1], funktioniert das nur mit latin1 - mit UTF-8
wären die Spalten mit 2*765 Byte zu groß.
Da in Mailadressen kein UTF-8 erlaubt ist (siehe weiter oben im Thread),
reicht latin1 in der Datenbank.
Davon abgesehen: wenn wirklich eine Mail mit UTF-8 in der Absender-Adresse
reinkommt, stehen die Chancen ganz gut, dass sie von einem Spammer stammt
und von der erstbesten Blacklist geblockt wird. Von daher macht es auch
keinen Unterschied, wenn sie stattdessen von einer Datenbank-Fehlermeldung
geblockt wird *g*
> > Einzig entscheidend ist, dass wenn du dich mit dem mysqld
> > verbindest,
> > ihm mitteilst in welchem Charset du ihm jetzt Daten übergeben wirst.
Genau.
> Also bin ich jetzt auf dem nächsten Level meiner Paranoia:
> Ich fürchte mich, weil *keine* Fehlermeldung mehr sichtbar ist ...
*lol*
> > Löse also das Ausgangsproblem gleich und kaschiere nichts.
>
> Das würde ich ja sehr gerne.
>
> Aber mir raucht schon die Birne von alldem. Wie man merkt.
Kein Wunder. Vor dem
http://blog.koehntopp.de/archives/1360-Zeichensatzaerger.html
sollte man sich erstmal mit den
http://blog.koehntopp.de/archives/1424-MySQL-Zeichensatz-Grundlagen.html
beschäftigen, damit man hinterher nicht
http://blog.koehntopp.de/archives/3189-FAQ-Mein-mysqldump-zerstoert-meine-Umlaute.html
schreien muss ;-)
Auch wenn ich die Links oben so schön in den Text passen, stehen sie
nicht zum Spaß da ;-) Die Artikel von Kris sind durchaus lesenswert und
werden Dir beim Verständnis von Zeichensätzen in MySQL helfen.
Gruß
Christian Boltz
[1] real-world-Beispiel: Die Tabelle vacation_notification von PostfixAdmin
hat so einen Index über zwei varchar(255)-Spalten.
--
But a cactus is stable. Have you ever tried to kill a cactus just
running against it? [Kim Leyendecker in opensuse-project]
From lists at xunil.at Mon Mar 19 11:14:41 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Mon, 19 Mar 2012 11:14:41 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <1813763.mtHnsRhih2@tux.boltz.de.vu>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at> <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
<4F6346FE.1040909@xunil.at> <1813763.mtHnsRhih2@tux.boltz.de.vu>
Message-ID: <4F670711.5000300@xunil.at>
Am 17.03.2012 00:54, schrieb Christian Boltz:
> Hallo Stefan, hallo Igor, hallo Leute,
>
> Am Freitag, 16. März 2012 schrieb Stefan G. Weichinger:
>> Am 16.03.2012 14:44, schrieb Igor Sverkos:
>
>>> damit beim Import nichts kaputt geht (gut, bei Ausgangsdaten latin1
>>> und Import als UTF-8 kann nichts passieren, da latin1 wie gesagt
>>> eine Untermenge von UTF-8 ist... aber umgekehrt wäre das bspw.
>>> fatal).
>
> Latin1 ist keine Untermenge von UTF-8, es ist ein völlig anderer
> Zeichensatz - zumindest ab Position 128. Nur der Bereich mit den ersten
> 127 Zeichen ist gleich - der gute alte ASCII-Zeichensatz ;-)
>
> Sprich: Es kann in beiden Richtungen Probleme geben, weil Umlaute etc.
> in UTF-8 anders codiert werden als in latin1. Ein UTF8-"ö" hat zwei Byte,
> ein latin1-"ö" nur eins:
>
> # echo -n ö | tee /dev/stderr | hexdump
> ö
> 0000000 00f6 # latin1
>
> # echo -n ö | recode latin1..utf-8 | tee /dev/stderr | hexdump
> ö
> 0000000 b6c3 # UTF-8
>
> Dann gibt es noch lustige Dinge wie ungültige oder halbe UTF-8 Sequenzen
> (z. B. wäre hex c3 ein "halbes ö") - damit können lustige[tm] und
> weniger lustige[tm] Dinge passieren. Die Details dazu würden aber den
> Umfang dieser Mail sprengen. Bei Interesse:
> http://en.wikipedia.org/wiki/UTF-8#Invalid_byte_sequences
>
>
>> head des Dumps:
>
> sieht gut aus.
>
>>> Das CREATE-Statement betrifft nur die Daten, die der mysqld
>>> persistieren soll. D.h. solltest UTF-8 Daten in der Tabelle
>>> speichern wollen, wäre das (nicht) möglich. Sprich wenn du jetzt
>>> einen UTF-8 String dem mysqld übergibst, würde er diesen beim
>>> Speichern in latin1 wandeln - dabei gingen also Daten verloren.
>
> Nur wenn sich die Daten nicht in latin1 darstellen lassen. Umlaute werden
> problemlos umgewandelt, Klingonisch wird aber nicht mehr funktionieren ;-)
>
>>> Wenn du nichts mit UTF-8 Zeichen am Hut hast, ist latin1 völlig in
>>> Ordnung (sogar besser als einfach alles UTF-8 zu machen, Stichwort
>>> Speicher).
>
> Stimmt schon, UTF-8 belegt in MySQL den dreifachen Platz, weil ein
> Zeichen bis zu 3 Bytes benötigt - ein varchar(255) wird also 765 Byte
> groß).
> Allerdings spielt der Speicherplatzbedarf im Verhältnis zu den
> eigentlichen Mails wohl nicht wirklich eine Rolle ;-)
>
> Das größere Problem ist die maximal mögliche Indexgröße von 1024 Bytes
> (nicht Zeichen!). Falls Du also einen unique index über zwei
> varchar(255) brauchst [1], funktioniert das nur mit latin1 - mit UTF-8
> wären die Spalten mit 2*765 Byte zu groß.
>
> Da in Mailadressen kein UTF-8 erlaubt ist (siehe weiter oben im Thread),
> reicht latin1 in der Datenbank.
>
> Davon abgesehen: wenn wirklich eine Mail mit UTF-8 in der Absender-Adresse
> reinkommt, stehen die Chancen ganz gut, dass sie von einem Spammer stammt
> und von der erstbesten Blacklist geblockt wird. Von daher macht es auch
> keinen Unterschied, wenn sie stattdessen von einer Datenbank-Fehlermeldung
> geblockt wird *g*
>
>>> Einzig entscheidend ist, dass wenn du dich mit dem mysqld
>>> verbindest,
>>> ihm mitteilst in welchem Charset du ihm jetzt Daten übergeben wirst.
>
> Genau.
>
>> Also bin ich jetzt auf dem nächsten Level meiner Paranoia:
>> Ich fürchte mich, weil *keine* Fehlermeldung mehr sichtbar ist ...
>
> *lol*
>
>>> Löse also das Ausgangsproblem gleich und kaschiere nichts.
>>
>> Das würde ich ja sehr gerne.
>>
>> Aber mir raucht schon die Birne von alldem. Wie man merkt.
>
> Kein Wunder. Vor dem
> http://blog.koehntopp.de/archives/1360-Zeichensatzaerger.html
> sollte man sich erstmal mit den
> http://blog.koehntopp.de/archives/1424-MySQL-Zeichensatz-Grundlagen.html
> beschäftigen, damit man hinterher nicht
> http://blog.koehntopp.de/archives/3189-FAQ-Mein-mysqldump-zerstoert-meine-Umlaute.html
> schreien muss ;-)
>
> Auch wenn ich die Links oben so schön in den Text passen, stehen sie
> nicht zum Spaß da ;-) Die Artikel von Kris sind durchaus lesenswert und
> werden Dir beim Verständnis von Zeichensätzen in MySQL helfen.
danke für die vielen Pointer und Infos ...
Ich muß da erst die Zeit dazu finden. Eigentlich will ich nur, daß die
eine kleine Tabelle korrekt funktioniert ...
Danke, Stefan
From hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de Mon Mar 19 11:32:11 2012
From: hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de (Marc Patermann)
Date: Mon, 19 Mar 2012 11:32:11 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] =?iso-8859-1?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur?=
=?iso-8859-1?q?_Mailverschl=FCsselung=3F?=
Message-ID: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
Hallo,
ich habe mal ein Elster-Zertifikat in Thunderbird importiert. Im
PFX-File sind auch die CAs enthalten. Diese habe ich für Verschlüsselung
und Signatur als gültig aktiviert.
Die Zertifikate ließen sich auch einem Account zuweisen.
Nur werden die Zertifikate beim Versende/signieren als "ungültig oder
nicht vertrauenswürdig" abgelehnt und die Mail kann nicht signiert
versendet werden.
Was fehlt den Zertifikaten und verhindert, dass es geht?
Muss dort zwingend eine Inhaber-eMailadresse angegeben sein?
Grüße
Marc
From igor.sverkos at googlemail.com Mon Mar 19 12:38:07 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Mon, 19 Mar 2012 12:38:07 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F670711.5000300@xunil.at>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at> <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
<4F6346FE.1040909@xunil.at> <1813763.mtHnsRhih2@tux.boltz.de.vu>
<4F670711.5000300@xunil.at>
Message-ID: <4F671A9F.50702@googlemail.com>
Hallo,
Stefan schrieb:
> Ich muß da erst die Zeit dazu finden. Eigentlich will ich nur, daß die
> eine kleine Tabelle korrekt funktioniert ...
Importiere die Datenbank am besten noch einmal neu um sicherzustellen,
dass du durch deine Fix-Versuche da nichts kaputt gemacht hast.
Stelle anschließend sicher, dass die Daten in der Datenbank korrekt
angezeigt werden, d.h. frage die Datenbank selber via Konsole oder einer
WebGUI ab (achte dort dabei auf den eingestellten Zeichensatz der
Verbindung ;)).
Laut deiner Mail vom 16.03 mit der Ausgabe von
> show variables like 'char%';
verwendet dein Datenbankserver (spätestens jetzt) standardmäßig UTF-8,
somit sollte da nun eigentlich alles laufen.
--
Ich Grüße,
Igor
From fk at florian-kaiser.net Mon Mar 19 13:32:05 2012
From: fk at florian-kaiser.net (Florian Kaiser)
Date: Mon, 19 Mar 2012 13:32:05 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?OT=3A_Scanner_f=FCr__Outgoing-?=
=?iso-8859-1?q?E-Mail=2C_AWL/Bayes_-_best_Practice=3F?=
In-Reply-To: <1331670735.32604.52.camel@FLORIANKAISER>
References: <1331670735.32604.52.camel@FLORIANKAISER>
Message-ID: <1332160325.9140.35.camel@FLORIANKAISER>
> Hallo,
>
> wir setzen schon länger einen dedizierten Spamscanner (amavisd-new mit
> spamassassin) speziell für ausgehenden E-Mail-Verkehr ein und hatten
> bisher testweise AWL und Bayes aktiv. Wir sind nun dabei, einen
> zweiten
> Spamgateway aufzusetzen und dachten uns, es wäre eine gute Zeit, mal
> die
> Situation zu evaluieren. Wir stellten fest, dass AWL/Bayes
> (logischerweise) fast nichts tun. Ob bei einem Scanner, der zu 99,9%
> Ham
> scannt AWL bzw. Bayes-Filter überhaupt sinnvoll ist, hätte uns ehrlich
> gesgat auch vorher schon einmal auffallen können. Wir gingen aber auch
> davon aus, deutlich mehr Spam von den unzähligen kaputten
> PHP-Formularen
> etc. zu erhalten. Ohne Spam ist zumindest die Bayes-DB sinnfrei, die
> AWL
> aber grundsätzlich auch. Ich empfinde unser aktuelles Setup daher
> maximal als semi-optimal und würde das gerne ändern.
>
> Mir fallen mehrere Szenarios ein, die überlegt werden könnten:
>
> 1. Keine AWL/Bayes-DB auf Outgoing-Scanner. Ich verzichte zumindest
> mit
> einer Bayes-DB auf ein schlagkräftiges Tool für die Content-Analyse
> und
> das ist das einzige, was hier wirklich gebraucht wird. Allerdings ist
> eine Bayes-DB ohne Spam nutzlos und so spare ich wenigstens ein paar
> Resourcen.
>
> 2. Outgoing und Incoming-Scanner nutzen die selbe DB bzw. sind
> idealerweise einfach die selbe Maschine. Hieße aber, dass wir laufend
> E-Mails übers LAN hin und her pipen. Das wäre aktuell aber weniger
> schlimm. Allerdings befürchte ich ein Ungleichgewicht beim Ham, denn
> der
> Outgoing wird hier viel autolearn=ham produzieren und der Anteil Ham
> steigen, die Anzahl des Spams wächst dabei nicht mit und wozu das bei
> Bayes führt wissen wir alle.
>
> 3. Die (gut belernte) DB vom Incoming-Scanner wird einfach täglich
> synchronisert, der Outgoing-Scanner bekommt die also nur read-only. So
> "verschmutze" ich die gute Bayes-DB nicht mit dem ganzen Outgoing Ham
> und habe trotzdem halbwegs vernünftige Wahrscheinlichkeiten für
> Ham/Spam
> beim Outgoging-Scanner.
> Was erscheint euch die beste Alternative? Andere Vorschläge? Wie
> handhabt Ihr das?
Niemand einen Tipp/Info für mich?
Grüße
Florian
From p.heinlein at heinlein-support.de Mon Mar 19 14:00:14 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Mon, 19 Mar 2012 14:00:14 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?OT=3A_Scanner_f=FCr_Outgoing-E?=
=?iso-8859-1?q?-Mail=2C_AWL/Bayes_-_best_Practice=3F?=
In-Reply-To: <1331670735.32604.52.camel@FLORIANKAISER>
References: <1331670735.32604.52.camel@FLORIANKAISER>
Message-ID: <201203191400.14969.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 13. März 2012, 21:32:15 schrieb Florian Kaiser:
Hi,
> 2. Outgoing und Incoming-Scanner nutzen die selbe DB bzw. sind
> idealerweise einfach die selbe Maschine. Hieße aber, dass wir laufend
> E-Mails übers LAN hin und her pipen. Das wäre aktuell aber weniger
> schlimm. Allerdings befürchte ich ein Ungleichgewicht beim Ham, denn der
> Outgoing wird hier viel autolearn=ham produzieren und der Anteil Ham
> steigen, die Anzahl des Spams wächst dabei nicht mit und wozu das bei
> Bayes führt wissen wir alle.
Tja, wohin führt das denn?!
Ich glaube NICHT, daß das irgendwohin führt, sondern daß das völlig egal,
bzw. eigentlich sogar erwünscht ist.
a) Das Problem ist sonst, daß nur eine Seite und nicht die andere gelernt
wird.
b) Ihr werdet vermutlich durchaus genug Spam kriegen, da mach Dir mal keine
Sorgen
c) Umso besser, dann kennt Eure Bayes-DB "eure" Mails und kann eingehende
auch entsprechend qualiifzieren -- vermeidet False Positives.
d) Wenn man unbedingt will könntew man das lernen vielleicht auch über eine
Policy-Bank abschalten. Weiß ich aber nicht.
Ich nutze dafür IMMER eine Maschine die alles macht und findet das geradezu
sinnvoll.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
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http://www.heinlein-support.de
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Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From postfixbuch-users at drobic.de Mon Mar 19 15:32:21 2012
From: postfixbuch-users at drobic.de (Sandy Drobic)
Date: Mon, 19 Mar 2012 15:32:21 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?utf-8?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur_Mail?=
=?utf-8?q?verschl=C3=BCsselung=3F?=
In-Reply-To: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
References: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
Message-ID: <4F674375.6070307@drobic.de>
Am 19.03.2012 11:32, schrieb Marc Patermann:
> Hallo,
>
> ich habe mal ein Elster-Zertifikat in Thunderbird importiert. Im PFX-File sind
> auch die CAs enthalten. Diese habe ich für Verschlüsselung und Signatur als
> gültig aktiviert.
> Die Zertifikate ließen sich auch einem Account zuweisen.
>
> Nur werden die Zertifikate beim Versende/signieren als "ungültig oder nicht
> vertrauenswürdig" abgelehnt und die Mail kann nicht signiert versendet werden.
>
> Was fehlt den Zertifikaten und verhindert, dass es geht?
> Muss dort zwingend eine Inhaber-eMailadresse angegeben sein?
Ja, Inhaberadresse und Absenderadresse für den Mailaccount muss
übereinstimmen. Wenn das schon nicht gegeben ist, brauchst du nicht weiter
suchen.
Ansonsten musst du das Zertifikat mal exportieren (mit der gesamten
Zertifikatskette und prüfen, ob wirklich alle vorhanden sind und ob die
Zertifikate alle nicht abgelaufen sind.
Sandy
From fk at florian-kaiser.net Mon Mar 19 21:02:05 2012
From: fk at florian-kaiser.net (Florian Kaiser)
Date: Mon, 19 Mar 2012 21:02:05 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Sender DSN bei amavisd-new nach 5xx von
forward MTA abstellen
Message-ID: <1332187325.1621.6.camel@FLORIANKAISER>
Hallo,
ich werd hier noch wahnsinnig ;-)
Sobald der MTA zu dem amavisd-new forwarded die E-Mail mit nem 500er
ablehnt macht amavisd-new ne DSN an den Absender. Ich habe nun alles
versucht, um das abzustellen -> kein Erfolg. Leider scheint es nur
wenige LEute zu geben, die amavisd-new so einsetzen, ich finde zu dem
Thema (DSN nach 500er) irgendwie nichts brauchbares.
Aber hier sind ja doch einige Leute, die das Ding (vielleicht so)
einsetzen, ein kurzer Tipp wie ich einfach _alle_ DSNs abstellen kann
würde mir sehr helfen. Ich will NIE eine DSN von amavisd-new, und schon
gar nicht an Empfänger oder Absender. Wer denkt sich so nen
Backscatter-Schleuder-Setting überhaupt aus?
Hier noch meine aktuelle Konfiguration:
@bypass_virus_checks_maps = (
\%bypass_virus_checks, \@bypass_virus_checks_acl, \
$bypass_virus_checks_re);
@bypass_spam_checks_maps = (
\%bypass_spam_checks, \@bypass_spam_checks_acl, \
$bypass_spam_checks_re);
$X_HEADER_LINE = "Anti-Spamgateway at $myhostname";
$sa_spam_subject_tag = '';
$sa_tag_level_deflt = undef;
$sa_tag2_level_deflt = 6.5;
$sa_kill_level_deflt = undef;
$local_domains_re = new_RE( qr'.+' );
$sa_dsn_cutoff_level = 1;
$final_virus_destiny = D_PASS;
$final_banned_destiny = D_PASS;
$final_spam_destiny = D_PASS;
$final_bad_header_destiny = D_PASS;
@viruses_that_fake_sender_maps = (new_RE(
[qr/.*/ => 1], # true for everything else
));
$virus_quarantine_method = undef;
$spam_quarantine_method = undef;
$banned_files_quarantine_method = undef;
$bad_header_quarantine_method = undef;
$virus_admin = undef;
$mailfrom_notify_admin = undef;
$mailfrom_notify_recip = undef;
$mailfrom_notify_spamadmin = undef;
$propagate_dsn_if_possible = 0;
$warnbadhrecip = 0;
$warnbadhsender = 0;
$warn_offsite = 0;
$warnvirussender = 0;
$warnvirusrecip = 0;
$warnbannedrecip = 0;
%warnsender_by_ccat = 0;
Grüße
Florian
From p.heinlein at heinlein-support.de Mon Mar 19 23:42:54 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Mon, 19 Mar 2012 23:42:54 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Sender DSN bei amavisd-new nach 5xx von
forward MTA abstellen
In-Reply-To: <1332187325.1621.6.camel@FLORIANKAISER>
References: <1332187325.1621.6.camel@FLORIANKAISER>
Message-ID: <201203192342.55566.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Montag, 19. März 2012, 21:02:05 schrieb Florian Kaiser:
Moin,
> ich werd hier noch wahnsinnig ;-)
Total unnötig, der Wahnsinn läßt sich in wenigen Sekunden ausräumen.
> Sobald der MTA zu dem amavisd-new forwarded die E-Mail mit nem 500er
> ablehnt macht amavisd-new ne DSN an den Absender. Ich habe nun alles
> versucht, um das abzustellen -> kein Erfolg. Leider scheint es nur
> wenige LEute zu geben, die amavisd-new so einsetzen, ich finde zu dem
> Thema (DSN nach 500er) irgendwie nichts brauchbares.
War das nicht ein bekannter Bug in der 2.6er-Reihe von Amavis vor
eineinhalb/zwei Jahren?
Ich glaube sogar, daß war der Grund warum ich mal Amavis in meinem SUSE-
Build-Repo veröffentlicht habe, weil das dann damals die gepatchte
Version dar. Ist schon 'ne Weile her.
Habe gerade nachgesehen -- stimmt. Das Amavis 2.6.4 in hat da einen
passenden Patch von mir drin. Schau im Build-Service nach einer 2.6.4er
Version von mir (oder installiere gleich eine 2.7). Im Anhang auch der
Patch dazu.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
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Fax: 030 / 40 50 51 - 19
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HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : amavisd-new-2.6.4-dsn.dif
Dateityp : text/x-patch
Dateigröße : 3804 bytes
Beschreibung: nicht verfügbar
URL :
From fk at florian-kaiser.net Mon Mar 19 23:47:11 2012
From: fk at florian-kaiser.net (Florian Kaiser)
Date: Mon, 19 Mar 2012 23:47:11 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Sender DSN bei amavisd-new nach 5xx von
forward MTA abstellen
In-Reply-To: <201203192342.55566.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <1332187325.1621.6.camel@FLORIANKAISER>
<201203192342.55566.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <1332197231.1621.10.camel@FLORIANKAISER>
Guten Abend,
> Total unnötig, der Wahnsinn läßt sich in wenigen Sekunden ausräumen.
> War das nicht ein bekannter Bug in der 2.6er-Reihe von Amavis vor
> eineinhalb/zwei Jahren?
Ja, in der Tat - der Tipp mit dem Bug hat geholfen, vielen Dank für den
schenllen Hinweis und den Patch.
Die Debian-Jungs sind ja selbst in den Backports sowas von langsam,
meine Güte... Naja, dann halt kurz selbst patchen und ins eigene
Repository.
Gute Nacht
Florian
From hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de Tue Mar 20 14:06:24 2012
From: hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de (Marc Patermann)
Date: Tue, 20 Mar 2012 14:06:24 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur?=
=?iso-8859-1?q?_Mailverschl=FCsselung=3F?=
In-Reply-To: <4F674375.6070307@drobic.de>
References: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F674375.6070307@drobic.de>
Message-ID: <4F6880D0.10507@ofd-z.niedersachsen.de>
Hallo,
Sandy Drobic schrieb (19.03.2012 15:32 Uhr):
> Am 19.03.2012 11:32, schrieb Marc Patermann:
> Ja, Inhaberadresse und Absenderadresse für den Mailaccount muss
> übereinstimmen. Wenn das schon nicht gegeben ist, brauchst du nicht weiter
> suchen.
Ich habe hier ein anderes Zertifikat, das funktioniert.
Das funktionierst aber auch - beim Signieren - wenn ich Absenderadresse
ändere und was anderes als im Zertifikat in der Mail steht.
Bei der Prüfung beim Empfang wird auf die Abweichung hingewiesen,
grundsätzlich kann ich aber damit signiert versenden.
> Ansonsten musst du das Zertifikat mal exportieren (mit der gesamten
> Zertifikatskette und prüfen, ob wirklich alle vorhanden sind und ob die
> Zertifikate alle nicht abgelaufen sind.
Das Zertifikat ist ganz frisch und im PFX-Container ist das
CA-Zertifikat und das dazwischenliegenden Intermediate-Zertifakt dabei,
auch alle gültig.
Es ist eben so, dass der Zertifikat "eigentlich" nicht dafür gemacht
ist, mich würde jetzt aber interessieren, woran man das erkennen kann.
Grüße
Marc
From igor.sverkos at googlemail.com Tue Mar 20 14:23:41 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Tue, 20 Mar 2012 14:23:41 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur?=
=?iso-8859-1?q?_Mailverschl=FCsselung=3F?=
In-Reply-To: <4F6880D0.10507@ofd-z.niedersachsen.de>
References: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F674375.6070307@drobic.de> <4F6880D0.10507@ofd-z.niedersachsen.de>
Message-ID: <4F6884DD.30802@googlemail.com>
Hi,
Marc Patermann schrieb:
> Es ist eben so, dass der Zertifikat "eigentlich" nicht dafür gemacht
> ist, mich würde jetzt aber interessieren, woran man das erkennen kann.
Stichwort (Extended) Key Usage Attribut.
Unter Windows:
Wenn man das Zertifikat sich anzeigen lässt, steht direkt im ersten Tab
wofür dieses Zertifikat theoretisch verwendet werden kann.
Im Idealfall:
"All application policies"
Dann wurde zumindest keine Einschränkung definiert.
Was zeigt hier das ELSTER-Zertifikat an?
--
Ich Grüße,
Igor
From hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de Tue Mar 20 15:03:13 2012
From: hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de (Marc Patermann)
Date: Tue, 20 Mar 2012 15:03:13 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur?=
=?iso-8859-1?q?_Mailverschl=FCsselung=3F?=
In-Reply-To: <4F6884DD.30802@googlemail.com>
References: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F674375.6070307@drobic.de> <4F6880D0.10507@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F6884DD.30802@googlemail.com>
Message-ID: <4F688E21.3080103@ofd-z.niedersachsen.de>
Igor Sverkos schrieb (20.03.2012 14:23 Uhr):
> Marc Patermann schrieb:
>> Es ist eben so, dass der Zertifikat "eigentlich" nicht dafür gemacht
>> ist, mich würde jetzt aber interessieren, woran man das erkennen kann.
>
> Stichwort (Extended) Key Usage Attribut.
>
> Unter Windows:
> Wenn man das Zertifikat sich anzeigen lässt, steht direkt im ersten Tab
> wofür dieses Zertifikat theoretisch verwendet werden kann.
>
> Im Idealfall:
> "All application policies"
>
> Dann wurde zumindest keine Einschränkung definiert.
>
> Was zeigt hier das ELSTER-Zertifikat an?
Genau genommen, ist es sogar so, dass Elster zwei Zertifikate liefert.
Ich habe es hier jetzt nicht im Windows-Zertifikatsspeicher, aber
Thunderbird zeigt bei "Erweiterungen" unter "Verwendung eines
Zertifikatsschlüssels" bei einem Zertifikat "unterzeichne" und beim
anderen "Schlüssel-Verschlüsselung" an.
Thunderbird erkennt das auch und übernimmt das eine Zertifikat für
Verschlüsselung und das andere für die Signierung.
Die Zertifikate sind schwer zu unterschieden, löscht man aber eins, kann
man dieses auch nur für die vorgesehene Funktion aktivieren, die andere
geht nicht.
Von daher sollte die Verwendung an sich doch möglich sein, oder?
Marc
From postfix-list at novuage.de Wed Mar 21 13:48:04 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Wed, 21 Mar 2012 13:48:04 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] seltene Spamliste oder Appliance :/
In-Reply-To: <4F56079A.7050000@novuage.de>
References: <4F5495E7.2020609@novuage.de> <4F5498FF.9070506@drobic.de>
<4F54C21A.5060805@novuage.de> <4F54D210.2000404@drobic.de>
<4F54E545.2090009@novuage.de> <4F54E749.5070900@fuerstenberg.ws>
<4F55E5B9.1000805@novuage.de> <4F55FD9B.1040009@novuage.de>
<4F56079A.7050000@novuage.de>
Message-ID: <4F69CE04.2020305@novuage.de>
Am 06.03.2012 13:48, schrieb Sascha Peters:
> hier die "letzten" Informationen zu diesem Fall.
> Der Whitelisteintrag den EIN Dienstleister vom Kunden gemacht hat, hat
> in der Tat dafür gesorgt das ALLE Appliances diesen kennen.
>
> Komische Art damit umzugehen, oder?
nach einer Woche ist das Problem wieder da. Selber Grund im SMTP Dialog,
anderes Problem. Ich habe sogar diesmal jeamnden gefunden der dann zum
glück noch auf der postmaster@ Adresse E-Mails annimmt, so dass
zumindest auf Englisch Kontakt aufbauen konnte.
Allerdings sagt man dort nur, der Server sagt doch in den Logdateien den
Grund! (Source of Spam). Ganz toll!
Nehme ich daraufhin Kontakt mit dem Postmaster auf, bekomm ich nur zu
hören das ich laut dem "Gerät" auf einer Liste stehe. Welche könne man
nicht sehen. Ich soll mit dem Hersteller seiner Appliance Kontakt aufnehmen.
Ach ja, der nette Hinweis, es wird schon nicht ohne Grund passiert sein,
steht in jeder Antwort mit drin ;)
Da ich ja an eine Lösung glaube hab ich auch mit dem Hersteller Kontakt
aufgenommen, per Telefon! E-Mails will man von mir ja nicht annehmen.
Dazu dann unten mehr.
> Am 06.03.2012 13:05, schrieb Sascha Peters:
>> Die Policy der Liste und andere Einzelheiten werde ich von dem Kontakt
>> aber noch erhalten.
>> Komisch ist, das viele unserer Kunden genau dieses Produkt einsetzen.
>
> Die Seiten halten sich ein bisschen bedenkt für meinen Geschmack.
> Nach erneutem Kontakt mit dem Dienstleister des Kunden haben wir hier
> die Möglichkeit nachzurpüfen ob wir auf einer Liste stehen...
>
> http://tools.spamexperts.com/email/rblcheck
>
> Kein öffentliche Standard RBL und somit auch keine so einfache, gleiche
> Möglichkeit das mit einem Skript zu prüfen, wie bei anderen RBLs.
> Sollte das öfter vorkommen müsste man da was mit cURL machen :)
Obige Adresse gibt übrigens nun nur den Eintrag aus, dass wir auf der
"ham" Liste stehen mit der IP-Adresse, also eigentlich nicht mehr
geblockt werden dürften. Da es nun aber auch nicht an der RBL Liste
liegt, sondern an einem anderen Grund, habe ich gar keine Möglichkeit
mehr zu prüfen was es sein könnte. Dazu später mehr.
Langsam werde ich sauer über diese Art mit dem Thema umzugehen. Ich
brauche nun Links und eventuell Veröffentlichungen auf English die das
Problem meinem Kunden deutlich machen. Ansonsten müsste ich es selbst
schreiben, denn empfehlen kann ich den Kunden nur diesen Anbieter zu
wechseln.
Inforamtionen vom Support:
Ich hatte nach dem ersten Kontakt per Telefon den Hinweis bekommen per
E-Mail über das Ticketsystem zu gehen. Würde meine E-Mail angenommen,
kein Problem...
Gut, habe dann nofilter at spamexperts.com bekommen, diese klappt auch und
die Kommunikation ging im Ticketsystem weiter.
Nach bekanntgabe der Ziele die ich erreichen wollte, meiner IP-Adresse
vom Server und den ganzen Auszügen der Logs bekomme ich dann eine Grund
genannt. Es ist eine nicht öffentliche Liste die über die Benutzer
gepflegt wird.
--- Zitat Anfang ---
The reason why the messages are getting blocked is because the IP has
been listed on one of our internal blacklist which is not visible to
public. This means that various clients have submitted mail from this IP
to our systems as spam.
--- Zitat Ende ---
Also haben die Benutzer einfach auf einen Knopf gedrückt und gesagt:
"ich will nicht mehr diese E-Mail haben"... das ist doch keine
Definition von Spam, oder?
Jetzt aber das ich absolut nicht verstehe, und was ich auch ein bisschen
rechltich beleuchten will. Auch wenn die Empfänger aus den Niederlanden
kommen und die Firma Weltweit arbeitet.
Ich bekomm ein "550" im SMTP Dialog, und somit auch meine Absender einen
dauerhaften Fehler mit Protokoll. Der Support sagt aber folgendes:
--- Zitat Anfang ---
This messages that you have sent are located in the users quarantine.
These will be delivered to the intended recipient as soon as this domain
releases them from their quarantine. Unfortunately I am unable to do
this for them without their prior consent, this is something the user
must do. The recipient can also add you to the sender whitelist
therefore bypassing these checks, but again this is something the
recipient has to do.
--- Zitat Ende ---
Das bedeutet trotz eines 5xx Fehlers ist die E-Mail ordentlich
angenommen worden und wird zur Abholung vorgehalten. Ist das gängige
Praxis oder wie?
Gibt es hier links oder ähnliches zu diesem Thema was ich in einem
schreiben für meine Kunden zusammenfassen kann um Ihnen die Wahl zu
erleichtern ob Sie diesen Dienstleister weiterhin nutzen möchten?
Danke für eure Zeit, wollte diesen "Anbieter" hier nur nicht
undokumentiert zurück lassen. Die Appliance ist quasi am SMTP String zu
erkennen... auch wenn es vermutlich, abgesehen von dem Release hinter
der Version von Exim, eine Standardantwort von Exim sein wird.
String:
220 hostname.domain.tld ESMTP Exim 4.76-45128 Mon, 05 Mar 2012 11:27:01
+0100
Rückmeldung im Log:
"550 X.Y.Z.Z is a source of spam"
--
Gruß
Sascha
From dominik.ziegler at haw-ingolstadt.de Wed Mar 21 16:28:13 2012
From: dominik.ziegler at haw-ingolstadt.de (Ziegler Dominik)
Date: Wed, 21 Mar 2012 15:28:13 +0000
Subject: [Postfixbuch-users] Ausgehende Mails um amavis herumschleusen?
Message-ID: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
Hallo liebe Liste,
ich habe eine Frage, leider komme ich mit google und Konsorten nicht mehr weiter. Ich möchte gerne alle internen Netze um Amavis herumschleusen, sodass im Prinzip keine Spamcheck durchgeführt wird. Die Möglichkeit mit der "content_filter" und "policy_banks" Lösung findet man ja zuhauf im Internet. Ich gehe allerdings über den smtpd_proxy_filter. Folgend meine Konfiguration:
postconf -n:
smtpd_banner = $myhostname ESMTP
biff = no
soft_bounce = no
# appending .domain is the MUA's job.
append_dot_mydomain = no
# Uncomment the next line to generate "delayed mail" warnings
#delay_warning_time = 4h
readme_directory = no
# TLS parameters
smtpd_tls_cert_file = /etc/ssl/certs/ssl-cert-snakeoil.pem
smtpd_tls_key_file = /etc/ssl/private/ssl-cert-snakeoil.key
smtpd_use_tls = yes
smtpd_tls_session_cache_database = btree:${data_directory}/smtpd_scache
smtp_tls_session_cache_database = btree:${data_directory}/smtp_scache
# See /usr/share/doc/postfix/TLS_README.gz in the postfix-doc package for
# information on enabling SSL in the smtp client.
#-----------------------------------------------------------
# Listening to:
#
inet_interfaces = all
inet_protocols = ipv4
#-----------------------------------------------------------
# Limits:
#
mailbox_size_limit = 50000000
message_size_limit = 50000000
bounce_queue_lifetime = 3d
maximal_queue_lifetime = 3d
#-----------------------------------------------------------
# Namen und Netzwerke:
#
myhostname = mailgate-1.haw-ingolstadt.de
mydomain = haw-ingolstadt.de
myorigin = /etc/mailname
mynetworks = 127.0.0.0/8,
...
...
relay_domains = domain.tld
...
...
relayhost =
mydestination = $myhostname, localhost.$mydomain, mailgate-1.fh-ingolstadt.de
recipient_delimiter = +
#-----------------------------------------------------------
# Security:
#
smtpd_sender_restrictions = reject_non_fqdn_sender
smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,
check_client_access cidr:/etc/postfix/access-client,
reject_unauth_destination,
reject_invalid_hostname,
reject_non_fqdn_sender,
reject_non_fqdn_recipient,
reject_unknown_sender_domain,
reject_unknown_recipient_domain,
reject_rbl_client zen.spamhaus.org,
reject_unverified_recipient,
check_policy_service inet:127.0.0.1:10023,
#-----------------------------------------------------------
# Alias:
#
alias_maps = hash:/etc/aliases
alias_database = hash:/etc/aliases
#-----------------------------------------------------------
# Transport:
#
transport_maps = hash:/etc/postfix/transport
#-----------------------------------------------------------
# Misc.:
#
mail_owner = postfix
#-----------------------------------------------------------
# Benutzer-Verify am Exchange-Server
#
address_verify_map = btree:/var/spool/postfix/data/verify
address_verify_negative_expire_time = 3d
address_verify_negative_refresh_time = 30m
unverified_recipient_reject_code = 550
#-----------------------------------------------------------
# Umsetzen von fh-ingolstadt auf haw-ingolstadt
#
canonical_maps = hash:/etc/postfix/canonical
master.cf:
smtp inet n - - - - smtpd
-o content_filter=
-o smtpd_proxy_filter=localhost:10024
localhost:10025 inet n - - - - smtpd
-o content_filter=
-o smtpd_proxy_filter=
-o smtpd_authorized_xforward_hosts=127.0.0.0/8
-o smtpd_client_restrictions=
-o smtpd_helo_restrictions=
-o smtpd_sender_restrictions=
-o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject
-o smtpd_data_restrictions=
-o mynetworks=127.0.0.0/8
-o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks
Ist es überhaupt möglich mit meiner Konfiguration? Stehe irgendwie auf dem Schlauch :). Danke schon mal im Voraus.
Viele Grüße,
D.Ziegler
From werner at aloah-from-hell.de Wed Mar 21 16:34:21 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Wed, 21 Mar 2012 16:34:21 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Ausgehende Mails um amavis herumschleusen?
In-Reply-To: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
References: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
Message-ID: <4F69F4FD.3010801@aloah-from-hell.de>
Hi,
> ich habe eine Frage, leider komme ich mit google und Konsorten nicht mehr weiter. Ich möchte gerne alle internen Netze um Amavis herumschleusen, sodass im Prinzip keine Spamcheck durchgeführt wird. Die Möglichkeit mit der "content_filter" und "policy_banks" Lösung findet man ja zuhauf im Internet. Ich gehe allerdings über den smtpd_proxy_filter. Folgend meine Konfiguration:
Policy-Bank mynetwork in amavisd-new ? :)
From werner at aloah-from-hell.de Wed Mar 21 16:35:09 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Wed, 21 Mar 2012 16:35:09 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] Ausgehende Mails um amavis herumschleusen?
In-Reply-To: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
References: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
Message-ID: <4F69F52D.8070708@aloah-from-hell.de>
> Ich gehe allerdings über den smtpd_proxy_filter.
Überlesen, dann liefer doch via Submission (587) statt 25 ein :)
From dominik.ziegler at haw-ingolstadt.de Wed Mar 21 16:45:52 2012
From: dominik.ziegler at haw-ingolstadt.de (Ziegler Dominik)
Date: Wed, 21 Mar 2012 15:45:52 +0000
Subject: [Postfixbuch-users] Ausgehende Mails um amavis herumschleusen?
In-Reply-To: <4F69F52D.8070708@aloah-from-hell.de>
References: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E64C@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
<4F69F52D.8070708@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <2AA0EB5D3C35DD45BF61FBFCEF31B260C341E67B@rz-ex-marb.rz.fh-ingolstadt.de>
>> Ich gehe allerdings über den smtpd_proxy_filter.
> Überlesen, dann liefer doch via Submission (587) statt 25 ein :)
Ok, dann wäre es vermutlich einfacher auf content_filter umzustellen. Muss ich dann doch mal wieder im Buch blättern :). Danke aber für den Tipp.
_______________________________________________
Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional Linux Support GmbH
Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From lists at xunil.at Wed Mar 21 21:37:53 2012
From: lists at xunil.at (Stefan G. Weichinger)
Date: Wed, 21 Mar 2012 21:37:53 +0100
Subject: [Postfixbuch-users] DB-Queries
In-Reply-To: <4F671A9F.50702@googlemail.com>
References: <4F42BA92.9030708@xunil.at> <4F6343CB.2040506@googlemail.com>
<4F6346FE.1040909@xunil.at> <1813763.mtHnsRhih2@tux.boltz.de.vu>
<4F670711.5000300@xunil.at> <4F671A9F.50702@googlemail.com>
Message-ID: <4F6A3C21.9030201@xunil.at>
Am 2012-03-19 12:38, schrieb Igor Sverkos:
> Hallo,
>
> Stefan schrieb:
>> Ich muß da erst die Zeit dazu finden. Eigentlich will ich nur, daß die
>> eine kleine Tabelle korrekt funktioniert ...
>
> Importiere die Datenbank am besten noch einmal neu um sicherzustellen,
> dass du durch deine Fix-Versuche da nichts kaputt gemacht hast.
>
> Stelle anschließend sicher, dass die Daten in der Datenbank korrekt
> angezeigt werden, d.h. frage die Datenbank selber via Konsole oder einer
> WebGUI ab (achte dort dabei auf den eingestellten Zeichensatz der
> Verbindung ;)).
werde ich noch machen, danke.
Die Funktion ist seither OK, keine errors mehr im Log und keine Leute,
die schreien, weil was nicht tut ;-)
> Laut deiner Mail vom 16.03 mit der Ausgabe von
>
>> show variables like 'char%';
>
> verwendet dein Datenbankserver (spätestens jetzt) standardmäßig UTF-8,
> somit sollte da nun eigentlich alles laufen.
Das wäre wunderbar.
Danke, Stefan
From igor.sverkos at googlemail.com Thu Mar 22 15:41:09 2012
From: igor.sverkos at googlemail.com (Igor Sverkos)
Date: Thu, 22 Mar 2012 15:41:09 +0100
Subject: [Postfixbuch-users]
=?iso-8859-1?q?=5BOT=5D_Elster-Zertifikat_zur?=
=?iso-8859-1?q?_Mailverschl=FCsselung=3F?=
In-Reply-To: <4F688E21.3080103@ofd-z.niedersachsen.de>
References: <4F670B2B.6070808@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F674375.6070307@drobic.de> <4F6880D0.10507@ofd-z.niedersachsen.de>
<4F6884DD.30802@googlemail.com> <4F688E21.3080103@ofd-z.niedersachsen.de>
Message-ID: <4F6B3A05.8020203@googlemail.com>
Hallo,
Marc Patermann schrieb:
> Genau genommen, ist es sogar so, dass Elster zwei Zertifikate liefert.
> Ich habe es hier jetzt nicht im Windows-Zertifikatsspeicher, aber
> Thunderbird zeigt bei "Erweiterungen" unter "Verwendung eines
> Zertifikatsschlüssels" bei einem Zertifikat "unterzeichne" und beim
> anderen "Schlüssel-Verschlüsselung" an.
> Thunderbird erkennt das auch und übernimmt das eine Zertifikat für
> Verschlüsselung und das andere für die Signierung.
> Die Zertifikate sind schwer zu unterschieden, löscht man aber eins, kann
> man dieses auch nur für die vorgesehene Funktion aktivieren, die andere
> geht nicht.
> Von daher sollte die Verwendung an sich doch möglich sein, oder?
Klingt danach, ja.
Die frage ist nur, ob es sich bei Elster wirklich um normale X.509
Zertifikate handelt oder sie in irgendeiner Form kastriert sind -
schließlich dienen sie nur dem Zweck sich gegenüber einer internen
Stelle zu authentifizieren.
Auch frage ich mich, weshalb du das testest. Nur aus Interesse? Weil
praktisch würde das keinen Sinn machen, schließlich verwendet Elster
eine eigene CA... dann kannst du dir auch gleich selbst Zertifikate
ausstellen :)
--
Ich Grüße,
Igor
From d.huecking at gmx.net Sun Mar 25 13:50:36 2012
From: d.huecking at gmx.net (David Huecking)
Date: Sun, 25 Mar 2012 13:50:36 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Alte eMails in anderes IMAP Postfach
archivieren
Message-ID: <1689813.NNYM2Rs2zn@moria>
Hallo und guten Tag!
Ich würde gerne automatisiert/ per Skript/ per Knopfdruck eMails eines
bestimmten Alters von einem IMAP Postfach "david" in ein anderes IMAP Postfach
"david-archiv" verschieben.
Ähnlich der "Archivierungsfunktion" diverser MUAs (M$ Outlook, Lotu$ Note$,
KMail), die dann diese eMail in Dateien iherer teilweisen proprietären Formate
(.P$T, Notes-DB, GZIP oder BZIP komprimierte MBOX) verschieben.
Skalieren müsste das lediglich für den Home-Gebrauch mit zwei bis fünf Usern.
IMAP-Server ist z.Z. Cyrus, wenn die Info was nützt. Wäre aber natürlich
schön, sich nicht auf ein Produkt festzulegen - halt ein xyz-IMAP Postfach als
Ziel wäre schön.
Hat jemand so etwas schon mal gemacht und könnte einen Wink geben?!
Herzliche Grüße, David.
--
Eat, sleep and go running,
David Hücking. ;->
Encrypted eMail welcome!
GnuPG/ PGP-Key: 0x57809216. Fingerprint:
3DF2 CBE0 DFAA 4164 02C2 4E2A E005 8DF7 5780 9216
From foobar at web.de Sun Mar 25 15:01:06 2012
From: foobar at web.de (Foo Bar)
Date: Sun, 25 Mar 2012 15:01:06 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Alte eMails in anderes IMAP Postfach
archivieren
In-Reply-To: <1689813.NNYM2Rs2zn@moria>
References: <1689813.NNYM2Rs2zn@moria>
Message-ID: <4F6F1712.2040509@web.de>
On 03/25/2012 01:50 PM, David Huecking wrote:
> Hallo und guten Tag!
>
> Ich würde gerne automatisiert/ per Skript/ per Knopfdruck eMails eines
> bestimmten Alters von einem IMAP Postfach "david" in ein anderes IMAP Postfach
> "david-archiv" verschieben.
>
> Ähnlich der "Archivierungsfunktion" diverser MUAs (M$ Outlook, Lotu$ Note$,
> KMail), die dann diese eMail in Dateien iherer teilweisen proprietären Formate
> (.P$T, Notes-DB, GZIP oder BZIP komprimierte MBOX) verschieben.
>
> Skalieren müsste das lediglich für den Home-Gebrauch mit zwei bis fünf Usern.
> IMAP-Server ist z.Z. Cyrus, wenn die Info was nützt. Wäre aber natürlich
> schön, sich nicht auf ein Produkt festzulegen - halt ein xyz-IMAP Postfach als
> Ziel wäre schön.
>
> Hat jemand so etwas schon mal gemacht und könnte einen Wink geben?!
>
>
> Herzliche Grüße, David.
uralt und nicht wirklich schön, aber geht ...
#!/usr/bin/perl
use strict;
use warnings;
use File::Find;
use Cyrus::IMAP::Admin;
unless ( $ARGV[0] ) {
print "\n\t$0 \n\n";
exit;
}
my $user = $ARGV[0];
my $base = "/var/spool/imap/";
my $box = "user/$user";
my $year = `date +\%Y`;
chomp($year);
my $arch = "archive/old_user/$year/$user";
chomp($arch);
# backup imapbox as tar
`tar cvzf $user.imap.tgz $base$box`;
# move mail to archiv
my $cyradm = Cyrus::IMAP::Admin->new();
$cyradm->authenticate( -user => "cyrus",
-authz => "cyrus",
-password => "?????");
if ( $cyradm->error ) {
print 'unable to connect to IMAP backend error: '.$cyradm->error;
print 'aborting';
exit;
}
my $r1 = $cyradm->create($arch);
find({ wanted => \&mach, no_cdir => 1 }, "$base$box");
sub mach {
return unless -d $File::Find::name;
my $folder = $File::Find::name;
chomp($folder);
return if ( "$folder" eq "$base$box" );
$folder =~ s/$base$box\///g;
$cyradm->rename("$box/$folder", "$arch/$folder");
}
`mv $base$box/*. $base$arch/`;
`chown -R cyrus.mail $base$arch`;
`su - cyrus -c 'reconstruct -rf $box'`;
`su - cyrus -c 'reconstruct -rf $arch'`;
$cyradm->delete($box);
From mylists at saasweb.net Sun Mar 25 16:20:58 2012
From: mylists at saasweb.net (Matthias Wulkow)
Date: Sun, 25 Mar 2012 16:20:58 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
Message-ID: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net>
Hallo Postfix-Community,
wir haben seit einige Tagen das Problem, dass uns t-online scheinbar
geblacklisted hat - noch unklar, aber die Mails an t-online werden
gequeued und können auch nicht geflushed werden...
Da die Anfrage bei t-online doch andauert, stellt sich die Frage ob und
wie man kurzfristig das Problem lösen könnte... eine der Möglichkeiten,
die ich überlegt habe, wäre die aktuelle Queue zu einem anderen
Mailserver zu "kopieren"/"portieren" und von dort die geblockten Mails
zuzustellen.
Die Frage ist: wie macht man denn sowas? Annahme ist zunächst, dass
beide Systeme Postfix laufen haben. Geht es auch irgendwie zwischen
qmail und postfix? Was muss man denn besonders beachten?
Es geht darum ja temporär und möglichst schnell eine Abhilfe zu finden -
keine Dauerlösung...
Vielen Dank für (hilfreiche) Kommentare...
MfG
MW
From tobster at brain-force.ch Sun Mar 25 16:40:14 2012
From: tobster at brain-force.ch (tobi)
Date: Sun, 25 Mar 2012 16:40:14 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net>
Message-ID: <4F6F2E4E.9060608@brain-force.ch>
Am 25.03.2012 16:20, schrieb Matthias Wulkow:
> Hallo Postfix-Community,
>
> wir haben seit einige Tagen das Problem, dass uns t-online scheinbar
> geblacklisted hat - noch unklar, aber die Mails an t-online werden
> gequeued und können auch nicht geflushed werden...
>
> Da die Anfrage bei t-online doch andauert, stellt sich die Frage ob und
> wie man kurzfristig das Problem lösen könnte... eine der Möglichkeiten,
> die ich überlegt habe, wäre die aktuelle Queue zu einem anderen
> Mailserver zu "kopieren"/"portieren" und von dort die geblockten Mails
> zuzustellen.
>
> Die Frage ist: wie macht man denn sowas? Annahme ist zunächst, dass
> beide Systeme Postfix laufen haben. Geht es auch irgendwie zwischen
> qmail und postfix? Was muss man denn besonders beachten?
>
> Es geht darum ja temporär und möglichst schnell eine Abhilfe zu finden -
> keine Dauerlösung...
>
> Vielen Dank für (hilfreiche) Kommentare...
>
>
> MfG
> MW
>
Du könntest einen temporären Transport für die betroffene(n) Domain(s)
machen und dem Transport als nexthop einen anderen Server als Relay
angeben z.B.
<<
betroffene_domain.tld smtp:[anderer_server.tld]:25
>>
dann postmap auf das transport file und postfix reload. ggf musst du die
aktuelle queue explizit requen damit der neue transport auch angewendet
wird. Das geht afaik mittels postsuper -r NAME_DER_QUEUE
Hoffe das hilft
Gruss
tobi
From jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Mon Mar 26 11:25:43 2012
From: jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de (Jan Behrend)
Date: Mon, 26 Mar 2012 11:25:43 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
Message-ID: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
Hallo Liste,
hier ein Luxusproblem:
Unser SMTP-Server ist für diese Domains zuständig:
mpifr-bonn.mpg.de
mxhost.mpifr-bonn.mpg.de
mpifr.de
lofar.de
mpifr-bonn.de
mpi-radioastronomie.de
radioteleskop-effelsberg.de
effelsberg-teleskop.de
lofar-teleskop.de
lofar-telescope.de
Jetzt möchte ich gerne "Empfänger verzogen"-Nachrichten erzeugen, also
eine Access Table u.A. mit:
xxx at mpifr-bonn.mpg.de 551 User has moved; please try
xxx at mxhost.mpifr-bonn.mpg.de 551 User has moved; please try
xxx at mpifr.de 551 User has moved; please try
[...]
xxx at lofar-telescope.de 551 User has moved; please try
Also sehr mühsam. Verskriptet habe ich das schon, aber gibt es eine
elegantere Methode, das zu erledigen? Kann ich z.B. eine
Definition/Variable in einer Access Map benutzen, die alle diese Domains
enthält?
Gruß von Jan
--
MAX-PLANCK-INSTITUT fuer Radioastronomie
Jan Behrend - Rechenzentrum
----------------------------------------
Auf dem Huegel 69, D-53121 Bonn
Tel: +49 (228) 525 359, Fax: +49 (228) 525 229
jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de http://www.mpifr-bonn.mpg.de
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/pkcs7-signature
Dateigröße : 4534 bytes
Beschreibung: S/MIME Cryptographic Signature
URL :
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 26 11:35:28 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 26 Mar 2012 11:35:28 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
Message-ID: <20120326093528.GJ28010@charite.de>
* Jan Behrend :
> Hallo Liste,
>
> hier ein Luxusproblem:
>
> Unser SMTP-Server ist für diese Domains zuständig:
>
> mpifr-bonn.mpg.de
> mxhost.mpifr-bonn.mpg.de
> mpifr.de
> lofar.de
> mpifr-bonn.de
> mpi-radioastronomie.de
> radioteleskop-effelsberg.de
> effelsberg-teleskop.de
> lofar-teleskop.de
> lofar-telescope.de
>
> Jetzt möchte ich gerne "Empfänger verzogen"-Nachrichten erzeugen, also
> eine Access Table u.A. mit:
man relocated :)
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Mon Mar 26 12:13:50 2012
From: jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de (Jan Behrend)
Date: Mon, 26 Mar 2012 12:13:50 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <20120326093528.GJ28010@charite.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de>
Message-ID: <4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
On 03/26/2012 11:35 AM, Ralf Hildebrandt wrote:
> man relocated
Hallo Ralf,
vielen Dank für die Antwort. Ich möchte nicht bouncen, sondern
abweisen. Ist das mit der relocated map, die ich mir ja zu diesem Zweck
auch schon herausgesucht hatte möglich?
Leider hilft die relocated Map ansonsten mit ihrem Feature
### snip man page relocated ###
user Matches user at site when site is $myorigin, when site is
listed in $mydestination, or when site is listed in $inet_interfaces or
$proxy_interfaces.
### snip man page relocated ###
bei mir auch nicht weiter, da es mittels Relay weiter zum Imap-Server geht.
root at mail:~# postconf myorigin
myorigin = $mydomain
root at mail:~# postconf mydomain
mydomain = mpifr-bonn.mpg.de
root at mail:~# postconf mydestination
mydestination =
root at mail:~# postconf inet_interfaces
inet_interfaces = all
root at mail:~# postconf proxy_interfaces
proxy_interfaces =
Gruß von Jan
--
MAX-PLANCK-INSTITUT fuer Radioastronomie
Jan Behrend - Rechenzentrum
----------------------------------------
Auf dem Huegel 69, D-53121 Bonn
Tel: +49 (228) 525 359, Fax: +49 (228) 525 229
jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de http://www.mpifr-bonn.mpg.de
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/pkcs7-signature
Dateigröße : 4534 bytes
Beschreibung: S/MIME Cryptographic Signature
URL :
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 26 13:05:47 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 26 Mar 2012 13:05:47 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de>
<4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
Message-ID: <20120326110547.GR28010@charite.de>
* Jan Behrend :
> On 03/26/2012 11:35 AM, Ralf Hildebrandt wrote:
> > man relocated
>
> Hallo Ralf,
>
> vielen Dank für die Antwort. Ich möchte nicht bouncen, sondern
> abweisen. Ist das mit der relocated map, die ich mir ja zu diesem Zweck
> auch schon herausgesucht hatte möglich?
Ja
> Leider hilft die relocated Map ansonsten mit ihrem Feature
>
> ### snip man page relocated ###
> user Matches user at site when site is $myorigin, when site is
> listed in $mydestination, or when site is listed in $inet_interfaces or
> $proxy_interfaces.
> ### snip man page relocated ###
>
> bei mir auch nicht weiter, da es mittels Relay weiter zum Imap-Server geht.
Trag einfach die Adresse ein:
jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Ich bin jetzt woanders.
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 14:17:39 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:17:39 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net>
Message-ID: <4F705E63.6070707@novuage.de>
Hallo Matthias.
Am 25.03.2012 16:20, schrieb Matthias Wulkow:
> Da die Anfrage bei t-online doch andauert, stellt sich die Frage ob und
> wie man kurzfristig das Problem lösen könnte... eine der Möglichkeiten,
> die ich überlegt habe, wäre die aktuelle Queue zu einem anderen
> Mailserver zu "kopieren"/"portieren" und von dort die geblockten Mails
> zuzustellen.
Also wenn, dann sollte es über relaying laufen. Also einfach
ausgedrückt, nicht irgend einem System andere E-Mails unterschieben,
sondern am ersten System das zweite als Smarthost eintragen.
> Die Frage ist: wie macht man denn sowas? Annahme ist zunächst, dass
> beide Systeme Postfix laufen haben. Geht es auch irgendwie zwischen
> qmail und postfix? Was muss man denn besonders beachten?
Ob es Sinn macht oder nicht, ich hatte das Problem gerade mit einem
Plesk-qmail Server und habe mich dahier mit qmail und deren Smarthost
fähigkeiten beschäftigt.
Ich arbeite gerade daran den qmail mit Postfix zu ersetzen, bis dahin
habe ich einen fertigen privaten Server von mir genommen über den nun
alles raus geht. Umleitungen zu Google oder einzelnen Domain habe ich
rausgenommen.
> Es geht darum ja temporär und möglichst schnell eine Abhilfe zu finden -
> keine Dauerlösung...
genau das habe ich bei mir ebenfalls! Halte mich da aber kurz, betrifft
rein qmail. Da qmail kein SMTP-Auth als Client kann (zumindest die
Version von Plesk) musst Du die IP-Adresse oder wie ich den Fingerprint
vom SSL Zertifikat beim postfix als bekannt eintragen.
Vom qmail liegen die Dateien alle hier "/var/qmail/control/" und die
Datei "smtproutes" ist sozusagen die Transportmap.
Ich habe gewisse Domains an spezeille IP-Adresen gesendet, einige
Domains weiterhin normal per MX auflösen lassen und am ende einen
Smarthost wo der Rest drüber versendet wird.
--- schnipp ---
domain1.tld:192.168.0.11
domain2.tld:192.168.0.12
domain3.tld:
domain4.tld:
:192.168.0.15
--- schnapp ---
Dann muss qmail noch durchgestartet werden "/etc/init.d/qmail restart"
Ab diesem Zeitpunkt werden "domain1.tld" und "domani2.tld" an spezielle
Server weitergelteite, "domain3.tld" und "domain4.tld" werden so wie
sonst versendet, indem sie die MX Server aus dem DNS Suchen, und alle
anderen E-Mails die versendet werden, gehen über die IP-Adresse
192.168.0.15 raus.
--
Gruß
Sascha
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 14:20:32 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:20:32 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F705E63.6070707@novuage.de>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
Message-ID: <4F705F10.30700@novuage.de>
Am 26.03.2012 14:17, schrieb Sascha Peters:
> Vom qmail liegen die Dateien alle hier "/var/qmail/control/" und die
> Datei "smtproutes" ist sozusagen die Transportmap.
>
> Ich habe gewisse Domains an spezeille IP-Adresen gesendet, einige
> Domains weiterhin normal per MX auflösen lassen und am ende einen
> Smarthost wo der Rest drüber versendet wird.
>
> --- schnipp ---
> domain1.tld:192.168.0.11
> domain2.tld:192.168.0.12
> domain3.tld:
> domain4.tld:
> :192.168.0.15
> --- schnapp ---
>
> Dann muss qmail noch durchgestartet werden "/etc/init.d/qmail restart"
> Ab diesem Zeitpunkt werden "domain1.tld" und "domani2.tld" an spezielle
> Server weitergelteite, "domain3.tld" und "domain4.tld" werden so wie
> sonst versendet, indem sie die MX Server aus dem DNS Suchen, und alle
> anderen E-Mails die versendet werden, gehen über die IP-Adresse
> 192.168.0.15 raus.
Details
http://www.lifewithqmail.org/lwq.html#relaying
-> "3.2.4. Relaying to a smart host"
--
Gruß
Sascha
From jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Mon Mar 26 14:25:09 2012
From: jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de (Jan Behrend)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:25:09 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <20120326110547.GR28010@charite.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de> <4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326110547.GR28010@charite.de>
Message-ID: <4F706025.7020308@mpifr-bonn.mpg.de>
On 03/26/2012 01:05 PM, Ralf Hildebrandt wrote:
> Trag einfach die Adresse ein:
> jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Ich bin jetzt woanders.
Perfekt!
Rein akademisch:
Wie unterscheidet Postfix ob gebounced oder abgelehnt wird? Wird nach
"außen" immer abgelehnt oder könnte Postfix theoretisch auch dorthin
bouncen?
Gruß von Jan
--
MAX-PLANCK-INSTITUT fuer Radioastronomie
Jan Behrend - Rechenzentrum
----------------------------------------
Auf dem Huegel 69, D-53121 Bonn
Tel: +49 (228) 525 359, Fax: +49 (228) 525 229
jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de http://www.mpifr-bonn.mpg.de
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/pkcs7-signature
Dateigröße : 4534 bytes
Beschreibung: S/MIME Cryptographic Signature
URL :
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 26 14:27:36 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:27:36 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <4F706025.7020308@mpifr-bonn.mpg.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de>
<4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326110547.GR28010@charite.de>
<4F706025.7020308@mpifr-bonn.mpg.de>
Message-ID: <20120326122736.GC28010@charite.de>
* Jan Behrend :
> On 03/26/2012 01:05 PM, Ralf Hildebrandt wrote:
> > Trag einfach die Adresse ein:
> > jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Ich bin jetzt woanders.
>
> Perfekt!
>
> Rein akademisch:
> Wie unterscheidet Postfix ob gebounced oder abgelehnt wird?
* annehmen und dann Probleme haben führt zu bounce
* nicht annehmen bedeutet jemand anderes muss einen Bounce versenden
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Mon Mar 26 14:40:19 2012
From: jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de (Jan Behrend)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:40:19 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <20120326122736.GC28010@charite.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de> <4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326110547.GR28010@charite.de> <4F706025.7020308@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326122736.GC28010@charite.de>
Message-ID: <4F7063B3.9080707@mpifr-bonn.mpg.de>
On 03/26/2012 02:27 PM, Ralf Hildebrandt wrote:
> * Jan Behrend :
>> On 03/26/2012 01:05 PM, Ralf Hildebrandt wrote:
>>> Trag einfach die Adresse ein:
>>> jbehrend at mpifr-bonn.mpg.de Ich bin jetzt woanders.
>>
>> Perfekt!
>>
>> Rein akademisch:
>
>> Wie unterscheidet Postfix ob gebounced oder abgelehnt wird?
>
> * annehmen und dann Probleme haben führt zu bounce
> * nicht annehmen bedeutet jemand anderes muss einen Bounce versenden
>
Das war mir schon klar ;-). Meine Frage ist, ob man Postfix bei der
relocated_map einstellen kann, was zu tun ist? Mal ganz abgesehen von
Problemen, die mein Bounce mit sich bringt.
Gruß von Jan
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-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : smime.p7s
Dateityp : application/pkcs7-signature
Dateigröße : 4534 bytes
Beschreibung: S/MIME Cryptographic Signature
URL :
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Mon Mar 26 14:47:26 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Mon, 26 Mar 2012 14:47:26 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Access Table und Variablen
In-Reply-To: <4F7063B3.9080707@mpifr-bonn.mpg.de>
References: <4F703617.9060604@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326093528.GJ28010@charite.de>
<4F70415E.1080606@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326110547.GR28010@charite.de>
<4F706025.7020308@mpifr-bonn.mpg.de>
<20120326122736.GC28010@charite.de>
<4F7063B3.9080707@mpifr-bonn.mpg.de>
Message-ID: <20120326124726.GD28010@charite.de>
* Jan Behrend :
> Das war mir schon klar ;-). Meine Frage ist, ob man Postfix bei der
> relocated_map einstellen kann, was zu tun ist?
Nein, kann man nicht
--
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From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 15:05:30 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 15:05:30 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
Message-ID: <4F70699A.30705@novuage.de>
Hallo Liste,
ich habe mich mal zum testen, auch von neuen Versionen für openSUSE 12.1
entschieden. Nachdem meine letzte SuSE die 9.3 war, ist da sicher
einiges an Wasser den Rhein runter gegangen.
Kann mir jemand sagen, ob es bei der Konfiguration von openSUSE noch
immer so ein teil gibt was aus /etc/sysconfig die Konfigurationsdateien
von postfix als Beispiel überschreibt...
Was macht man wenn man das verhindern will...
spricht sonst was als MX oder Spamfilter, bzw. POP/IMAP Server was geben
openSUSE 12.1?
--
Gruß
Sascha
From max at freecards.de Mon Mar 26 15:34:50 2012
From: max at freecards.de (Markus Heinze)
Date: Mon, 26 Mar 2012 15:34:50 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Fwd: OT opensuse 12.1
Message-ID: <438cf624481bffd33a7ab752cba9cd9f@freecards.de>
Moin moin,
>-------- Originalnachricht --------
>Betreff: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
>Datum: 26.03.2012 15:05
>Absender: Sascha Peters
>Empfänger: "Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer
> Heinlein."
>Antwort an: "Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer
> Heinlein."
>
>Hallo Liste,
>
>ich habe mich mal zum testen, auch von neuen Versionen für openSUSE
> 12.1 entschieden. Nachdem meine letzte SuSE die 9.3 war, ist da sicher
> einiges an Wasser den Rhein runter gegangen.
>
>Kann mir jemand sagen, ob es bei der Konfiguration von openSUSE noch
> immer so ein teil gibt was aus /etc/sysconfig die Konfigurationsdateien
> von postfix als Beispiel überschreibt...
SuSEconfig kann die Config erzeugen, überschreibt sie aber nicht, wenn
sie manuell editiert wurde, sondern legt seine als *.YastSave ab.
Optional kannst Du unter /etc/sysconfig/mail die Variable
MAIL_CREATE_CONFIG="yes" auf no setzen.
>
>Was macht man wenn man das verhindern will...
>
>spricht sonst was als MX oder Spamfilter, bzw. POP/IMAP Server was
> geben openSUSE 12.1?
Die Distri ist wohl Geschmackssache, ich habe mehrere SuSI's und bin
glücklich damit, muss jeder für sich entscheiden ;)
lg max
From p.heinlein at heinlein-support.de Mon Mar 26 15:44:56 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Mon, 26 Mar 2012 15:44:56 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F70699A.30705@novuage.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
Message-ID: <201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Montag, 26. März 2012, 15:05:30 schrieb Sascha Peters:
Moin,
> Kann mir jemand sagen, ob es bei der Konfiguration von openSUSE noch
> immer so ein teil gibt was aus /etc/sysconfig die Konfigurationsdateien
> von postfix als Beispiel überschreibt...
Diese urban legend stirbt wohl nie aus.
Auch bei der 9.3 wurden keine Config-Dateien überschrieben und natürlich ist
das schon ganz, ganz. ganz lange nicht mehr.
Das war mal ein Problem bei der 8.0 und 8.1 bei der Umstellung auf YaST 2.
Damals. Vor Ur-Zeiten.
> Was macht man wenn man das verhindern will...
a) Natürlich ist SuSE nicht so doof und überschreibt Configs. Warum sollten
sie das auch tun?
b) Es gibt Prüfsummen und im Notfall wird das Hilfsweise daneben
abgespeichert
c) man kann in /etc/sysconfig/mail das Schreiben der Configs auch ganz
abschalten
d) Das ist im Buch übrigens beschrieben :-)
> spricht sonst was als MX oder Spamfilter, bzw. POP/IMAP Server was geben
> openSUSE 12.1?
Gerade für Mailrelays halte ich die OpenSUSE für hervorragend geeignet.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 16:21:19 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 16:21:19 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F707B5F.807@novuage.de>
Hallo Peer,
Am 26.03.2012 15:44, schrieb Peer Heinlein:
>> Kann mir jemand sagen, ob es bei der Konfiguration von openSUSE noch
>> immer so ein teil gibt was aus /etc/sysconfig die Konfigurationsdateien
>> von postfix als Beispiel überschreibt...
>
> Diese urban legend stirbt wohl nie aus.
>
> Auch bei der 9.3 wurden keine Config-Dateien überschrieben und natürlich ist
> das schon ganz, ganz. ganz lange nicht mehr.
Wie gesagt, ich habe diese ganz lange nicht mehr genutzt.
> Das war mal ein Problem bei der 8.0 und 8.1 bei der Umstellung auf YaST 2.
> Damals. Vor Ur-Zeiten.
>
>> Was macht man wenn man das verhindern will...
>
> a) Natürlich ist SuSE nicht so doof und überschreibt Configs. Warum sollten
> sie das auch tun?
Dsa ist ja schön, aber aus der Erfahrung wissen wir wohl alle das es
öfters mal der Fall ist das etwas passiert, und keiner weiß warum das so
ist, bzw. warum es so sein sollte :)
> b) Es gibt Prüfsummen und im Notfall wird das Hilfsweise daneben
> abgespeichert
Fein...
> c) man kann in /etc/sysconfig/mail das Schreiben der Configs auch ganz
> abschalten
> d) Das ist im Buch übrigens beschrieben :-)
Das betrifft nur Postfix, Was ist mit Netzwerk und anderen
Einstellungen? Muss man da Yast verwenden?
Dsa Buch, ja ok... Da hab ich nun nicht drüber nachgedacht, für SuSE
fragen ins Postfixbuch zu schauen. Nuztze es nur noch als Referenz
>> spricht sonst was als MX oder Spamfilter, bzw. POP/IMAP Server was geben
>> openSUSE 12.1?
>
> Gerade für Mailrelays halte ich die OpenSUSE für hervorragend geeignet.
Daher hab ich Sie mir auch angesehen. Du hast ja auch ein Paket für
policyd-weight, was arbeit erleichtet. Und ich wollte nun nicht auf
meinen alten Systemen spamassassin von Hand installieren. Da passt bei
openSUSE 12.1 momentan alles...
--
Gruß
sascha
From p.heinlein at heinlein-support.de Mon Mar 26 16:34:54 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Mon, 26 Mar 2012 16:34:54 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F707B5F.807@novuage.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de> <4F707B5F.807@novuage.de>
Message-ID: <201203261634.54792.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Montag, 26. März 2012, 16:21:19 schrieb Sascha Peters:
> Das betrifft nur Postfix, Was ist mit Netzwerk und anderen
> Einstellungen? Muss man da Yast verwenden?
Man muß nie YaST verwenden.
Peer
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Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 16:56:11 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 16:56:11 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203261634.54792.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de> <4F707B5F.807@novuage.de>
<201203261634.54792.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F70838B.7040909@novuage.de>
Am 26.03.2012 16:34, schrieb Peer Heinlein:
> Am Montag, 26. März 2012, 16:21:19 schrieb Sascha Peters:
>
>> Das betrifft nur Postfix, Was ist mit Netzwerk und anderen
>> Einstellungen? Muss man da Yast verwenden?
>
> Man muß nie YaST verwenden.
Ok, dass musste man nie... aber die Problematik bei den alten Versionen
war, WENN man es einmal gemacht hat, wurden die Konfigurationen
überschrieben...
Ansonsten ist auch bei alten SuSE Ditributionen 7.3, 8.0 und 8.1 alles
ohne gegangen :)
Danke, ich bin schon mit der Installation durch, setze nun das Setup und
die Doku um...
--
Gruß
Sascha
From hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de Mon Mar 26 17:04:12 2012
From: hans.moser at ofd-z.niedersachsen.de (Marc Patermann)
Date: Mon, 26 Mar 2012 17:04:12 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT: Alte eMails in anderes IMAP Postfach
archivieren
In-Reply-To: <4F6F1712.2040509@web.de>
References: <1689813.NNYM2Rs2zn@moria> <4F6F1712.2040509@web.de>
Message-ID: <4F70856C.7080801@ofd-z.niedersachsen.de>
Hallo,
Foo Bar schrieb (25.03.2012 15:01 Uhr):
> On 03/25/2012 01:50 PM, David Huecking wrote:
>> Ich würde gerne automatisiert/ per Skript/ per Knopfdruck eMails eines
>> bestimmten Alters von einem IMAP Postfach "david" in ein anderes IMAP Postfach
>> "david-archiv" verschieben.
>>
>> Ähnlich der "Archivierungsfunktion" diverser MUAs (M$ Outlook, Lotu$ Note$,
>> KMail), die dann diese eMail in Dateien iherer teilweisen proprietären Formate
>> (.P$T, Notes-DB, GZIP oder BZIP komprimierte MBOX) verschieben.
>>
>> Skalieren müsste das lediglich für den Home-Gebrauch mit zwei bis fünf Usern.
>> IMAP-Server ist z.Z. Cyrus, wenn die Info was nützt. Wäre aber natürlich
>> schön, sich nicht auf ein Produkt festzulegen - halt ein xyz-IMAP Postfach als
>> Ziel wäre schön.
>>
>> Hat jemand so etwas schon mal gemacht und könnte einen Wink geben?!
Schreib ein Skript. :)
> uralt und nicht wirklich schön, aber geht ...
"nicht so schön" vor allem weil die eigentlich Aktion auf Dateiebene und
nicht mit IMAP ausgeführt wird und du dann auch noch mit reconstruct
aufräumen musst.
Das ist in Python, räumt aber alles weg, was ein X-Spam-Flag hat. Für
deine Zwecke musst du "server.search" entsprechend anpassen.
http://tools.ietf.org/html/rfc3501#section-6.4.4
"SINCE
Messages whose internal date (disregarding time and timezone)
is within or later than the specified date."
#!/usr/bin/python
from imaplib import *
from datetime import date
server = IMAP4("servername")
server.login("user","pw")
mboxes = server.list()
r = server.select("INBOX")
r, data = server.search(None,'(Header X-Spam-Flag \"YES\")')
liste = data[0].split(" ")
heute = date.today()
jahr = heute.year
datum = heute.strftime("%m%d")
to = "INBOX.%i.%s" % (jahr,datum)
r = server.create(to)
for msg in liste:
server.copy(msg,to)
server.store(msg,'FLAGS', '(\Deleted)')
server.expunge()
server.close()
Marc
From mylists at saasweb.net Mon Mar 26 18:20:12 2012
From: mylists at saasweb.net (Matthias Wulkow)
Date: Mon, 26 Mar 2012 18:20:12 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F705F10.30700@novuage.de>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
<4F705F10.30700@novuage.de>
Message-ID: <4F70973C.2060608@saasweb.net>
Hallo Sascha, hallo Tobi,
vielen Dank für die vielen Infos.
Für postfix zu postfix müssen wir noch schauen was wir da machen werden
in Zukunft (qmail soll kurz- bis mittelfristig abgelöst werden).
Heute haben wir es so gelöst, dass wir eine temporäre route zu einem
weiteren Mailserver von uns eingerichtet haben (mit smtproutes von qmail)
http://wiki.qmailtoaster.com/index.php/Smtproutes
Der empfangende (postfix) Server hat dann alles an t-online geliefert.
Hat alles geklappt!! Juhu!
Ich habe das alles nicht selbst gemacht sondern mein Kollege, daher
werde ich mal im Detail nochmal nachhaken/checken inwiefern wir Saschas
Empfehlungen einbauen können für die Zukunft, bzw. als Learning...
PS: Tatsächlich hat mich heute ein t-online Mitarbeiter heute nachmittag
angerufen, Ticket wurde am Sa abend erstellt. Leider hatte der Agent am
Telefon nix verstanden und falsche Angaben gemacht, sodass wir am
Telefon nix klären konnten. Noch sind wir also von t-online geblacklistet...
PS2: Diese Seite: http://postmaster.t-online.de/ oder besser
http://postmaster.t-online.de/-/id_16818554/index ist eine
Katastrophe.. Die Links rechts gehen nicht (für weitere Informationen)
und auch wenn man sich registriert, ist das Formular zum Ticket
erstellen kaputt und lässt keine Aktion zu. Erst am Telefon konnte ich
einen Mitarbeiter dazu überreden (leider hat er nichts vestanden) ein
Ticket aufzumachen.
Vielen Dank für die Hilfe!
Matthias
> Am 26.03.2012 14:17, schrieb Sascha Peters:
>> Vom qmail liegen die Dateien alle hier "/var/qmail/control/" und die
>> Datei "smtproutes" ist sozusagen die Transportmap.
>>
>> Ich habe gewisse Domains an spezeille IP-Adresen gesendet, einige
>> Domains weiterhin normal per MX auflösen lassen und am ende einen
>> Smarthost wo der Rest drüber versendet wird.
>>
>> --- schnipp ---
>> domain1.tld:192.168.0.11
>> domain2.tld:192.168.0.12
>> domain3.tld:
>> domain4.tld:
>> :192.168.0.15
>> --- schnapp ---
>>
>> Dann muss qmail noch durchgestartet werden "/etc/init.d/qmail restart"
>> Ab diesem Zeitpunkt werden "domain1.tld" und "domani2.tld" an spezielle
>> Server weitergelteite, "domain3.tld" und "domain4.tld" werden so wie
>> sonst versendet, indem sie die MX Server aus dem DNS Suchen, und alle
>> anderen E-Mails die versendet werden, gehen über die IP-Adresse
>> 192.168.0.15 raus.
>
> Details
> http://www.lifewithqmail.org/lwq.html#relaying
> -> "3.2.4. Relaying to a smart host"
>
From postfix-list at novuage.de Mon Mar 26 19:16:17 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Mon, 26 Mar 2012 19:16:17 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F70973C.2060608@saasweb.net>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
<4F705F10.30700@novuage.de> <4F70973C.2060608@saasweb.net>
Message-ID: <4F70A461.4000902@novuage.de>
Am 26.03.2012 18:20, schrieb Matthias Wulkow:
> Heute haben wir es so gelöst, dass wir eine temporäre route zu einem
> weiteren Mailserver von uns eingerichtet haben (mit smtproutes von qmail)
> http://wiki.qmailtoaster.com/index.php/Smtproutes
Dann freut es mich ja das ich helfen konnte...
habe das auch durch Zufall gesehen und damit war auch von einer auf die
andere Sekunde ein bisschen spannugn raus ;-)
Gruß
Sascha
From tobster at brain-force.ch Mon Mar 26 19:41:58 2012
From: tobster at brain-force.ch (tobi)
Date: Mon, 26 Mar 2012 19:41:58 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F70973C.2060608@saasweb.net>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
<4F705F10.30700@novuage.de> <4F70973C.2060608@saasweb.net>
Message-ID: <4F70AA66.60003@brain-force.ch>
Am 26.03.2012 18:20, schrieb Matthias Wulkow:
> Hallo Sascha, hallo Tobi,
>
> vielen Dank für die vielen Infos.
>
> Für postfix zu postfix müssen wir noch schauen was wir da machen werden
> in Zukunft (qmail soll kurz- bis mittelfristig abgelöst werden).
>
> Heute haben wir es so gelöst, dass wir eine temporäre route zu einem
> weiteren Mailserver von uns eingerichtet haben (mit smtproutes von qmail)
> http://wiki.qmailtoaster.com/index.php/Smtproutes
>
> Der empfangende (postfix) Server hat dann alles an t-online geliefert.
> Hat alles geklappt!! Juhu!
>
> Ich habe das alles nicht selbst gemacht sondern mein Kollege, daher
> werde ich mal im Detail nochmal nachhaken/checken inwiefern wir Saschas
> Empfehlungen einbauen können für die Zukunft, bzw. als Learning...
>
> PS: Tatsächlich hat mich heute ein t-online Mitarbeiter heute nachmittag
> angerufen, Ticket wurde am Sa abend erstellt. Leider hatte der Agent am
> Telefon nix verstanden und falsche Angaben gemacht, sodass wir am
> Telefon nix klären konnten. Noch sind wir also von t-online geblacklistet...
>
> PS2: Diese Seite: http://postmaster.t-online.de/ oder besser
> http://postmaster.t-online.de/-/id_16818554/index ist eine
> Katastrophe.. Die Links rechts gehen nicht (für weitere Informationen)
> und auch wenn man sich registriert, ist das Formular zum Ticket
> erstellen kaputt und lässt keine Aktion zu. Erst am Telefon konnte ich
> einen Mitarbeiter dazu überreden (leider hat er nichts vestanden) ein
> Ticket aufzumachen.
>
>
> Vielen Dank für die Hilfe!
>
> Matthias
>
>> Am 26.03.2012 14:17, schrieb Sascha Peters:
>>> Vom qmail liegen die Dateien alle hier "/var/qmail/control/" und die
>>> Datei "smtproutes" ist sozusagen die Transportmap.
>>>
>>> Ich habe gewisse Domains an spezeille IP-Adresen gesendet, einige
>>> Domains weiterhin normal per MX auflösen lassen und am ende einen
>>> Smarthost wo der Rest drüber versendet wird.
>>>
>>> --- schnipp ---
>>> domain1.tld:192.168.0.11
>>> domain2.tld:192.168.0.12
>>> domain3.tld:
>>> domain4.tld:
>>> :192.168.0.15
>>> --- schnapp ---
>>>
>>> Dann muss qmail noch durchgestartet werden "/etc/init.d/qmail restart"
>>> Ab diesem Zeitpunkt werden "domain1.tld" und "domani2.tld" an spezielle
>>> Server weitergelteite, "domain3.tld" und "domain4.tld" werden so wie
>>> sonst versendet, indem sie die MX Server aus dem DNS Suchen, und alle
>>> anderen E-Mails die versendet werden, gehen über die IP-Adresse
>>> 192.168.0.15 raus.
>> Details
>> http://www.lifewithqmail.org/lwq.html#relaying
>> -> "3.2.4. Relaying to a smart host"
>>
Hi Matthias
hast du denn eure IP/domain mal bei einem der vielen Online
RBL-Abfragetools geprüft?
Gruss
tobi
From willi.fehler at t-online.de Mon Mar 26 19:43:15 2012
From: willi.fehler at t-online.de (Willi Fehler)
Date: Mon, 26 Mar 2012 19:43:15 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F70838B.7040909@novuage.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de> <4F707B5F.807@novuage.de>
<201203261634.54792.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F70838B.7040909@novuage.de>
Message-ID:
Hi Peer,
was spricht für OpenSuse auf Mailrelays. Bei mir läuft Debian Squeeze recht ordentlich.
Lieben Gruß, Willi
Von meinem iPhone gesendet
Am 26.03.2012 um 16:56 schrieb Sascha Peters :
> Am 26.03.2012 16:34, schrieb Peer Heinlein:
>> Am Montag, 26. März 2012, 16:21:19 schrieb Sascha Peters:
>>
>>> Das betrifft nur Postfix, Was ist mit Netzwerk und anderen
>>> Einstellungen? Muss man da Yast verwenden?
>>
>> Man muß nie YaST verwenden.
>
> Ok, dass musste man nie... aber die Problematik bei den alten Versionen war, WENN man es einmal gemacht hat, wurden die Konfigurationen überschrieben...
>
> Ansonsten ist auch bei alten SuSE Ditributionen 7.3, 8.0 und 8.1 alles ohne gegangen :)
>
> Danke, ich bin schon mit der Installation durch, setze nun das Setup und die Doku um...
>
>
> --
>
> Gruß
> Sascha
>
> --
> _______________________________________________
> Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de
> Heinlein Professional Linux Support GmbH
>
> Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From mylists at saasweb.net Mon Mar 26 22:33:22 2012
From: mylists at saasweb.net (Matthias Wulkow)
Date: Mon, 26 Mar 2012 22:33:22 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F70AA66.60003@brain-force.ch>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
<4F705F10.30700@novuage.de> <4F70973C.2060608@saasweb.net>
<4F70AA66.60003@brain-force.ch>
Message-ID: <4F70D292.3000200@saasweb.net>
Hallo Tobi,
> Am 26.03.2012 18:20, schrieb Matthias Wulkow:
>> Hallo Sascha, hallo Tobi,
>>
>> vielen Dank für die vielen Infos.
>>
>> Für postfix zu postfix müssen wir noch schauen was wir da machen werden
>> in Zukunft (qmail soll kurz- bis mittelfristig abgelöst werden).
>>
>> Heute haben wir es so gelöst, dass wir eine temporäre route zu einem
>> weiteren Mailserver von uns eingerichtet haben (mit smtproutes von
>> qmail)
>> http://wiki.qmailtoaster.com/index.php/Smtproutes
>>
>> Der empfangende (postfix) Server hat dann alles an t-online geliefert.
>> Hat alles geklappt!! Juhu!
>>
>> Ich habe das alles nicht selbst gemacht sondern mein Kollege, daher
>> werde ich mal im Detail nochmal nachhaken/checken inwiefern wir Saschas
>> Empfehlungen einbauen können für die Zukunft, bzw. als Learning...
>>
>> PS: Tatsächlich hat mich heute ein t-online Mitarbeiter heute nachmittag
>> angerufen, Ticket wurde am Sa abend erstellt. Leider hatte der Agent am
>> Telefon nix verstanden und falsche Angaben gemacht, sodass wir am
>> Telefon nix klären konnten. Noch sind wir also von t-online
>> geblacklistet...
>>
>> PS2: Diese Seite: http://postmaster.t-online.de/ oder besser
>> http://postmaster.t-online.de/-/id_16818554/index ist eine
>> Katastrophe.. Die Links rechts gehen nicht (für weitere Informationen)
>> und auch wenn man sich registriert, ist das Formular zum Ticket
>> erstellen kaputt und lässt keine Aktion zu. Erst am Telefon konnte ich
>> einen Mitarbeiter dazu überreden (leider hat er nichts vestanden) ein
>> Ticket aufzumachen.
>>
>>
>> Vielen Dank für die Hilfe!
>>
>> Matthias
>>
>>> Am 26.03.2012 14:17, schrieb Sascha Peters:
>>>> Vom qmail liegen die Dateien alle hier "/var/qmail/control/" und die
>>>> Datei "smtproutes" ist sozusagen die Transportmap.
>>>>
>>>> Ich habe gewisse Domains an spezeille IP-Adresen gesendet, einige
>>>> Domains weiterhin normal per MX auflösen lassen und am ende einen
>>>> Smarthost wo der Rest drüber versendet wird.
>>>>
>>>> --- schnipp ---
>>>> domain1.tld:192.168.0.11
>>>> domain2.tld:192.168.0.12
>>>> domain3.tld:
>>>> domain4.tld:
>>>> :192.168.0.15
>>>> --- schnapp ---
>>>>
>>>> Dann muss qmail noch durchgestartet werden "/etc/init.d/qmail restart"
>>>> Ab diesem Zeitpunkt werden "domain1.tld" und "domani2.tld" an
>>>> spezielle
>>>> Server weitergelteite, "domain3.tld" und "domain4.tld" werden so wie
>>>> sonst versendet, indem sie die MX Server aus dem DNS Suchen, und alle
>>>> anderen E-Mails die versendet werden, gehen über die IP-Adresse
>>>> 192.168.0.15 raus.
>>> Details
>>> http://www.lifewithqmail.org/lwq.html#relaying
>>> -> "3.2.4. Relaying to a smart host"
>>>
> Hi Matthias
>
> hast du denn eure IP/domain mal bei einem der vielen Online
> RBL-Abfragetools geprüft?
>
Ja habe ich.. alles ok (u. a. Spamhaus). Tatsächlich kam auch vorhin
eine Mail von der Telekom:
"bedauerlicherweise wurden einige Teile des entsprechenden IP-Bereichs
wegen Beschwerden und Unregelmäßigkeiten bei uns für die Einlieferung
von E-Mails gesperrt. Ich werde jedoch veranlassen, dass die Sperre für
Ihre IP-Adresse entfernt wird. Bitte berücksichtigen Sie, dass es bis zu
24 Stunden dauern kann, bis die Änderung wirksam wird, wiewohl eher ein
bis zwei Stunden zu erwarten sind.
"
Es steht noch mehr drin, aber das ist was uns zum Verhängnis wurde...
Es gab ja kürzlich eine großbekannte Plesklücke und der eine Server von
uns ist bei 1&1.. ich denke, dass steht im Zusammenhang, dass die
Telekom einfach einen ganzen (zu großen) IP-Block gesperrt haben...
M.
From postfixbuch at cboltz.de Tue Mar 27 01:33:39 2012
From: postfixbuch at cboltz.de (Christian Boltz)
Date: Tue, 27 Mar 2012 01:33:39 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F707B5F.807@novuage.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203261544.56329.p.heinlein@heinlein-support.de> <4F707B5F.807@novuage.de>
Message-ID: <1693181.iM5sPBPsn2@tux.boltz.de.vu>
Hallo Sascha, hallo Peer, hallo Leute,
Am Montag, 26. März 2012 schrieb Sascha Peters:
> Am 26.03.2012 15:44, schrieb Peer Heinlein:
> >> Kann mir jemand sagen, ob es bei der Konfiguration von openSUSE
> >> noch immer so ein teil gibt was aus /etc/sysconfig die
> >> Konfigurationsdateien von postfix als Beispiel überschreibt...
> >
> > Diese urban legend stirbt wohl nie aus.
;-)
> > c) man kann in /etc/sysconfig/mail das Schreiben der Configs auch
> > ganz abschalten
> > d) Das ist im Buch übrigens beschrieben :-)
>
> Das betrifft nur Postfix,
Speziell für Postfix gilt übrigens auch folgendes, das auch in der
nächsten Version der Release Notes für 12.1 stehen wird:
============================================================================
Configuring Postfix
There is no SuSEconfig postfix module any more. Thus SuSEconfig no
longer writes the postfix configuration files, if you set sysconfig
variables in /etc/sysconfig/postfix or /etc/sysconfig/mail.
After modifying sysconfig variables you must manually run
/usr/sbin/SuSEconfig.postfix as root.
=============================================================================
(Quelle: https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=750979 )
Auch allgemein ist SuSEconfig deprecated [1] und wird mit der Zeit
aussterben - /sbin/conf.d/ ist deutlich leerer als vor ein paar
Releases. Im Gegenzug kann YaST die betreffenden Config-Dateien direkt
bearbeiten.
> Was ist mit Netzwerk und anderen
> Einstellungen? Muss man da Yast verwenden?
Alles geht mit $EDITOR - allerdings sind manche Dinge mit YaST deutlich
leichter zu konfigurieren als mit $EDITOR. Was in diese Kategorie fällt,
darfst Du selbst entscheiden ;-) - ich mache beispielsweise die
Netzwerkkonfiguration immer mit YaST, diverse andere Dinge mit vi und
die Apache-Konfiguration (zumindest die vHosts) per Script.
Was die Paketverwaltung angeht, wirst Du vermutlich zypper lieben.
Und patch2mail, damit Du per Mail über verfügbare Updates
informiert wirst.
Gruß
Christian Boltz
[1] und das liegt nicht daran, dass es noch die alte Schreibweise "SuSE"
statt "SUSE" verwendet ;-)
--
> Seit wann gibts denn eine Linux Version von "The Bat"?
Ich glaube kaum, das sich der Pinguin mit ner Fledermaus einlässt.
[> Oliver Arp und Michael Raab in suse-linux]
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 27 10:24:44 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 27 Mar 2012 10:24:44 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To:
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F70838B.7040909@novuage.de>
Message-ID: <201203271024.44639.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Montag, 26. März 2012, 19:43:15 schrieb Willi Fehler:
Moin,
> was spricht für OpenSuse auf Mailrelays. Bei mir läuft Debian Squeeze
> recht ordentlich.
Ich habe ja auch im Umkehrschluß nicht gesagt, daß es mit anderen NICHT
laufen würde.
Natürlich läuft auch Debian ordentlich. Selber Kernel, selnes Postfix,
selbes Dateisystem, selbe glibc, selbes Linux -- warum sollte es auch
nicht/anders laufen.
Aber ein aktuelles Postfix 2.8, ein Amavis 2.7, ein aktuelles SpamAssassin,
eine SINNVOLL vorbereitete main.cf und und und machen halt auch Spaß und
sparen einfach ZEIT. Und da mag ich einfach eine aktuelle OpenSUSE:
Ich messe einfach die Zeit bei der ich in jeder Distribution mit einer
bestimmten Aufgabe fertig bin. Denn danach entscheidet sich, wann ich nach
Hause zu den Kiddis komme oder raus gehe und ein Eis im Sonnenschein esse,
während andere noch arbeiten.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From werner at aloah-from-hell.de Tue Mar 27 10:30:57 2012
From: werner at aloah-from-hell.de (Werner Detter)
Date: Tue, 27 Mar 2012 10:30:57 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271024.44639.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F70838B.7040909@novuage.de>
<201203271024.44639.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
Hi,
> Aber ein aktuelles Postfix 2.8, ein Amavis 2.7, ein aktuelles SpamAssassin,
> eine SINNVOLL vorbereitete main.cf und und und machen halt auch Spaß und
> sparen einfach ZEIT.
Die genannten Versionen sind bei Debian ab Wheezy am Start. Wheezy hab ich seit
mehreren Monaten produktiv und stabil als Mail-Gateway bei einem Kunden am Laufen.
Grüsse,
Werner
From Marc.Grooz at regioit.de Tue Mar 27 11:56:50 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Tue, 27 Mar 2012 11:56:50 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
Hallo Zusammen,
kann mir jemand helfen?
Ich sehe folgendes Problem. Manchmal kommt es vor das über meinen Postfix + Amavis Pre-Queue Mailserver Emails versendet werden und der Amavis braucht sehr lange um diese zu verarbeiten. Im aktuellen Fall ist die Email ca 4 Mb Groß und hat mehrere PDF Anhänge.
Das Log zeigt folgendes:
Mar 27 11:22:03 mailserver amavis[32694]: (32694-02) ESMTP::10026 /var/lib/amavis/tmp/amavis-20120327T112101-32694: -> SIZE=3767669 BODY=8BITMIME ENVID=msgid Received: from mailserver ([ip]) by localhost
Dann geht es 2 ½ Minuten später erst weiter:
Mar 27 11:24:31 mailserver amavis[32694]: (32694-02) smtp connection cache, dt: 56.0, state: 1
Mar 27 11:24:31 mailserver amavis[32694]: (32694-02) smtp connection cache, dt: 56.0 -> disabling
Mar 27 11:24:31 mailserver amavis[32694]: (32694-02) body hash: 82c47c9d37d5e15fbd4396f4820da444
...
Mar 27 11:24:33 mailserver amavis[32694]: (32694-02) smtp resp to DATA: 354 End data with .
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) smtp cmd> QUIT
...
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total 1770 ms - parse: 19 (1.1%), extract_message_metadata: 39 (2.2%), get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%), tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400: 45 (2.5%), check_bayes: 43 (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%), check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2: 1346 (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%), learn: 6 (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) sending SMTP response: "250 2.0.0 from MTA([ip]:10025): 250 2.0.0 Ok: queued as id"
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING [total 862408 ms] - SMTP greeting: 2 (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2 (0%)0, SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681 (17%)17, check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25 (0%)17, gen_mail_id: 1 (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7: 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2 (0%)17, AV-scan-1: 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check: 1747 (0%)17, update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17, fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1 (0%)17, fwd-mail-pip: 3 (0%)17, fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1 (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100, fwd-end-chkpnt: 259 (0%)100, prepare-dsn: 1 (0%)100, main_log_entry: 10 (0%)100, update_snmp: 3 (0%)100, SMTP pre-response: 0 (0%)100, SMTP response: 0 (0%)100, unlink-7-files: 1 (0%)100, rundown: 1 (0%)100
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) ESMTP: NOTICE: client broke the connection without a QUIT ()
Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) load: 94 %, total idle 55.977 s, busy 868.361 s
Mar 27 11:36:30 mailserver amavis[32694]: (32694-02) loaded policy bank "EXT"
Mar 27 11:36:30 mailserver amavis[32694]: (32694-02) process_request: fileno sock=12, STDIN=0, STDOUT=1
Problematisch ist das die besagte Email in der Postfix Queue hängen bleibt und trotz Fehler zugestellt wird und das natürlich mehrfach.
Vom Postfix bekomme ich die Fehlermeldung :
Out: 451 4.3.0 Error: queue file write error
Amavisd-new nanny zeigt mir sehr lange AAAAAAA an bevor es mit ==== weitergeht.
Normalerweise sind Emails dieser Größe keine Probleme und das System arbeitet zuverlässig.
Gruß Marc
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt...
URL:
From lists at puersten.de Tue Mar 27 12:05:29 2012
From: lists at puersten.de (=?windows-1252?Q?Oliver_P=FCrsten?=)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:05:29 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <4F7190E9.2040204@puersten.de>
Am 27.03.2012 11:56, schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> Hallo Zusammen,
>
> kann mir jemand helfen?
>
> Ich sehe folgendes Problem. Manchmalkommt es vor dasüber meinen Postfix + Amavis Pre-Queue
> Mailserver Emails versendetwerdenund der Amavis braucht sehr lange um diese zu verarbeiten. Im
> aktuellen Fall ist die Email ca 4 Mb Groß und hat mehrere PDF Anhänge.
Am besten für den Versand durch Clients kein pre-queue nehmen sondern postqueue, funktioniert
besser. Du kannst das über die master.cf regeln, entweder du bindest ein zusätzlichen smtpd an eine
andere IP oder du nimmst einen anderen port, z.b. submission (587) und gibts dem als Parameter
postqueue mit. (s.u.)
so z.B.:
192.168.1.1:smtp inet n - n - 10 smtpd
-o content_filter=smtp-amavis:[127.0.0.1]:10024
So kannst machst Du eine Ausnahme für diesen smtpd und für alle anderen gilt das pre-queue aus der
main.cf.
>
> Das Log zeigt folgendes:
>
> Mar 27 11:22:03mailserveramavis[32694]: (32694-02) ESMTP::10026
> /var/lib/amavis/tmp/amavis-20120327T112101-32694: -> SIZE=3767669 BODY=8BITMIME
> ENVID=msgidReceived: frommailserver([ip]) by localhost
>
> Dann geht es 2½Minutenspätererst weiter:
>
> Mar 27 11:24:31mailserveramavis[32694]: (32694-02) smtp connection cache, dt: 56.0, state: 1
>
> Mar 27 11:24:31mailserveramavis[32694]: (32694-02) smtp connection cache, dt: 56.0 -> disabling
>
> Mar 27 11:24:31mailserveramavis[32694]: (32694-02) body hash: 82c47c9d37d5e15fbd4396f4820da444
>
> ?
>
> Mar 27 11:24:33mailserveramavis[32694]: (32694-02) smtp resp to DATA: 354 End data with
> .
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) smtp cmd> QUIT
>
> ?
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total 1770 ms - parse: 19 (1.1%),
> extract_message_metadata: 39 (2.2%), get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%),
> tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400: 45 (2.5%), check_bayes: 43
> (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%), check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2:
> 1346 (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%), learn: 6 (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) sending SMTP response: "250 2.0.0 from
> MTA([ip]:10025): 250 2.0.0 Ok: queued asid"
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) TIMING [total 862408 ms] - SMTP greeting: 2
> (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2 (0%)0, SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681
> (17%)17, check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25 (0%)17, gen_mail_id: 1
> (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7: 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2
> (0%)17, AV-scan-1: 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check: 1747 (0%)17,
> update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17, fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1
> (0%)17, fwd-mail-pip: 3 (0%)17, fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1
> (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100, fwd-end-chkpnt: 259 (0%)100, prepare-dsn: 1 (0%)100,
> main_log_entry: 10 (0%)100, update_snmp: 3 (0%)100, SMTP pre-response: 0 (0%)100, SMTP response: 0
> (0%)100, unlink-7-files: 1 (0%)100, rundown: 1 (0%)100
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) ESMTP: NOTICE: client broke the connection
> without a QUIT ()
>
> Mar 27 11:36:25mailserveramavis[32694]: (32694-02) load: 94 %, total idle 55.977 s, busy 868.361 s
>
> Mar 27 11:36:30mailserveramavis[32694]: (32694-02) loaded policy bank "EXT"
>
> Mar 27 11:36:30mailserveramavis[32694]: (32694-02) process_request: fileno sock=12, STDIN=0, STDOUT=1
>
> Problematisch ist das die besagte Email in der Postfix Queue hängen bleibt und trotz Fehler
> zugestellt wird und das natürlich mehrfach.
>
> Vom Postfix bekomme ich die Fehlermeldung :
>
> Out: 451 4.3.0 Error: queue file write error
>
> Amavisd-new nanny zeigt mir sehr lange AAAAAAA an bevor esmit ==== weitergeht.
>
> Normalerweise sind Emails dieser Größe keine Probleme und das System arbeitetzuverlässig.
>
> Gruß Marc
>
>
>
--
Gruß, Oliver
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 27 12:15:18 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:15:18 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <201203271215.18107.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 27. März 2012, 11:56:50 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
Moin,
> Problematisch ist das die besagte Email in der Postfix Queue hängen
> bleibt und trotz Fehler zugestellt wird und das natürlich mehrfach.
>
> Vom Postfix bekomme ich die Fehlermeldung :
>
> Out: 451 4.3.0 Error: queue file write error
Die Frage ist, warum Dein Amavis ewig braucht um die Mail an Postfix (!)
weiterzuleiten.
Hier entsteht die Zeit:
fwd-data-contents: 711367 (82%)100
Hast Du zuwwnig Slots auf Port 10025? Obwohl, sieht eigentlich nicht so aus.
Hmm. Ist Postfix localhost oder steckt da ein Netzwerkproblem dahinter?
Macht Dein Postfix aufwändigige body_checks und ist aber zugleich maßlos
überlastet? Sonstwas? Sorry, kann gerade nicht aus dem Kopf sagen, was das
direkt sein könnte.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 12:38:12 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:38:12 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120327103812.GE25457@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT) :
> Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total
> 1770 ms - parse: 19 (1.1%), extract_message_metadata: 39 (2.2%),
> get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%),
> tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400: 45
> (2.5%), check_bayes: 43 (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%),
> check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2: 1346
> (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%), learn: 6
> (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
SA ging ja schnell
> Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING [total
> 862408 ms]
Sportlich. 862 Sekunden!
> - SMTP greeting: 2 (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2 (0%)0,
> SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681 (17%)17,
> check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25
> (0%)17, gen_mail_id: 1 (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7:
> 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2 (0%)17, AV-scan-1:
> 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check: 1747
> (0%)17, update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17,
> fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1 (0%)17, fwd-mail-pip: 3 (0%)17,
> fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1
> (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100,
Wow, 82%
Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From postfix-list at novuage.de Tue Mar 27 12:39:05 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:39:05 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <201203271215.18107.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<201203271215.18107.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F7198C9.9020409@novuage.de>
Hey,
Am 27.03.2012 12:15, schrieb Peer Heinlein:
> Hast Du zuwwnig Slots auf Port 10025? Obwohl, sieht eigentlich nicht so aus.
> Hmm. Ist Postfix localhost oder steckt da ein Netzwerkproblem dahinter?
> Macht Dein Postfix aufwändigige body_checks und ist aber zugleich maßlos
> überlastet? Sonstwas? Sorry, kann gerade nicht aus dem Kopf sagen, was das
> direkt sein könnte.
Ich werfe einfach mal was in den Raum... DNS Antworten vielleicht zu
langsam? Sowas ist schon mal leicht ein DNS Problem, oder?
Wobei ich nun nicht weiß wo an dieser Stelle eventuell eine Abfrage
gemacht wird...
--
Gruß
Sascha
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 12:41:00 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:41:00 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <4F7198C9.9020409@novuage.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<201203271215.18107.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F7198C9.9020409@novuage.de>
Message-ID: <20120327104100.GF25457@charite.de>
* Sascha Peters :
> Hey,
>
> Am 27.03.2012 12:15, schrieb Peer Heinlein:
> >Hast Du zuwwnig Slots auf Port 10025? Obwohl, sieht eigentlich nicht so aus.
> >Hmm. Ist Postfix localhost oder steckt da ein Netzwerkproblem dahinter?
> >Macht Dein Postfix aufwändigige body_checks und ist aber zugleich maßlos
> >überlastet? Sonstwas? Sorry, kann gerade nicht aus dem Kopf sagen, was das
> >direkt sein könnte.
>
> Ich werfe einfach mal was in den Raum... DNS Antworten vielleicht zu
> langsam? Sowas ist schon mal leicht ein DNS Problem, oder?
Nö.
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From Marc.Grooz at regioit.de Tue Mar 27 12:53:06 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:53:06 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120327103812.GE25457@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
>Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
Nein nur ein Empfänger.
Was ich noch einwerfen möchte, klar fwd-data-contents: 711367 (82%)100 ist zu hoch aber ich meine SMTP DATA: 148681 ist schon zu hoch. Das würde auch erklären warum die Nanny sehr lange A anzeigt also "accepted a connection" anzeigt. Der child_timeout beträgt 45 Sekunden scheint aber nicht zu ziehen.
Peer hat recht der Amavis und Postfix laufen nicht auf dem gleichen System. Ich hatte auch schon das Netz im Verdacht. Was dagegen spricht ist das dieser Fehler nur bei dieser Email auftaucht und nicht bei anderen auch größeren Mails.
Wenn im Log zuerst die Zeile auftaucht bedeuetet das nicht das die Mail schon auf dem Amavis System liegt?
Mar 27 11:22:03 mailserver amavis[32694]: (32694-02) ESMTP::10026 /var/lib/amavis/tmp/amavis-20120327T112101-32694: -> SIZE=3767669 BODY=8BITMIME ENVID=msgid Received: from mailserver ([ip]) by localhost
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 12:38
An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
* Grooz, Marc (regio iT) :
> Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total
> 1770 ms - parse: 19 (1.1%), extract_message_metadata: 39 (2.2%),
> get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%),
> tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400: 45
> (2.5%), check_bayes: 43 (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%),
> check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2: 1346
> (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%), learn: 6
> (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
SA ging ja schnell
> Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING [total
> 862408 ms]
Sportlich. 862 Sekunden!
> - SMTP greeting: 2 (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2 (0%)0,
> SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681 (17%)17,
> check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25
> (0%)17, gen_mail_id: 1 (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7:
> 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2 (0%)17, AV-scan-1:
> 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check: 1747
> (0%)17, update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17,
> fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1 (0%)17, fwd-mail-pip: 3 (0%)17,
> fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1
> (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100,
Wow, 82%
Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
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https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 27 12:57:33 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 27 Mar 2012 12:57:33 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <201203271257.33753.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 27. März 2012, 12:53:06 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
Moin,
> Peer hat recht der Amavis und Postfix laufen nicht auf dem gleichen
> System.
:-)
> Ich hatte auch schon das Netz im Verdacht. Was dagegen spricht
> ist das dieser Fehler nur bei dieser Email auftaucht und nicht bei
> anderen auch größeren Mails.
Versucht hier eine Layer-7-Firewall den Held zu spielen?
Was ist, wenn Du diese E-Mail per telnet/netcat versuchst vom Amavis-Host an
den Postfix:10025 zuzusenden? Timing?
Oder einfach mal diese Mail per mini_sendmail dort abliefern und das mit
"time" messen. Wenn das länger als Millisekunden dauert, dann ist das Dein
Problem.
Peer
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Fax: 030/405051-19
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HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From Marc.Grooz at regioit.de Tue Mar 27 13:02:45 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Tue, 27 Mar 2012 13:02:45 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <201203271257.33753.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
<201203271257.33753.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78213E@SRV19011.Admin.local>
Alles klar,
werde ich testen und berichten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Peer Heinlein
Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 12:58
An: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
Am Dienstag, 27. März 2012, 12:53:06 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
Moin,
> Peer hat recht der Amavis und Postfix laufen nicht auf dem gleichen
> System.
:-)
> Ich hatte auch schon das Netz im Verdacht. Was dagegen spricht ist das
> dieser Fehler nur bei dieser Email auftaucht und nicht bei anderen
> auch größeren Mails.
Versucht hier eine Layer-7-Firewall den Held zu spielen?
Was ist, wenn Du diese E-Mail per telnet/netcat versuchst vom Amavis-Host an den Postfix:10025 zuzusenden? Timing?
Oder einfach mal diese Mail per mini_sendmail dort abliefern und das mit "time" messen. Wenn das länger als Millisekunden dauert, dann ist das Dein Problem.
Peer
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From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 13:22:39 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 13:22:39 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120327112238.GH25457@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT) :
> >Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
>
> Nein nur ein Empfänger.
OK. Wir hatten nämlich mal den effekt daß bei extrem vielen EMpfängern
eine Mail ewig brauchte. Wurde dann in amavis gepatcht.
Welche Amavis-Version?
> Was ich noch einwerfen möchte, klar fwd-data-contents: 711367 (82%)100
> ist zu hoch aber ich meine SMTP DATA: 148681 ist schon zu hoch. Das
> würde auch erklären warum die Nanny sehr lange A anzeigt also "accepted
> a connection" anzeigt. Der child_timeout beträgt 45 Sekunden scheint
> aber nicht zu ziehen.
>
> Peer hat recht der Amavis und Postfix laufen nicht auf dem gleichen
> System. Ich hatte auch schon das Netz im Verdacht. Was dagegen spricht
> ist das dieser Fehler nur bei dieser Email auftaucht und nicht bei
> anderen auch größeren Mails.
An der mail ist irgendwas speziell...
> Wenn im Log zuerst die Zeile auftaucht bedeuetet das nicht das die Mail schon auf dem Amavis System liegt?
> Mar 27 11:22:03 mailserver amavis[32694]: (32694-02) ESMTP::10026
> /var/lib/amavis/tmp/amavis-20120327T112101-32694: ->
> SIZE=3767669 BODY=8BITMIME ENVID=msgid Received: from mailserver ([ip])
> by localhost
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Marc Grooz
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
> Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 12:38
> An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
>
> * Grooz, Marc (regio iT) :
>
> > Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total
> > 1770 ms - parse: 19 (1.1%), extract_message_metadata: 39 (2.2%),
> > get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%),
> > tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400: 45
> > (2.5%), check_bayes: 43 (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%),
> > check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2: 1346
> > (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%), learn: 6
> > (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
>
> SA ging ja schnell
>
> > Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING [total
> > 862408 ms]
>
> Sportlich. 862 Sekunden!
>
> > - SMTP greeting: 2 (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2 (0%)0,
> > SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681 (17%)17,
> > check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25
> > (0%)17, gen_mail_id: 1 (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7:
> > 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2 (0%)17, AV-scan-1:
> > 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check: 1747
> > (0%)17, update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17,
> > fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1 (0%)17, fwd-mail-pip: 3 (0%)17,
> > fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1
> > (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100,
>
> Wow, 82%
>
> Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
>
> --
> Ralf Hildebrandt
> Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
> Charité - Universitätsmedizin Berlin
> Campus Benjamin Franklin
> Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
> Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
> ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
>
> --
> _______________________________________________
> Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional Linux Support GmbH
>
> Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
> --
> _______________________________________________
> Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de
> Heinlein Professional Linux Support GmbH
>
> Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From Marc.Grooz at regioit.de Tue Mar 27 13:30:02 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Tue, 27 Mar 2012 13:30:02 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120327112238.GH25457@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
<20120327112238.GH25457@charite.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B782184@SRV19011.Admin.local>
Amavis Version:
2.6.4-1ubuntu5
>An der mail ist irgendwas speziell...
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Soweit ich es sehe nicht. Kann es etwas mit PDF Anhängen zu tun haben?
Folgende Meldungen sehe ich öfter:
MIME::Parser error: part did not end with expected boundary
Use of uninitialized value $xx in numeric ne (!=) at /usr/share/perl5/Mail/SpamAssassin/Plugin/ImageInfo.pm line 194
Das passiert aber nicht gleichzeitig mit dem Problem.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Ralf Hildebrandt [mailto:Ralf.Hildebrandt at charite.de]
Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 13:23
An: Grooz, Marc (regio iT)
Cc: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
* Grooz, Marc (regio iT) :
> >Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
>
> Nein nur ein Empfänger.
OK. Wir hatten nämlich mal den effekt daß bei extrem vielen EMpfängern eine Mail ewig brauchte. Wurde dann in amavis gepatcht.
Welche Amavis-Version?
> Was ich noch einwerfen möchte, klar fwd-data-contents: 711367 (82%)100
> ist zu hoch aber ich meine SMTP DATA: 148681 ist schon zu hoch. Das
> würde auch erklären warum die Nanny sehr lange A anzeigt also
> "accepted a connection" anzeigt. Der child_timeout beträgt 45 Sekunden
> scheint aber nicht zu ziehen.
>
> Peer hat recht der Amavis und Postfix laufen nicht auf dem gleichen
> System. Ich hatte auch schon das Netz im Verdacht. Was dagegen spricht
> ist das dieser Fehler nur bei dieser Email auftaucht und nicht bei
> anderen auch größeren Mails.
An der mail ist irgendwas speziell...
> Wenn im Log zuerst die Zeile auftaucht bedeuetet das nicht das die Mail schon auf dem Amavis System liegt?
> Mar 27 11:22:03 mailserver amavis[32694]: (32694-02) ESMTP::10026
> /var/lib/amavis/tmp/amavis-20120327T112101-32694: ->
> SIZE=3767669 BODY=8BITMIME ENVID=msgid Received: from mailserver
> ([ip]) by localhost
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Marc Grooz
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de
> [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von
> Ralf Hildebrandt
> Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 12:38
> An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
> Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
>
> * Grooz, Marc (regio iT) :
>
> > Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING-SA total
> > 1770 ms - parse: 19 (1.1%), extract_message_metadata: 39 (2.2%),
> > get_uri_detail_list: 3 (0.2%), tests_pri_-1000: 8 (0.4%),
> > tests_pri_-950: 2 (0.1%), tests_pri_-900: 2 (0.1%), tests_pri_-400:
> > 45 (2.5%), check_bayes: 43 (2.4%), tests_pri_0: 1625 (91.8%),
> > check_dkim_adsp: 5 (0.3%), check_spf: 0.48 (0.0%), check_razor2:
> > 1346 (76.1%), check_pyzor: 46 (2.6%), tests_pri_500: 5 (0.3%),
> > learn: 6 (0.4%), get_report: 1.89 (0.1%)
>
> SA ging ja schnell
>
> > Mar 27 11:36:25 mailserver amavis[32694]: (32694-02) TIMING [total
> > 862408 ms]
>
> Sportlich. 862 Sekunden!
>
> > - SMTP greeting: 2 (0%)0, SMTP EHLO: 1 (0%)0, SMTP pre-MAIL: 2
> > (0%)0, SMTP pre-DATA-flush: 4 (0%)0, SMTP DATA: 148681 (17%)17,
> > check_init: 1 (0%)17, digest_hdr: 1 (0%)17, digest_body_dkim: 25
> > (0%)17, gen_mail_id: 1 (0%)17, mime_decode: 205 (0%)17, get-file-type7:
> > 30 (0%)17, parts_decode: 1 (0%)17, check_header: 2 (0%)17, AV-scan-1:
> > 21 (0%)17, spam-wb-list: 1 (0%)17, SA parse: 20 (0%)17, SA check:
> > 1747 (0%)17, update_cache: 6 (0%)17, decide_mail_destiny: 0 (0%)17,
> > fwd-connect: 5 (0%)17, fwd-xforward: 1 (0%)17, fwd-mail-pip: 3
> > (0%)17,
> > fwd-rcpt-pip: 0 (0%)17, fwd-data-chkpnt: 0 (0%)17, write-header: 1
> > (0%)17, fwd-data-contents: 711367 (82%)100,
>
> Wow, 82%
>
> Sag mal, hat die Mail extrem lange To:/CC: header mengen?
>
> --
> Ralf Hildebrandt
> Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
> Charité - Universitätsmedizin Berlin
> Campus Benjamin Franklin
> Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
> Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
> ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
>
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> Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional
> Linux Support GmbH
>
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> https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
> --
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Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
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Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 13:46:22 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 13:46:22 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B782184@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327103812.GE25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78211D@SRV19011.Admin.local>
<20120327112238.GH25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B782184@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120327114621.GK25457@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT) :
> Amavis Version:
>
> 2.6.4-1ubuntu5
Na, eine aktuelle sollte es schon sein. Würde ich dringends empfehlen.
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
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ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From postfixbuch at cboltz.de Tue Mar 27 14:04:00 2012
From: postfixbuch at cboltz.de (Christian Boltz)
Date: Tue, 27 Mar 2012 14:04 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <4F705E63.6070707@novuage.de>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
Message-ID: <5190670.ncWgoWXQbn@tux.boltz.de.vu>
Hallo Sascha, hallo Leute,
Am Montag, 26. März 2012 schrieb Sascha Peters:
> Ob es Sinn macht oder nicht, ich hatte das Problem gerade mit einem
> Plesk-qmail Server und habe mich dahier mit qmail und deren Smarthost
> fähigkeiten beschäftigt.
>
> Ich arbeite gerade daran den qmail mit Postfix zu ersetzen,
Been there, done that. Halte eine Packung Aspirin bereit, bevor Du in
die Tiefen der Plesk-Datenbank einsteigst ;-)
Alternativ kannst Du auch einen Blick auf
http://blog.cboltz.de/archives/35-Migration-von-PleskQmail-zu-PostfixMySQL.html
werfen - da gibt es einige interessante[tm] Queries, um die Mailadressen
aus der Plesk-Datenbank in Richtung PostfixAdmin zu bewegen.
Wichtig: Der Artikel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel - prüfe
also bitte nach, ob die Plesk-Datenbank inzwischen nicht noch komischer
geworden ist ;-)
Auf Seiten von PostfixAdmin hat sich das Datenbank-Format inzwischen
auch etwas geändert - Du solltest die fehlenden Spalten (spontan fällt mir
z. B. mailbox.local_part ein) in der Query ergänzen.
Alternativ kannst Du zuerst PostfixAdmin 2.1 installieren (wichtig ist
nur die Datenbank), die Plesk-Daten in die Datenbank importieren und
dann auf PostfixAdmin 2.3.5 updaten.
Gruß
Christian Boltz
PS: Habe ich schon erwähnt, was ich von Plesk halte? ;-)
--
Comic Sans
Man möge mir verzeihen, aber ich möchte mich im Rahmen dieses Essays in
erster Linie mit Schriften auseinandersetzen, nicht mit Krankheiten.
[http://praegnanz.de/essays/136/typo-im-web-html-schriften-unter-der-lupe]
From postfix-list at novuage.de Tue Mar 27 14:17:38 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 27 Mar 2012 14:17:38 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] E-Mail Server // Umgehen von Blacklisten
In-Reply-To: <5190670.ncWgoWXQbn@tux.boltz.de.vu>
References: <4F6F29CA.5050008@saasweb.net> <4F705E63.6070707@novuage.de>
<5190670.ncWgoWXQbn@tux.boltz.de.vu>
Message-ID: <4F71AFE2.8030700@novuage.de>
Am 27.03.2012 14:04, schrieb Christian Boltz:
> Hallo Sascha, hallo Leute,
>
> Am Montag, 26. März 2012 schrieb Sascha Peters:
>> Ob es Sinn macht oder nicht, ich hatte das Problem gerade mit einem
>> Plesk-qmail Server und habe mich dahier mit qmail und deren Smarthost
>> fähigkeiten beschäftigt.
>>
>> Ich arbeite gerade daran den qmail mit Postfix zu ersetzen,
>
> Been there, done that. Halte eine Packung Aspirin bereit, bevor Du in
> die Tiefen der Plesk-Datenbank einsteigst ;-)
>
> Alternativ kannst Du auch einen Blick auf
> http://blog.cboltz.de/archives/35-Migration-von-PleskQmail-zu-PostfixMySQL.html
> werfen - da gibt es einige interessante[tm] Queries, um die Mailadressen
> aus der Plesk-Datenbank in Richtung PostfixAdmin zu bewegen.
Naja, ich kann die Benutzer alle neu anlegen, da auch dahinter sich viel
ändert und alle Clients loakl im Zugriff sind. Es sind nicht so viele
das sich ein großes absteiegen in die Portierung lohnen würde.
Nur die Funktion, Umleitungen und Co müssen genauso funktionieren, ein
Spamfilter der bisher noch dahintersteht und die Info an alle Benutzer
as sich ändern...
Also kein "Knopfdruck", keiner merkt was... als Umstellung.
> Wichtig: Der Artikel hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel - prüfe
> also bitte nach, ob die Plesk-Datenbank inzwischen nicht noch komischer
> geworden ist ;-)
>
> Auf Seiten von PostfixAdmin hat sich das Datenbank-Format inzwischen
> auch etwas geändert - Du solltest die fehlenden Spalten (spontan fällt mir
> z. B. mailbox.local_part ein) in der Query ergänzen.
>
> Alternativ kannst Du zuerst PostfixAdmin 2.1 installieren (wichtig ist
> nur die Datenbank), die Plesk-Daten in die Datenbank importieren und
> dann auf PostfixAdmin 2.3.5 updaten.
Ich halte von Plesk auch nichts... aber was soll ich machen, da steht er
nun mal... das einzige was ich machen kann... dafür sorgen was ich nicht
mehr lange was damit zu tun habe ;)
--
Gruß
Sascha
From andreas.schulze at datev.de Tue Mar 27 14:46:16 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Tue, 27 Mar 2012 14:46:16 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
Am 27.03.2012 11:56 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> Ich sehe folgendes Problem. Manchmal kommt es vor das über meinen Postfix + Amavis Pre-Queue Mailserver Emails versendet werden und der Amavis braucht sehr lange um diese zu verarbeiten. Im aktuellen Fall ist die Email ca 4 Mb Groß und hat mehrere PDF Anhänge.
kann es sein, das der einliefernde Client gähnend langsam einliefert?
-> mal mit debug_peer_list = anschauen, *wann* welches SMTP-Kommando kommt.
--
Andreas Schulze
Internetdienste | P252
DATEV eG
90329 Nürnberg | Telefon +49 911 319-0 | Telefax +49 911 319-3196
E-Mail info @datev.de | Internet www.datev.de
Sitz: 90429 Nürnberg, Paumgartnerstr. 6-14 | Registergericht Nürnberg, GenReg Nr.70
Vorstand
Prof. Dieter Kempf (Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Wolfgang Stegmann (stellvertretender Vorsitzender)
Dipl.-Kfm. Michael Leistenschneider
Dipl.-Kfm. Dr. Robert Mayr
Jörg Rabe v. Pappenheim
Dipl.-Vw. Eckhard Schwarzer
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Reinhard Verholen
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 14:54:08 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 14:54:08 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <20120327125408.GN25457@charite.de>
* Andreas Schulze :
> Am 27.03.2012 11:56 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> > Ich sehe folgendes Problem. Manchmal kommt es vor das über meinen Postfix + Amavis Pre-Queue Mailserver Emails versendet werden und der Amavis braucht sehr lange um diese zu verarbeiten. Im aktuellen Fall ist die Email ca 4 Mb Groß und hat mehrere PDF Anhänge.
>
> kann es sein, das der einliefernde Client gähnend langsam einliefert?
> -> mal mit debug_peer_list = anschauen, *wann* welches SMTP-Kommando kommt.
Gute Idee!
smtpd_proxy_options=speed_adjust aktiv?
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From Marc.Grooz at regioit.de Tue Mar 27 15:01:41 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Tue, 27 Mar 2012 15:01:41 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120327125408.GN25457@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
smtpd_proxy_options=speed_adjust aktiv?
Ja :-)
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 14:54
An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
* Andreas Schulze :
> Am 27.03.2012 11:56 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> > Ich sehe folgendes Problem. Manchmal kommt es vor das über meinen Postfix + Amavis Pre-Queue Mailserver Emails versendet werden und der Amavis braucht sehr lange um diese zu verarbeiten. Im aktuellen Fall ist die Email ca 4 Mb Groß und hat mehrere PDF Anhänge.
>
> kann es sein, das der einliefernde Client gähnend langsam einliefert?
> -> mal mit debug_peer_list = anschauen, *wann* welches SMTP-Kommando kommt.
Gute Idee!
smtpd_proxy_options=speed_adjust aktiv?
--
Ralf Hildebrandt
Geschäftsbereich IT | Abteilung Netzwerk
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30 | D-12203 Berlin
Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
--
_______________________________________________
Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional Linux Support GmbH
Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Tue Mar 27 15:03:49 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Tue, 27 Mar 2012 15:03:49 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120327130349.GO25457@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT) :
> smtpd_proxy_options=speed_adjust aktiv?
>
> Ja :-)
Sehr gut.
Dann ist der Tip mit dem debug_peer_list wertvoll, weil man da sieht
WAS GENAU denn nun passiert.
Eigentlich sollte smtpd_proxy_options=speed_adjust den Client vom
Einwerfen in amavisd entkoppeln.
--
Ralf Hildebrandt
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From christian.garling at cg-networks.de Tue Mar 27 15:30:04 2012
From: christian.garling at cg-networks.de (Christian Garling)
Date: Tue, 27 Mar 2012 15:30:04 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F70838B.7040909@novuage.de>
<201203271024.44639.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
Message-ID: <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
Hi,
wenn ich mir heute einen Mailserver auf openSUSE 12.1 aufsetze, welche
Lebenserwartung hat das System dann? Kann man es problemlos auf 12.2,
12.3 oder sogar 13.x aufstocken, oder muss man bei 12.1 bleiben und hat
in sagen wir 2 Jahren ein altes System, weil es wegen kurzer
Releasezyklen outdatet ist? Upgrades bei openSUSE waren bisher bei mir
immer Neuinstallationen. Die Aktualität der Software bei Erscheinen des
Release der openSUSE ist top, aber das währt ja nicht lange, die Frage
ist halt wie man das trotzdem beihalten kann.
Gruß, Christian
Am 27.03.2012 10:30, schrieb Werner Detter:
> Hi,
>
>> Aber ein aktuelles Postfix 2.8, ein Amavis 2.7, ein aktuelles SpamAssassin,
>> eine SINNVOLL vorbereitete main.cf und und und machen halt auch Spaß und
>> sparen einfach ZEIT.
> Die genannten Versionen sind bei Debian ab Wheezy am Start. Wheezy hab ich seit
> mehreren Monaten produktiv und stabil als Mail-Gateway bei einem Kunden am Laufen.
>
> Grüsse,
> Werner
>
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 27 15:42:16 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 27 Mar 2012 15:42:16 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
<4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
Message-ID: <201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 27. März 2012, 15:30:04 schrieb Christian Garling:
Moin,
> wenn ich mir heute einen Mailserver auf openSUSE 12.1 aufsetze, welche
> Lebenserwartung hat das System dann? Kann man es problemlos auf 12.2,
> 12.3 oder sogar 13.x aufstocken, oder muss man bei 12.1 bleiben und hat
> in sagen wir 2 Jahren ein altes System, weil es wegen kurzer
> Releasezyklen outdatet ist? Upgrades bei openSUSE waren bisher bei mir
> immer Neuinstallationen. Die Aktualität der Software bei Erscheinen des
> Release der openSUSE ist top, aber das währt ja nicht lange, die Frage
> ist halt wie man das trotzdem beihalten kann.
Ein Versions-upgrade klappt seit vielen Versionen bei SUSE absolut
problemlos.
Ich ziehe hier Maschinen, die mal 10.x waren, problemlos auf 12.1 hoch -- im
laufenden Betrieb. Da wird nix neu installiert.
Offiziell kannn das natürlich nur Debian. Oder nur Debian kann das können
dürfen, weil Debian=cool und SUSE=doof. Wieder so eine urban legend, die
schlichtweg Quatsch ist.
Und wer sowas wie Thumbleweed-Repo benutzt, der hat eh tagesaktuell die
neuesten Versionen und befindet sich quasi gar nichtmehr in irgendwelchen
Release-Zyklen. Saugeil. Macht Spaß.
Ich kenne nur ein Problem im Upgrade:
Alte 11.1er Maschinen, die so eingerichtet wurden, daß in der /etc/fstab die
ewig langen Uniq-IDs der Festplatten genutzt wurden statt /dev/sda1 etc,
haben im Upgrade ein Problem, weil dann in der menu.lst vom Grub ebenfalls
die Uniq-IDs drin standen und die 11.2/11.3 das dann nicht richtig
verarbeitete. Da sollte man die Uniq-IDs *VOR* dem Upgrade gegen /dev/sda1
etc. tauschen, damit man das nicht anschließend per Grub-Edit oder Rescue-CD
fixen muß, wenn Grub nicht mehr hochkommt. Aber das ist ein recht spezieller
Sonderfall.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
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Fax: 030/405051-19
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HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From postfix-list at novuage.de Tue Mar 27 15:57:17 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 27 Mar 2012 15:57:17 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F70838B.7040909@novuage.de>
<201203271024.44639.p.heinlein@heinlein-support.de>
<4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de> <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
Message-ID: <4F71C73D.70807@novuage.de>
Hallo,
Am 27.03.2012 15:30, schrieb Christian Garling:
> wenn ich mir heute einen Mailserver auf openSUSE 12.1 aufsetze, welche
> Lebenserwartung hat das System dann? Kann man es problemlos auf 12.2,
> 12.3 oder sogar 13.x aufstocken, oder muss man bei 12.1 bleiben und hat
> in sagen wir 2 Jahren ein altes System, weil es wegen kurzer
> Releasezyklen outdatet ist? Upgrades bei openSUSE waren bisher bei mir
> immer Neuinstallationen. Die Aktualität der Software bei Erscheinen des
> Release der openSUSE ist top, aber das währt ja nicht lange, die Frage
> ist halt wie man das trotzdem beihalten kann.
Also bei anderen Servern würde ich mir hier auch gedanken machen, und
nutze dann auch oft Ubnutu LTS, wobei ich dort auch bisher keine
Versionen vermisst habe, bzw. mit den alten leben konnte...
ein Mailgateway austauschen ist eigentlich nicht so das Probelm. Daher
stellt sich (wenn es nur ein relay ist) für mich meist hier die Frage
nicht. Genau das ist hier auch gerade der Fall, daher bin ich da recht
offen ;-)
Will nicht auf den neuen Ubuntu LTS warten und ihn dann testen, und auch
nicht spamassassin und amavisd-new in der neuen Version selbst
installieren... was sonst auch gehen würde...
--
Gruß
Sascha
From t.schneider at tms-itdienst.at Tue Mar 27 16:02:42 2012
From: t.schneider at tms-itdienst.at (Timm M.Schneider)
Date: Tue, 27 Mar 2012 16:02:42 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
<201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <201203271602.47803.t.schneider@tms-itdienst.at>
Hallo Peer,
ich sehe gerade, dass in der 12.1 überall wieder /dev/sdax steht, somit lässt sich
ein Image bei einem HD-Crash wieder auf eine andere HD überspielen.
Das ging nämlich durch das ganze Uniq-ID nicht mehr.
Super, ist mir bisher nicht aufgefallen, dachte es wäre immer noch so.
Timm
--
TMS IT-Dienst
Hinterstadt 2
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Austria
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F.+43.720.501 078 57
Meine Public Key finden Sie unter www.tms-itdienst.at/kontakt.htm
-------------- nächster Teil --------------
Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt...
Dateiname : signature.asc
Dateityp : application/pgp-signature
Dateigröße : 198 bytes
Beschreibung: This is a digitally signed message part.
URL :
From postfix-list at novuage.de Tue Mar 27 16:05:18 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 27 Mar 2012 16:05:18 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
<4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
<201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F71C91E.9070803@novuage.de>
Am 27.03.2012 15:42, schrieb Peer Heinlein:
>> wenn ich mir heute einen Mailserver auf openSUSE 12.1 aufsetze, welche
>> Lebenserwartung hat das System dann? Kann man es problemlos auf 12.2,
>> 12.3 oder sogar 13.x aufstocken, oder muss man bei 12.1 bleiben und hat
>> in sagen wir 2 Jahren ein altes System, weil es wegen kurzer
>> Releasezyklen outdatet ist? Upgrades bei openSUSE waren bisher bei mir
>> immer Neuinstallationen. Die Aktualität der Software bei Erscheinen des
>> Release der openSUSE ist top, aber das währt ja nicht lange, die Frage
>> ist halt wie man das trotzdem beihalten kann.
>
> Ein Versions-upgrade klappt seit vielen Versionen bei SUSE absolut
> problemlos.
>
> Ich ziehe hier Maschinen, die mal 10.x waren, problemlos auf 12.1 hoch -- im
> laufenden Betrieb. Da wird nix neu installiert.
>
> Offiziell kannn das natürlich nur Debian. Oder nur Debian kann das können
> dürfen, weil Debian=cool und SUSE=doof. Wieder so eine urban legend, die
> schlichtweg Quatsch ist.
ich habe auch bei Debian und Ubuntu immer neu installiert. Da ich das
neue Setup vorher gerne in einer lokalen VM oder ähnliche ansatzweise
testen wollte.
Aber ich kann hier auch nicht auf die Erfahrung von Peer und seinem Team
zurückgreifen und habe mehrere Hundert System von unterschiedlichen
Firmen "gesehen"...
Das ist aber auch eine Geschmackssache... ich installiere gerade
openSUSE in einer VM, übernehme die Konfiguration von einem Debian Lenny
und teste. Geht es, geht das Teil online... fertig...
Da ist egal ob ein Upgrade geht, oder welche Distribution es vorher wra :)
> Und wer sowas wie Thumbleweed-Repo benutzt, der hat eh tagesaktuell die
> neuesten Versionen und befindet sich quasi gar nichtmehr in irgendwelchen
> Release-Zyklen. Saugeil. Macht Spaß.
Hab ich kurz gelesen, hörte sich nett an, kenn ich mich aber noch nicht
mit aus, bzw. weiß nichts über die Funktion oder macken der Pakete die
darin stecken zu sagen.
> Ich kenne nur ein Problem im Upgrade:
>
> Alte 11.1er Maschinen, die so eingerichtet wurden, daß in der /etc/fstab die
> ewig langen Uniq-IDs der Festplatten genutzt wurden statt /dev/sda1 etc,
> haben im Upgrade ein Problem, weil dann in der menu.lst vom Grub ebenfalls
> die Uniq-IDs drin standen und die 11.2/11.3 das dann nicht richtig
> verarbeitete. Da sollte man die Uniq-IDs *VOR* dem Upgrade gegen /dev/sda1
> etc. tauschen, damit man das nicht anschließend per Grub-Edit oder Rescue-CD
> fixen muß, wenn Grub nicht mehr hochkommt. Aber das ist ein recht spezieller
> Sonderfall.
Die Frage ist immer, wie schnell findet man solche Sachen... Du/Ihr
braucht da sicher weniger lange wie jemand anderes, ich fahre mit dem
anderen Weg bisher sehr gut ;)
Und das ist schließlich eine ähnliche Glaubensfrage wie die wahl der
Distribution :)
--
Gruß
Sascha
From postfix-list at novuage.de Tue Mar 27 16:06:17 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Tue, 27 Mar 2012 16:06:17 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271602.47803.t.schneider@tms-itdienst.at>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
<201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
<201203271602.47803.t.schneider@tms-itdienst.at>
Message-ID: <4F71C959.105@novuage.de>
Am 27.03.2012 16:02, schrieb Timm M.Schneider:
> ich sehe gerade, dass in der 12.1 überall wieder /dev/sdax steht, somit lässt sich
> ein Image bei einem HD-Crash wieder auf eine andere HD überspielen.
> Das ging nämlich durch das ganze Uniq-ID nicht mehr.
>
> Super, ist mir bisher nicht aufgefallen, dachte es wäre immer noch so.
kann man auch einstellen, wenn ich mich nicht irre habe ich eien solche
Option im Installer gesehen... Da kann man also wählen auf welche Art
und weise die Festplatten bzw. Partitionen eingebunden werden.
--
Gruß
Sascha
From p.heinlein at heinlein-support.de Tue Mar 27 16:17:33 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Tue, 27 Mar 2012 16:17:33 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271602.47803.t.schneider@tms-itdienst.at>
References: <4F70699A.30705@novuage.de>
<201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
<201203271602.47803.t.schneider@tms-itdienst.at>
Message-ID: <201203271617.33579.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Dienstag, 27. März 2012, 16:02:42 schrieb Timm M.Schneider:
Moin,
> ich sehe gerade, dass in der 12.1 überall wieder /dev/sdax steht, somit
Schon lange.
> lässt sich ein Image bei einem HD-Crash wieder auf eine andere HD
> überspielen. Das ging nämlich durch das ganze Uniq-ID nicht mehr.
Ob Uniq-IDs genutzt werden sollen oder nicht ist Einstellungssache. Es geht
weiterhin beides. Nur waren Uniq.IDs mal eine Ersion lang Default bis man
merkte, daß das in der Praxis doch hier und da hakt.
Nutzen kannst Du auch heute Uniq-IDs udn /dev/sda war umgekehrt auch in der
Vergangenheit nutzbar.
Peer
--
Heinlein Professional Linux Support GmbH
Linux: Akademie - Support - Hosting
http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From Marc.Grooz at regioit.de Wed Mar 28 09:11:03 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Wed, 28 Mar 2012 09:11:03 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120327130349.GO25457@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
Zufall gestern Nachmittag hatte ich die nächste Mail mit mehreren PDF Anhängen. Dann hat ich den Clientnamen in die debug_peer_list eingetragen. Aus dem extra Output werde ich nicht wirklich schlau:
(Beispiel ist von heute Nacht da die Zustellung immer wieder versucht wird.)
Zuerst viele Checks die innerhalb einer Sekunde abgearbeitet werden dann:
Mar 28 02:45:49 mailserver postfix/smtpd[6054]: watchdog_pat: 0x7f84bcc81a70
Mar 28 02:45:49 mailserver postfix/smtpd[6054]: < smtpclient[IPsmtpclient]: DATA
Mar 28 02:45:49 mailserver postfix/smtpd[6054]: > smtpclient[IPsmtpclient]: 354 End data with .
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: trying... [172.16.1.247]
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 220 [172.16.1.247] ESMTP amavisd-new service ready
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: EHLO mailserver
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-[172.16.1.247]
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-VRFY
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-PIPELINING
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-SIZE
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-ENHANCEDSTATUSCODES
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-8BITMIME
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250-DSN
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250 XFORWARD NAME ADDR PORT PROTO HELO SOURCE
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: XFORWARD NAME=smtpclient ADDR=IPsmtpclient PORT=39181 HELO=smtpclient PROTO=ESMTP SOURCE=REMOTE
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250 2.5.0 Ok XFORWARD
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: MAIL FROM: SIZE=7648556
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250 2.1.0 Sender OK
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: RCPT TO:
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 250 2.1.5 Recipient OK
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: DATA
Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 354 End data with .
Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: .
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: > smtpclient[IPsmtpclient]: 451 4.3.0 Error: queue file write error
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: proxy-reject: END-OF-MESSAGE: 451 4.3.0 Error: queue file write error; from= to= proto=ESMTP helo=
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: watchdog_pat: 0x7f84bcc81a70
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: < smtpclient[IPsmtpclient]: QUIT
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: > smtpclient[IPsmtpclient]: 221 2.0.0 Bye
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 127.0.0.0/8
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 127.0.0.0/8
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? [::ffff:127.0.0.0]/104
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? [::ffff:127.0.0.0]/104
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? [::1]/128
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? [::1]/128
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 172.16.1.216/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 172.16.1.216/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 172.16.1.219/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 172.16.1.219/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 172.16.1.222/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 172.16.1.222/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 172.16.1.141/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 172.16.1.141/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 172.16.1.142/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 172.16.1.142/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 91.102.136.165/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 91.102.136.165/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostname: smtpclient ~? 91.102.137.120/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_hostaddr: IPsmtpclient ~? 91.102.137.120/32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_list_match: smtpclient: no match
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: match_list_match: IPsmtpclient: no match
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: send attr request = disconnect
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: send attr ident = smtp:IPsmtpclient
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: private/anvil: wanted attribute: status
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: status
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute value: 0
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: private/anvil: wanted attribute: (list terminator)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: (end)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: smtpd_chat_notify: notify postmaster
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: connect to subsystem public/cleanup
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: public/cleanup socket: wanted attribute: queue_id
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: queue_id
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute value: E40807FE0F
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: public/cleanup socket: wanted attribute: (list terminator)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: (end)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: send attr flags = 32
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: public/cleanup socket: wanted attribute: status
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: status
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute value: 0
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: public/cleanup socket: wanted attribute: (list terminator)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: reason
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute value: (end)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: public/cleanup socket: wanted attribute: (list terminator)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: input attribute name: (end)
Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: disconnect from smtpclient[IPsmtpclient]
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Ralf Hildebrandt
Gesendet: Dienstag, 27. März 2012 15:04
An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
* Grooz, Marc (regio iT) :
> smtpd_proxy_options=speed_adjust aktiv?
>
> Ja :-)
Sehr gut.
Dann ist der Tip mit dem debug_peer_list wertvoll, weil man da sieht WAS GENAU denn nun passiert.
Eigentlich sollte smtpd_proxy_options=speed_adjust den Client vom Einwerfen in amavisd entkoppeln.
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Ralf Hildebrandt
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https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From andreas.schulze at datev.de Wed Mar 28 09:52:16 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Wed, 28 Mar 2012 09:52:16 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
Am 28.03.2012 09:11 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: EHLO mailserver
...
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: DATA
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 354 End data with .
> Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: .
nun schickt der Client Daten.
> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
und 100 Sekunden später beendet dein Postfix die Verbindung zum Amavis.
"postconf | grep 100" sollte Dir den Wert zeigen, den Du erhöhen kannst
--
Andreas Schulze
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Vorsitzender des Aufsichtsrates: Reinhard Verholen
From postfix-list at novuage.de Wed Mar 28 10:04:17 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Wed, 28 Mar 2012 10:04:17 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <4F72C601.2030905@novuage.de>
Hey,
Am 28.03.2012 09:52, schrieb Andreas Schulze:
> Am 28.03.2012 09:11 schrieb Grooz, Marc (regio iT):
>> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: EHLO mailserver
> ...
>> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: DATA
>> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:< amavisServer:10026: 354 End data with.
>> Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: .
> nun schickt der Client Daten.
>
>> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
> und 100 Sekunden später beendet dein Postfix die Verbindung zum Amavis.
>
> "postconf | grep 100" sollte Dir den Wert zeigen, den Du erhöhen kannst
Wenn es die Standardwerte vom neusten Postfix sind, dann dieser Wert
http://www.postfix.org/postconf.5.html#smtpd_proxy_timeout
Die Frage ist aber, ob wirklich keien 100s reichen, wie groß ist die
E-Mail denn? Oder was für eine Verbindung ist das?
--
Gruß
Sascha
From postfix-list at novuage.de Wed Mar 28 10:08:47 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Wed, 28 Mar 2012 10:08:47 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <4F72C601.2030905@novuage.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
<4F72C601.2030905@novuage.de>
Message-ID: <4F72C70F.9000901@novuage.de>
Am 28.03.2012 10:04, schrieb Sascha Peters:
> Wenn es die Standardwerte vom neusten Postfix sind, dann dieser Wert
> http://www.postfix.org/postconf.5.html#smtpd_proxy_timeout
>
> Die Frage ist aber, ob wirklich keien 100s reichen, wie groß ist die
> E-Mail denn? Oder was für eine Verbindung ist das?
Wenn ich es mir recht überlege, macht nicht eigentlich in einem solchen
Setup folgendes Sinn:
smtpd_proxy_timeout = ${smtpd_timeout}
Oder zumondest weiter in die Nähe der 300s vom "smtpd_timeout".
--
Gruß
Sascha
From andreas.schulze at datev.de Wed Mar 28 10:13:38 2012
From: andreas.schulze at datev.de (Andreas Schulze)
Date: Wed, 28 Mar 2012 10:13:38 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328075216.GA32638@spider.services.datevnet.de>
Message-ID: <20120328081338.GB32638@spider.services.datevnet.de>
Am 28.03.2012 09:52 schrieb Andreas Schulze:
> nun schickt der Client Daten.
Unfug, das war Quatsch!
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 354 End data with .
ab hier sendet der Client Daten
> Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: .
nach 29 Sekunden ist der fertig.
Die Daten stehen eigentlich alle lokal zur Weiterleitung an amavis zur Verfügung.
> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
hier der Timeout vom Postfix zum Amavis wegen langeweile.
wäre also interessant, hier auch mit debug_peer_list = 127.0.0.1 an dem SMTP-Server auf Port 10026 zu schauen, was da abgeht.
Aber Vorsicht! Damit wirst Du alle eingeliferten Mails tracen, weil die ja alle zum Amavis gehen.
Besser ist's da, den Amavis spezifisch loggen zu lassen:
@debug_sender_maps = ( ["test-sender\@senderdomain"] );
--
Andreas Schulze
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From Ralf.Hildebrandt at charite.de Wed Mar 28 10:22:14 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Wed, 28 Mar 2012 10:22:14 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120328082214.GK28655@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT) :
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: DATA
> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]: < amavisServer:10026: 354 End data with .
> Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]: > amavisServer:10026: .
So, Postfix hat zum Übermitteln an amavisServer:10026 29s gebraucht.
Der smtpd schickt ein "." um 02:49:20
Nun scannt amavis die Mail und meditiert, welchen Status er/sie/es
liefern soll.
> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
--
Ralf Hildebrandt
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From postfix-list at novuage.de Wed Mar 28 10:32:52 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Wed, 28 Mar 2012 10:32:52 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120328082214.GK28655@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
Message-ID: <4F72CCB4.8000506@novuage.de>
Am 28.03.2012 10:22, schrieb Ralf Hildebrandt:
> * Grooz, Marc (regio iT):
>
>> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: DATA
>> Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:< amavisServer:10026: 354 End data with.
>> Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: .
>
> So, Postfix hat zum Übermitteln an amavisServer:10026 29s gebraucht.
> Der smtpd schickt ein "." um 02:49:20
>
> Nun scannt amavis die Mail und meditiert, welchen Status er/sie/es
> liefern soll.
>
>> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
>
> 100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
> sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
Vielelicht will Spamassassin ja nicht mehr? Oder ein Perl Bug?
Hier was aus der Liste...
https://listi.jpberlin.de/pipermail/postfixbuch-users/2011-February
Suchen nach: "proxy-reject: END-OF-MESSAGE"
Schau mal ob die Infos aus dem Thread dir weiterhelfen...
--
Gruß
Sascha
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Wed Mar 28 11:12:52 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Wed, 28 Mar 2012 11:12:52 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <4F72CCB4.8000506@novuage.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<20120327124616.GA32669@spider.services.datevnet.de>
<20120327125408.GN25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78226C@SRV19011.Admin.local>
<20120327130349.GO25457@charite.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de> <4F72CCB4.8000506@novuage.de>
Message-ID: <20120328091251.GP28655@charite.de>
* Sascha Peters :
> Am 28.03.2012 10:22, schrieb Ralf Hildebrandt:
> >* Grooz, Marc (regio iT):
> >
> >>Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: DATA
> >>Mar 28 02:48:51 mailserver postfix/smtpd[6054]:< amavisServer:10026: 354 End data with.
> >>Mar 28 02:49:20 mailserver postfix/smtpd[6054]:> amavisServer:10026: .
> >
> >So, Postfix hat zum Übermitteln an amavisServer:10026 29s gebraucht.
> >Der smtpd schickt ein "." um 02:49:20
> >
> >Nun scannt amavis die Mail und meditiert, welchen Status er/sie/es
> >liefern soll.
> >
> >>Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout talking to proxy amavisServer:10026
> >
> >100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
> >sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
>
> Vielelicht will Spamassassin ja nicht mehr? Oder ein Perl Bug?
Es kann so ziemlich alles sein. Jetzt müsste man amavis debugging
anwerfen. Oder amavis auf ne aktuelle Version ziehen - was schneller
geht als es zu debuggen.
--
Ralf Hildebrandt
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Tel. +49 30 450 570 155 | Fax: +49 30 450 570 962
ralf.hildebrandt at charite.de | http://www.charite.de
From p.heinlein at heinlein-support.de Wed Mar 28 11:46:14 2012
From: p.heinlein at heinlein-support.de (Peer Heinlein)
Date: Wed, 28 Mar 2012 11:46:14 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <20120328082214.GK28655@charite.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
Message-ID: <201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
Am Mittwoch, 28. März 2012, 10:22:14 schrieb Ralf Hildebrandt:
> > Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout
> > talking to proxy amavisServer:10026
>
> 100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
> sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
Siehe meine erste Mail:
Meiner meinung nach ist das Problem, daß Amavis die Mail nur gähnend langsam
AN POSTFIX ZURÜCK spielt.
Alles andere (Verkehr+Timeout Postfix => Amavis), was jetzt hier fleißig
diskutiert wird, wäre demnach nur logisches Folgeproblem. Es ist total egal,
warum/dass Postfix die Verbindung zu Amavis killt. Es muß geklärt werden,
WARUM sich Amavis 100s nicht meldet und das ist eben, weil er ewig lange die
Mail an Postfix:10025 zurücksendet.
Meiner Meinung nach wird hier gerade unter der Laterne gesucht, obwohl die
Brieftasche im Dunkeln verloren wurde.
Peer
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http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
From postfix-list at novuage.de Wed Mar 28 11:55:18 2012
From: postfix-list at novuage.de (Sascha Peters)
Date: Wed, 28 Mar 2012 11:55:18 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F72E006.4040403@novuage.de>
Am 28.03.2012 11:46, schrieb Peer Heinlein:
> Alles andere (Verkehr+Timeout Postfix => Amavis), was jetzt hier fleißig
> diskutiert wird, wäre demnach nur logisches Folgeproblem. Es ist total egal,
> warum/dass Postfix die Verbindung zu Amavis killt. Es muß geklärt werden,
> WARUM sich Amavis 100s nicht meldet und das ist eben, weil er ewig lange die
> Mail an Postfix:10025 zurücksendet.
>
> Meiner Meinung nach wird hier gerade unter der Laterne gesucht, obwohl die
> Brieftasche im Dunkeln verloren wurde.
sehr schöne Vergleiche hast Du immer :-)
Das muss ich an dieser Stelle nun mal los werden.
Aber ich habe mit meinem Hinweis ja zur Kenntnis gegeben dsa so eine
Fehlermeldung schon mal diskutiert wurde. Um bei deinem Vergleich zu
bleiben kann man aus diesen Informationen von damals den Schluss ziehen
das die Brieftasche auch im Dunkeln liegen könnte.
--
Gruß
Sascha
From postfixbuch-users at drobic.de Wed Mar 28 12:07:20 2012
From: postfixbuch-users at drobic.de (Sandy Drobic)
Date: Wed, 28 Mar 2012 12:07:20 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] OT opensuse 12.1
In-Reply-To: <201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <4F70699A.30705@novuage.de> <4F717AC1.2090500@aloah-from-hell.de>
<4F71C0DC.2040801@cg-networks.de>
<201203271542.16283.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <4F72E2D8.2050205@drobic.de>
Am 27.03.2012 15:42, schrieb Peer Heinlein:
> Am Dienstag, 27. März 2012, 15:30:04 schrieb Christian Garling:
>
>
> Moin,
>
>> wenn ich mir heute einen Mailserver auf openSUSE 12.1 aufsetze, welche
>> Lebenserwartung hat das System dann? Kann man es problemlos auf 12.2,
>> 12.3 oder sogar 13.x aufstocken, oder muss man bei 12.1 bleiben und hat
>> in sagen wir 2 Jahren ein altes System, weil es wegen kurzer
>> Releasezyklen outdatet ist? Upgrades bei openSUSE waren bisher bei mir
>> immer Neuinstallationen. Die Aktualität der Software bei Erscheinen des
>> Release der openSUSE ist top, aber das währt ja nicht lange, die Frage
>> ist halt wie man das trotzdem beihalten kann.
Ein Release wird bei Opensuse 18 Monate gepflegt (2 Versionen + 2 Monate)
> Ein Versions-upgrade klappt seit vielen Versionen bei SUSE absolut
> problemlos.
>
> Ich ziehe hier Maschinen, die mal 10.x waren, problemlos auf 12.1 hoch -- im
> laufenden Betrieb. Da wird nix neu installiert.
Na ja, bis 12.1 war dies auch immer der Fall, aber die 12.1 hat doch ein paar
mehr Probleme gemacht als ich das von Opensuse gewohnt war. Der Wechsel von
sysvinit auf systemd hat einiges aufgewirbelt. Dienste starteten nicht mehr
richtig, weil wegen des parallelen Starts die Abhängigkeiten nicht gewahrt wurden.
Nett fand ich, das bei einigen VMs auf unseren ESX-Servern die
Netzwerkschnittstelle zuerst normal hochfuhr und sich dann direkt wieder
abschaltete.
Postfix wurde beim Upgrade auch gerne auf inet_interfaces = localhost gesetzt.
Insgesamt jedoch hatte ich mehrere Server pro Tag migriert. Wenn mann erst
einmal die Tücken kennt, geht es recht schnell.
Letztendlich habe ich den systemd direkt bei der installation von durch
sysvinit getauscht.
> Offiziell kannn das natürlich nur Debian. Oder nur Debian kann das können
> dürfen, weil Debian=cool und SUSE=doof. Wieder so eine urban legend, die
> schlichtweg Quatsch ist.
>
> Und wer sowas wie Thumbleweed-Repo benutzt, der hat eh tagesaktuell die
> neuesten Versionen und befindet sich quasi gar nichtmehr in irgendwelchen
> Release-Zyklen. Saugeil. Macht Spaß.
Obwohl der Tumbleweed noch eher experimentell ist.
> Ich kenne nur ein Problem im Upgrade:
>
> Alte 11.1er Maschinen, die so eingerichtet wurden, daß in der /etc/fstab die
> ewig langen Uniq-IDs der Festplatten genutzt wurden statt /dev/sda1 etc,
> haben im Upgrade ein Problem, weil dann in der menu.lst vom Grub ebenfalls
> die Uniq-IDs drin standen und die 11.2/11.3 das dann nicht richtig
> verarbeitete. Da sollte man die Uniq-IDs *VOR* dem Upgrade gegen /dev/sda1
> etc. tauschen, damit man das nicht anschließend per Grub-Edit oder Rescue-CD
> fixen muß, wenn Grub nicht mehr hochkommt. Aber das ist ein recht spezieller
> Sonderfall.
Grins! Und beim Update auf die 12.1 kam dann die Warnung, dass dies unsicher
sei, weil die Reihenfolge dieser Gerätenamen relativ ist. (^-^)
Sandy
From Marc.Grooz at regioit.de Wed Mar 28 13:20:58 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Wed, 28 Mar 2012 13:20:58 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
- Ab 02:45:49 beginnt die Übertragung zum Postfix Dauer 3:02 Minuten
- Ab 02:48:51 Postfix baut eine Verbindung zum Amavis auf und braucht bis 02:49:20 für die Übertragung von ca 7 Mb Dauer 29 Sekunden
- ab 02:49:21 Amavis prüft die Mail und baut um 02:49:24 eine Verbindung zum Postfix 100025 auf um die Mail zu übertragen
- 02:51:00 Time out zum Amavis 100 Sekunden (smtpd_proxy_timeout)
- 02:52:37 ist die Übertragung auf 10025 abgeschlossen Dauer 3:13
- 02:52:42 Postfix überträgt die Mail zum internen Relay (auch ein Postfix) Dauer 2 Sekunden!
Also für mich scheidet der Amavis aus er hat die Mail in 3 Sekunden geprüft. Es gibt immer Probleme wenn der Postfix die Email annimmt einmal aus dem Internet und dann wieder auf 10025. Das Weiterleiten geht sehr schnell z.B. Weitergabe an Amavis oder den internen Postfix. Aber auch nicht immer sondern nur bei PDF das macht alles keinen Sinn.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Peer Heinlein
Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 11:46
An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
Am Mittwoch, 28. März 2012, 10:22:14 schrieb Ralf Hildebrandt:
> > Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout
> > talking to proxy amavisServer:10026
>
> 100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
> sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
Siehe meine erste Mail:
Meiner meinung nach ist das Problem, daß Amavis die Mail nur gähnend langsam AN POSTFIX ZURÜCK spielt.
Alles andere (Verkehr+Timeout Postfix => Amavis), was jetzt hier fleißig diskutiert wird, wäre demnach nur logisches Folgeproblem. Es ist total egal, warum/dass Postfix die Verbindung zu Amavis killt. Es muß geklärt werden, WARUM sich Amavis 100s nicht meldet und das ist eben, weil er ewig lange die Mail an Postfix:10025 zurücksendet.
Meiner Meinung nach wird hier gerade unter der Laterne gesucht, obwohl die Brieftasche im Dunkeln verloren wurde.
Peer
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From Marc.Grooz at regioit.de Wed Mar 28 13:29:11 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Wed, 28 Mar 2012 13:29:11 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B782760@SRV19011.Admin.local>
Noch eine Frage: Muss der speed_adjust auch für den 10025 Port eingerichtet werden?
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Grooz, Marc (regio iT)
Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 13:21
An: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
- Ab 02:45:49 beginnt die Übertragung zum Postfix Dauer 3:02 Minuten
- Ab 02:48:51 Postfix baut eine Verbindung zum Amavis auf und braucht bis 02:49:20 für die Übertragung von ca 7 Mb Dauer 29 Sekunden
- ab 02:49:21 Amavis prüft die Mail und baut um 02:49:24 eine Verbindung zum Postfix 100025 auf um die Mail zu übertragen
- 02:51:00 Time out zum Amavis 100 Sekunden (smtpd_proxy_timeout)
- 02:52:37 ist die Übertragung auf 10025 abgeschlossen Dauer 3:13
- 02:52:42 Postfix überträgt die Mail zum internen Relay (auch ein Postfix) Dauer 2 Sekunden!
Also für mich scheidet der Amavis aus er hat die Mail in 3 Sekunden geprüft. Es gibt immer Probleme wenn der Postfix die Email annimmt einmal aus dem Internet und dann wieder auf 10025. Das Weiterleiten geht sehr schnell z.B. Weitergabe an Amavis oder den internen Postfix. Aber auch nicht immer sondern nur bei PDF das macht alles keinen Sinn.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Peer Heinlein
Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 11:46
An: postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
Am Mittwoch, 28. März 2012, 10:22:14 schrieb Ralf Hildebrandt:
> > Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout
> > talking to proxy amavisServer:10026
>
> 100s später hat amavis sich immer noch nicht gerührt, daher beklagt
> sich Postfix mit "timeout" (der ist wohl auf 100s)
Siehe meine erste Mail:
Meiner meinung nach ist das Problem, daß Amavis die Mail nur gähnend langsam AN POSTFIX ZURÜCK spielt.
Alles andere (Verkehr+Timeout Postfix => Amavis), was jetzt hier fleißig diskutiert wird, wäre demnach nur logisches Folgeproblem. Es ist total egal, warum/dass Postfix die Verbindung zu Amavis killt. Es muß geklärt werden, WARUM sich Amavis 100s nicht meldet und das ist eben, weil er ewig lange die Mail an Postfix:10025 zurücksendet.
Meiner Meinung nach wird hier gerade unter der Laterne gesucht, obwohl die Brieftasche im Dunkeln verloren wurde.
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http://www.heinlein-support.de
Tel: 030/405051-42
Fax: 030/405051-19
Zwangsangaben lt. §35a GmbHG:
HRB 93818 B / Amtsgericht Berlin-Charlottenburg,
Geschäftsführer: Peer Heinlein -- Sitz: Berlin
--
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Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional Linux Support GmbH
Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
--
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Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From kai_postfix at fuerstenberg.ws Wed Mar 28 13:45:09 2012
From: kai_postfix at fuerstenberg.ws (=?ISO-8859-1?Q?Kai_F=FCrstenberg?=)
Date: Wed, 28 Mar 2012 13:45:09 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <4F72F9C5.6060802@fuerstenberg.ws>
Am 28.03.2012 13:20, schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> - ab 02:49:21 Amavis prüft die Mail und baut um 02:49:24 eine
> Verbindung zum Postfix 100025 auf um die Mail zu übertragen
der Port bei dir ist 10026, nicht 10025, die Rücklieferung müsste dann
auch über 10027 erfolgen:
> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout
> talking to proxy amavisServer:10026
Hast du die Ports anders konfiguriert?
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
From Marc.Grooz at regioit.de Wed Mar 28 13:48:13 2012
From: Marc.Grooz at regioit.de (Grooz, Marc (regio iT))
Date: Wed, 28 Mar 2012 13:48:13 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <4F72F9C5.6060802@fuerstenberg.ws>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
<4F72F9C5.6060802@fuerstenberg.ws>
Message-ID: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78278C@SRV19011.Admin.local>
Ja habe andere Ports eingerichtet. Geht aber so. Die Frage ist nur ob man den speed_adjust auch beim 10025/10027 braucht.
Mit freundlichen Grüßen
Marc Grooz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de [mailto:postfixbuch-users-bounces at listen.jpberlin.de] Im Auftrag von Kai Fürstenberg
Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 13:45
An: Eine Diskussionsliste rund um das Postfix-Buch von Peer Heinlein.
Betreff: Re: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
Am 28.03.2012 13:20, schrieb Grooz, Marc (regio iT):
> - ab 02:49:21 Amavis prüft die Mail und baut um 02:49:24 eine
> Verbindung zum Postfix 100025 auf um die Mail zu übertragen
der Port bei dir ist 10026, nicht 10025, die Rücklieferung müsste dann auch über 10027 erfolgen:
> Mar 28 02:51:00 mailserver postfix/smtpd[6054]: warning: timeout
> talking to proxy amavisServer:10026
Hast du die Ports anders konfiguriert?
--
Kai Fürstenberg
PM an: kai at fuerstenberg punkt ws
--
_______________________________________________
Postfixbuch-users -- http://www.postfixbuch.de Heinlein Professional Linux Support GmbH
Postfixbuch-users at listen.jpberlin.de
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/postfixbuch-users
From Ralf.Hildebrandt at charite.de Wed Mar 28 13:53:48 2012
From: Ralf.Hildebrandt at charite.de (Ralf Hildebrandt)
Date: Wed, 28 Mar 2012 13:53:48 +0200
Subject: [Postfixbuch-users] Amavisproblem
In-Reply-To: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78278C@SRV19011.Admin.local>
References: <7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78207F@SRV19011.Admin.local>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B7824E4@SRV19011.Admin.local>
<20120328082214.GK28655@charite.de>
<201203281146.14277.p.heinlein@heinlein-support.de>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78274F@SRV19011.Admin.local>
<4F72F9C5.6060802@fuerstenberg.ws>
<7008826229EC954782464366A22C4ACD2B78278C@SRV19011.Admin.local>
Message-ID: <20120328115348.GK16671@charite.de>
* Grooz, Marc (regio iT)